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		<title><![CDATA[AudioHQ - Gesellschaftliche Aspekte]]></title>
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		<description><![CDATA[Die neuesten Themen in AudioHQ.]]></description>
		<lastBuildDate>Wed, 27 Jul 2016 10:18:08 +0000</lastBuildDate>
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			<title><![CDATA[National Recording Preservation Foundation]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=20530&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Moin, Moin,</p><p>ich habe eben in der Tonart auf Deutschlandradio Kultur einen Beitrag über die&nbsp; National Recording Preservation Foudation gehört. Diese Organisation hat sich, grob formuliert, das Ziel gesetzt, Tondokumente für die Nachwelt zu bewahren. Das Ganze geht auf eine Initiative des des US-Kongresses aus dem Jahr 2000 zurück.</p><div class="quotebox"><blockquote><p>The National Recording Preservation Foundation is mandated by an act of Congress to help find, preserve and make accessible the recorded history of the United States.</p></blockquote></div><div class="quotebox"><blockquote><p>The National Recording Preservation Foundation is an independent, non-profit charitable corporation established by the U.S. Congress for the purpose of supporting archives, libraries, cultural institutions and others committed to preserving America’s radio, music and recorded sound heritage.</p></blockquote></div><p>Recorded sound heritage - eine bemerkenswerte Formulierung. Dass es ein nationales akustisches Kulturerbe (sehr frei übersetzt) gibt, das es wert ist, aufbewahrt zu werden, hat sich möglicherweise noch nicht überall herumgesprochen.</p><p>Am Rande: Jack White hat der Foundation 200000 $ rübergereicht. Jack White ist der Typ, der Neil Young die schlecht belüftete Telefonzelle (Voice-O-Graph oder weiß der Geier, wie das Ding heißt) geborgt hat, mit der dann der Maestro sein Album A Letter Home aufgenommen hat.</p><p><a href="http://recordingpreservation.org">http://recordingpreservation.org</a><br /><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/National_Recording_Preservation_Plan">https://en.wikipedia.org/wiki/National_ … ation_Plan</a></p><p>Archivierung alter analoger Tondukumente, da wird man um digitale Formate kaum herumkommen. Letztlich ist das ja auch Thema hier im Forum, nur dass hier wesentlich kleinere Brötchen gebacken werden.</p><p>Gruß<br />rhinozeros</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (rhinozeros)]]></author>
			<pubDate>Wed, 27 Jul 2016 10:18:08 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=20530&amp;action=new</guid>
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			<title><![CDATA[Musik gestern und heute]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=20523&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Hallo zusammen</p><p>ich bin nun schon seit längerer Zeit hier registriert habe bis jetzt aber immer nur mitgelesen.<br />Ich muss sagen das sich dieses Forum wohltuend von den meisten anderen abhebt in denen das um was es eigentlich geht (die Musik)<br />nur auf den rein technischen Aspekt reduziert wird.<br />Natürlich sollte die Technik einem bestimmten Standard nicht unterschreiten und das Lautsprecher für 1000 € besser klingen als für 50 ist wohl auch jedem klar.<br />Aber das philosophieren über den einen oder anderen Kabeltyp usw. usw. ist mir oft zu voodoomässig angehaucht.<br />In diesen Foren (ich will keine Namen nennen) wird oft gnadenlos und oft auch beleidigend auf Neulingen rumgehackt die dann oft resigniert und enttäuscht aufgeben <br />Es steckt natürlich auch eine riesige Industrie und Werbemaschine dahinter die ihren neuesten heissen Scheiss verkaufen will und muss.</p><p>Die heutige ständige Berieselung mit Musik aus allen Ecken stört mich mittlerweile auch.<br />Musik ist zur Massenware verkommen und kaum ein Künstler übersteht seinen ersten &quot; Hit&quot; langfristig.<br />Mittlerweile fangen ja auch alle sofort als &quot;Superstars&quot; an bevor sie auch nur das erste mehr oder weniger vernünftige<br />Stück rausgebracht haben.<br />Früher (TM) hatten Künstler noch Zeit sich zu entwickeln um dann wirklich zu Superstars zu werden.<br />Ich möchte nicht wissen wieviele Pink Floyds und Led Zeppelins heutzutage im Massenmarkt einfach untergehen <br />Music to go...ex und hopp<br />Streamingdienste wie Spotity und ähnliche sorgen für eine 24*7 Dauerberieselung.<br />Aber der Markt will es scheinbar so</p><p>Wie auch immer...............wollte ich mal gesagt haben</p><p>Meine Sammlung auf dem Server besteht überwiegend aus Mp3 Stücken die ich nun nach und nach durch Flac ersetzen will<br />Meine liebsten LP`s habe ich digitalisiert und getaggt ....leider nur in Mp3 weil damals auch noch nicht so grosse Festplattenkapazitäten zur Verfügung standen<br />Im Auto höre ich schon lange nur noch Hörbücher oder Podcasts die mich interessieren<br />Zuhause Musik aus meiner Sammlung die mir gefällt<br />Ich stelle fest das ich mich im Gegensatz zu früher, wo ich neue Alben oft solange gehört habe bis ich jedes Stück auswendig kannte, manchmal zwingen muss ein Album von Anfang bis Ende zu hören und da bin ich vielleicht nicht der einzige<br />Aber es geht von mal zu mal besser<br />Das Hobby Musik kam leider auch aus beruflichen Gründen bei mir lange zu kurz <br />Was mich auch sehr stört ist die Tatsache das man in den Shops zwar CD`s oder Downloads kaufen kann aber diese überwiegend als MP3 angeboten werden.<br />Oder kennt jemand eine Quelle zur Flac Dateien ?<br />Solange die Musikindustrie nicht verstanden hat das MP3s klanglich keine Alternative zur CD darstellt ich da keine langfristige Zukunft drin <br />An mangelnden Serverkapazitäten oder Bandbreiten sollte es heutzutage wohl nicht mehr mangeln <br />Zumindest alternativ sollten Flac Dateien angeboten werden.<br />Und was ist aus Formaten wie MP3 HD oder MP3 Surround geworden ?<br />Da hört man wenig von in letzter Zeit</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (perlian)]]></author>
			<pubDate>Sat, 09 Jan 2016 10:25:24 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=20523&amp;action=new</guid>
		</item>
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			<title><![CDATA[Helft bitte mit, das Urheberrecht zu reformieren !]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=20477&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Hi Leute,</p><p>ich weiß ja nicht, ob ihr das schon mitbekommen habt, aber<br />die EU wird bald das Urheberrecht reformieren. Und in diesem Zusammenhang<br />fragt sie alle Menschen, Unternehmen, Vereine in der EU - also auch DICH:<br />&quot;Wie soll das Urheberrecht verändert werden ?&quot;</p><p>Das ist echt eine sehr wertvolle Gelegenheit, am Urheberrecht mitzuwirken; und das aus 2 Gründen:<br />1. Das Ergebnis dieser Umfrage wird die Grundlage für das weitere Handeln der EU auf<br />diesem Gebiet sein.<br />2. Das nächste mal werden wir zum Urheberrecht wahrscheinlich erst wieder in 10 Jahren gefragt.</p><p>JEDER aus der EU ist gefragt und gerade wir aus der Zivilgesellschaft sollten uns<br />hieran beteiligen, wo doch die bezahlten Industrie-Lobbyisten definitiv mitmachen<br />werden und hoffen, dass sie nicht von der Bevölkerung überstimmt werden !</p><p>Das Problem an der Sache ist, dass diese Umfrage in mehrfacher Hinsicht<br />zulasten der Zivilgesellschaft sehr unzugänglich ist. Als Reaktion hierauf haben<br />Grundrechte-NGOs und Netzaktivisten auf dem vergangenen<br />30. Chaos Communication Congress eine prozessvereinfachende<br />Webseite erarbeitet und veröffentlicht: <a href="http://copywrongs.eu/de/">copywrongs.eu</a></p><p>Mit der ist&#039;s möglich, die Umfrage in nur 15 Minuten zu beantworten, wenn man sich kurz fasst.</p><p>Ja, also: Macht bitte mit - sagt der EU, ob ihr schon mal Probleme mit dem Urheberrecht<br />hattet oder euch irgendwas am Urheberrecht nicht passt. Nutzt die Gelegenheit, es ist echt wichtig.<br />Diese Umfrage läuft noch bis zum 05. Februar.</p><p>Mitmachen geht so:<br />1. Webseite besuchen - ein paar Fragen beantworten, die einem wichtig sind.<br />2. Seine Antwort herunterladen und dann per E-mail an die EU-Kommission schicken.</p><p>Ein Hinweis zum Abschluss:</p><ul><li><p>Wie mit nicht-kommerziellem Filesharing und Streaming von urheberrechtlich geschützten Werken umgegangen werden soll, sagt man am besten in Frage 23 - Klickt einfach auf den Problemfall &quot;Ich habe mich aus Angst vor Repressionen nicht getraut, einen Remix zu erstellen &quot;, um zur Frage 23 zu gelangen</p></li><li><p>Was man von technischen Kopierschutzmaßnahmen wie DRM und der Tatsache hält, dass technische Kopierschutzmaßnahmen juristischen Schutz durch das Urheberrecht genießen, sagt man am besten in Frage 80 - Klickt einfach auf den Problemfall &quot;Unsicherheiten bezüglich der Legalität beim Erstellen von Untertiteln, Übersetzungen, Umwandlungen, etc. von Medien&quot;, um zur Frage 80 zu gelangen</p></li><li><p>Das Resultat der Umfrage wird in 6 Monaten auf dieser Seite veröffentlicht - googlet nach: &quot;Review of the EU copyright rules - Consultations - The EU Single Market - European Commission&quot;</p></li></ul>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (dunge0nl1ght)]]></author>
			<pubDate>Tue, 28 Jan 2014 22:50:35 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=20477&amp;action=new</guid>
		</item>
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			<title><![CDATA[Archivierung]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=18620&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Grußzeile eingespart!</p><p>Thema: richtige Archivierung von Lossless für Digital DJing.</p><p>Ich bin vor kurzem von Platten und CD&#039;s auf Digital umgestiegen.</p><p>Ich hab euer Forum durchgestöbert und ihr sprecht andauernd von FLAC als beste Option. Nach reiflichen Überlegungen bin ich zu Mac &amp; Vestax VCI 300 und der Software ITCH (Serato) gekommen. ITCH spielt FLAC überhaupt nicht ab. Was mich auch gar nicht stört, weil iTunes das Flac-Format auch nicht lesen kann, und ich mit der Bibliothek von iTunes auch gut zurecht komme. </p><p>Aber jetzt zur Frage: <br />ich hab alles in AIFF-Files - auf Festplatte und in einer Cloud gespeichert.<br />Soll ich irgendetwas verändern, oder passt es so?</p><p>Dank im voraus</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (chris-aesos)]]></author>
			<pubDate>Fri, 15 Jun 2012 16:55:21 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=18620&amp;action=new</guid>
		</item>
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			<title><![CDATA[Angaben auf CDs (release, re-release usw)]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=6319&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Woran erkenne ich bei einer CD/Album ob es die Erstveröffentlichung ist oder eine Neuauflage?<br />Soweit ich verstanden habe steht hier zB:<br />(P) 2004 Atlantic Recording .....<br />© 2005 Atlantic Recording .....<br />Was bedeuten P und C genau?<br />Laut Diskografie war die Erstveröffentlichung 2004. Wiederveröffentlichung mit anderm Cover (was ich in der Hand halte) war 2005.</p><p>Wenn ich eine Neuveröffentlichung von 2004 habe eines Albums was 1986 erschienen ist, woran erkenne ich ob es dem Original Album von 1986 entspricht aqlso quasi nur eine weitere erneute Veröffentlichung, oder ob die Titel digital bearbeitet wurden, andere Versionen oder neue dabei sind, was ja öfter auch vorkommt wenn ein Album wieder erscheint.</p><p>m.f.G.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (OliP)]]></author>
			<pubDate>Sun, 26 Jun 2011 10:39:34 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=6319&amp;action=new</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kulturflatrate Bundesverband Musikindustrie]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=3196&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Nun gibt es ein Positionspapier zur Kulturflatrate von Bundesverband Musikindustrie. Ob damit sachdienlich für unsere Kultur und die Kulturschaffenden gehandelt wird, kann getrost bezweifeln werden. Die Kulturflatrate wird als unfair bezeichnet, weil Verbraucher für etwas bezahlen, was sie gar nicht nutzen. Wie rücksichtsvoll, dann wollen die gleichen Damen und Herren sicher auch die Zwangsabgaben auf elektronische Geräte und Komponenten, Leer-CD&#039;s, Brenner, Handys, MP3-Player und PCs aufgeben oder die GEZ und/oder GEMA-Gebühr abschaffen. Natürlich nicht!Künstler müssen von Ihrer Arbeit leben können, das geht im Internetzeitalter nicht mehr über die Vertriebsmodelle und Strukturen der alten Musikindustrie. Immer mehr werbefinanzierte Portale, Radiostationen und unabhängige Musikdienste mit sehr innovativen Ideen werden von der alten Musikindustrie in den finanziellen Ruin geknebelt und nun machen die sich auch selbst noch tot. EMI soll nach jahrzehntelangen Managementfehlern vor dem finanziellen Aus stehen, nachdem immer mehr Künstler sich von EMI abgewendet haben. Kredite können nicht mehr bedient werden. Man hat alles verschlafen und nun will man den letzten Strohhalm auch noch versenken, bevor man einen Tropfen zum Überleben daraus gesaugt hat. </p><p>Anstatt in der Kulturflatrate auch eine Chance für die noch extrem schwach ausgelegten neuen digitalen Geschäftsmodelle zu sehen, werden wieder nur Gefahren gesehen, Chancen verpasst und viele unbeantwortete Fragen gesehen. Mit dieser Mannschaft kommen wir nicht in die digitale Zukunft! Die Kultur- und Kreativwirtschaft könnte mit Gesetzeshilfe neue befreiende digitale Geschäftsmodelle entwickeln, die attraktiver als die Kulturflatrate wären und mündige Konsumenten dürften wählen. Warum immer alles negativ sehen und nicht auch Chancen nutzen?Will man die Kultur in der Verbreitung behindern oder gar ganz kaputt machen? Wer immer alles nur kostenlos haben will, wäre sinnvollerweise mit einer Zwangsabgabe gut bestraft. Wir könnten tausende von Gerichten und Staatsanwälten, den kompletten Abmahnbetrieb und viel Bürokratie abbauen und gleichzeitig Künstlern wieder eine echte Ergänzung zu Ihren Direktangeboten bieten. Wer sich den unterschiedlichsten Geschäftsmodellen zuwendet, bezahlt statt Kulturflatrate eine Flatrate bei Napster oder Rhapsody, pro Song oder Album bei I-Tunes oder Emusic und kann auch weiterhin CDs von Amazon oder LPs vom Plattenladen nebenan erwerben. Wer Käufe nachweisen kann, wäre ganz oder teilweise von der Kulturflatrate befreit und die Umsätze würden explodieren. Will man das nicht?</p><p>Ob die Kalkulation mit 50 € monatlich aufgeht, ist schnell errechnet. Wer von jedem deutschen Bundesbürger 600 € haben will, erhält rund 50.000.000.000 €. Auf die ganze Welt hochgerechnet wären das 48.000.000.000.000 €. Sicher etwas zu hoch angesetzt, kommt aber auch aus der juristischen Ecke und die haben es nicht so mit Zahlen ;-). Jede Form von Wirtschaftskrise wäre überwunden und wir wären wieder ein Wirtschaftswunderland mit bezahlbarer Kultur. Milliarden Produktionen wären ohne kommerziellen Hintergrund einfach mit zu finanzieren. Kulturschaffende müssten jubeln, die alte Musikindustrie und der Verband zittern. In letzten Jahrzehnt ist der Gesamtumsatz der Branche um gut eine Milliarde auf 1,5 Milliarden gesunken. Sind da nicht 50 Milliarden viel verlockender und könnte man sich nicht bei den sozial Schwachen generös zeigen und die Flatrate verschenken? Da blieben doch noch einige Milliarden für andere Verbände ;-). Wäre nicht sogar eine Flatrate von 5 Euro nur für Musik möglich? Selbst 0,50 € würde den Umsatz der Branche noch um über 33% anheben! Sprechen da nur inkompetente Manager? Haben die kein funktionierendes Controlling? Wie lange wollen wir noch zusehen, wie sich sich eine wichtige Branche mit Fehleinschätzungen und falschen Bedenken selbst ruiniert? Oder wollen die einfach nur Ihren Content behalten und solange verstecken, bis Sie alle nicht profitablen Mitarbeiter und Künstler entsorgt haben, um dann ohne Lizenz-, Lohn- und Gehaltskosten auf den noch fetteren Zug aufspringen?</p><p>Man gibt zwar zu, dass sich die Erhebung der Kulturflatrate sehr einfach organisieren ließe, sieht aber einen gigantischen Verwaltungsaufwand in der Verteilung. Heerscharen von Verwaltern und Verteilern sollen die Kreativen verdrängen. Na wo leben die denn? Sicher noch nicht im Internetzeitalter, denn da erledigen solche Sachen intelligente Computer und Programme. Die Kreativen können sich wieder ganz auf Ihre Musik konzentrieren und die Bürokratie in der Musikwirtschaft wird auch gleich mit abgebaut. Man braucht nur noch Leute, die Kulturschaffende entdecken und fördern. Jene die bisher versagt haben werden sicherlich auch zukünftig nicht wichtiger und können bald ganz von der Bildfläche verschwinden.</p><p>Sicher wird sich der Trend der Kulturverflachung dann auch eher umkehren, als fortsetzen. Auch Künstler unterscheiden in kommerzielle und kulturelle Produktionen. Wer auf die Zahl der Downloads setzt, wird kommerziell denken und handeln. Wer das kulturelle Nischenprodukt will, investiert bewusst mehr in Zeit als in finanzielle Gegenleistungen. Wer nur gehört, gesehen oder gelesen werden will, holt sich den Verdienst nicht in Euro, sondern öffentlicher Kritik, die in den einschlägigen Kreisen (auch im Internet!) gut ausfallen soll. Sicher setzen solche Künstler weiterhin nicht auf die Major-Labels bzw. die alte Musikindustrie mit Ihren primär kommerziellen Interessen. Leider können die aktuellen Manager nicht mal kommerzielle Eigeninteressen richtig ausfüllen. </p><br /><p>Urheber, Künstler, Autoren und andere Rechteinhaber dürfen weiter frei darüber entscheiden, ob, wie und wo ihre Werke und Produkte verwendet werden dürfen. Sie können zwar weiterhin nicht alles unter Kontrolle halten, sollen dafür aber nun ergänzende Einnahmen aus der Kulturflatrate erhalten. Im Internet befindliche Kulturgüter können nach dem Willen der Urheber, Künstler, Autoren und Rechteinhaber weiter frei von gesetzlichen Regeln vermarktet werden, unterliegen im Falle der fehlenden Einwilligung aber einer Kulturflatrate. Ob und was ergänzend oder befreiend&nbsp; dazu erworben werden kann, entscheidet der Rechteinhaber weiter ganz allein. Es entsteht ein viel größerer und flexiblerer Verteilungskuchen und die bisherige Enteignung der Rechteinhaber wird mit zukunftsfähigen Preismodellen stärker unterfüttert. </p><p>Gerade die Musikindustrie hat sich mit Ihrem Einheitsbrei und Ihrem Preiskartell von rund 1 € pro Download nicht um die Musikkultur verdient gemacht. Die Lobbyarbeit hat zwar das internationale Urheberrecht ständig zu Lasten der Konsumenten verändert, nicht aber harmonisiert oder Grundprobleme gelöst. Die Musikindustrie hat Künstler im Vertriebserfolg behindert, so dass diese zunehmend selbst in die Direktvermarktung per Internet gehen. Nicht die Industrie, sondern die Kreativen haben kulturelle Vielfalt hervorgebracht, die heute zum Teil keine Hörer kennt, weil das effiziente Verbreitungsmodell mit/ohne kommerziellen Interesse fehlte. Das wird sich mit der Kulturflatrate ändern. Kein Künstler ist aufgefordert, für seinen Content Geld zu verlangen, durchsetzen und kontrollieren kann er es mit Kulturflatrate aber wesentlich besser.</p><p>Die Musikindustrie bietet selbst Flatrates an, wirft gesellschaftlichen Gruppen, die dieses Prinzip weiter fördern wollen, aber vor, die Kultur zu verstaatlichen, geistiges Eigentum zu entwerten, Kreative zu schädigen und Kultur zu verflachen. Wenn der Teufel von der Sünde spricht ;-) glaub ihm nicht!</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (Helium Fan)]]></author>
			<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 10:44:56 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=3196&amp;action=new</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Guten Tag allerseits]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=3145&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Geschätztes Forenteam und geschätzte Members</p><p>Hallo alle miteinander</p><p>Nach stundenlagen, interessierten und begeisterten Lesesessions in diesem Forum binnen den letzten Tagen, habe ich mich nun soeben offiziell angemeldet.</p><p>Vorneweg: Sehr, sehr professionell wie hier Informationen aufbereitet und zur Verfügung gestellt werden. Ich konnte mir in kürzester Zeit hochverdichtetes Wissen aneignen, welches für meine kommenden Projekte von unschätzbaren Wert sein wird!</p><p>In den kommenden Tagen werde ich mir erlauben erste, spezifische Threads zu eröffnen um mir Bestätigung für geplante Schritte einzuholen, an Information mangelt es ja nicht.</p><p>Soviel sei schon verraten: Wie die meisten Neuankömmlinge, plane ich meine digitale Musiksammlung zu professionaliesieren und über ein (neues) Heimnetzwerk zu archivieren und für den täglichen Gebrauch bereitstellen zu können. Als Grundstein ist sich nun mal ein Synology DS209 am einleben hier und ich befasse mich daher aktuell mit der Hardware Basis. Schon bald aber (so hoffe ich doch), folgt die komplette Neueinlesung der CD Sammlung, welche bis dato noch als MP3 (ausschliesslich) gespeichert ist.</p><p>Aber eben, eigentlich wollte ich ja nur mal vorneweg Hallo sagen&nbsp; :rolleyes:</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (Tracer)]]></author>
			<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 22:46:46 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=3145&amp;action=new</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Arbeit eines Labels und Soundunterschiede]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=2801&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Hallo,<br />in diesem Thread würde ich gerne mehr darüber erfahren, was sich hinter den ganzen Namen und Zahlen verbirgt, welche auf einer CD, im Booklet und natürlich auch hinten auf der Hülle vorhanden sind. <br />Wenn ich das in etwa verstanden habe, würde ich noch ganz gerne eine Diskussion darüber führen, ob sich dieselbe CD je nach Label vom Klang her unterscheiden kann oder sogar von CD zu CD bei einem Label (wenn auch minimal!) verschieden sein kann. Ich glaube das habe ich nämlich mal irgendwo aufgeschnappt.</p><p>Kommen wir zunächst einmal zum Label. Was macht das Label eigentlich genau? Ist das Label für das Pressen der CD zuständig oder kümmern es sich nur um die Vermarktung?<br />Dann gibt es noch den Distributor soweit ich weiß. Was ist die Arbeit von diesem und welcher Zusammenhang besteht zwischen Label und Distributor?</p><p>Ich hoffe, dass ich hier vom Forum her richtig bin.<br />Wäre sehr dankbar für eure Antworten.</p><p>mfg</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (Slash)]]></author>
			<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 19:03:18 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=2801&amp;action=new</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Was hat die Musikindustrie falsch gemacht?]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=2768&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Der bösen Musikindustrie hat man in den letzten zehn Jahren viele Fehler vorgeworfen. Aber was hat sie tatsächlich falsch gemacht? Was hätte sie besser machen können?</p><p>Um die Antwort vorweg zu nehmen:<br />Ich weiß es nicht!</p><p>Ich möchte mir hier dazu nur ein paar ungeordnete Gedanken von der Seele schreiben. Wenn jemand seinen Senf dazu geben will, oder gar anderer Meinung ist, stelle ich mich auch gerne einer Diskussion. Die Reihenfolge der folgenden Punkte stellt keine Gewichtung oder sonstige Sortierung dar. Ich schreibe einfach drauf los.</p><p>Preise:<br />Die Preise für Musik-CDs sind seit ihrer Einführung nicht gesunken (im Gegenteil!). Ich habe keine Ahnung, wer an einer CD wie viel verdient. Aber ich weigere mich zu glauben, daß der Künstler selbst nur 1%, Herr EMI aber 98% verdient. Der ganze &quot;Mechanismus&quot; von der Produktion über das Marketing bis hin zum Vertrieb will schließlich auch Kohle sehen. Ich zahle auch für eine neue CD 17 Euro und mehr, wenn mir die Musik gefällt. Selbst wenn viele Silberlinge vor zehn Jahren noch für 23 DM zu haben waren. Dafür bekommt man ältere Alben oft schon für lächerliche 5 Euro.<br />MI-Hasser werden nicht müde zu erwähnen, daß viele Künstler ausgebeutet werden. Wie soll es einem Künstler aber helfen, wenn man auf den Kauf verzichtet und sich das Produkt über eine Tauschbörse zieht?<br />Ein Vergleich: Bauer Horst bietet auf einem Feld Blumen zum selbst pflücken an. Ich bediene mich und bemerke auf dem Weg zur Kassenbox, wie jemand ohne zu zahlen abhaut. Soll ich mich über den Bauern ärgern, weil er 20% aufgeschlagen hat? Selbst der dümmste Agrarökonom weiß, daß er nicht mehr verdient, wenn er die Blumen billiger verkauft. Wem 5 Euro für ein bisschen lebendige Farbe im Haus zu viel ist, der wird auch nicht zahlen, wenn die Blumen nur die Hälfte kosten. Also erhöht Bauer Horst seine Preise, um den Verlust bei denen einzuholen, die brav bezahlen. (Nebenbei bemerkt steigt der Spritpreis ständig, es hat ihn also auch mehr gekostet, das Feld zu bestellen.)</p><p>Kopierschutz:<br />Um die Sache abzukürzen, bringe ich einen weiteren Vergleich: Wer macht den Kaufhäusern Vorwürfe, wenn sie mit Kameras, Detektiven oder diesen Farbmarkern an den Klamotten ihre Ware schützen? Natürlich haben Kopierschutzmechanismen vereinzelt Probleme Verursacht. Natürlich waren sie ziemlich ineffektiv. Aber einen Versuch war es wert. Die MI hat gelernt, die Konsumenten auch, KS und DRM sind fast schon Geschichte. Thema beendet.</p><p>Musikdownloads:<br />Hier hat die MI ganz klar gepennt. Aber man stelle sich vor, es hätte von Anfang an DRM-freie mp3s zum Download gegeben. Wer in den 80ern und 90ern auf Kassette kopiert hat, hielt Tauschbörsen im Jahr 2000 für die logische Weiterentwicklung. Erst seit Napster und seine Nachkommen verboten wurden hat die breite Masse kapiert, daß man eine mühseelige Kopie auf Magnetband nicht mit der sekundenschnellen, tausendfachen Kopie über das www gleichsetzen kann. Wie hätte man derart naiven Konsumenten klar machen sollen, daß sie hier 99Cent je Titel bezahlen sollen, während es &quot;nebenan&quot; ganze Alben umsonst gab?</p><p>In Anbetracht der Entwicklung in den letzten 9 Jahren können wir mit dem Status Quo sehr zufrieden sein: Der Konsument kann wieder CDs ohne KS kaufen und es gibt Downloads ohne DRM. Die MI lebt noch, auch wenn die fetten Jahre vorbei sind.</p><p>Was besser sein könnte:<br />Die Preise sind hoch und die Qualität der mp3s (und der CDs, siehe Loudness War) könnte besser sein (wann kommt verlustfreie Musik übers Netz?). Viele kleine CD-Läden sind von der Bildfläche verschwunden.</p><p>Ich halte nunmal gerne eine CD in der Hand. Ich steh auf Limited Edition und ausgefallene Cover. Wäre ich 10 Jahre früher auf die Welt gekommen, hätte ich einen Schrank (oder eine Wand?) voller Picture-LPs, so habe ich nichtmal einen Plattenspieler. Musikdownloads haben keinen Reiz für mich, selbst wenn mein alter CD-Player heute arbeitslos ist. Neue CDs kommen in den PC und werden archiviert, danach wandern sie in meinen selbstgebauten CD-Ständer. Ich bin eines der blöden Schafe, die selbst un-CDs gekauft haben und ich bin stolz darauf!</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (start78)]]></author>
			<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 09:50:28 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=2768&amp;action=new</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kopierschutz-Verzicht dank "Konsumentenreife"?]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=2767&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p><strong>Einführung</strong></p><p>Ausgangspunkt für diese Thema-Eröffnung ist ein von start78 im Thread <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=2766">Dynamic Range taggen?</a> geäusserter Satz, dem ich nicht im vollen Umfang zustimme.</p><p>Zum Zusammenhang: In dem angesprochenen Thread hatte ich die indirekte Frage gestellt, ob Verbraucher bei der dort angesprochenen Initiative gegen den Loudness War überhaupt eine wichtigere Rolle spielen könnten.</p><div class="quotebox"><cite>DAU,07.06.2009, 20:46 schrieb:</cite><blockquote><p>Allerdings erschließt sich auch mir nicht ganz, wie entsprechend interessierte Verbraucher zu einer Lösung des Problems beitragen können, wenn es doch an einer ihnen völlig unzugänglichen Stelle verursacht wird, denn bisher ist mir kein Mastering-Studio bekannt, welches auf deren Meinung in irgendeiner Form Wert gelegt hätte.</p></blockquote></div><p>Darauf antwortete mir Meiner Einer:</p><div class="quotebox"><cite>Meiner Einer, 07.06.2009, 23:23 schrieb:</cite><blockquote><p>Ich denke, es bestehen durchaus Aussichten. Erinnern wir uns an das Thema &quot;Un-CDs&quot; oder DRM - beides hat sich beim Verbraucher nicht wirklich durchsetzen können. Ich habe jedenfalls (von alten Beständen mal abgesehen) schon lange keine Kopiergeschützte CD mehr in den Läden gefunden. Es hat sich also ganz einfach über den Markt geregelt. Ich habe auch nie solche CDs gekauft - also strikt verweigert...</p><p>Allerdings sehe ich bei diesem Loudness War doch erheblich mehr Probleme. Denn die Akzeptanz (oder besser: Toleranz?) in der Bevölkerung ist weitaus höher. Oder es ist den meisten schlichtweg egal, solange die Musik irgendwo im Hintergrund &quot;dudelt&quot;. Denn schließlich wird ihnen ja nicht wie bei DRM oder Kopierschutz &quot;verboten&quot;, die Musik überall und auf jedem Gerät abzuspielen.</p></blockquote></div><p>Zu diesen Sätzen äusserte sich dann start78 folgendermassen:</p><div class="quotebox"><cite>start78,08.06.2009, 07:46 schrieb:</cite><blockquote><p>Was Deinen Vergleich zu Kopierschutzmechanismen angeht: Der hat die Mehrzahl der Konsumenten gestört und wurde erst abgeschafft, nachdem er seinen Zweck erfüllt hatte: Die Kunden waren sensibilisiert und jedem ist jetzt klar, daß man Musik nicht einfach so kopieren soll.</p></blockquote></div><p><strong>Antwort</strong></p><p>Ist das so?</p><p>Beim Punkt der Akzeptanz von Kopierschutzmechanismen stimme ich Dir erst einmal zu. Kein von den damit verbundenen Problemen betroffener Verbraucher war von ihnen begeistert. Nicht umsonst gab es deshalb ja auch das &quot;c&#039;t-CD-Register&quot; (siehe: <a href="http://www.heise.de/ct/Mit-dem-c-t-CD-Register-mehr-Ueberblick-beim-CD-Kauf--/artikel/124994">CD-Schutz kontra Verbraucherschutz</a>). Vertreter der &quot;Kopierschutz-Politik&quot; wiederum, wie z.B. Dr. Hartmut Spiesecke, Pressesprecher der deutschen Phonoverbände, interessierte damals die Problematik <a href="http://www.heise.de/ct/Das-c-t-CD-Register-eine-Zwischenbilanz--/artikel/125018#interview">überhaupt nicht</a>, bzw. eher sekundär.</p><p>Erst die von den entsprechend Involvierten über einen längeren Zeitraum wahrgenommene Inakzeptanz von Seiten der Verbraucher führte zum Verzicht auf die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Compact_Disc#Kopierschutz">Un-CD</a>. Es war daher, wie Meiner Einer es m.M.n. richtig formulierte, &quot;der Markt&quot;, welcher das Phänomen in der Versenkung verschwinden liess.</p><p>(Davon abgesehen <strong>muss</strong> allein schon wegen des Stichworts <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=2211">Deshalb Langzeitarchivierung..., schlechte CD-Lebenserwartung</a> dem Benutzer eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Privatkopie">Privatkopie</a> ohne Einschränkungen jedweder Art möglich sein. (Über Urheberrechtsfragen im digitalen Zeitalter kann man sich ja z.B. bei <a href="http://www.irights.info/">iRights.info</a> informieren.))</p><p>So, wie beim CD-Kopierschutz, verhält es sich m.E. auch mit dem Verschwinden des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Digitale_Rechteverwaltung">Digital Rights Managements</a>, das von vielen Usern vor allem als &quot;Digital Restrictions Management&quot; empfunden wurde. Was bei <a href="http://www.heise.de/newsticker/Online-Musik-Die-digitale-Mauer-faellt-bei-EMI-und-Apple--/meldung/87754">EMI und Apple</a> begann, fand dann seine <a href="http://www.pressebox.de/pressemeldungen/heise-medien-gruppe-gmbh-co-kg/boxid-255259.html">Fortsetzung</a> bei anderen Anbietern. Dies führe ich u.a. auch auf die <a href="http://www.heise.de/newsticker/Europaeische-Verbraucherverbaende-gemeinsam-gegen-iTunes--/meldung/84065">Anstrengungen</a> europäischer Verbraucherverbände zurück. Insofern teile ich hier ebenfalls die Meinung von Meiner Einer.</p><p>Abschliessend vielleicht noch folgende persönliche Anmerkung: Im Zusammenhang mit dem angesprochenen Thema taucht immer wieder der Begriff &quot;Raubkopie&quot; auf. (@ start78: Dies bezieht sich jetzt ausdrücklich nicht auf Deine Signatur... ;)) So lieb, oder eben halt nicht lieb, das von den entsprechend Verantwortlichen gemeint sein mag, ich würde es begrüssen, wenn hier endlich einmal die, wenn überhaupt, juristisch eher zutreffende Formulierung <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Diebstahl">Diebstahl</a> Einzug halten würde. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Raub">Raub</a> sieht m.E. &quot;etwas&quot; anders aus... ;).</p><p>Gruss, DAU</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (DAU)]]></author>
			<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 00:18:41 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=2767&amp;action=new</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Endlich der Nachfolger der CD?]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=2616&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Hallo,</p><p>ich bin gerade über Folgendes gestolpert: <a href="http://www.golem.de/0809/62539.html">klick</a></p><p>Mein ersten Gedanken dazu:<br />GEIL - endlich keine Silberscheiben mehr jonglieren.<br />Was? Kein Flac, nur mpe/320? Nee, ohne mich.<br />Was ich mich Frage, bei 160mb für ein mp3/320kbit Album, was machen die mit den restlichen 800MB? das kann doch nicht alles für Bonusmaterial draufgehen?</p><p>Grundsätzlich fände ich die Idee von Musik auf Speicherkarten sehr gut, aber wenn dann bitte lossless. Für meine Archivierung kann ich mit mp3 nix mehr anfangen.</p><p>Was meint ihr?</p><p>Lieben Gruß,<br />Jan</p><p>PS: Ich wusst net ganz wohin damit, also hab ich es einfach hierhin gepostet...</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (icy)]]></author>
			<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 19:39:28 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=2616&amp;action=new</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Suche foobar2000-User für Diplomarbeit]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=2493&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Hallo Leute,</p><p>ich studiere in Magdeburg Computervisualistik und schreibe gerade an meiner Diplomarbeit zu dem Thema &quot;Analyse und Visualisierung von Musikhörverhalten&quot;.<br />Ich beginne gerade mit der Sammlung der entsprechenden Daten und brauche dazu eure Hilfe.</p><p>Ich habe ein Plugin für foobar2000 programmiert welches die gewünschten Daten aufzeichnet und an meinen Server schickt,<br />ihr braucht also nichts weiter zu tun als dieses zu installieren und wie gewohnt Musik zu hören.<br />Zu den aufgezeichneten Daten gehören neben den Informationen über das aktuelle Lied auch Daten über den Ort und die Wetterverhältnisse.</p><p>Wenn ihr Interesse habt mich zu unterstützen schreibt mir einfach kurz eine E-Mail an:</p><p>valentin.laube (at) gmx (punkt) net</p><p>Ich werde euch dann einen Link zum Plugin und die Logindaten schicken.</p><p>Vielen Dank,<br />Valentin Laube</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (Pyr0)]]></author>
			<pubDate>Mon, 10 Mar 2008 00:27:51 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=2493&amp;action=new</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Der Umgang mit Musik und unser Hörverhalten]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=2299&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p><strong>Der Umgang mit Musikaufnahmen und unser Hörverhalten</strong></p><p>Schaut man sich in Foren wie diesem um, so kann man einen Trend im Umgang mit Musik beobachten, der immer stärker in die Richtung tendiert, so viel Musik wie möglich, in bestmöglichster Qualität zu sammeln und diese dann auf möglichst vielen Medien wiedergeben zu können. <br />Ich frage mich daher, ob dies auch unser Hörverhalten dahingehend verändert, dass immer weniger &quot;bewusst&quot; Musik gehört wird, sondern Musikaufnahmen immer mehr als Soundtrack für unseren Alltag verwendet werden? <br />Hört man heutzutage noch Musik ohne irgendetwas anderes nebenher zu machen? Voll und ganz auf das konzentriert, was uns der oder die Künstler mit ihren Aufnahmen bieten? Oder wird sämtliches Material was wir in die Finger bekommen nur noch auf unseren Computern archiviert, für den entsprechenden Player konvertiert und für die passende Gelegenheit aussortiert? <br />Ich meine, hier wird darüber diskutiert, wie man am besten seine CD&#039;s rippt, in welchem Format man das gerippte Material am besten archiviert und mit welchem (software-) Player man es am besten abgespielt. Wie und wo man die Musikaufnahmen dann aber hört wird nicht erwähnt - und genau dass fände ich interessant zu erfahren.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (Zytophag)]]></author>
			<pubDate>Thu, 21 Jun 2007 19:03:11 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=2299&amp;action=new</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Windows-Codecs unter Linux (und Solaris)]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=2267&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.golem.de/0701/49970.html">Golem-Meldung</a> ist zwar schon etwas veraltet, dennoch wollte ich sie dann doch noch einmal weitergeben, da hiermit, wie in <a href="http://www.rettungskapsel.de/2007/01/17/geht-auch-einfacher/">diesem</a> Blog richtig festgestellt, für Linux-User eine m.M.n. durchaus bezahlbare Alternative zur, rechtlich gesehen, etwas wackeligen Benutzung der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/FFmpeg">FFmpeg</a>-Variante angeboten wird.</p><p>Dank <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Phonon_%28KDE%29">Phonon</a> könnten diese <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GStreamer">GStreamer</a>-Plugins ja zukünftig auch unter KDE zufriedenstellend funktionieren, denke ich.</p><p>Über den Sinn oder Unsinn der Benutzung <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Propriet%C3%A4r">proprietärer</a> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Codec">Codecs</a> unter Linux müssen wir uns, wie ich meine, an dieser Stelle ja auch nicht weiter auseinandersetzen.</p><p>Andererseits: Welche Argumente könnten dagegen sprechen, die entsprechenden Formate auf diese Art &amp; Weise überhaupt zugänglich zu machen? (Bisher sehe ich da in unserem Zusammenhang vor allem die Möglichkeit, MP3-Dateien ohne schlechtes Gewissen decodieren zu können.)</p><p>Meinungen?</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (DAU)]]></author>
			<pubDate>Tue, 08 May 2007 22:00:48 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=2267&amp;action=new</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kaufloads in Lossless ohne DRM?]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=2258&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Falls jemand einen &quot;Kaufload&quot;-Shop mit Lossless <span style="font-size: 27px !important; line-height: 27px !important;"><strong>ohne DRM</strong></span>. sucht, hier wäre schon mal einer.</p><p><a href="http://www.linnrecords.com">http://www.linnrecords.com</a></p><p>Bei ersten Überfliegen der Homepage fällt auf:<br /> *&nbsp; Das Angebot beschränkt sich auf Klassik, Jazz und Scottish Music.<br /> *&nbsp; Die Präsentation des Ladens kommt sehr manierlich daher, Previews sind vorhanden und haben eine recht manierliche Qualität.<br /> *&nbsp; Man braucht scheinbar keine Zugangssoftware wie etwa iTunes oder WMP.<br /> *&nbsp; Man kann die <a href="http://www.linnrecords.com/linn-formats.aspx">Audio-Qualität</a> des Kaufloads bestimmen, das Angebot reicht von mp3 320 kbps bis hinauf zu MasterQualitäten und HD-Angeboten. Downloads sind auch in WMA Lossless möglich. Die Wahl fiel sicherlich WMA Lossless damit die Kaufloads auf so vielen Rechner wie möglich abgespielt werden können, das Format sollte sich aber, da kein DRM-Dongle vorhanden auch in FLAC oder ein anderes Lossless Format umwandeln lassen</p><p>Sicherlich kann nicht jeder was mit der Auswahl an Künstlern oder den Stilrichtungen Klassik, Jazz oder Scottish Music etwas anfangen, aber ich gehe mal davon aus, daß man bei Linn den Konsumenten nicht solchen transcodierten, verdongelten und akustisch kastrierten Audiokompressionsschrott wie bei iTunes oder Musicload unterjubelt. Das Linn-Label verkauft ja auch zusätzlich noch hochwertigere Qualitäten auf Medien und als Downloads, sodass jeder Interessierte die Qualität vergleichen kann. Darüberhinaus steht Linn auch eher für eine bessere Qualität, jedenfalls was das Image angeht, welches man sich im HiFi-Bereich erarbeitet hat. Linn kenne ich zwar eher noch aus der altbackenen &quot;Analogmedien-Zeit&quot; aber scheinbar ist das Musik-Label offensichtlich schneller als die Pop-Label im &quot;Neuen Jahrtausend&quot; angekommen.&nbsp; </p><p>Die Preise sind an manchen Stellen sicherlich diskussionswürdig und noch zu hoch, aber an obigem Label sieht man, daß es nicht erst EMIs medienträchtiger Kehrtwende und eines opportunistischen Wendehalses wie Steve Jobs, seines Statements und ihrer beider Erlaubnis bedarf um hochwertige Kaufloads abzusetzen. Das Angebot Downloads ohne DRM scheint es ja scheinbar dort schon länger zu geben und meiner Ansicht nach bereichert sowas in dieser Form vorgetragen auch das Sortiment. Scheinbar kann Linnrecords aus einem eigenen Portfolio heraus agieren und solche kaufloads ohne DRM anbieten weil sie nicht auf die Einwilligung eines Mayor-Labels angewiesen sind. Die offensichliche Schieflage und die Diskussion ob DRM überflüssig ist jedenfalls wird schon seit langer Zeit geführt und es ist eigentlich eine Schande, daß EMI, MS und Steve Jobs sich überhaupt zu Wort melden, denn bisher haben ja gerade sie mit ihren kundenfeindlichen Vorgehensweisen und Verdongelungen erst dafür gesorgt, daß es solche Angebote wie bei Linnrecords nicht schon seit Jahren gibt. Jedenfalls wäre ich schon längst das ein oder andere mal als Kunde im Bereich Blues, Psychodelic Rock und Krautrock aufgetreten, wenn es denn solche Angebote früher gegeben hätte. Angebote wo Lossless als Download in einem Shop einfach nur als eine Variante zur Auswahl angeboten wird.&nbsp; </p><p>Was man bisher falsch gemacht, wissen wir ja alle auch nur zu gut, man sieht es auch aktuell noch an den vielen Kaufloadsshops mit DRM, an der Art wie die Mayor-Labels mit ihren Kunden umgehen und sie über RIAA, IFPI, Anwälte und mittels einer zewckentfremdeten Politik über das UhG ganz simpel geschäftsfördernde Politik machen.</p><p>Dieser Hinweis auf Linnrecords ist übrigens nicht als Werbung gedacht, sondern eher als Hinweis auf alternative Angebote, um auch mal über den Einheitsbrei hinauszuschauen, der einem von den Presseabteilungen über die mannigfaltig verflochtene und stark verquickten Medienunternehmen vorgesetzt wird.</p><p>Angebote wie <a href="http://www.bleep.com">Bleep</a> existieren ja nun schon länger, auch <a href="http://shopbase.finetunes.net">Finetunes</a> und andere kamen ohne DRM aus, oder boten mp3 in ordentlicher Qualitäten an, während die Mayors wie bisher versuchten dem Kunden ihre ranzige und zusätzlich noch verdongelte 128er oder 192er Qualitäten in WMA Standard anzubieten.</p><p>Schlimmer noch, jetzt wird sogar seitens des VerÄppel-Konzerns noch zusätzlich Geld damit gemacht, in dem man mittels eines &quot;30 Cents&quot;-Aufschlags seine bereits bezahlten ohnehin schon teuren Audio-Dateien &quot;freikaufen kann&quot;. So etwas wie ein Schamgefühl kennt man scheinbar in der Branche nicht, jedenfalls nicht bei den Mayors, Apple und seitens deren, die bestimmt ebenfalls den Kunden ein ähnliches Angebot machen werden.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (Lego)]]></author>
			<pubDate>Sat, 21 Apr 2007 16:41:08 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=2258&amp;action=new</guid>
		</item>
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