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		<title><![CDATA[AudioHQ - Aufnahme und Retrodigitalisierung]]></title>
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		<description><![CDATA[Die neuesten Themen in AudioHQ.]]></description>
		<lastBuildDate>Tue, 29 Nov 2011 16:39:13 +0000</lastBuildDate>
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			<title><![CDATA[Wie bekomme ich 32kHz PCM von DAT auf PC?]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=8074&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Wenn es ein solches Thema schon einmal gab, bitte ich um Pardon - ich habe nichts gefunden. </p><p>Ich habe eine umfangreiche Sammlung von DAT-Bändern, auf denen sich überwiegend Aufnahmen mit einer Sampling-Frequenz von 32 kHz befinden (LPCM). Quelle war damals das Digitale Satelliten-Radio DSR, das mit dieser Abtastrate übertrug. Nun würde ich diese Aufnahmen gerne auf meinen PC überspielen, und zwar ohne Komprimierung oder Datenreduktion, so dass sie als WAV-Files gespeichert werden. Und die Überspielung sollte rein digital erfolgen. Dazu brauche ich eine Soundkarte mit S/PDIF-Digitaleingang, was noch kein Problem darstellt. Schwieriger scheint es aber zu sein, eine Soundkarte zu finden, die 32kHz Samplingraten verarbeiten kann. Meine Hoffnung, dass es z.B. mit der Terrataec DMX 6Fire USB geht, hat sich als falsch herausgestellt, laut Auskunft der Firma unterstützt die Karte keine 32 kHz.</p><p>Kennt jemand eine Soundkarte mit Digitaleingang, die 32kHz unterstützt und mit der ich den oben beschriebenen Vorgang durchführen kann? Oder gibt es eine andere Möglichkeit, an die ich nicht gedacht habe?</p><p>Ich freue mich über jeden Hinweis!</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (Shivaji)]]></author>
			<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 16:39:13 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=8074&amp;action=new</guid>
		</item>
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			<title><![CDATA[Suche Software für Audio-Restauration]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=5197&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Hallo,</p><p>ich hoffe ich bin hier in der richtigen Kategorie gelandet, passt zwar nicht ganz rein, aber sie kommt wahrscheinlich aus den gesamten Kategorien am nähesten.</p><p>Ich suche eine Software für Audio-Restauration.<br />[Verwendungszweck: Ich mache Sprachaufnahmen, gelegentlich (vielleicht 2-6 mal im Jahr) muss ich aber nach einer Aufnahme feststellen das ein Netzbrummen oder Knistern, Knacken und/oder Rauschen vorhanden ist. Da ich aber auch auf diese paar Aufnahmen nicht verzichten möchte, suche ich eine Software (nicht allzu teuer max. 120€) die die Aufnahme automatisch wieder in einem hörbaren Zustand versetzt.</p><p>Ich habe mir schon folgende Programme angeschaut:<br />WavePurity, AudioLava und MAGIX Audio Cleaning Lab 16 deluxe (und auch Audacity).<br />Bisher hat mich WavePurity am meisten überzeugt. Für Steinberg WaveLab Elements 7 habe ich mich auch interessiert, jedoch gibt es keine &quot;normale&quot; Demo zum testen.</p><p>Hat jemand WavePurity und Steinberg WaveLab Elements 7 und somit einen Vergleich?<br />Erzeugt das WaveLab Elements 7 schnellere und bessere Ergebnisse als WavePurity?<br />Oder kennt jemand noch andere Programme die diese Programme übertreffen (aber ca. in dem Preisbereich liegen und einen automatischen Modus besitzen)?</p><p>Vielen Dank im Voraus!</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (sbi)]]></author>
			<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 12:20:56 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=5197&amp;action=new</guid>
		</item>
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			<title><![CDATA[große LP/CD-Sammlung digitalisieren]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=2848&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Hallo werte AudioHQ-Gemeinde,</p><p>vorab an die Modis: ich weiß nicht so recht, wo ich als &quot;digimusic-DaU&quot; mich mit meinen Anliegen artikulieren kann, das ungefährlichste, um nicht gleich die Unterforen-Profis zu langweilen, erschien mir hier ?!</p><p>Jaaaaa, ich habe auch schon die Suchfunktionen konsultiert und noch nicht, mangels diesbezüglichem Fachwissen, alle Antworten auf meine Überlegungen gefunden. </p><p>Zunächst zu meiner Person:<br />Mein Name ist Norbert, wohne in Berlin, in der analogen Musik-Technik bin ich einigermaßen sattelfest. Mit &quot;konventionellen digitalen Datenströmen&quot; auch ganz gut, nur bei digitaler &quot;Mucke&quot; hapert&#039;s noch.</p><p>Hintergrund ist folgendes:<br />In den Jahren 1968 bis 1976 habe ich in einer der damals bekanntesten Disco&#039;s in Berlin selst aufgelegt und weitestgehend aus dieser Zeit habe ich eine ansehliche LP-/CD-Sammlung von ca. 3000 Scheiben, die ich immer gehütet habe wie meine Augäpfel (gescratcht wurde damals ja noch nicht).</p><p>Nachdem ich nun neuerlich umgezogen bin und nun meine LP&#039;s ordentlich alphabetisiert abgestellt habe, stehe ich manchmal vor den Regalen und finde nichts mehr wieder (das fotographische Gedächtnis via LP-Hüllen funzt nicht mehr, weil die Dinger jetzt in Regalen mit dem Hüllen-Rücken zur Front stehen und ich jedes Teil rausziehen muß zur Orientierung). Also muß ein Archivierungskonzept her. B) <br />Wenn man das aber weiterverfolgt kommen Überlegungen wie: was wird wenn Dich eine gewisse Altersdemenz erreicht und Du überlegst wer war das nochmal mit dieser &quot;Huuhuuh-Musik&quot; (&quot;Sympathie for the Devil&quot; Rolling Stones vom Album Beggars Banquet) ??</p><p>Ergo, solange die Birne noch halbwegs funktioniert muß ein System her, wo das alles digitalisiert abgelegt wird und mit eigenen Tags spezielle Playlist&#039;s hinterlegt sind, die mit einer einfach zu bedienenden GUI abrufbar sind um in den Genuß der &quot;guten alten Musikzeit&quot; zu kommen.</p><p>Mit anderen Worten eine &quot;eierlegende Wollmilchsau&quot;!!! Bis dahin steckt natürlich ein Haufen Arbeit darin.</p><p>Ich würde mich freuen, wenn die Digi-Profis mir ein paar Worte zur Konzeption meines Projektes zukommen lassen würden.</p><p>Mein bisheriges Equipment:<br />HP-workstation mit zwei Xeon-Dual-Prozessoren (3 GHz), 3 Gig DDR-Ram,&nbsp; 2X500 Gbyte Sata Laufwerken (es ist geplant 2X 1 TerraGb-Raid-System extern), Terratec Soundkarte mit externem Anschlußpanel, relativ hochwertige HiFi-Anlage (nur Stereo nix Sorround-System) mit &quot;Brüllsäulen&quot; die auch mal 90 dbA wenn&#039;s sein muß abliefern können.</p><p>Danke im Vorraus für Tips&nbsp; </p><p>Viele Grüße Norbert</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (nosch)]]></author>
			<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 17:10:07 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=2848&amp;action=new</guid>
		</item>
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			<title><![CDATA[Sound Qualität Maximieren!]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=2697&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Hi..bin neu in dem Forum, bitte verschieben falls es hier nicht hinpassen sollte!</p><p>im prinzip möchte ich nur eins wissen...wie bekomme ich die beste (!) sound qualität hin?</p><p>beispiel:&nbsp; &nbsp;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=a28pXR2leBk&amp;fmt=18#">http://www.youtube.com/watch?v=a28pXR2leBk&amp;fmt=18#</a></p><p>wie ihr seht gehts um Klavier musik. Ich schließe mein Piano per Synch Kabel (?) an meinem PC, öffne Audacity - speichere es als WAV ab..</p><p>doch im vergleich zum obigen beispiel ist meine Qualität nichts dagegen!</p><p>Welches Programm brauche ich? </p><p>(ich möchte auch wissen, wie ich so ein perfektes Stereo hinbekomme: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=NilGPDxy24U&amp;feature=channel_page&amp;fmt=18">http://www.youtube.com/watch?v=NilGPDxy24U...nel_page&amp;fmt=18</a> )</p><p>achja, die größe der Datei ist mir egal, kann auch 10 gb groß sein :D</p><p>Vielen dank im vorraus!</p><p>MfG Malety</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (Malety)]]></author>
			<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 22:18:32 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=2697&amp;action=new</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kassetten auf PC]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=2435&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Hallo,</p><p>ich habe folgendes Problem:</p><p>Ich möchte Kassetten auf meinen Computer überspielen.</p><p>Ich nutze dafür ein Kasettendeck mit intergriertem CD Player, Radio und (Verstärker?).</p><p>Der einzige Audioausgang ist ein 3,5 Klinkenstecker Kopfhörerausgang, den ich direkt<br />in den Line In Eingang der Soundkarte gesteckt habe.</p><p>Wenn ich den die Kasette nur über die Pc Lautsprecher höre, habe ich kein Brummen.</p><p>Problem:</p><p>Wenn ich mit No.23 Recorder oder Audiocity aufnehme, habe ich ein lautes Brummen auf<br />der Aufnahme.</p><p>Den Line In Pegal habe ich nicht ganz aufgedreht.</p><p>Die Lautstärke am Kasettendeck ist auch leise.</p><p>Muß ich zwischen Kasettendeck und Soundkarte noch einen Filter (Mantelfilter) schalten?</p><p>Danke</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (FeuxFollets)]]></author>
			<pubDate>Fri, 28 Dec 2007 18:43:49 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=2435&amp;action=new</guid>
		</item>
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			<title><![CDATA[Grundlagen: Digitalisierung von Audio-Archiven]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=2289&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Ich bin seit einigen Tagen dabei meine Lesezeichen der vergangenen drei Jahre zu ordnen und bin dabei ein weiteres Mal über nachfolgenden Artikel von Wolfgang Näser gestolpert.</p><p>Nachdem ich ihn zweites Mal gelesen haben möchte ich ihn Euch empfehlen, falls ihr ihn nicht schon kennt:</p><div class="quotebox"><blockquote><p><strong>1. Generelles zu Digitalisierung und Archiv-Medien</strong></p><p>Die wissenschaftliche Tonaufnahme ist mittlerweile über 100 Jahre alt; bis ca. 1930 wurde rein mechanisch (also über Schalltrichter) aufgezeichnet und wiedergegeben; mit Georg Neumanns Kondensatormikrofon (1928), der elektrischen Verstärker-Technik und vor allem der Hochfrequenz-Vormagnetisierung im Tonbandverfahren erschloß die Tonaufnahme den gesamten menschlichen Hörbereich.</p><p>Zunächst arbeitete die Tonaufnahme rein mechanisch und analog; als revolutionär empfunden wurde das aus der Computer-Technik abgeleitete digitale Verfahren.</p><p>    Erste rein mechanisch-gravierend erstellte Ton-Träger waren (1) Ton-Walze, (2) Schall-Platte und (3) Tefifon-Band; magnetisch erstellt wurden / werden (analog) (4) Stahldraht sowie das (5) Spulen- und (6) Cassetten-Tonband, (digital) das (7) DCC- und (8) DAT-Band, die thermomagnetisch-optische (9) Minidisk und die (10) Festplatte, optisch-analog der (11) Lichtton-Film, digital die (12) CD, (13) CD-R(W), (14) DVD und (15) DVD-R(W), elektrisch-digital (per Datenstrom) der (16) Festkörperspeicher (RAM, Flashcard). Friktionslos und daher verschleißminimiert arbeiten nur (12) bis (16). </p><p>Während die Schallplatte seit ihrer Erfindung (Emile Berliner, 1888) aufgrund ihrer strukturellen Konsistenz und optisch-elektromagnetischen Unempfindlichkeit bei entsprechend schonender Behandlung eine hohe Lagerkonstanz und große Archivfestigkeit besitzt, hat die Aufzeichnung auf magnetische Tonträger gewichtige Schwachpunkte: 1. mögliche Schichtablösung, 2. schleichender Rückgang der Magnetisierung, 3. Kopiereffekte, 4. mögliche Azimuth-Abweichung (Höhenverluste). Raumklimatische Einflüsse (Luftfeuchte, Temperatur) können (1) bis (3) entgegensteuern oder sie beschleunigen, andererseits hängen sie nicht unwesentlich ab vom verwendeten Material (z.B. Luvitherm, Polyester) und Verfahren (stärkere Kopiereffekte bei größerer Spurbreite und höherer Geschwindigkeit). Magnetische Tonträger sind also keine Medien für die Ewigkeit (was im übrigen auch für die übrigen Medien gilt). Zu den anderen (weniger für uns in Frage kommenden) Verfahren [...]</p></blockquote></div><p><a href="http://www.staff.uni-marburg.de/~naeser/ton-digital.htm">weiterlesen: Digitalisierung von Audio-Archiven: Aspekte, Probleme, Verfahrensweisen</a></p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (Lego)]]></author>
			<pubDate>Sat, 09 Jun 2007 22:43:00 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=2289&amp;action=new</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Suche guten Deklicker]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=2262&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Hallo zusammen!</p><p>Ich bin gerade dabei Teile meiner Vinylsammlung zu archiveren.</p><p>Zum Einlesen verwende ich Wavelab.</p><p>Nun benötige ich noch einen einfach zu bedienenden Deklicker um Rauschen etc. zu filtern.</p><p>Der Deklicker von Steinberg soll ja nicht gerade das Gelbe vom Ei sein.</p><p>Die Songs sollten aber auch nicht &quot;verwaschen&quot; werden, nur eben das Rauschen soll herausgefiltert werden, da die Titel auch hie und da auf Großveranstaltungen eingesetzt werden und man schlechtere Qualität sofort heraushört.</p><p>Besten Dank im Voraus</p><p>Gruß<br />Wolfgang</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (Splash)]]></author>
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2007 15:52:50 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=2262&amp;action=new</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Aufnehmen und Archivieren von Schallplatten]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=2046&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Hallo erst mal an alle,</p><p>ich hoffe ihr könnt mir helfen<br />ich möchte meine schallplatten auf den pc überspielen die sound karte <br />Creative Audigy 2 ZS sollte dafür hoffentlich genügen, aber wie gehe ich vor:<br />Welche software ist am besten zum aufnehmen, restaurieren und archivieren geeignet?<br />welches format sollte man dafür nehmen?</p><p>ich möchte die möglichst beste qualität und nicht auf den Speicherplatz achten.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (Thompson)]]></author>
			<pubDate>Wed, 25 Oct 2006 15:56:20 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=2046&amp;action=new</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Übersteuerung, Clipping, Tipps?]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=1786&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Auch ich suche schon seit Wochen nach guten Tipps für meine Line-In-Aufnahmen meiner MD´s, MC´s und LP´s.</p><p>Da ich gerne den maximalen Pegel auf die Aufnahme bekommen möchte, ohne cliping, habe ich schon viel rumprobiert. Aufnahme mit EAC, Audacity, WaveStudio (ist bei der SB X-FI Platinum dabei gewesen) hab ich schon alles probiert.</p><p>Nun zum Problem:</p><p>1. Ich traue ich diesen Pegelanzeigen irgendwie nicht. Bei einem Programm zeigt er mir an, dass es clipt, beim anderen erst etwas später. Ich denke, der maximale Pegel einer digitalen Aufnahme ist eine digitale Zahl mit lauter &quot;Einsen&quot;. Wo kommt da die Ungenauigkeit dazu?</p><p>2. Bei allen Editoren sehe ich die Wellenform oben und unten abgeschnitten. Das schaut so aus, als ob es ständig clipen würde, was es aber nicht tut. Wenn ich der Anzeige glauben schenken kann, wird die optische Anzeige der Wellenform bereits bei etwa -10dB abgeschnitten. Genau dort ist es doch wichtig? *ganz verwirrt sei*</p><p>Dazu kommt, dass die Pegelanzeige auch bei jedem Durchlauf einen anderen Spitzenwert anzeigt. Dies variiert auch etwa um 10dB</p><p>Wie stell ich nun sicher, daß ich die Aufnahme mit maximalem Pegel aufgenommen habe? Ich kann sie mir nicht alle konzentriert pausenlos anhören, um ev. Cliping zu finden (sind ein paar 100 Alben...). </p><p>Es muß doch ein Programm geben, daß mir genau anzeigt, wann es clipt? Ich möchte also nach der Aufnahme schauen, wo, und wie oft ich den Pegel zu hoch hatte, um dann entscheiden zu können, nehme ich es nochmal mit etwas geringerem Pegel auf, oder lass ich die Aufnahme.</p><p>Hat da jemand einen Tipp?</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (Martin G)]]></author>
			<pubDate>Thu, 25 May 2006 19:49:18 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=1786&amp;action=new</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Audiokassetten digitalisieren]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=1564&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Guten Tag @ll,</p><p>ich durchforste nun schon seit Stunden dieses Forum (und weitere verlinkte Foren), kann aber leider nichts zu meinem Anliegen finden. Ich möchte nun nach Jahren meine alten &quot;Schätze&quot;, die auf Audiokassetten (Typ &quot;Metall&quot;) schlummern vor dem magnetischen GAU ins &quot;digitale&quot; Format retten...<br />Ist dies eigentlich machbar? Klar, auf Musikkassetten ist nicht die Dynamik wie auf einer Langspielplatte vorhanden. Lohnt sich also mein Projekt überhaupt? Welches Format soll ich wählen? Bei dem Ausgangsmaterial wäre wohl &quot;.mp3&quot; das einzig rentable? Welche Soundkarte bzw. welcher A/D-Wandler wäre ideal?<br />Als Abspielgerät halte ich mein altes ONKYO Integra TA-2570 vor. Auf der PC-Seite steht WinXP auf einem NForce2, Barton 2500+ und 1024 Mb Ram; HDD-Speicher noch ausreichend über 80 Gb...<br />Was meint ihr zu dem Vorhaben?</p><p>zoro</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (zoro)]]></author>
			<pubDate>Wed, 08 Feb 2006 13:39:38 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=1564&amp;action=new</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Nachbearbeitung: Definitionen von Qualitätsverlust]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=1243&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Wenn über &quot;Klangverluste&quot; gesprochen wird, sollten der Begriff des <span style="color: darkred">Verlustes</span> und der Begriff des <span style="color: darkred">Fehlers</span> genauer definiert werden.</p><p><strong>Definition 1:</strong><br />=&gt; Möglichst hundertprozentig am Original bleiben. (Am besten bitgenau anhand einer Prüfsumme.)</p><p>Nimmt man diese Definition als Grundlage, dann bedeutet dies, daß jede nachträgliche Bearbeitung einen Verlust von ursprünglich vom Künstler (oder eher dem Tontechniker) gewollten Übergängen oder Effekten nach sich zieht. Man kann z.B. davon ausgehen, daß Knackser früher nicht beabsichtigt waren, während sie heutzutage teilweise bei DJ-Produktionen als Stilmittel eingesetzt werden, um einen &quot;analogähnlichen&quot; Sound zu kreieren, von dem man meint, er würde dem einer LP entsprechen. Daraus resultiert das Phänomen, daß die Toleranz Knacksern gegenüber leider zugenommen hat. Ein gute Produktion vermeidet eigentlich solche Fehler. Übrigens waren derartige Dinge bei einer LP kaum heraushörbar, weil der Anteil der ohnehin unvermeidlichen Nebengeräusche solche Klickser verdeckt hat. Leider werden sie bei schlampigen Produktionen mit auf die CD übertragen, aber bei deren Wiedergabe nicht mehr überdeckt.</p><p>Dies hat dann zur Folge, daß man sich jeden Unsinn, den frühere&nbsp; Tontechniker verzapft haben, auch heute noch &quot;naturgetreu&quot; anhören darf, ohne die gutmütigen Verdeckungseffekte der analogen Wiedergabe nutzen zu können.&nbsp; </p><p>Zum Teil resultiert daraus der Glaubenskrieg zwischen &quot;Analogis&quot; und &quot;Digitalos&quot;, der aber verkennt, daß bei einer fehlerfreien Digitalproduktion diese Probleme nicht anfallen, weil das Aufgenommene nicht mehr aus einer eigentlich für die analoge Wiedergabe vorgesehenen und entsprechend fehlerbehafteten Quelle (Master) stammt.</p><p><strong>Definition 2:</strong><br />=&gt; Kleine Eingriffe sind erlaubt, um bereits auf CD enthaltene Störungen und &quot;Fehler&quot; zu entfernen. </p><p>Hierfür gibt es minimalinvasive Möglichkeiten, wie etwa einen Crossfader oder einen Softclipping-Filter, um den Klang &quot;angenehmer&quot; erscheinen zu lassen. Loudness, Limiter und Dynamikkompression innerhalb der Soundausgabe gehören ebenfalls dazu.</p><p>In diesem Fall bleibt das Original unangetastet, während lediglich die Ausgabe beeinflusst wird. Von Verlusten kann gesprochen werden, wenn diese Effekte und Filterschaltungen endgültig auf die Audiodateien angewendet werden. </p><p><strong>Definition 3:</strong><br />=&gt; Man einigt sich auf die Art der Eingriffe bzw. auf eine genauere Definition der zu behebenden &quot;Fehler&quot;, deren nachfolgende Durchführung bzw. Entsorgung ganz bewußt nicht als Verlust aufgefaßt wird. Die Einstufung der Qualität des entsprechenden Ergebnisses im Vergleich zu der des ausgelesenen Formates erfolgt dann folglich als &quot;besser&quot;, was aber nicht dem ursprünglichen Anliegen der Produktion entsprechen dürfte, da dieses Vorgehen logischerweise nahezu jede Manipulation ermöglicht.</p><p>Geht man von dieser Definition aus, wird also jede Art der Bearbeitung erlaubt. Als Beispiele mögen das Aufmischen von harmonischem Klirr (K2, K4 ...) mittels eines VST-Röhrenklang-Plugins oder der weitreichende Einsatz von Equalizern dienen. Jede Veränderung, die nun wirklich nur noch Geschmacksfragen folgen muß, ließe sich anwenden, wenn der Bearbeitende das Original als fehlerhaft deklariert. Die &quot;Fehlerhaftigkeit&quot; ergibt sich demgemäß aus einer persönlich empfundenen Irritation, wie z.B. der, daß der unbearbeitete Track ein selbstgewähltes Kriterium nicht erfüllt, weshalb er sich vermeintlicherweise &quot;schlechter&quot; anhört.</p><p>Diese &quot;Geschmacksfragen&quot; bilden recht gut ein wichtiges (wie auch historisches) Paradigma der Wiedergabetechnik ab, das seit jeher die &quot;High-Ender&quot; von den &quot;Technikern&quot; trennt. </p><p>Erstere meinen, die Idealform der Wiedergabe sei in bestimmten Bereichen fehlerhaft, weshalb jede Veränderung zu etwas &quot;Angenehmen&quot; hin anhand einer geschmacklichen Manipulation als &quot;richtiger&quot; deklariert wird, egal, wie aufwändig oder nachteilhaft sie z.B. für andere Teilgebiete der Wiedergabe sein könnte. (Was dann auch dem akustischen Voodoo-Glauben bei jeder Art der monetären Audio-Wertschöpfung Tor und Tür öffnet.)</p><p>Die Techniker hingegen versuchen, alles unverändert wiederzugeben.</p><br /><p><strong>Definition 4:</strong><br />=&gt; Alle bisherigen Methoden versagen ohnehin bei der naturgetreuen Reproduktion eines Schallereignisses. Ergo ist sowieso alles verlustbehaftet, weshalb auch alles erlaubt ist, um Fehler irgendeiner Definition zu kaschieren.</p><br /><br /><p>Meine Definition (Mischform):</p><p>Meine Definition von Verlusten konzentriert sich auf eine technische mittels Manipulation. Ich akzeptiere nur nahezu bitgenaues Archivieren oder Verluste, die sich in einem kontrollier-, steuer- und vorhersagbarem Rahmen bewegen, wie z.B. beim Einsatz eines Musepack-Encoders.</p><p>&quot;Voodoo&quot; bzw. &quot;Aufpeppen&quot; und andere Veränderungen, die nur Geschmacksfragen folgen, wie etwa der nicht mehr umkehrbare Einsatz von Tubeamp-Filtern (oder schlimmeren &quot;Anwendungen&quot;) lehne ich ab. Die entsprechenden Ergebnisse können mit anderen Mitteln ebenfalls erreicht werden. Ich meine, es sollte einfach nur das archiviert werden, was auf der CD enthalten ist. </p><p>Davon abgesehen kann natürlich jeder mit seiner Musik tun und lassen, was er will. Das zieht dann aber nach sich, daß die Möglichkeit des Vergleichs bei den jeweiligen Ergebnissen auf der Strecke bleibt. Problematisch ist da vor allem, daß einmal veränderte Audiodateien nicht mehr in den Originalzustand zurückversetzt werden können, obwohl die zwischenzeitliche Veränderung des Geschmacks oder der Wiedergabegüte (Stichwort: Hard- bzw. Software) diesen Wunsch wach werden lassen. (Insofern kann sich die ehemals geschmacklich &quot;positive&quot; Manipulation Jahre später einfach nur noch als größter Unsinn herausstellen, weshalb ich, eingedenk eigener Erfahrungen, jedem in diese Richtung Interessierten empfehlen möchte, die Inhalte der Medien möglichst &quot;naturbelassen&quot; umzukopieren, damit die angelegte Sammlung auch in Zukunft den evtl. wachsenden &quot;Abhöransprüchen&quot; entsprechen kann.) </p><p>=&gt; Um zur Ausgangsfrage zurückzukehren: Profis reden manchmal schon von Restauration, wenn nur minimal etwas geändert wird. Ich sehe das ähnlich und würde es in gewisser Weise, abhängig von meiner Tagesform, dann jeweils auch als Verlust bezeichnen. </p><div class="quotebox"><blockquote><p>Restaurieren</p><p>Die Vorgehensweise bei der Restaurierung von Tondokumenten ist bei allen Formaten ähnlich. Die ersten Schritte bestehen aus dem Anhören der entsprechenden Datei und dem Festlegen der notwendigsten Eingriffe. Danach wird das Dokument in ein digitales &quot;high definition&quot;-Format kopiert und einer spektroskopischen Analyse unterzogen. Für die Bearbeitung des Signals stehen verschiedene (halb-)automatische Module zur Verfügung, um die üblichen Nebengeräusche (Rauschen, Knacksen, etc.p.p.) zu vermindern oder aufzuheben. Weitere Korrekturen erfolgen manuell, wie z.B. das Ausschneiden von Transienten, die Aufhebung nicht linearer Tonkomprimierung oder -expansion und die Anwendung verschiedener Filter und Entzerrer. Der Umfang dieser Eingriffe unterliegt dem Gutdünken (bzw. &quot;Wissen&quot;) des (mehr oder minder qualifizierten) Anwenders und beansprucht  einige Zeit. (Die Korrektur von 1 Minute Aufnahmeton beispielsweise kann bis zu einer Stunde für deren Bearbeitung benötigen).</p><p>Nimmt man die Schweizerische Landesphonothek als Beispiel, so fällt auf, daß sie bei solchen Arbeiten ihrem (selbstverordneten) Mandat treu bleibt, auch wenn es darum geht, Dokumente für kommerzielle Zwecke aufzuarbeiten. Ihr Grundprinzip ist es, den bestmöglichen Ton vom Originaltonträger mittels der geeignetsten Abspielgeräte zu erhalten. Die nachfolgende (nur wenn nötige) Bearbeitung besteht darin, den Ton so nah und getreu wie möglich an den Moment seiner Aufnahme zu bringen. Alle weiteren Eingriffe sind zwar machbar, gehören aber nicht in den Aufgabenbereich dieser Einrichtung. <a href="http://www.fonoteca.ch/de/documentation/tecnica/restauration.htm">Quelle</a></p></blockquote></div>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (Lego)]]></author>
			<pubDate>Sat, 13 Aug 2005 21:54:09 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=1243&amp;action=new</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[LP -> mp3 welche SamplingRate?]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=1112&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Tach,<br />ich bin gerade dabei ein paar LPs zu digitalisieren. Dazu nutze ich meine recht gute Anlage + ne ESI Juli@.<br />Da LPs ja bekanntlich analog sind, sind die Wellen nicht digital &#039;zerhackt&#039; (verrechteckt :P) sondern noch komplett da. Daher würde ja rein technisch gesehen ne höhere SamplingRate bessere Qualität bedeuten. <br />Hört man das aber auch? Oder ist das vergebene Liebesmühe und Speicherplatz?</p><p>Falls ja: Ist es qualitativ OK mit 96khz aufgenommene wavs mit SoundForge downzusamplen oder lieber noch mal neu mit 44khz aufnehmen?</p><p>Danke</p><p>tf</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (Technofrikus)]]></author>
			<pubDate>Sat, 16 Apr 2005 18:59:39 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=1112&amp;action=new</guid>
		</item>
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