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	<title type="html"><![CDATA[AudioHQ - Multiformat-Hörtest bei 128 kbps auf Hydrogenaudio]]></title>
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	<updated>2006-05-23T11:23:04Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Multiformat-Hörtest bei 128 kbps auf Hydrogenaudio]]></title>
			<link rel="alternate" href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=7913#p7913" />
			<content type="html"><![CDATA[<p>Danke für den ausgiebigen Lesestoff, ich denke, dass ich da fündig werde.</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[grelo]]></name>
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			</author>
			<updated>2006-05-23T11:23:04Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Multiformat-Hörtest bei 128 kbps auf Hydrogenaudio]]></title>
			<link rel="alternate" href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=7911#p7911" />
			<content type="html"><![CDATA[<p>Also ein Gegenstück zu AudioHQ ist mir nicht bekannt, eher zum hifi-forum oder doom9:</p><p><a href="http://www.dslr-forum.de/index.php">http://www.dslr-forum.de/index.php</a><br />Schwerpunkt auf digitale Spiegelreflexkameras</p><p><a href="http://esc-digital.de">http://esc-digital.de</a><br />Website für Amateurfotografie inkl. Forum mit verschiedenen Schwerpunkten, aber noch mit sehr wenigen Beiträgen</p><p><a href="http://www.digitale-slr.net/index.php">http://www.digitale-slr.net/index.php</a>?<br />Ist das größte und umfangreichste Foto-Forum, dass mir bekannt ist.</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[Aki]]></name>
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			</author>
			<updated>2006-05-23T09:43:07Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Multiformat-Hörtest bei 128 kbps auf Hydrogenaudio]]></title>
			<link rel="alternate" href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=7907#p7907" />
			<content type="html"><![CDATA[<p>Aki, könntest Du oder jemand mir sagen, welches das beste deutschsprachige Forum zum Thema Archivierung von digitalen Fotos ist (also da Äquivalent zu AHQ).</p><p><span style="font-size: 8px !important; line-height: 8px !important;"><span style="color: grey">/edit Lego</span></p><p><span style="color: grey">Ja das wüßte ich auch gern</span>.</span></p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[grelo]]></name>
				<uri>https://www.audiohq.de/profile.php?id=1840</uri>
			</author>
			<updated>2006-05-21T14:32:37Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Multiformat-Hörtest bei 128 kbps auf Hydrogenaudio]]></title>
			<link rel="alternate" href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=7906#p7906" />
			<content type="html"><![CDATA[<p>Sorry, dass ich erst jetzt antworte, aber ich habe aus Zeitmangel einige Wochen nur gelegentlich passiv mitgelesen.</p><div class="quotebox"><blockquote><p>Wieso die ganze Sammlung aufs Notebook, wenn du die Sammlung auf den PC hast... oder gehst du monatelang auf Reisen damit du deine ganze Sammlung brauchst...<br />Ich habe selbst ein Notebook und ich lade mir einfach die Files aus meiner aktuellen Playlist aufs Notebook ...  Tracks die ich nicht mehr höre lösche ich vom Notebook.</p></blockquote></div><div class="quotebox"><blockquote><p>Meine FLAC Sammlung hat um die 560 Titel (alle gerippt von gekauften Original CDs) und die Größe beträgt ca 15 GB (1 Tag &amp; 14 Stunden Musik)<br />Hast du Zeit den Ganzen Tag ununterbrochen Musik zu hören?? <br />Da reicht es völlig seine Lieblingstitel Titel die man gerne, und Titel die man ab und zu hört auf den Laptop zu laden. <br />Also ich habe eine Playlist mit ca 300 Tiel und dort ist alles dabei, von Lieblingsliedern bis zu Liedern die ich ab und zu höre.</p></blockquote></div><p>Zur Zeit bin ich bei knapp 1650 Tracks/110 Alben (lossless) was ca. 45GB entspricht, es kommen in den nächsten Wochen aber noch ein paar Duzent Alben dazu, da mein Archiv noch im Aufbau ist. Es werden also bald rund 60GB sein. Auf einem Notebook möchte ich die natürlich nicht rumschleppen.<br />Die Lösung, nur die Songs für unterwegs zu kopieren, die ich gerade höre, ist nicht so mein Ding. <br />Einerseits möchte ich nicht jedesmal überlegen, was ich mitnehme, sondern möchte lieber Zugriff auf meine komplette Sammlung haben. Das ist auch in Kombination mit einem portablen HDD-Player praktischer. Bei ~128kbit/VBR in MP3 oder AAC, was mir unterwegs oder zur Berieselung am PC völlig ausreicht, brauche ich nur 8-9GB, die ich auf jeder Festplatte unterkriege (wenn&#039;s nicht grade ein Microdrive ist^^).<br />Andererseits möchte ich mich in Zukunft auch mit digitaler RAW-Fotografie beschäftigen. Die Dateigrößen sind dabei mit denen von Musik vergleichbar: verlustlos komprimierte Rohdateien (digitale Negative/DNG) brauchen bei 8 Megapixel a 36bit Farbauflösung auch ca. 20-30 MB, bei JPEG ca. 4-5 MB.<br />Daher habe ich mich entschieden, Musik und Fotos gleich zu behandeln. Die DNGs bzw. FLACs (oder ähnliche) werden auf einer externen HDD archiviert, später vielleicht auch im Raid-Modus, und zum Ansehen oder Anhören speicher ich alles parallel auf dem Notebook z.B. als MP3s bzw. JPEGs. <br />Wenn ich zuhause mal ein Album in perfekter Qualität hören möchte, oder Fotos entwickeln oder in höherer Farbauflösung ansehen möchte (10bit pro Kanal sind mit heutigen Grafikkarten und TVs schon möglich), kann ich auf das Lossless-Archiv zurückgreifen. Sollten Platzproblem auch unterwegs irgendwann der Verganngenheit angehören, ist ein Umstieg auf nur-lossless kein großes Problem: dann werden die lossys einfach gelöscht.</p><div class="quotebox"><blockquote><p>Und außerdem sind Notebook Soundkarten bescheiden mit der Qualität soweit ich weiß werden die biligen Audiochipsätze die auch bei PC Mainboards verwendet werden eingebaut (ich kann mich auch irren) da würde ogg q6 oder weniger völlig reichen.</p><p>Oder verwendest du eine hochwertige PCMCIA oder USB soundkarte, <br />Falls ja kannst du auch da FLAC verwenden.</p></blockquote></div><p>Bei den Notebooks gibt es mitlerweile bestimmt auch ganz brauchbare Lösungen, z.B. Intel HD Audio, zur Berieselung beim Surfen oder unterwegs reicht&#039;s aus.<br />Zuhause schließe ich dann entweder eine externe Soundkarte an oder verwende einfach den Digitalausgang ;) .</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[Aki]]></name>
				<uri>https://www.audiohq.de/profile.php?id=938</uri>
			</author>
			<updated>2006-05-21T13:40:59Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Multiformat-Hörtest bei 128 kbps auf Hydrogenaudio]]></title>
			<link rel="alternate" href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=7799#p7799" />
			<content type="html"><![CDATA[<div class="quotebox"><blockquote><p>Das ist genau der Sinn meiner Überlegungen. Für jemanden, der seine komplette Musiksammlung auf einem Notebook lagern möchte, kommt Lossless dertzeit nicht in Frage. Dafür sind die Preise für Notebookplatten zu teuer.</p></blockquote></div><p>Wieso die ganze Sammlung aufs Notebook, wenn du die Sammlung auf den PC hast... oder gehst du monatelang auf Reisen damit du deine ganze Sammlung brauchst...<br />Ich habe selbst ein Notebook und ich lade mir einfach die Files aus meiner aktuellen Playlist aufs Notebook ...&nbsp; Tracks die ich nicht mehr höre lösche ich vom Notebook.</p><p>Und außerdem sind Notebook Soundkarten bescheiden mit der Qualität soweit ich weiß werden die biligen Audiochipsätze die auch bei PC Mainboards verwendet werden eingebaut (ich kann mich auch irren) da würde ogg q6 oder weniger völlig reichen.</p><p>Oder verwendest du eine hochwertige PCMCIA oder USB soundkarte, <br />Falls ja kannst du auch da FLAC verwenden.</p><p>Meine FLAC Sammlung hat um die 560 Titel (alle gerippt von gekauften Original CDs) und die Größe beträgt ca 15 GB (1 Tag &amp; 14 Stunden Musik)<br />Hast du Zeit den Ganzen Tag ununterbrochen Musik zu hören?? <br />Da reicht es völlig seine Lieblingstitel Titel die man gerne, und Titel die man ab und zu hört auf den Laptop zu laden. <br />Also ich habe eine Playlist mit ca 300 Tiel und dort ist alles dabei, von Lieblingsliedern bis zu Liedern die ich ab und zu höre.</p><p>mfg</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[schleichdi]]></name>
				<uri>https://www.audiohq.de/profile.php?id=1165</uri>
			</author>
			<updated>2006-05-03T22:07:02Z</updated>
			<id>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=7799#p7799</id>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Multiformat-Hörtest bei 128 kbps auf Hydrogenaudio]]></title>
			<link rel="alternate" href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=6991#p6991" />
			<content type="html"><![CDATA[<p>JETZT habt mich falsch verstanden. Ich selbst archiviere natürlich lossless in FLAC (sieht man das nicht an meinem Avatar? :( ). Keine Frage, dass es sich nicht lohnt, erst alle CDs in MP3 oder Vorbis zu rippen um dann irgendwann auf FLAC umzusteigen! Es war eher eine theoretische Überlegung.<br />Derzeit nutze ich einen normalen Desktop-PC. Aber in Zukunft komme ich wohl kaum um ein Notebook herum. Dann möchte ich die FLAC-Dateien auf einer externen Festplatte archivieren. Da man die aber schlecht mal eben mit sich herumschleppen kann (wofür ist den ein Notebook gedacht?), wäre es sinnvoll alles nochmal lossy auf der Notebook-Platte abzuspeichern. um auch unterwegs auf die Musik zugreifen zu können.<br />Natürlich könnte man eine ganze Notebook-Platte mit Musik füllen, dafür würden 60-80GB ausreichen. Aber macht braucht ja auch noch Platz für andere Dinge, ich kaufe mir ja kein Notebook als ausschließliche Jukebox. Wenn ich jetzt zu den mindestens 40-60GB, die ich für die &quot;Nicht-Musik-Nutzung&quot; eines Notebooks brauche, nochmal 60-80GB für Musik draufrechnen, bräuchte ich schon wenigstens 120GB. Und da gehen die Preise dann schon auf die 200€ zu.<br />In ca. 192kbit gespeicherte Musik der gleichen Menge bräuchte dagegen nur ca. 10-20GB, die man immer noch unterkriegen kann. Der Unterschied zu 128kbit ist dann nicht sonderlich groß, und 20GB würde auch noch ohne Probleme auf einen Ei-Pott passen (als Beispiel).</p><p>Edit: Ich habe diesen Text geschrieben, bevor/während FlicFlac seinen veröffentlicht hast.</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[Aki]]></name>
				<uri>https://www.audiohq.de/profile.php?id=938</uri>
			</author>
			<updated>2006-01-24T20:58:42Z</updated>
			<id>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=6991#p6991</id>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Multiformat-Hörtest bei 128 kbps auf Hydrogenaudio]]></title>
			<link rel="alternate" href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=6990#p6990" />
			<content type="html"><![CDATA[<p>Hallo Aki</p><div class="quotebox"><blockquote><p>Das ist genau der Sinn meiner Überlegungen. Für jemanden, der seine komplette Musiksammlung auf einem Notebook lagern möchte, kommt Lossless dertzeit nicht in Frage. Dafür sind die Preise für Notebookplatten zu teuer.</p></blockquote></div><p>Hast du NUR das Notebook? Hast du deine Musik NUR auf dem Notebook?</p><p>Für Archivzwecke würde ich lossy nicht verwenden wollen. Wenn ich nur ein Notebook mit (entsprechend kleiner und teurer) Platte hätte, so würde ich alle Files in Lossless auf einer externen 3.5&quot;-Festplatte lagern. 3.5&quot;-Platten und externe USB-Gehäuse sind relativ preiswert. Da die Files ja alle in Lossless vorlägen, würde ich für das Notebook V2 - V5 verwenden. Je tiefer die Bitrate, desto mehr Musik passen aufs Notebook. Damit wären wir wieder bei den *sparsamen Settings*....</p><p>Gruss</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[FlicFlac]]></name>
				<uri>https://www.audiohq.de/profile.php?id=155</uri>
			</author>
			<updated>2006-01-24T20:41:18Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Multiformat-Hörtest bei 128 kbps auf Hydrogenaudio]]></title>
			<link rel="alternate" href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=6989#p6989" />
			<content type="html"><![CDATA[<div class="quotebox"><cite>Aki,24.01.2006, 20:29 schrieb:</cite><blockquote><p>Das ist genau der Sinn meiner Überlegungen. Für jemanden, der seine komplette Musiksammlung auf einem Notebook lagern möchte, kommt Lossless dertzeit nicht in Frage. Dafür sind die Preise für Notebookplatten zu teuer.</p></blockquote></div><p>Von welchem Ausmaß reden wir denn eigentlich, wenn dir die Frage nicht zu weit geht? Auf heute typische 60-, 80- oder 100 GB-Notebook-Festplatten passen schon zwischen 150 und 250 Alben. Wäre das nur ein Bruchteil deiner Sammlung? Wenn du das Geld für soviele CDs hast, dann muss sowas meiner Ansicht nach einfach mit abfallen. Ich meine von was für Beträgen reden wir denn hier? Selbst bei Notebook-Platten bewegt sich der Preis pro abgelegter CD bei vielleicht 50 Cent (Desktop um die 15 Cent), das ist im Verhältnis zum Kaufpreis wenig.</p><p>Ich kenne deine finanziellen Möglichkeiten nicht und möchte da auch nicht weiter nachhaken, aber um eine Lanze für Lossless zu brechen: Wäre es angesichts deiner Ansprüche nicht einfach mal wert das Geld dafür zu investieren, als mit Kompromissen leben und sich andauernd Gedanken um Codecs, Versionen, Einstellungen, Hörtests etc. machen zu müssen? So wie sich das anhört wirst du sobald die Möglichkeit besteht auf Lossless umsteigen und alles nochmal rippen, was Zeit kostet und Leselaufwerke verschleißt. Möchtest du dir das nicht ersparen?</p><p>Dem Urteil über Musepack kann ich mich unterdessen anschließen.</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[Frank Bicking]]></name>
				<uri>https://www.audiohq.de/profile.php?id=67109</uri>
			</author>
			<updated>2006-01-24T20:09:45Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Multiformat-Hörtest bei 128 kbps auf Hydrogenaudio]]></title>
			<link rel="alternate" href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=6988#p6988" />
			<content type="html"><![CDATA[<div class="quotebox"><cite>Aki,24.01.2006, 19:29 schrieb:</cite><blockquote><p> Daher frage ich mich, wie man die bestmögliche Archivqualität mit lossy Codecs bekommen kann - daher die Frage, ob es noch Verbesserungen bei Lame über V2 gibt.</p></blockquote></div><p> Ich habe nie sehr viel in LAME archiviert, kann Dir aber als zufriedener Musepack-Nutzer (seit etwa 2001) sagen, daß ich immer wieder begeistert von der Qualität selbst meiner alten Dateien (Q5-Q7) bin. Falls Dir das bei Deiner Entscheidung was hilft.</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[Lego]]></name>
				<uri>https://www.audiohq.de/profile.php?id=3</uri>
			</author>
			<updated>2006-01-24T19:51:27Z</updated>
			<id>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=6988#p6988</id>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Multiformat-Hörtest bei 128 kbps auf Hydrogenaudio]]></title>
			<link rel="alternate" href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=6987#p6987" />
			<content type="html"><![CDATA[<div class="quotebox"><blockquote><p>Wer braucht mehr als das derzeit gebotene bei 128 kbps, wenn sogar schon die Flash-Player dieses Jahr bei 8 GB ankommen werden.</p></blockquote></div><p>Das ist genau der Sinn meiner Überlegungen. Für jemanden, der seine komplette Musiksammlung auf einem Notebook lagern möchte, kommt Lossless dertzeit nicht in Frage. Dafür sind die Preise für Notebookplatten zu teuer. Daher frage ich mich, wie man die bestmögliche Archivqualität mit lossy Codecs bekommen kann - daher die Frage, ob es noch Verbesserungen bei Lame über V2 gibt.</p><div class="quotebox"><blockquote><p>Ich hoffe ich hab Dich richtig verstanden und die Frage beantworten können.</p></blockquote></div><p>Das hast du, danke! :)</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[Aki]]></name>
				<uri>https://www.audiohq.de/profile.php?id=938</uri>
			</author>
			<updated>2006-01-24T19:29:34Z</updated>
			<id>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=6987#p6987</id>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Multiformat-Hörtest bei 128 kbps auf Hydrogenaudio]]></title>
			<link rel="alternate" href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=6983#p6983" />
			<content type="html"><![CDATA[<div class="quotebox"><cite>Aki,23.01.2006, 21:37 schrieb:</cite><blockquote><p>Eine andere Frage: Warum meinst du, Lego, dass es keinen Sinn macht presets über V2 (Lame) zu verwenden? Weil man Unterschiede eh nicht hören würde oder weil mit Lame einfach nicht mehr zu erreichen ist, egal wie hoch die Bitrate ist? Heißt es nicht, dass die Qualität von MPC Q5 außer von Vorbis von keinem anderen Format, bei <strong>keiner</strong> Bitrate aktuell erreicht werden könne?</p></blockquote></div><p>Die Leistungen der aktuellen Codecs kennst Du ja mittlerweile, oder? Was meinst Du wieviel Sinn es noch hat, höhere Presets zu benutzen, wenn das die wenigen verbliebenen Probleme vermutlich auch nicht lösen kann, zumal wenn man noch Lossless für Notfälle in der Hinterhand hat und *Platzprobleme* mittlerweile zu einem historisch geprägtem Fremdwort wird? </p><p>Sicherlich kann man da auf &quot;Nummer Sicher gehen&quot; und &quot;Headroom lassen&quot; (so heißt dieser Unfug), aber das ist doch wie im Hochsommer mit Winterreifen durch die Heide zu fahren. &quot;Sicherlich, man ist bestens gerüstet und lacht sich einen, wenns Schneegestöber kommt und fährt an allen anderen auf der Überholspur vorbei.&quot; </p><p>&quot;Ein Schnitzel ans Knie genagelt&quot; erzeugt da mehr Aufmerksamkeit, da laufen einem wenigstens die Hunde hinterher. Aber was soll das?</p><p>Die Probleme der einzelnen Formate werden spätenstens in den Optimierungsphasen offensichtlich, für die Intressierten an den Wartezeiten für spürbare Verbesserungen ablesbar. Wer wird denn inm 2-3 Jahren noch an Lossy-Codecs rumpfriemeln. einige Unverbesserliche sicherlich, die Nero Entwickler an AAC vielleicht, aber insgesamt läßt das Interesse doch spürbar nach, oder?</p><p>Ich bin da ehrlich, das ganze &quot;Rumgefummele&quot; wegen einiger Problemsamples oder problematischer Charakteristika ist doch für die Katz, kaum mehr pragmatisch. Wenn ein Preset versagt, dann weicht man auf Lossless aus, jedenfalls beim Archivieren. Beim Porti ist es doch erst recht völlig wurscht, wenn man mal einen Artefakt hört. </p><p>Die Defizite/Mängel/Eigenheiten der einzelnen Formate sollten unsereins doch bekannt sein, oder?&nbsp; Ich würde&nbsp; jedenfalls nicht mehr auf die Idee kommen nachdem V2 versagt hat und ich wegen irgendwelcher wildgewordener Transienten bei Lame Artefakte und Preechos erzeugt habe, das nächsthöhere LAME-Preset auszuprobieren. Die problematische CD wird einmal an FLAC oder Musepack verfüttert und es ist &quot;Schicht im Schacht&quot;. </p><p>Wer braucht mehr als das derzeit gebotene bei 128 kbps, wenn sogar schon die Flash-Player dieses Jahr bei 8 GB ankommen werden. </p><div class="quotebox"><blockquote><p>Mich würde auch mal interessieren, ob die Ergebnisse von guruboolez&#039;s <a href="http://www.hydrogenaudio.org/forums/index.php?showtopic=36465">180kbit-Test</a> damit zusammenhängen (Vorbis schneidet dort klar besser als Lame und immer noch besser als MPC ab).</p></blockquote></div><p>Beim Querlesen von HA in den vergangenen 2 Jahren ist mir aufgefallen, daß die Optimierung von Codecs in die Richtung geht, die Nebenprodukte des Encodierens weniger störend zu machen. Sie kommen dort an, wo Musepack schon seit Jahren Quartier bezogen hat. Da wo Musepack 2002 war, da sind die aktuellen Codecs erst vergangenes Jahr angekommen, die prinzipiellen Problematiken vom mp3 lassen wir dabei außer Acht, weil es entgegen allen Erwartungen den Lame-Entwicklern gelungen ist, die Nebenprodukte der Kompression so zu entschärfen, daß mp3 dank LAME sogar mithalten kann. </p><p>Prinzipielle Frage:<br />Wurde uns nict AAC verkauft unter dem Vorwand das genau dies nicht möglich ist?<br />Wo bitte will AAC denn einen noch einen &quot;Boden gutmachen&quot;, bei Bitraten um die 100&nbsp; kbps vielleicht, bei Nero wird das dann wohl etwa 2012 soweit sein (Übertreibung)?&nbsp; &nbsp; </p><p>Übrigens:<br />Zwischen dem was Guruboolez als störend erachtet (so sehr ich ihn schätze) und einer statistischen Menge von Testern in einem Multicodec-Test bestehen einfach große Unterschiede, das muss man einfach sehen. (Insbesondere wenn man bedenkt daß moderne Popmusik durch die Clipping-Neigung und die hohe Gesamtlautstärke ohnehin schon erhöhte Anforderungen an die Tester und die Auswahl der Samples stellen. Mittlerweile überlegen sich ja schon viele CD-Käufer wieder zurück zur AnalogLP zu gehen, weil die Produktionen einfach weniger clippen und kaputtremastert werden). </p><p>Allerdings decken sich einige Vermutungen seinerseits mit den meinen, daß manche Testhörer reagieren eben eher auf Preeechos als &quot;störendes Merkmal&quot;, andere eben eher auf Artefakte.</p><p>Ich hoffe ich hab Dich richtig verstanden und die Frage beantworten können.</p><p><span class="postimg"><img src="http://www.smiliegenerator.de/s29/smilies-12758.png" alt="http://www.smiliegenerator.de/s29/smilies-12758.png" /></span></p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[Lego]]></name>
				<uri>https://www.audiohq.de/profile.php?id=3</uri>
			</author>
			<updated>2006-01-23T23:49:49Z</updated>
			<id>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=6983#p6983</id>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Multiformat-Hörtest bei 128 kbps auf Hydrogenaudio]]></title>
			<link rel="alternate" href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=6982#p6982" />
			<content type="html"><![CDATA[<div class="quotebox"><blockquote><p>2. Kann man jetzt nicht das Prädikat &quot;CD-Qualität&quot; für ~130kbit MP3 (Lame) im Sinne von &quot;entspricht CD-Qualität&quot; akzeptieren?</p></blockquote></div><p>Von dieser Frage muss ich mich mittlerweile selber distanzieren, da ich die Ergebnisse dieses Hörtests erst etwas falsch interpretiert habe. :unsure: Außerdem habe ich in eigenen ABX-Test mit Vorbis-codiertem Material (aoTuVb4.51&nbsp; Q4) Unterschiede zum Original hören können (bei 70-80% richtigen Tipps). </p><p>Eine andere Frage: Warum meinst du, Lego, dass es keinen Sinn macht presets über V2 (Lame) zu verwenden? Weil man Unterschiede eh nicht hören würde oder weil mit Lame einfach nicht mehr zu erreichen ist, egal wie hoch die Bitrate ist? Heißt es nicht, dass die Qualität von MPC Q5 außer von Vorbis von keinem anderen Format, bei <strong>keiner</strong> Bitrate aktuell erreicht werden könne?<br />Mich würde auch mal interessieren, ob die Ergebnisse von guruboolez&#039;s <a href="http://www.hydrogenaudio.org/forums/index.php?showtopic=36465">180kbit-Test</a> damit zusammenhängen (Vorbis schneidet dort klar besser als Lame und immer noch besser als MPC ab).</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[Aki]]></name>
				<uri>https://www.audiohq.de/profile.php?id=938</uri>
			</author>
			<updated>2006-01-23T21:37:37Z</updated>
			<id>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=6982#p6982</id>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Multiformat-Hörtest bei 128 kbps auf Hydrogenaudio]]></title>
			<link rel="alternate" href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=6948#p6948" />
			<content type="html"><![CDATA[<div class="quotebox"><cite>Frank Bicking,15.01.2006, 19:35 schrieb:</cite><blockquote><p> (...) Spielt das ganze Thema Formatwahl und Qualitätsdiskussionen überhaupt noch eine wichtige Rolle, oder sind die hier vorgestellten Lösungen für die Anwendungszwecke verlustbehafteter Codecs mittlerweile ohnehin alle gut genug, einen modernen Encoder und VBR vorausgesetzt?</p><p>Glückwünsche gebühren Sebastian Mares für die erfolgreiche Organisation.</p></blockquote></div><p> Hallo</p><p>1.) Nein, die Frage nach DEM Lossy-Codec habe ich schon länger mit LAME-MP3 beantwortet. Dieser Hörtest hat mich erneut bestätigt. Ich glaube nicht, dass bei lossy noch wesentliche Steigerungen möglich sind. Ich halte LAME 3.97 b2 -V? für qualitativ gut genug und in der Summe der Eigenschaften für die beste Lösung. Für höhere Anforderungen gibt es lossless.</p><p>2.) Den Glückwünschen schliesse ich mich an, füge noch Dank hinzu und möchte Sebastian bei dieser Gelegenheit hier im Forum begrüssen.&nbsp; ;) </p><p>Gruss</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[FlicFlac]]></name>
				<uri>https://www.audiohq.de/profile.php?id=155</uri>
			</author>
			<updated>2006-01-18T19:32:56Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Multiformat-Hörtest bei 128 kbps auf Hydrogenaudio]]></title>
			<link rel="alternate" href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=6947#p6947" />
			<content type="html"><![CDATA[<p>Das ist richtig.</p><p>Im Netz gibt es doch recht viele Nachfragen von &quot;Windows zu MacOS&quot;-Wechslern die auf Hydrogenaudio und anderen Foren einige dieser Features für den Mac nachfragen. Auch nach Foobar2000 für den Mac wird nicht gerade selten gefragt, für Linux natürlich ebenso.</p><p>Mitunter stellt der Umstand, daß einige der Features nicht bekannt sind. auch ein Verständigungsproblem dar, wie zB <a href="http://www.itunesforum.de/viewtopic.php?t=2920">hier nachzulesen</a>.</p><p>Mal ganz abgesehen davon, daß große Teile der Windows-Benutzer auch nicht um den möglichen Komfort wissen, auf den sie verzichten. </p><p>Eine nicht gerade kleine Gruppe intressiert es auch einfach aus verständlichen nicht, das halte ich auch für völlig normal.</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[Lego]]></name>
				<uri>https://www.audiohq.de/profile.php?id=3</uri>
			</author>
			<updated>2006-01-18T18:06:15Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Multiformat-Hörtest bei 128 kbps auf Hydrogenaudio]]></title>
			<link rel="alternate" href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=6946#p6946" />
			<content type="html"><![CDATA[<div class="quotebox"><cite>Lego,18.01.2006, 18:42 schrieb:</cite><blockquote><p> [Die iTunes-Benutzer (also die den Ripper/Encoder benutzen) können aber doch ohnehin nicht sonderlich an der Qualität intressiert sein, wenn sie durch die Wahl von iTunes auf Clipping-Prevention, Replaygainfähigkeit, Gapless Playback und flexibles Tagging&nbsp; freiwillig verzichten. Oder?</p></blockquote></div><p> Du setzt damit vorraus, dass die iTunes-Benutzer <strong>wissen</strong> auf was sie verzichten!</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[Aki]]></name>
				<uri>https://www.audiohq.de/profile.php?id=938</uri>
			</author>
			<updated>2006-01-18T17:54:02Z</updated>
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