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		<title><![CDATA[AudioHQ - Backup und Storage]]></title>
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		<description><![CDATA[Die neuesten Themen in AudioHQ.]]></description>
		<lastBuildDate>Tue, 22 Nov 2011 13:42:03 +0000</lastBuildDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[ReplayGain ohne entsprechenden Player]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=7763&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Hallo!</p><p>Ich habe folgendes vor: ich möchte mehrere Songs mit EAC aus meiner CD Sammlung in OGG Vorbis überspielen. Jetzt habe ich nur das alte Problem das die Lieder natürlich unterschiedlich laut sind. Also wollte ich ReplayGain einsetzen. Jetzt unterstützt nur mein Player kein ReplayGain und gibt die Songs in der Originallautstärke wieder. Gibt es eine Möglichkeit die Lieder fest mit ReplayGain zu normalisieren? Also quasi wie mit der normalen Normalisierungsfunktion von EAC.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (Space Andi)]]></author>
			<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 13:42:03 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=7763&amp;action=new</guid>
		</item>
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			<title><![CDATA[MP3 nicht kopieren]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=6729&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Hallo,</p><p>ein Freund hat gerade eine Anfrage an mich, bei der ich passen mußte - ich gebe das mal an Euch weiter - vielleicht habt ihr ja eine Idee...</p><p>Die Frau meines Freundes ist Sängerin und tritt auf verschiedenen Events auf. Dazu nutzt Sie teuer erstandene Playbacks als MP3-Dateien. Auf den Veranstaltungen ist es meistens der Fall, das ein PC vorhanden ist, der dann mit der Musikanlage gekoppelt ist. Das sind meistens Diskomischpulte, die nicht wirklich einen Eingang von einem MP3-Player erlauben, die technischen Hintergründe dazu kann ich Euch nicht sagen, da kennt sich mein Freund besser aus ...</p><p>Jetzt würde er gern die MP3 auf einen USB-Stick kopieren, um diese dann dem jeweiligen Techniker zum Playbackabspielen zur Verfügung zu stellen. Soweit kein Problem, doch auch in dieser Branche gibt es schwarze Schafe, die halt nicht nur die mp3-Dateien abspielen, sondern sie sich munter auf den Rechner kopieren. Das Kopieren soll verhindert werden, nicht aber das Abspielen mit gängigen Softwareplayern.</p><p>Meine erste Idee war keine gute: Den USB-Stick verschlüsseln. Sobald der aber freigegeben wird, gibts ja auch Vollzugriff auf die Dateien.</p><p>Kennt Ihr eine Software, die das Kopieren von MP3-Dateien verhindert? </p><p>Danke für Eure Antworten!</p><p>Liebe Grüße</p><p>Stefan</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (derpfeffi)]]></author>
			<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 18:15:51 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=6729&amp;action=new</guid>
		</item>
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			<title><![CDATA[Images-Erstellung aus einzelnen *.flac's (fb2k)]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=4156&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Moin Moin,</p><br /><p>Was ich mache:</p><p>Um die Anzahl der Dateien auf der HD zu reduzieren, habe ich die Images mit cue-sheet (+ fb2k) für mich entdeckt. Die Images erstelle ich mit fb2k aus bereits vorhandenen *.flac&#039;s. Um dies zu verifizieren, habe ich stichprobenartig einige Images wieder in seine Einzeldateien zerlegt und diese mit den Originalen verglichen. Bisher gab es auch keine Unstimmigkeiten.</p><p>Problem:</p><p>Nun habe ich eine Live-CD aus nicht-eigener Produktion in einzelnen flac-Dateien. Aus den Tags entnehme ich, daß das Original mit der Software &quot;Medieval Cue Splitter&quot; geteilt wurde. In den einzelnen Dateien ist die Prüfsumme (md5) nicht vorhanden bzw. auf &quot;0000...&quot; gesetzt.</p><p>&quot;flac -d -V Track.flac&quot; ergibt somit einen Fehler, wav-Dateien werden aber trotzdem erzeugt.</p><p>Ich habe dann Verschiedenes ausprobiert:</p><p>1. mit fb2k:<br />&nbsp; &nbsp; *.flac&nbsp; --&gt;&nbsp; Image.wav&nbsp; --&gt;&nbsp; *.wav<br />2. mit fb2k:<br />&nbsp; &nbsp; *.flac&nbsp; --&gt; *.wav&nbsp; --&gt; Image.wav&nbsp; --&gt; *.wav<br />3. unter Linux mit &quot;flac -d -V&quot; (s.o.) nach wav<br />&nbsp; &nbsp; dann mit fb2k --&gt; Image.wav&nbsp; --&gt; *.wav</p><p>Dabei sind die Datei Image.wav sowie die einzelnen wav-Dateien identisch, nur die unter 3. zuerst erzeugten *.wav-Dateien und das Endprodukt *.wav unterscheiden sich. ab dem 5. Byte, also nach &quot;RIFF&quot;. Die Länge der Dateien aus dem Zwischenschritt und dem Endprodukt unterscheiden sich um -1800 bis +2200 Bytes, die Gesamtlänge aller Dateien ist aber wieder gleich.</p><p>Jetzt hab ich zuerst an eine Verschiebung der Anfangszeiten gedacht, die zu den Versuchen 1 bis 3 gehörenden cue-sheets sind von den Anfangszeiten aber identisch.</p><p>Hat jemand eine Ahnung, wie es sein kann, mit unterschiedlichem Ausgangsmaterial das selbe Ergebnis zu bekommen. Wenn die Dateien z.B. am Ende Müll enthalten, der ignoriert würde, dürfte die Gesamtgröße nicht gleich sein. Kann es sich dabei um einen unterschiedliche Codierung handeln, z.B. little und big endian, daß habe ich nämlich bisher nicht kapiert. </p><br /><p>Jo</p><p>PS: Beim Hörtest ist mit bisher nichts Negatives aufgefallen, was natürlich das Wichtigste ist.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (soha41)]]></author>
			<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 13:04:57 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=4156&amp;action=new</guid>
		</item>
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			<title><![CDATA[Kann man wav-Dateien verifizieren?]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=3646&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Hallo Forum,</p><p>Ist es möglich, wav-Dateien auf Korrektheit zu überprüfen, auch wenn man keine Prüfsumme dafür hat?</p><p>Gibt es eine Dateistruktur, Prüfsummen, Header? Ich meine nicht den Stream auf einer CD. Wird vielleicht beim Rippen eine Struktur in die Datei eingefügt?</p><p>Hintergrund: Nach HD-Crash konnte ich mehrere Vinyl-Aufnahmen &#039;retten&#039;; durch mehrmaliges Auslesen der Platte habe ich aber mehrere Versionen der Dateien bekommen, die sich nur in wenigen Bytes unterscheiden. Ich kann aber anhand der Unterschiede nicht erkennen, ob eine bzw. welche der Versionen die fehlerfreie ist. Eine Hörprobe habe ich noch nicht gemacht, somit kann ich bisher auch nichts über Auswirkungen sagen.</p><p>Jo</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (soha41)]]></author>
			<pubDate>Tue, 25 May 2010 22:17:24 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=3646&amp;action=new</guid>
		</item>
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			<title><![CDATA[Datensicherung]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=3355&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Hi Leute</p><p>1. Ich hätte da mal ne Frage zum Sichern von Musik auf einer externen HD.</p><p>2. Habe für meinen Ordner mit Musik eine Md5 Summe berechnet. Kommen aber jetzt&nbsp; &nbsp;neue Ordner dazu stimmt diese Summe logischerweise nicht mehr. </p><p>3. Muss ich die dann jedesmal neu berechnen oder gibts da eine andere Möglichkeit ?</p><p>4. Für die Ordner die ich übertragen will brauche ich ja auch noch eine Prüfsumme.</p><p>Wie macht ihr das ? </p><p>Vielen Dank im Vorraus für eure eventuellen Antworten.<br />LG</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (music_junkie)]]></author>
			<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 19:51:10 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=3355&amp;action=new</guid>
		</item>
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			<title><![CDATA[Löschen, aber richtig!]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=3142&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Möchte auf meiner Festplatte eine Aufräumaktion starten, um nicht mehr angesagte Aufnahmen zu löschen. Ist es eigentlich egal, ob ich die Dateien über den Windows-Befehl Löschen von der Festplatte werfe und den dann den Papierkorb leere oder ist es besser dies durch ein externes Programm machen zu lassen, das die Festplattensektoren lokal formatiert? </p><p>Beim Windows-Befehl Löschen wird die Datei ja nicht echt gelöscht, sondern es wird nur der Adresseintrag entfernt, sodaß für Windows diese Datei mit Bordmitteln nicht mehr erreichbar ist. Spezielle Programme können die so gelöschten Daten zurückholen.</p><p>Meine Vermutung nun ist, daß durch das lokale Formatieren ich weniger Festplattenfragmentierung erhalte und dies dem Leben der Festplatte zugute kommt. Nachteil dieser Methode ist der deutlich höhere Zeitaufwand für das Shreddern der Daten.</p><p>Oder ist folgender Weg besser: Die guten Aufnahmen auf eine andere Festplatte bzw. Partition auslagern und danach die Festplatte bzw. Partition formatieren. Zum Schluß wird das ausgelagete Archiv zurückgespielt.</p><p>Viele Grüße</p><p>RC</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (RC23)]]></author>
			<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 08:39:33 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=3142&amp;action=new</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Apple Lossless ... falls Apple den Jordan ...]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=3112&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Hallo, </p><p>eine Frage zur Wahl des besten Formates für gerippte Titel:</p><p>Gegen Apple lossless spricht natürlich, dass es ein proprietäres Format ist. Und itunes nervt.</p><p>Dafür spricht, dass Virtual DJ-Pro alle ID-Tags auslesen kann. Das funktioniert mit Flac-Dateien leider nicht.</p><p>Falls Apple mal vom Markt verschwindet und damit die Anzahl der Programme/Player, die Apple Lossless unterstützen ... dann konvertiere ich eben alles in das dann aktuelle Format.</p><p>Macht Arbeit, ist aber überschaubar.</p><p>Falls sich nicht mehr genügend Leute finden, die Flac am Leben erhalten, stehe ich vor dem selben Problem.</p><p>Warum also nicht Apple Lossless?</p><p>Grüße,<br />Franziskaner</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (Franziskaner Hefeweißen)]]></author>
			<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 18:08:30 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=3112&amp;action=new</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Player für CUE-Sheets mit Datenbank (nicht foobar)]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=3083&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Hi,</p><p>ich hab mal ein paar Fragen zu Backup ect. Durch Lesen im Forum habe ich folgendes gelesen.</p><p>Ich lese meine CD´s mit EAC eine und wandele sie in Flac um. Denke, das das soweit ok ist.</p><p>Kopiere die 2 Files auf eine externe Festplatte.</p><p>Was mir jetzt noch fehlt ist ein Player, der die CUE auslesen kann und die einzelnen Titel in einer DB verwalten kann. Ich will mir dann aus verschieden CD´s eine Playlist zusammenstellen.</p><p>FooBar habe ich mir angeschaut, komme aber nicht damit klar. Wäre schön, wenn es deutschsprachiges Programm gäbe.</p><p>Gruß<br />Bernd</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (berlon)]]></author>
			<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 09:22:54 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=3083&amp;action=new</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Neue DVD mit 1000 jahren Haltbarkeit]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=2795&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Hallo,</p><p>bin wieder mal auf ein neues Archivmedium aufmerksam geworden. Nach dem das mit den Holodiscs vermutlich so schnell nichts wird, habe ich hier durch zufall ein neues Medium mit versprochenen sagenhaften 1000 Jahren Haltbarkeit entdeckt. Der Vorteil: Es ist eine DVD, welche in JEDEM Player / Laufwerk gelesen werden kann. Ausserdem soll ein Medium nur rund 30$ kosten. Nur ein neuer Brenner wird benötigt, da dort keine chemische sondern eine physikalische &quot;markierung&quot; in den Datenträgern erfolgt. </p><p>Hört sich meiner Meinung nach ziemlich resistent an und angeblich ist das Gerät fertig entwickelt, getestet und soll ab September zu kaufen sein. </p><p>Nur zum Preis des Brenners habe ich leider keinerlei Angaben gefunden, lt. Artikeln verhandeln die noch mit Lizensgebern.....</p><br /><p>Hoffentlich kommt wirklich mal ein Medium mit hoher Haltbarkeit. Hier mal der Link zu dem Artikel:</p><p><a href="http://computer.t-online.de/c/19/46/55/86/19465586.html">http://computer.t-online.de/c/19/46/55/86/19465586.html</a></p><p>Und hier zum Hersteller:</p><p><a href="http://www.millenniata.com/technology/solutions.html">http://www.millenniata.com/technology/solutions.html</a></p><p>Das wäre ein Traum, nur was mich an der ganzen Geschichte ein wenig stutzig macht, ist dass ich darüber nicht sehr viele Informationen finde. Archivare und Bibliotheken müssten sich doch bereits ganz heiß auf das Ding sein.....</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (Homecinema)]]></author>
			<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 10:42:51 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=2795&amp;action=new</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Fehlertoleranz]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=2683&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Moin, Moin,</p><p>in <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=2679">diesem Thread</a> erwähnte Meiner Einer, daß er in einer Flac-Datei &quot;irgendwo mitten im File ein einziges Bit (!) verändert&quot; hat. Auf meine Frage, ob er probiert hätte, ob man mit der auf diese Weise gezielt verstümmelten Datei noch etwas anfangen (decodieren, abspielen) kann, gaben er und m07u eine Antwort, die ich so nicht erwartet hatte und die mich etwas beunruhigte:</p><div class="quotebox"><cite>m07u,05.01.2009, 22:30 schrieb:</cite><blockquote><p>...Abspielen funktioniert, decoden nicht...</p></blockquote></div><div class="quotebox"><cite>Meiner Einer,05.01.2009, 23:53 schrieb:</cite><blockquote><p>...Somit wird die Datei nicht decodiert...</p></blockquote></div><p>Einer der Vorteile von flac soll ja die Fehlertoleranz sein. Nachdem ich meine Musik zunächst als 160-er mp3 &quot;archiviert&quot; hatte, war ich hier bei Audiohq auf die verlustfreien Codecs aufmerksam geworden und hatte mich zunächst der guten Kompressionsrate wegen auf Monkeys Audio gestürzt, war aber dann wegen der Fehlertoleranz, von der hier aus berufenen Munde zu hören war,</p><div class="quotebox"><cite>Lego,29.01.2005, 18:04 schrieb:</cite><blockquote><p>... FLAC wird als das <strong>robustete Format</strong> gehandelt und läßt sich selbst bei kleinen Dateifehlern aufgrund seiner Streamingfähigkeit nahezu immer decodieren, jedenfalls mit einer höheren Wahrscheinlichkeit, als dies bei anderen Formaten der Fall ist...</p></blockquote></div><p>auf das hier favorisierte Flac umgestiegen.</p><p>Und nun das! Da blieb nur noch eines: selber probieren.</p><p>Ich habe mir aus meinem Flac-Archiv eine Datei ausgesucht (Beatles, Misery, schön kurz, nur 1:46), diese decodiert und die daraus resultierende Wav-Datei in folgende Formate überführt: mp3 (lame, -v2), ape (extra high) und <a href="http://www.thbeck.de/Tak/Tak.html">tak</a>(-p2). Damit hatte ich 5 Dateien (Beatles-Misery.ape, Beatles-Misery.flac, Beatles-Misery.mp3, Beatles-Misery.tak und Beatles-Misery.wav). Diese Dateien öffnete ich mit dem Hex-Editor MX 6.0.2.244 und änderte dort irgendwo in der Mitte eines der mir sehr kryptisch vorkommenden Hexadezimalzeichen, z. B. wurde F4 geändert in FF. Ich nehme an, daß das dem entspricht, was Meiner Einer tat (&quot;ein einziges Bit (!) verändert&quot;). Die so geänderten Dateien speicherte ich unter dem Namen test.xyz ab. Anschließend unterzog ich die Dateien test.xyz folgenden Prozeduren: Abspielen mit Foobar, decodieren mit dem &quot;Hausprogramm&quot; und mit Foobar.</p><p><strong>test.ape:</strong><br />Beim Abspielen mit Foobar gibt es in der Mitte ein Pause von 6 Sekunden (!!), danach geht&#039;s dann bis zum Schluß weiter. Foobar gibt folgende Fehlermeldung aus:</p><div class="codebox"><pre><code>INFO (CORE) : opening file for playback :
INFO (CORE) : location: &quot;file://D:\test\test.ape&quot; (0)
ERROR (foo_ape) : invalid checksum
ERROR (foo_ape) : invalid checksum</code></pre></div><p>Beim Decodieren bricht Monkeys Audio mit folgender Fehlermeldung ab:</p><div class="codebox"><pre><code>Error: Invalid Checksum</code></pre></div><p>Eine Wav-Datei gibt Monkeys Audio nicht aus, auch wenn unter Options - General das Häkchen bei &quot;Stop processing after encountering an error&quot; entfernt wurde.</p><p>Beim Decodieren mit Foobar erscheint folgende Fehlermeldung:<br /></p><div class="codebox"><pre><code>NFO (CORE) : opening file for playback :
INFO (CORE) : location: &quot;file://D:\test\test.ape&quot; (0)
ERROR (foo_ape) : invalid checksum</code></pre></div><p>Foobar erstellt aber aus test.ape wenigstens eine Wav-Datei, allerdings mit einem 6,2 Sekunden langen Loch in der Mitte, im Wav-Editor (WavePurity 4.80) nicht zu übersehen. Eine solche Wav-Datei ist meines Erachtens unbrauchbar.</p><br /><p><strong>test.flac</strong><br />Beim Abspielen mit Foobar ist ein kleiner Aussetzer zu hören, der von Foobar mit folgender Meldung kommentiert wird:</p><div class="codebox"><pre><code>INFO (CORE) : opening file for playback :
INFO (CORE) : location: &quot;file://D:\test\test.flac&quot; (0)
ERROR (foo_flac) : FLAC__STREAM_DECODER_ERROR_STATUS_FRAME_CRC_MISMATCH</code></pre></div><p>Flac.exe 1.2.1 unter der Haube von Flac-Frontend 1.7.1 decodiert test.flac, aber nur wenn im Frontend die Option &quot;Dec. through errors&quot; aktiviert ist (Häkchen setzen). Ohne das Häkchen wird keine Wav-Datei erstellt, die dazugehörige Fehlermeldung im DOS-Fenster lautet:</p><div class="codebox"><pre><code>test.flac 45% completetest.flac: *** Got error code 2: FLAC__STREAM_DECODER_ERROR_STATUS_FRAME_CRC_MISMATCH
test.flac: ERROR while decoding data
state = FLAC__STREAM_DECODER_READ_FRAME</code></pre></div><p>Hat man das erwähnte Häkchen im Frontend gesetzt, wird eine Wav-Datei erstellt, der&nbsp; Kommentar von flac.exe im DOS-Fenster dazu lautet:</p><div class="codebox"><pre><code>test.flac: 45% completetest.flac: *** Got error code 2: FLAC__STREAM_DECODER_ERROR_STATUS_FRAME_CRC_MISMATCH
test.flac: ERROR, MD5 signature mismatch</code></pre></div><p>In der Wav-Datei ist der kleine Aussetzer ebenfalls unüberhörbar, im Wav-Editor beträgt der Aussetzer knapp 1/10 Sekunde. Damit kann man im Fall der Fälle leben.</p><br /><p><strong>test.mp3</strong><br />Das habe ich mal so aus Neugier gemacht, mit Archivierung hat mp3 ja nichts zu tun. Sowohl Foobar als auch Winamp spielen die verstümmelte Testdatei problemlos ohne hörbaren Fehler ab. Foobar decodiert ebenso wie Easylame. Foobar macht es kommentarlos, Easylame hat etwas zu meckern:</p><div class="codebox"><pre><code>Command: C:\Programme\EasyLAME\lame.exe --decode &quot;D:\test\test.mp3&quot; &quot;D:\test\test.wav&quot;
ID3v2 found. Be aware that the ID3 tag is currently lost when transcoding.
input:  D:\test\test.mp3  (44.1 kHz, 2 channels, MPEG-1 Layer III)
output: D:\test\test.wav  (16 bit, Microsoft WAVE)
skipping initial 1105 samples (encoder+decoder delay)
RazorLame encountered an unknown message from LAME while trying to decode &quot;D:\test\test.mp3&quot;!

Decoded 0 files in 0:00:05
There was an unexpected LAME message for one file, please check log for error messages.</code></pre></div><p>Im Wav-Editor ist in der decodierten Datei kein Fehler zu erkennenen. Hätte ich so gar nicht erwartet! Ich habe den Versuch nochmal wiederholt: Gleiches Ergebnis.</p><br /><p><strong>test.tak</strong><br />Das Ergebnis mit der Datei test.tak entspricht völlig dem bei test.flac: Abspielen mit Foobar funktioniert allerdings nicht, weil das <a href="http://foosion.foobar2000.org/components/?id=tak&amp;version=0.4.2">Plugin</a> streikt, mit Winamp und dem dazu notwendigen <a href="http://www.thbeck.de/Tak/Tak.html">Plugin</a> ist das Abspielen kein Problem, ebenso wie bei test.flac gibt es einen kleinen aber unüberhörbaren Aussetzer. Decodieren mit tak.exe geht problemlos, aber mit Fehlermeldung:</p><div class="codebox"><pre><code>--- test.tak ---

Result
  Audio data damaged

Audio data
  Size in samples:     4706352
  Damaged samples:        5512
    Muted samples:        5512
    Cut   samples:           0
  Damaged blocks :           1

Damaged data blocks

No       Position    Size
       1     2276456        5512</code></pre></div><p>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<br />Im Wav-Editor zeigt sich, daß die Länge des Aussetzers etwas über 1/10 Sekunde liegt. Auch damit könnte ich leben.</p><br /><p><strong>test.wav</strong><br />Kein Aussetzer ist zu hören, im Wav-Editor ist kein Fehler zu sehen.</p><p>Fazit: Ich bin beruhigt, auch wenn die von mir gemachten Versuche nur einen Einzelfall erfassen, statistische Sicherheit = Null. Flac erfüllt ebenso wie tak meine Ansprüche an ein Archivformat, zu denen u. a. die Fehlertoleranz zählt. Mein Umstieg von ape auf flac war richtig.</p><p>Gruß<br />rhinozeros</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (rhinozeros)]]></author>
			<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 13:06:12 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=2683&amp;action=new</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Möglichkeit von Fehlern beim Verschieben/Kopieren?]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=2679&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Hallo</p><p>Mein erster Post und ich bin mir schon nicht sicher, ob ich das richtige Unterforum ausgewählt habe... zzzz&nbsp; &lt;_&lt; </p><p>Jedenfalls stellt sich mir eine Frage, auf welche ich durch diesen <a href="http://forum.ubuntuusers.de/topic/ist-kopieren-mit-nautilus-sicher/">Post</a> aus dem ubuntuusers Forum aufmerksam wurde.</p><p>Gemäss diesem Post besteht also die Möglichkeit, dass beim Verschieben oder Kopieren von Dateien Fehler auftreten, die bspw. von Nautilus oder cp nicht gemeldet werden. Da ich meine CD&#039;s auf meinem Windows PC in flac&#039;s rippe und diese anschliessend jeweils auf meinen Ubuntu PC verschiebe, ging mir nun durch den Kopf, ob die ganze Ripperei vergebens war, da ja sämtliche flac&#039;s mindestens einmal kopiert wurden und diese unter Umständen nun fehlerhaft sind.&nbsp; :angry: </p><p>Wie bereits im erwähnten Post des ubuntuusers Forum gefragt wurde, möchte ich nun gerne wissen, ob man solche Fehler nachträglich (also ohne das kopierte Original) feststellen kann? Im Post kam auch die Frage (leider noch unbeantwortet), ob solche Fehler allenfalls mit </p><div class="codebox"><pre><code>flac -t</code></pre></div><p> gefunden werden könnten. Nebenbei, was prüft flac -t überhaupt?</p><p>Zum Schluss hoffe ich, dass dieser Post nicht als &quot;Doppelpost&quot; angesehen wird... ich dachte mir, ich frage doch besser gleich mal die Profis&nbsp; ;) </p><p>Besten Dank schon mal...</p><br /><p>m07u</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (m07u)]]></author>
			<pubDate>Sat, 03 Jan 2009 08:24:02 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=2679&amp;action=new</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Fragen zur Langzeitarchivierung]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=2619&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Hi zusammen!</p><p>Nach einem 8 Stunden Brennmarathon (erzwungen durch eine PC Neuinstallation und einer Menge ungesicherter Dateien auf meinem Rechner), habe ich mich nach alternativen Sicherungsmethoden umgeschaut und bin auf euer Forum gestoßen. Die Threads von Lego zum Thema Langzeitarchivierung waren sehr interessant und haben mich auf die &quot;Idee&quot; gebracht meine ganzen Dateien (Musik, Bilder, Dokumente, etc.) nicht mehr auf DvDs, sondern auf einer externen Festplatte zu speichern.<br />Doch einiges habe ich nicht so ganz verstanden: Es wird davon gesprochen, dass man von den Dateien mithilfe diverse Programme ein Backup machen soll, welches dann auf der Sicherungsfestplatte gelagert wird. Ist es nicht das selbe, wenn ich einfach die Dateien direkt auf die Platte kopiere? Wo ist der Unterschied zu einem Backup?</p><br /><p>Gruß Gods</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (Gods)]]></author>
			<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 12:59:32 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=2619&amp;action=new</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Holografische Datenspeicher sind marktreif]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=2532&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Hallo,</p><p>holografie ist ja längst Alltag. Auf Geldscheinen, Bankkarten, usw.... findet man Hologramme. Man will die Holografie ja schon lange als Datenspeicher einsetzen, allerdings hat es bis jetzt an geeigneten Materialien gefehlt. Das ist nun vorbei. <br />Das Problem vieler Speichertechniken ist, dass sie nur an der Oberfläche beschrieben werden können und daher langsam aber sicher an physikalische Grenzen stoßen. Hologramme aber kann man im gesamten Volumen beschreiben. Theoretisch soll in einem Kubikzoll mehrere Milliarden Terabyte platz finden. So schnell geht es natürlich nicht. Die ersten Medien sollen angefangen von 300GB bis 3,6 TB an Daten fassen. Sie sehen aus wie eine DVD-RAM (Mit Cartridge). Der riesen Vorteil der Medien ist aber nicht die Speicherkapazität sondern die haltbarkeit. Man schätzt vorsichtig auf MINDESTENS 50 Jahre. Der Grund: Die Daten werden nicht im Kristall sondern in einem speziellen Kunststoff gespeichert. Der Kunststoff besteht aus lauter Monomeren, welche in 2 weiteren Polymeren eingearbeitet ist. Dies ist notwendig, da die Speicherschicht alleine fast &quot;flüssig&quot; wäre. Ein laser belichtet die Monomere mit einer bestimmten stärke, worauf sich diese zu Polymeren zusammenformen. An dieser Stelle wird das Material optisch dichter und lenkt das Licht ab. So kann man 0llen und 1sen belichten. Der Haltbarkeitsvorteil:&nbsp; Im gegensatz zur CD, DVD, Bluray.... benötigt die Disc weder eine langsam vor sich hinoxidierende Reflexionsschicht, noch ausbleichende Farbstoffe. Das einzige Haltbarkeitskriterium ist der Kunststoff, welcher unter normalen Bürobedingungen 50 Jahre mindestens halten sollte. Die wiederbeschreibbaren sind zwar nicht so haltbar, da sich die wieder &quot;zurücksetzen&quot; lassen und daher ein komplett anderes Verfahren verwenden, aber Achive werden ja (wenn möglich) sowieso auf einmal beschreibbaren stabilen Produkten abgelegt.</p><p>Zur Verfügbarkeit: Natürlich müssen wir uns noch etwas gedulden, ABER der Deutsche Jukeboxenhersteller DSM (Terastore) will erste Jukeboxen tatsächlich schon ausliefern. Siehe: <a href="http://www.terastore.de">www.terastore.de</a> Oben im Lauftext steht die Werbung für die Holojukeboxen und unter Downloads findet ihr das Datenblatt.</p><p>Wenn es jemanden interessiert, kann ich noch eine interessante PDF von Bayer (Dem Hersteller und Entwickler der Kunststoffschhichten) verlinken.</p><p>Vielleicht interessiert es jemanden, da digitale Langzeitarchivierung immer wichtiger wird, da sie enorme Vorteile bietet.</p><p>Ach ja: Ein ebenfalls sehr guter Speicher ist übrigens die DNA, welche unsere Erbinformation ebenfalls digital speichert. Allerdings mit 4 möglichen Zuständen. Der Quastenflosser konnte sich schon 70 millionen Jahre fehlerfrei kopieren. Wusste gar nicht, dass die DNA digital kodiert ist....</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (Homecinema)]]></author>
			<pubDate>Fri, 09 May 2008 14:38:20 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=2532&amp;action=new</guid>
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			<title><![CDATA[Wie lange funktioniert eine Festplatte...]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=2488&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Hallo zusammen,</p><p>Wie lange funktioniert eine Festplatte...:huh:&nbsp; ich möchte eure Erfahrungen, Berichte lesen</p><p>Freue mich auf die Antworten schon B) </p><p>Gruß Simon</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (sk91)]]></author>
			<pubDate>Sun, 02 Mar 2008 10:15:08 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=2488&amp;action=new</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Richtiger Umgang mit Audio-Archiv]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=2478&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Guten Tag,</p><p>ich habe mir Gedanken über den Umgang mit Audio-Archiven auf Externen Festplatten gemacht und stelle mir Folgende Fragen.</p><p>1. Wie geht Ihr mit Audio-Archiven auf Externen Festplatten um?<br />2. Darf eine Externe-Festplatte Defragmentiert werden, auf der sich ein Audio-Archiv befindet und ist es empfehlenswert?<br />3. Sollte man in Audio-Archiven regelmäßig nach Fehlern suchen lassen?<br />4. Sollte vor dem kopieren auf eine Externe Festplatte, eine Defragmentierung durchgeführt werden?<br />5.&nbsp; Spricht etwas gegen den Zugriff (Hören) der Audiodateien mit einem Media Player (z.B. Winamp)<br />6. Was sollte allgemein beachtet werden, damit es zu keinen Überaschungen kommt?</p><p>Gruß</p><p>MarcinK</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (MarcinK)]]></author>
			<pubDate>Sat, 16 Feb 2008 14:37:38 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=2478&amp;action=new</guid>
		</item>
	</channel>
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