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| Lego |
Geschrieben am: 08.04.2005, 14:41
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![]() Mitglied ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Gruppe: Admins Beiträge: 1.411 Mitgliedsnummer.: 3 Mitglied seit: 30.11.2003 |
Unterbrechungsfreie Wiedergabe von Audiodateien als Problem ?
Problembeschreibung:
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| Lego |
Geschrieben am: 08.04.2005, 15:05
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![]() Mitglied ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Gruppe: Admins Beiträge: 1.411 Mitgliedsnummer.: 3 Mitglied seit: 30.11.2003 |
Formate:
Generell kann man für die Archivierung auf einem Rechner die Empfehlung geben, ausschließlich gaplessfähige Formate wie etwa FLAC, Musepack oder Vorbis zu verwenden. Nur mit ihnen und einer nativ seamlessfähigen Wiedergabe-Software wie z.B. Foobar2000 wird eine unterbrechungsfreie Wiedergabe garantiert. Selbst wenn man dieses Feature nicht nutzt, weil bei der Wiedergabe z.B. die iTunes Jukebox oder der Windows Media Player benutzt werden, so bleibt es doch in den Audiodateien selbst als Option vorhanden. Nachträglich kann dieses Feature moderner Formate jedoch nicht mehr in die Audiodateien integriert werden. Übersicht: Offene Audioformate
Für die Wiedergabe soll man selbige auf CD-R brennen. Danach kann das Abspielen per Software- oder HiFi-CDplayer erfolgen. Nun, dieser Weg ermöglicht dann zwar Gapless Playback, entspricht aber letztlich nicht dem bisher noch unvollständig ausformulierten AudioHQ-Leitmotiv, welches sich an den beiden Schwerpunkten Archivierung und direktes Abspielen der archivierten Inhalte orientiert. Aktuell könnte dieses Leitmotiv folgendermaßen umrissen werden: Nicht kopiergesperrte Audio-CDs oder Teile daraus per Software für den Eigenbedarf so zu kopieren, daß sie verlustfrei (oder definiert verlustarm) transformiert, transportiert, vermischt und archiviert werden können. Es geht im weiteren zum einen darum, die Inhalte auf unterschiedlichsten Datenträgern abspielbar zu machen, und zum anderen, sie bei vertretbarem Aufwand mit Hilfe von verschiedenen Medien zu übertragen bzw. weiterzuverarbeiten. Das geschieht unter Berücksichtigung der jeweiligen Eigenschaften der selbsterstellten Medien, der Übertragungswege und der großen Vielfalt vorhandener Hardware- oder Computersysteme. (Erfolgt dies mit einer möglichst geringen Nominalbitrate, so nennt man das eine effektive Transmission (Übertragung) der Inhalte.) Das Archiv soll mit verschiedenen Hard- und Software-Abspielern wiedergegeben werden können, formatunabhängig funktionieren und erweiterbar sein. Die Wiedergabe soll PC-basiert erfolgen. Eine geringe Zugriffszeit und ein Maximum an Such-Komfort sollen diese auszeichnen. Außerdem soll die Präsentation der Inhalte auf einem möglichst hohen Niveau stattfinden, damit der Nachteil der unvermeidlichen Virtualität der Sammlung ausgeglichen wird. Aspekte der Datensicherheit und Schutz vor Datenverlust sollen ebenfalls berücksichtigt werden. Doch zurück zum Ausgangspunkt: Durch das ausschließliche Brennen auf CD-R gehen auch sehr viele Merkmale einer leistungfähigen Archivierung verloren, wie etwa der sekundenschnelle Zugriff und die Möglichkeit zur Suche in den Meta-Information, wie auch die Möglichkeit, die Archivinhalte jederzeit ergänzen und nachbearbeiten zu können. Flexibles Tagging ist ebenfalls auf gebrannte Medien nicht anwendbar, bzw. es wäre nur kompliziert umzusetzen, indem man sich z.B. eine eigene CD-Datenbank ähnlich MusicBrainz anlegt. Eine solche playereigene Datenbank müßte jeweils die Disc-ID mit den vorhandenen Meta-Informationen abgleichen. Auf jedem anderen Rechner ohne Zugriff auf die Datenbank stünden die zusätzlichen Information jedoch nicht zur Verfügung, weil die Daten nicht mit dem Datenmaterial verbunden und transportiert werden können. Der schnellstmögliche Zugriff auf gesuchte Audio-Inhalte wie auch auf weitere Informationen innerhalb einer Datenbank gehen mit dem Brennen von CD-R zum Zweck des Abspielens also in der Regel verloren. Grundlagen Gapless Playback |
| Lego |
Geschrieben am: 08.04.2005, 16:06
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![]() Mitglied ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Gruppe: Admins Beiträge: 1.411 Mitgliedsnummer.: 3 Mitglied seit: 30.11.2003 |
Gapless und die Wiedergabe-Software:
Es besteht die Möglichkeit, bereits beim Rippen mittels eines entsprechenden Workarounds gaplessfähige Images zu erzeugen, die eine Wiedergabe ohne Pausen ermöglichen, indem einfach die komplette CD als eine AudioDatei erstellt wird. Allerdings haben wir zu dieser Art Workarounds folgenden Standpunkt entwickelt:
Voraussetzung für ein gutes Gelingen ist eine zum Album passende Cuesheet-Datei. Ein Cuesheet ist nichts anderes als eine Text-Datei (allerdings mit der Endung *.cue und nicht *.txt), in der die relevanten Informationen für das Brennprogramm stehen. In erster Linie beinhaltet sie erst einmal Informationen darüber, wo sich die Pausen befinden & wie lang die Titel sind. Im Idealfall enthält sie auch noch Informationen über den Interpreten und die Titel der Lieder, also den CD-Text. Außerdem muß in dem Cuesheet auch der exakte Name des Quellmaterials stehen, was im Normalfall der Name der Audio-Datei ist. (Die Quelle kann natürlich auch eine Wave-Datei oder ein anderes Audioformat sein.) Beispiel für ein MP3-Album:
Beispiel für ein Wave-Album:
Software für das Erstellen von Cuesheets:Quellen für Cuesheets Cuesheet Heaven: Hier gibt es ein riesiges Archiv mit Cuesheets. In der FreeDB-Datenbank kann man nach den Titelinformationen der Alben suchen lassen. Anschließend können aus den gewonnen Informationen Cuesheets generiert werden. Wenn die genannten Quellen kein entsprechendes Material zur Verfügung stellen sollten, müsst Ihr selbst ein Cuesheet erstellen. Software zur Wiedergabe von Cuesheets:
Nachträglich kann man einzelne Dateien auch per Diskwriter "zusammenschweißen" und zu "einem" Image verbinden. Dies ist allerdings mit dem Nachteil der Reencodierung/Transcodierung verbunden.
Für CDs läßt sich das relativ einfach realisieren, ausschließlich mit kostenloser Software und durchaus semiprofessionellen Anspruch:
Falls vorhanden kann sowas auch mit iTunes und bereits vorhandenen mp3 erledigt werden, habe ich selbst aber noch nicht ausprobiert, weil ich iTunes nicht mag:
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| Lego |
Geschrieben am: 08.04.2005, 16:21
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![]() Mitglied ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Gruppe: Admins Beiträge: 1.411 Mitgliedsnummer.: 3 Mitglied seit: 30.11.2003 |
Hardware
Bearbeitet von Lego am 03.12.2005, 20:58 |
| Lego |
Geschrieben am: 12.04.2005, 20:12
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![]() Mitglied ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Gruppe: Admins Beiträge: 1.411 Mitgliedsnummer.: 3 Mitglied seit: 30.11.2003 |
Wiedergabe per PC: Eine überlegene Lösung ?
Es stellt sich nun die Frage, ob der PC inzwischen nicht einfach das bessere und flexiblere Gerät für die Audiowiedergabe ist. Ich sehe da so einige Vorteile, die ich hier näher beleuchten möchte:
Bearbeitet von DAU am 20.07.2005, 23:45 |
| Lego |
Geschrieben am: 12.04.2005, 20:14
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![]() Mitglied ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Gruppe: Admins Beiträge: 1.411 Mitgliedsnummer.: 3 Mitglied seit: 30.11.2003 |
verwendete Quellen:
Bearbeitet von DAU am 23.07.2005, 19:21 |
| Lego |
Geschrieben am: 29.10.2005, 23:11
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![]() Mitglied ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Gruppe: Admins Beiträge: 1.411 Mitgliedsnummer.: 3 Mitglied seit: 30.11.2003 |
Problemlösungen für Winamp 5.x und Gapless Playback:
http://forums.winamp.com/showthread.php?s=&threadid=155680 http://www.hydrogenaudio.org/forums/index....showtopic=31182 Ergänzungen:
Ergänzung zum Thema Embedded Cue in mp3: http://www.hydrogenaudio.org/forums/index....showtopic=28167 http://www.hydrogenaudio.org/forums/index....showtopic=33177 Ergänzung: Betrifft MacOS Die Erstellung von Medien (CDDA) oder auch nur das reine Abspielen mit der Eigenschaft "Gapless" ist selbst nach längerer Recherche nirgends beschrieben. Allerorten wird danach gefragt (auch von Seiten derer die einen MAC besitzen) und Threads dieser Art helfen kaum weiter. Die Feurio-Kurzanleitung findet sich jetzt unter AudioCDs Brennen mit Feurio, Übergänge erzeugen trotz fehlendem Gapless |
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