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Beiträge [ 4 ]



1 bearbeitet von Lego (Original: 2005-07-29 17:11)

Thema: Langzeitarchivierung, ein Thema für uns?

Ist dieser Begriff ein kommendes und sensibles Thema für AudioHQ-Mitglieder und andere, die sich ein Privatarchiv ihrer Multimediadaten anlegen? Angesichts der investierten Arbeitsstunden, die für die Archivierung und Pflege der Sammlung "draufgehen" sicherlich. Insbesondere, wenn auch noch LP's, MC's oder gar ältere oder seltenere andere Medien aufwändig digitalisiert und nachbearbeitet wurden. Ich nehme einmal die Diskussion, die vor einigen Wochen um Datenrettungsprogramme aufgekommen ist zum Anlass, etwas in das Thema einzuführen und die bereits geführten Threads inhaltlich neu miteinander zu verknüpfen.

In diesem Zusammenhang fallen mir vor allem die nachfolgend aufgeführten Aspekte auf, über die im WWW m.W. kaum Beiträge und Hilfen zur Orientierung für das Thema “Musiksammeln mittels PC" existieren. Wenn vorhanden, so beziehen sie sich mehr auf Bibliotheken, Computerprogramme und Spiele, nicht aber speziell auf Multimediadaten, zu denen ich die Audioformate und die Methoden zu deren Erstellung zähle.

Bisher wurden Multimedia-Artikel in Bezug auf Datenträger wie MC, Tonbänder oder LP einfach in ihrer ursprünglichen Form gesammelt, die Medien selbst, wie z.B. Schallplatten, eingelagert und zusammen mit den Abspielgeräten konserviert. Im Gegensatz dazu wurde nur wenig digitalisiert. Das scheint b.a.W. bei analogen Kulturgütern recht gut zu funktionieren, was man auch an der Aktivität der Phonotheken und Musikhochschulen ablesen kann. Die Finanzierung erfolgt hauptsächlich aus öffentlichen Mitteln. Der eindeutig definierte Auftrag dieser Institutionen lautet, dies aus einem öffentlichen Intresse heraus zu tun. Sinn des Ganzen ist es, Kulturgüter, wie z.B. Bücher, vor dem Digitalen Vergessen zu bewahren und sie für nachfolgende Generationen zu konservieren und zu verwalten.

Für die digitale Audioarchivierung benötigt man mittlerweile keine speziellen Geräte mehr, da derartige Aufgaben sehr gut mit einem handelsüblichen PC erledigt werden können. Daher spielt im Zuge wachsender Festplattenkapazitäten für viele Sammler zusehends die Überlegung eine Rolle, wie man die angelegten Archive möglichst gut und über möglichst lange Zeiträume konservieren kann. Sobald die Archivierung digitale Daten betrifft, ergeben sich aber auch andere Anforderungen als bei Analogaufzeichungen oder Büchern, die teilweise ihre Begründung in den Eigenschaften der Datenträger, der eingesetzten Geräte oder auch der derzeit üblichen Methoden zur Archivierung finden. Hinzu kommt die Aufgabenstellung, daß manche der in den 80er Jahren auf CD-Audio angelegten Musiksammlungen bereits die seitens der Hersteller geschätzte "Mindestlebensdauer" von etwa 20-30 Jahren vorzeitig erreicht haben. Daher stellt sich also die Frage , ob man die teuer gekauften digitalen Daten nicht doch zusätzlich in ein Backup überführen sollte, zumal Methoden existieren, dies kostengünstig und komfortabel zu erledigen. Gehen wir einmal davon aus, daß der durchschnittliche Konsument nicht mehr als 100 Original CDs hat, so müssen außer dem Kauf einer zusätzlichen Festplatte und etwas Zeit zum Rippen kaum Investionen erfolgen. Finanziell spielt sich das dann in einem sehr bescheidenen Rahmen ab und entspricht dem Gegenwert von etwa fünf Normalpreis-CDs.

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2 bearbeitet von Lego (Original: 2005-08-13 18:13)

Re: Langzeitarchivierung, ein Thema für uns?

Einige Gedanken meinerseits, die mir nach einigen Recherchen in den Sinn gekommen sind:

  1. In den wenigsten Fällen werden in Privatarchiven die zugehörigen Programme, Betriebssysteme oder die entsprechende Software (wie etwa En- & Decoder) mitgesichert. Es existieren zwar Ressourcen, die diese sammeln, sie könnten aber vielleicht in einigen Jahren nicht mehr zugänglich sein, weil z.B. die Schwierigkeit entsteht, die den verwendeten Codecs gemäßen Decoder zum Abspielen aufzutreiben. Als Beispiele seien VQF und Mp3Pro genannt.
    Insbesondere bei proprietären Codecs entsteht spätestens dann ein Problem, wenn die Hersteller-Firma wegen Konkurs oder Übernahme einfach verschwindet, was dann i.d.R. den unwiederbringlichen Verlust von Informationen und Ressourcen nach sich zieht, da Software und Support nicht mehr zur Verfügung stehen. Wenn es sich um eine Software handelt, die zudem nicht ausreichend dokumentiert ist oder deren Quelltexte nicht zur verfügung stehen, so hilft unter Umständen nur noch zeitaufwendiges Reverse-Engineering.  Selbst, wenn noch einige funktionierende Plugins auffindbar sein sollten, kann nicht gewährleistet werden, daß die darauf zugreifenden Programme auch in Zukunft über dementsprechende Schnittstellen verfügen werden. Wenn zusätzlich noch das Betriebsystem gewechselt wurde, steht und fällt der Zugang zu den gesammelten Daten mit den Fähigkeiten zur Emulation alter Programme und Methoden. Wird ein DRM verwendet, so reicht schon der Verlust der Zertifizierungsserver oder der Authetifizierungslizenzen, um eine Sammlung unbrauchbar zu machen. (Selbst den Herstellern dieser brisanten Technologien ist dann z.T. kein Zugriff auf die Daten mehr möglich. Spezialisierte Datenrettungslabors können ebenfalls nur noch unzulänglich helfen.)   
    Insofern könnte ältere Software, wie etwa der beliebte Winamp 2.9x oder 2.8x (ohne Media Library) durchaus für so manchen Benutzer für Downgrades oder die Versorgung älterer Rechner von Interesse sein. Dies dürfte dann übrigens auch auf so manche Audiobearbeitungssoftware (mit den entsprechend vorhanden Plugins bzw. Schnittstellen) zutreffen. Übrigens sollte Rarewares in diesem Zusammenhang nicht unerwähnt bleiben, wie auch oldversion.com, da beide Seiten Software, Abandonware und Informationen zur Audiokompression sammeln.

  2. Proprietäre Software und DRM, wie etwa Excel/Access und deren Dateiformate, sollten, im Hinblick auf Langzeitarchivierung, schnelle Versionsfolgen und mögliche Inkompatibilitäten, gemieden werden. DRM wird sich für die Inhalteanbieter evtl. "rächen". Ihre Inhalte lassen sich kaum in Langzeitarchivierungs- und Zugänglichkeitsstrategien integrieren. DRM-gesperrte Inhalte fallen somit leichter dem “D.D.N.” (Digitalen Daten-Nirvana) zum Opfer.

  3. Spezielle Hardware (incl. Treiber) werden leider meist nicht aufbewahrt. Je nach Relevanz sollte ein Zweitgerät existieren, wenn die Daten weder migriert, konvertiert oder durch Emulation zugänglich gehalten werden können. Ein gutes Beispiel ist ein Vergleich mit den 3dfx-Computerspielen, die ohne die entspr. 3dfx-Karten nicht mehr zugänglich sein dürften. Auch Abspielgeräte zur Wiedergabe von verschlüsselten Audiodaten (encrypted WMA oder Apple m4p) werden nach einem Generationswechsel oder Aufgabe der Technologien und Methoden sicherlich einen hohen Sammlerwert bekommen. Inzwischen existiert schon das Beispiel der Liquid Audio-Technologie. Grund für die Aufgabe war zwar eine Offenlegung der Kryptographie-Codes, aber genau das sollte man bei WMA und m4p nicht erwarten, weshalb zusätzlich zum Kaufload auch entsprechend kompatible Geräte aufbewahrt werden sollten.

  4. Informationen zur Erstellung der Inhalte (z.B. ASCII Texte von Anleitungen oder gespeicherte AudioHQ-Artikel), Informationen zur Organisation des Archivs, evtl. Veränderungen und Eingriffe in Form und Inhalt des Archivs sollten ebenfalls gesichert werden, um einzelne Bearbeitungsschritte auch nach Jahren für den Besitzer und Dritte nachvollziehbar machen zu können. Dieser Aspekt spielt vor allem auch dann eine besondere Rolle, wenn beim Wechsel des Betriebssystems etwas schief geht und bestimmte Schritte evtl. rückgängig gemacht werden müssen.

  5. Wünschenswert wäre es, wenn Entwickler von Anwendungen im von uns bearbeiteten Bereich verstärkt darauf achten würden, daß Interoperabilität zwischen den Methoden und verschiedenen Anwendungen gewährleistet ist. Eine recht intressante Diskussion zu diesem Thema gab es vor kurzem auf Mpex.net, in deren Verlauf Frank ein beklagenswertes (und sehr breites) (sic!) Defizit bei allen verfügbaren Anwendungen als Fazit formuliert hat. (Einzig Foobar2000 konnte in diesem Zusammenhang  als richtungsweisend hervorgehoben werden!) 

  6. Von Vorteil für fast alle Backupstrategien, auch im Hinblick auf die Gesichtspunkte Konvertierung und Migration, ist es, die Inhalte komplett vom Medium zu trennen. Damit werden automatisch auch die Inhalte auf weitere Medien dupliziert, die dann bei Ausfall des Originals zur Verfügung stehen und vor allem auch die ehemals getätigte Investition in den Kauf der CD für den Konsumenten sichern. Nutzer sollten nicht vergessen, in regelmäßigen Abständen Backups auf ihre Funktionsfähigkeit, inhaltliche Integrität und Authentizität zu überprüfen.

  7. Davon abgesehen sollte auch der Kostenaspekt in mehrerlei Hinsicht nicht vernachlässigt werden, da die finanziellen Aufwendungen für spezielle Backup-Geräte, wie etwa Streamer, Zweitrechner oder Medien (incl. der jeweiligen Softwarekosten) und die ebenfalls nicht zu unterschätzende Arbeitszeit für die Anwender eine nicht unerhebliche Rolle spielen dürften.

  8. Besonders wegen der schnellen Generationsfolge bei verlustbehafteten Codecs sollte das Augenmerk verstärkt auf verlustfrei arbeitende Formate wie z.B. FLAC gelenkt werden. Proprietäre Formate jedweder Form (insbesondere WMA/ASF und Apple Lossless) hingegen sollte man lieber vernachlässigen, wobei die neuerschienenen Open Source MP3-Encoder der Helix-Community eine Ausnahme bilden.

  9. Probleme hinsichtlich des Langzeitarchivzuganges (& der “begleitenden” Daten) und allgemeine Vorgehensweisen sind zu klären, weil bekanntermaßen die meisten Datenverluste aus unsachgemäßer Handhabung resultieren. Die Nutzungs- und Urheberrechte sollten ebenfalls geklärt worden sein; wie z.B. bei Sprachaufnahmen einer noch lebenden Person, Bootlegs oder ähnlichen Geschichten.

  10. Material, welches durch Umgehung von Kopiersperren vor der UhG-Novelle 2003 von CD extrahiert wurde, sollte entweder deklariert oder gleich ganz entsorgt werden, um das Privatarchiv nicht zu korrumpieren, falls es für Dritte zugänglich ist. Nach diesem Zeitpunkt extrahierte Daten sollten separat archiviert werden, damit man sie explizit als Backup und Privatkopie ausweisen kann, um auch zum späteren Zeitpunkt deren Herkunft belegen zu können. (Ich bin mir aber in dieser Frage auch eher unsicher und zähle darauf, daß der Zeitgeist sich in Zukunft wieder einmal ändert und gesperrte Inhalte ein aussterbendes Modell darstellen, was zur Folge haben könnte, daß sich die Grundhaltung auch wieder liberalisiert.)

  11. Ansatzweise sollte man sich gleich zu Anfang Gedanken um ein  Revisionsmanagement und die entsprechende Versionsverwaltung machen, wenn viele unterschiedliche Archivinhalte parallel verwaltet werden sollen; z.B. diverse Audiodateien, die mit verschiedenen Encodern erzeugt oder auf verschiedene Art und Weise bearbeitet wurden. (Davon profitieren nicht nur DJ- oder Harddiskrecording-Projekte...)

  12. Eine Verschlagwortung, das Einfügen von Metatags und eine ordentliche Indizierung der Inhalte sind von Vorteil, wenn das Archiv eine gewisse Größe überschreitet, damit die Inhalte jederzeit bzw. auch für längere Zeiträume zugänglich und übersichtlich bleiben.

  13. Aktive und Passive Bestände sollten zwecks Übersichtlichkeit voneinander getrennt werden. Aktive Bestände sind die Inhalte, die gerade benutzt, gehört oder bearbeitet werden, passive Bestände sind Teile der Sammlung, bei denen nur noch Interesse an der Aufbewahrung besteht, die aber aktuell nicht bearbeitet oder benutzt werden.

  14. Allgemein empfehlenswert ist die Verwendung von "offenen Formaten" und Open Source Software. (Angedacht werden sollte die Verwendung solcher Standards wie OpenDocument, PNG-Bildern oder XML-Datenbanken.)

  15. Mit steigender Anzahl an Backups an unterschiedlichen Orten steigt auch die Sicherheit vor Datenverlust.

Besondere Gefahren für ein bereits vorhandenes Archiv bestehen insbesondere immer dann, wenn:

  1. ein Betriebssystemwechsel ansteht, wie etwa von 2000 auf XP, oder von XP auf Linux, oder von MacOS (X) zu Linux etc.p.p.

  2. der Nutzer Programme wechselt, oder die gewohnten Methoden aufgibt und neue einsetzt

  3. sich die Hardwarebasis ändert, wie z.B. durch einen Wechsel von ATA auf SATA oder von HDs unter 120 GB auf HDs oberhalb dieser Grenze

  4. ein Zugang von außen (Internet und Intranet, Netzwerk etc.) geschaffen wird, der vorher nicht vorhanden war (Hier sollte man dann insbesondere darauf zu achten, daß entsprechende Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden, um das Archiv vor Viren, Trojanern oder dem unbefugten Zugriff von Seiten Dritter bzw. von Seiten diverser Familienmitglieder (z.B. dem jüngeren Bruder/der jüngeren Schwester) zu schützen

  5. Filesharing auf der “Archivplatte” betrieben wird, denn HDs sind nicht unendlich belastbar und "verbrauchen" sich schneller, weshalb eine Sammlung, die sich zusätzlich auf der gleichen HD befindet, potentiell schon vernichtet ist

  6. Daten evtl. nicht mehr interpretiert werden können, weil das Wissen um die Methoden zur Erstellung und die korrekte Behandlung dieser Daten verloren gegangen sind. (Hier kann flexibles Tagging seine Vorteile ausspielen. Insbesondere dann, wenn man kommerzielle Software einsetzt, treten nämlich oftmals durch fehlende Interoperabilität kaum planbare Probleme auf, weil Anwendungen durch die Verwendung von proprietären Dateiformaten versuchen, ihre "Kunden" fest an eine Software oder ein entsprechendes Verfahren zu binden)

  7. kein Schutz gegenüber Dritten existiert, die, unabsichtlich oder mutwillig, Teile oder das Archiv selbst zerstören (wollen) oder dessen Zerstörung für eigene Zwecke in Kauf nehmen, z.B., um Speicherplatz zurückzugewinnen.

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3 bearbeitet von Lego (Original: 2005-08-14 07:10)

Re: Langzeitarchivierung, ein Thema für uns?

Methoden zur Langzeitarchivierung lassen sich in mehrere Gruppen einteilen:

Migration: das Archiv "wandert" von einer Hard- und Software-Basis auf eine andere Systemumgebung. Hier spielen die Begriffe Interoperabilität oder Kompatibilität eine große Rolle. (Dieses Verfahren des Umkopierens dürfte wohl die naheliegendste Variante für die angestrebte Möglichkeit der Langzeitarchivierung sein, da dann der Vorteil zum Zug kommt, daß, wenn die benutzte Anwendung auch "umzieht" oder interoperabel ist, sie evtl. ersetzt oder nach einem Update weiterverwendet werden kann.) 

Umkopieren/Refreshing: meint alle Maßnahmen, bei denen mittels Kopiervorgang vorrangig die Substanzerhaltung im Mittelpunkt steht. Ursprünglich bezog sich der Begriff auf das Umkopieren von Ton- bzw. Datenbändern, heute allerdings bezieht er sich z.B. auch auf das Kopieren von Inhalten älterer CDs auf neuere CD-R- oder DVD-R-Medien.

Konversion: alle Inhalte werden mittels Konvertierung ("Umwandlung") an eine neue Umgebung angepaßt. Verlustfreie Konversion ist mit Lossless-Formaten nahezu immer möglich. Bereits verlustbehaftet encodierte Audiodateien sollten (soweit möglich) hingegen nicht in andere verlustbehaftete Formate konvertiert werden, um Transcodierverluste zu vermeiden.

Emulation: alle Archivinhalte werden für entsprechende Programme wie etwa "Virtuelle Rechner" oder "virtuelle Umgebungen" aufbereitet, also auf einem gewissen Stand eingefroren (ähnlich dem Imagen eines Betriebsystems) und dann in dieser Form übertragen. (Die Emulation spielt allerdings für das hier verhandelte Sachgebiet eine eher untergeordnete Rolle, andererseits kommt ihm z.B. eine gewisse Bedeutung für die Langzeitarchivierung von Software oder PC-Spielen zu.)

   

Gemeinsam haben alle drei Gruppen, daß sie in ein System eingreifen, weshalb man am besten mit "Kopieren" arbeitet und die Originale erst löscht, wenn die jeweiligen Arbeitsschritte erfolgreich abgeschlossen wurden. (Es kann durchaus nichts schaden, wenn man etwas Zeit in die Planung eines Umzugs investiert, so, wie man das im realen Leben bei einem Wohnungswechsel auch tun würde.)

Einige der genannten Aspekte klangen schon in auf AudioHQ gelaufenen Diskussionen an, können aber gerne noch einmal neu gewichtet werden:

weiterlesen:
Langzeitarchivierung in der Praxis

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Re: Langzeitarchivierung, ein Thema für uns?

*Update*

Hinweis auf unterstützenswertes Memorandum seitens Nestor.

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