﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
	<channel>
		<title><![CDATA[AudioHQ - Analyse Encodierergebnisse mittels WAV-Summation]]></title>
		<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=1403</link>
		<atom:link href="https://www.audiohq.de/extern.php?action=feed&amp;tid=1403&amp;type=rss" rel="self" type="application/rss+xml" />
		<description><![CDATA[Die neusten Beiträge in Analyse Encodierergebnisse mittels WAV-Summation.]]></description>
		<lastBuildDate>Fri, 28 Oct 2005 16:43:03 +0000</lastBuildDate>
		<generator>PunBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[Re: Analyse Encodierergebnisse mittels WAV-Summation]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=6589#p6589</link>
			<description><![CDATA[<p>Dieser hier eventuell?</p><p><a href="http://www.hydrogenaudio.org/forums/index.php?showtopic=19713&amp;view=findpost&amp;p=194036">&quot;Dualstream support for MPC&quot; - Korrekturdatei für MPC mit sox</a></p><p>Offenbar ist die Summe aus verlustbehafteter Datei und Korrektur bei psychoakustischen Codecs auch wesentlich größer.</p><p>Damit einen Hybrid Codec zu bilden wäre zwar möglich, aber nicht unbedingt effektiv.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (Frank Bicking)]]></author>
			<pubDate>Fri, 28 Oct 2005 16:43:03 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=6589#p6589</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Re: Analyse Encodierergebnisse mittels WAV-Summation]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=6587#p6587</link>
			<description><![CDATA[<p>Jein, der Beitrag passt aber auch recht gut ins Thema.</p><p>Ich suchte aber einen Thread, bei dem eine konkrete Anleitung zur &quot;Hybridisierung&quot; mittels Cool Edit oder Audacity gegeben wurde. Die intressanten Seiten des Threads waren 2 und 3 eines 6 Seiten-Threads(?). Als Encoder wurde glaub ich Musepack benutzt. </p><p>Die Suchfunktion von Hydrogenaudio ist entweder zu unscharf oder zu scharf, auch kann es sein, daß ich mich bei obigen Details vertue. Vielleicht war es noch nicht mal HA, sondern sogar ein anderes Forum, welches Du vielleicht zufällig auch kennst. Es war auf jeden Fall in einer Forensoftware zu lesen, keine statische Seite.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (Lego)]]></author>
			<pubDate>Fri, 28 Oct 2005 16:07:40 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=6587#p6587</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Re: Analyse Encodierergebnisse mittels WAV-Summation]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=6585#p6585</link>
			<description><![CDATA[<p>Suchst du eventuell das hier?</p><p><a href="http://de.europe.creative.com/support/forums/thread.asp?thre=34500&amp;foru=12&amp;page=2">Beitrag von JohnV über die Untauglichkeit solcher Analysen</a><br /><a href="http://www.hydrogenaudio.org/forums/index.php?showtopic=11286">Observing the loss (u.a. Post #18)</a></p><p>Je größer der hörbare Unterschied bei solchen Differenzsignalen ist, desto erfolgreicher konnte eigentlich Noise (Rauschen) hinzugefügt werden, und wenn dies immer unter einem bestimmten Threshold (evtl. mit Grenzbereich, Hörschwelle übersetzbar) geschieht, dann arbeitet ein Codec effizient. In diesem Sinne wäre eine &quot;schlimmere&quot; Differenz sogar besser. Man kann aus der Differenz jedoch nicht schlussfolgern, was davon zu hörbaren Unterschieden zwischen MP3 und Original führt, weil man nicht weiß ob man an bestimmten Stellen unter diesem Threshold geblieben ist oder nicht.</p><p><span style="color: grey">Threadsplit sinnvoll?</span></p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (Frank Bicking)]]></author>
			<pubDate>Fri, 28 Oct 2005 15:13:50 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=6585#p6585</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Analyse Encodierergebnisse mittels WAV-Summation]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=6584#p6584</link>
			<description><![CDATA[<div class="quotebox"><cite>Frank Bicking,27.10.2005, 21:20 schrieb:</cite><blockquote><p> Prinzipiell wäre es möglich, jeden verlustbehafteten Codec im Rahmen eines solchen Hybrids einzusetzen, da das Verfahren ja denkbar einfach ist - encodieren, Differenz berechnen, diese verlustfrei komprimieren und als Korrekturdatei speichern bzw. entsprechend decodieren, Korrektur dekomprimieren, beide addieren. So wäre z.B. ein Hybrid aus FLAC und MP3/Vorbis denkbar, um das dauernde zeitintensive Encodieren beim Befüllen von Hardware-Playern aus einem Lossless-Archiv zu vermeiden.</p></blockquote></div><p>@Frank </p><p>Hast Du noch mal die passenden Thread(s) auf Hydrogenaudio parat?<br />Ich finde sie grad nicht wieder, ich erinnere mich nicht mehr an die passenden Suchworte. </p><p>Ich würde diese Zusammenhänge gern mal <a href="http://f11.parsimony.net/forum16949/messages/47437.htm">hier</a> zum Besten geben.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (Lego)]]></author>
			<pubDate>Fri, 28 Oct 2005 14:47:16 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=6584#p6584</guid>
		</item>
	</channel>
</rss>
