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		<title><![CDATA[AudioHQ - Zugriff von Win+Linux]]></title>
		<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=2224</link>
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		<description><![CDATA[Die neusten Beiträge in Zugriff von Win+Linux.]]></description>
		<lastBuildDate>Wed, 26 Dec 2007 01:01:50 +0000</lastBuildDate>
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			<title><![CDATA[Re: Zugriff von Win+Linux]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=10128#p10128</link>
			<description><![CDATA[<p>Hallo!<br />Der Thread ist zwar sehr alt, aber ich bin so glücklich dass ich euch teil haben lassen will!<br />Ich habe jetzt endlich auch Ubuntu eingerichtet, VMWare installiert, NLitetiertes Windows installiert, Netzwerkfestplatte eingerichtet, Sound eingerichtet, und *tadaaa*<br />endlich stockt foobar nicht bei jeder minimallast wie unter wine. Ich lasse sogar grade die Fakultät von 999999 ausrechnen (was hohe Prozessorlast bedeutet) und foobar läuft weiter. An der Soundqualität kann ich, nach dem ich den Resampler auf 48k eingestellt hab auch nichts aussetzen. Einziger Wehrmutstropfen: Jetzt tut, solang foobar spielt, der Sound bei anderen Programmen nichtmehr. Gut, ist eigentlich garnicht so übel wenn die Musik allein ist. Ich verwende das Kernel Streaming Plugin.<br />Richtig blöd ist aber, das der Start von foobar2k so lange dauert, und es so viel Ressourcen verbraucht.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (Jonny-T)]]></author>
			<pubDate>Wed, 26 Dec 2007 01:01:50 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=10128#p10128</guid>
		</item>
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			<title><![CDATA[Re: Zugriff von Win+Linux]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=9779#p9779</link>
			<description><![CDATA[<p>Die Lösung mit VMWare ist meiner Meinung nach keine Dauerlösung. Ich traue persönlich NTFS-3g mehr als Ext2Ifs, also würde ich an deiner Stelle als (noch) Windows-Nutzer NTFS nehmen.</p><p>Wenn du umsteigst, kannst du immer noch ein Backup machen (ist _immer_ nötig, egal welches Dateisystem, OS usw.) und umsteigen auf ein anderes Dateisystem.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (Rondom)]]></author>
			<pubDate>Sun, 12 Aug 2007 11:24:18 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=9779#p9779</guid>
		</item>
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			<title><![CDATA[Re: Zugriff von Win+Linux]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=9512#p9512</link>
			<description><![CDATA[<div class="quotebox"><blockquote><p>Habe schon mit VMware Konverter mein Windows Setup geklont. Leider lief das ganze trotz installiertem Vmplayer unter Linux nicht, weil andauernd eine Fehlermeldung kam.</p></blockquote></div><p>Und was besagte die genauer?</p><p>Im übrigen würde ich mir nicht die vorhandene Installation klonen, sondern die VM ganz neu installieren. Mit nLite, wie früher im Thread schon erwähnt, bekommst du dann ein schön schnelles kleines Windows.</p><div class="quotebox"><blockquote><p>Ich habe noch nicht verstanden wie ich meine Musikfiles von einer physischen Festplatte von der virtuellen Maschine abspielen lassen kann(sprich weiß jemand wie man das einbindet?).</p></blockquote></div><p>Du richtest zwischen deiner VM und Linux ein virtuelles Netzwerk ein. Dazu fügst du zu deiner VM erstmal einen Netzwerkadapter hinzu (Host-only, wenn du von der VM auch ins I-net willst NAT).<br />Dann richtest du dir Samba in deinem Linux ein, deinem Beitrag entnehme ich, dass du die Win-Partition schon mit NTFS-Treiber gemountet hast.<br />Nähere Informationen dazu <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Samba?highlight=%28samba%29">hier</a>.<br />Mit Samba gibst du dann dein Musikverzeichnis frei, mountest dieses als Netzlaufwerk in deinem virtuellen Windows, und setzt dieses Laufwerk dann als Medienbibliothek in foobar2k.</p><br /><p>Ich habe diesen Weg wie gesagt bereits ausprobiert. Es ist zwar eine Lösung, aber unter hoher Last gibt es manchmal Aussetzer beim Abspielen, außerdem ist die Klangqualität insgesamt nicht wirklich das wahre. Außerdem vergibst du mit der VM praktisch mindestens 128 MB Arbeitsspeicher nur zum Musikabspielen, was ein bisschen viel ist.</p><br /><p>Mit Wine funktioniert fb2k übrigens bei mir auch wunderbar, doch bei der geringsten Prozessorlast setzt der Sound aus.<br />Mit Version 0.8 passiert das nicht, weil dort die Ausgabe über Waveout geschieht. Ein solches Ausgabe-Plugin für 0.9 wäre ideal, doch gibt es dies nach meinem Kenntnisstand nicht.<br />Mich würde auch interessieren, ob das Programm unter Cedega besser läuft, das ja für DirectX optimiert ist.</p><p>Viel Erfolg</p><p>Eradest</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (Eradest)]]></author>
			<pubDate>Tue, 15 May 2007 15:42:40 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=9512#p9512</guid>
		</item>
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			<title><![CDATA[Re: Zugriff von Win+Linux]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=9511#p9511</link>
			<description><![CDATA[<p>Ich würde mich ebenfalls freuen eine Lösung zu finden.Habe schon mit VMware Konverter mein Windows Setup geklont. Leider lief das ganze trotz installiertem Vmplayer unter Linux nicht, weil andauernd eine Fehlermeldung kam.</p><p>Ich habe noch nicht verstanden wie ich meine Musikfiles von einer physischen Festplatte von der virtuellen Maschine abspielen lassen kann(sprich weiß jemand wie man das einbindet?).Ich verwende übrigens Kubuntu 7.04 Feisty Fawn.</p><p>Meine Dateien liegen auf einer NTFS Partition, die sowohl von Windows wie Linux gelesen und beschrieben werden kann.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (Spirit_of_the_ocean)]]></author>
			<pubDate>Mon, 14 May 2007 21:01:07 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=9511#p9511</guid>
		</item>
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			<title><![CDATA[Re: Zugriff von Win+Linux]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=9440#p9440</link>
			<description><![CDATA[<p>So, ich habe mich inzwischen mehrere Wochen mit Linux beschäftigt und es sind einige Erfolge zu verzeichnen.</p><p>Zuerst habe ich Kubuntu installiert, war aber negativ überrascht dadurch, dass alles sehr träge reagierte und lange dauerte.<br />Danach versuchte ich es, etwas enttäuscht, mit openSuSE (ebenfalls mit KDE), das, nach etwas längere Installation, deutlich flotter lief und immer noch läuft.<br />Auf diesem System habe ich es mir schon ein bisschen &quot;gemütlich gemacht&quot; und, um mal auszuprobieren, Beryl installiert. Ich bin sehr beeindruckt davon!</p><p>Nun aber zum eigentlichen Thema: Ich habe den VMWare Server installiert und mir mein leicht abgespecktes XP als VM installiert. Darin wiederum foobar2000 aufgesetzt und dann, nach einigen Tagen Fummelei, sogar Samba zum laufen bekommen, womit ich, zunächst nur lesend, auf die Musik auf meiner NTFS-Partitions zugreife. Ich werde mir später noch überlegen ob ich als Archivierungs-FS ext3 oder NTFS mit entsprechenden Treibern beim einen oder anderen System verwende.<br />Nichtsdestotrotz sind beim Abspielen der Musik in der VM manchmal leichte Aussetzer zu hören, wenn ich im Hostsystem, also Linux, etwas mache. Kann ich das durch die Einstellungen von VMWare beseitigen? Oder ist vielleicht eine andere Virtualisierungssoftware besser für das Musikabspielen geeignet? Oder geht&#039;s damit garnicht ordentlich? ;)</p><p>Vielen Dank schon jetzt und zum Abschluss noch ein toller Screen:<br /><a href="http://img131.imageshack.us/my.php?image=bildschirmphoto1ad1.png"><span class="postimg"><img src="http://img131.imageshack.us/img131/2923/bildschirmphoto1ad1.th.png" alt="http://img131.imageshack.us/img131/2923/bildschirmphoto1ad1.th.png" /></span></a><br />[klicken zum Vergrößern]</p><p>Eradest</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (Eradest)]]></author>
			<pubDate>Wed, 04 Apr 2007 18:17:32 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=9440#p9440</guid>
		</item>
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			<title><![CDATA[Re: Zugriff von Win+Linux]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=9374#p9374</link>
			<description><![CDATA[<p>Habe hier eine mit TrueCrypt verschlüsselte Partition, die auch noch NTFS ist, unter Ubuntu mit dem ntfs-3g eingebunden. Läuft einwandfrei, unter Windows nutze ich foobar2000, unter Linux Amarok. Keinerlei Probleme bis hier :)</p><p>Es sollte also möglich sein, die Platte als unter Linux Netzlaufwerk freizugeben und in der VM als Netzlaufwerk einzubinden.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (Baddezzed)]]></author>
			<pubDate>Tue, 13 Mar 2007 17:56:14 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=9374#p9374</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Re: Zugriff von Win+Linux]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=9369#p9369</link>
			<description><![CDATA[<div class="quotebox"><blockquote><p>Sehe ich das jetzt so richtig?</p></blockquote></div><p>Tust du. ;)</p><div class="quotebox"><blockquote><p>Noch ein Tip: Das aktuelle Knoppix soll nun NTFS lesen *und* schreiben können.<br />[...]<br />Schau auch mal hier: <a href="http://www.pro-linux.de/news/2007/10868.html">http://www.pro-linux.de/news/2007/10868.html</a><br />Im Prinzip müsste der auch in andere Linuxe einbindbar sein.</p></blockquote></div><p>Hab gerade mal ein bisschen im Internet dazu rumgeschaut und es sieht so aus, das Knoppix NTFS-3g <em>selbst verwendet</em>.<br />NTFS-3g ist anscheinend gerade als erste stable-Version rausgekommen, und funktioniert laut einiger Test, die ich gelesen habe, einwandfrei.</p><p>Ich denke, ich werde sowieso erstmal XP weiter als Hauptsystem benutzen, um auch ohne viel Nachdenken mal eine andere Distribution ausprobieren zu können, und wenn ich mich dann wirklich entschieden habe und einigermaßen eingearbeitet bin, ganz auf Linux umzusteigen und XP nur noch für &quot;Notfälle&quot; drauflasse.</p><p>Danke auf jeden Fall für deine und eure große Hilfe!</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (Eradest)]]></author>
			<pubDate>Mon, 12 Mar 2007 21:27:51 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=9369#p9369</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Re: Zugriff von Win+Linux]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=9367#p9367</link>
			<description><![CDATA[<div class="quotebox"><cite>Eradest,11.03.2007, 11:30 schrieb:</cite><blockquote><p>Und danach wird mir zurückgegeben, dass ich, sinnvoller- und verständlicherweise, keine Berechtigung hätte, auf diese phyikalische Partition zuzugreifen.</p></blockquote></div><p>Hallo Eradest</p><p>Stimmt, irgendwie bin ich da nun auch ins Schleudern gekommen wie das bei dir gedacht ist.<br />Also, erst mal Klarheit schaffen:</p><p>Du bootest Kubuntu, dann schaltest du eine VmXP dazu. Mit dieser willst du auf eine physikalische NTFS Partition zugreifen die deine Musik enthält.<br />Du möchtest von dieser Partition aus Musik hören aber insbesondere auch Musikfiles mittles foorbar unter deinem VmXP bearbeiten?</p><p>Sehe ich das jetzt so richtig?</p><p>Das mit den Fehlermeldungen kommt daher, dass du versuchts unter Vm Ware eine Raw Festplatte einzurichten. Das ist nicht unkritisch, sollte aber gehen wenn du nur Daten tauschen willst.<br />Vmware geht aber dabei erst mal davon aus, du wolltest ein System von der Raw Platte starten. Daher die ganzen Warnungen.</p><p>Es *kann* sein, dass du an diese Raw Partition nur rankommst, wenn du sie im Original Xp entsprechend freigibts, bzw in Kubuntu einbindest, das müsste ich erst mal selbst nachchecken.</p><p>Siehe einmal hier: <a href="http://www.vmware.com/de/pdf/ws5_manual_de.pdf">http://www.vmware.com/de/pdf/ws5_manual_de.pdf</a> S198ff</p><p>Noch ein Tip: Das aktuelle Knoppix soll nun NTFS lesen *und* schreiben können. Ggf mal dort nachsehen, Ich konnte das allerdings noch nicht testen. Sollte das stimmen, würde vieles einfacher. Dann müsstest du nämlich nur noch die NTFS Partition in Knoppix einbinden, den Musikordner mit den entsprechenden Rechten ausstatten, einen Freigabe der VmXP anlegen und fertig. <br />Denn dann kopierst du einfach von Linux (Host) nach VmXp (Gast) machst dort was du willst und wieder zurück über Linux auf deine physikalische Musikpartiton, ohne über RAW zu gehen.</p><p>Zu einfachen Dateifreigaben und Vmware s. selber pdf Link S. 156ff.</p><br /><p>Schau auch mal hier: <a href="http://www.pro-linux.de/news/2007/10868.html">http://www.pro-linux.de/news/2007/10868.html</a><br />Im Prinzip müsste der auch in andere Linuxe einbindbar sein.</p><p>Frage an die Moderatoren: Falls Ihnen das hier zu OT wird, bin ich gerne bereit alles weitere mit Eradest per IM zu besprechen. </p><p>grüsse, Valerie</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (Valerie_S)]]></author>
			<pubDate>Mon, 12 Mar 2007 16:53:00 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=9367#p9367</guid>
		</item>
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			<title><![CDATA[Re: Zugriff von Win+Linux]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=9364#p9364</link>
			<description><![CDATA[<p>Moment, du verstehst mich falsch. Ich habe ja nicht mein bestehendes Windows in eine VM geklont, sondern unter Kubuntu eine neue erstellt, auf die ich dann Windows auch neu installiert habe.<br />Jetzt muss ich, damit die VM darauf zugreifen kann, ja die *physikalische* Windowspartition mit der Musik in den *virtuellen* Rechner als Festplatte einbauen. Das klappt mit dem VMware Assistenten auch soweit, allerdings werde ich erstens gewarnt:<br /><span class="postimg"><img src="http://img201.imageshack.us/img201/7620/bildschirmphoto2gh0.png" alt="http://img201.imageshack.us/img201/7620/bildschirmphoto2gh0.png" /></span><br />[wobei ich ja nicht von der physikalischen Platte booten will]<br />Und danach wird mir zurückgegeben, dass ich, sinnvoller- und verständlicherweise, keine Berechtigung hätte, auf diese phyikalische Partition zuzugreifen.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (Eradest)]]></author>
			<pubDate>Sun, 11 Mar 2007 10:30:28 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=9364#p9364</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Re: Zugriff von Win+Linux]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=9357#p9357</link>
			<description><![CDATA[<div class="quotebox"><cite>Eradest,10.03.2007, 18:55 schrieb:</cite><blockquote><p>Und wie genau? Ich muss dann ja eine neue Platte in der VM auf meine &quot;reale&quot; Windows-Partition weisen lassen, aber wie mache ich das? Und läuft der Zugriff dann letztendlich nich doch über den Linux-Kernel, was die alten NTFS-Probleme aufwirft?<br />Oder muss ich die gesamte Musik erst in die &quot;virtuelle Festplatte&quot; kopieren?</p></blockquote></div><p>Hi Eradest</p><p>Also du bist unter Kubuntu und dein Xp läuft in der Vm.</p><p>Es gibt da mehrere Wege, der m.E eleganteste ist:</p><p>Netzwerkverbindung zw deinem Linux und der XpVm einrichten und schon kannst du Dateien beliebig austauschen. Damit umgehst du auch die Probleme mit Dateisystemen. <br />Es ist ja so, dass deine Vm wie ein zweiter Pc ist der unter deinem Schreibtisch steht, nur halt virtuell.</p><p>Mal etwas &quot;primitiv&quot; ausgedrückt: Unter Linux schickst du per Network eine Datei los via VmXP Pc. Der &quot;speichert&quot; sie dann unter seinem&nbsp; Dateisystem wie er das auch in jedem realen Netz so machen würde.</p><p>Nur zuletzt nicht vergessen die auf der virtuellen Platte &quot;gespeicherten&quot; Dateien wieder zurückzukopieren *wenn du sie verändert hast*! <br />Wenn du sie nur abgespielt hast, na dann ist es egal: Vm ausknipsen und alles ist futsch.</p><p>Sollte es aber so sein, dass du Datien von irgendeiner *realen* NTFS Datenpartition in deine Vm Xp laden möchtest und du diese Partition nicht siehst, dann folgendes:<br />In Vm Xp mal den Festplattenmanager starten und ggf diese physikalisch vorhandene Partition noch in dein Vm Xp einbinden. <br />Das klappt am besten wenn jene Partition auf einer erweiterten Part als logisches Laufwerk eingerichtet ist. Datenverzeichnisse auf einer primären XP Bootpartition machen unter Vm&#039;s manchmal Mucken (aber nicht immer).<br />Sobald du solche Dateien dann in der VmXP hast, kannst du diese dann per Netzwerk via Linux schicken.<br />Also zB Datei mittels der Vm von einer realen NTFS Partition ins VmXp holen und von dort via Network nach Linux schicken. </p><p>etwas in Eile, mich daher sehr knapp ausgedrückt, falls noch Fragen oder Probleme gerne nachfragen. Ggf auch per IM falls den Mods dies hier zu OT wird.</p><p>grüsse, Valerie</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (Valerie_S)]]></author>
			<pubDate>Sat, 10 Mar 2007 21:57:59 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=9357#p9357</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Re: Zugriff von Win+Linux]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=9356#p9356</link>
			<description><![CDATA[<p>So, habe jetzt Kubuntu installiert und heute mehrere Stunden damit verbracht, die Anfängerprobleme (Auflösung etc.) zu lösen und VMware Server ebenfalls zu installieren. ;)</p><div class="quotebox"><blockquote><p>Bzgl VmWin und Dateisystem: Genau so wie du es dir hier vorstellst, kannst du es dann machen.</p></blockquote></div><p>Und wie genau? Ich muss dann ja eine neue Platte in der VM auf meine &quot;reale&quot; Windows-Partition weisen lassen, aber wie mache ich das? Und läuft der Zugriff dann letztendlich nich doch über den Linux-Kernel, was die alten NTFS-Probleme aufwirft?<br />Oder muss ich die gesamte Musik erst in die &quot;virtuelle Festplatte&quot; kopieren?</p><p>Ansonsten ist VMware, entschuldigt mich, schon eine ziemlich geile Sache ;)<br />Habe mit nlite mit dem &quot;Sicher&quot; Preset ein iso-image erstellt, von dem ich dann auf die VM installiert habe, und ich habe den Eindruck, es läuft schneller als mein richtiges.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (Eradest)]]></author>
			<pubDate>Sat, 10 Mar 2007 17:55:55 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=9356#p9356</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Re: Zugriff von Win+Linux]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=9353#p9353</link>
			<description><![CDATA[<div class="quotebox"><cite>Eradest,08.03.2007, 17:42 schrieb:</cite><blockquote><p>Zur Partitionierungs- und Dateisystem Frage: Man müsste doch im VMware-Windows ganz normal auf NTFS Partitionen zugreifen können. Wenn ich meine Musik sowieso nur unter VMwin mit foobar bearbeite und abspiele, kann ich diese ja einfach auf NTFS lassen, oder?</p></blockquote></div><p>Hallo Eradest</p><p>Deine Hardware ist ok, damit müsste es klappen.</p><p>Bzgl VmWin und Dateisystem: Genau so wie du es dir hier vorstellst, kannst du es dann machen.</p><p>Falls du mal etwas Zeit hast, lass dir die Sache mit Nlite nochmals durch den Kopf gehen, man kann damit das typischerweise aufgeblähte XP recht schön &quot;eindampfen&quot; - Wenn du dann solch ein abgespecktes Xp als Vm laufen lässt gewinnst du nochmals etwas Luft.</p><p>grüsse, Valerie</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (Valerie_S)]]></author>
			<pubDate>Fri, 09 Mar 2007 15:07:07 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=9353#p9353</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Re: Zugriff von Win+Linux]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=9352#p9352</link>
			<description><![CDATA[<p>Hallo Stadler</p><div class="quotebox"><cite>Stadler33 schrieb:</cite><blockquote><p>und Suse gerade durch Yast dem User verdammt vieles abnimmt, da mann via Grafischer Oberfläche das System konfigurieren kann</p></blockquote></div><p>bzw sich sehr genau entscheiden kann was man will</p><div class="quotebox"><blockquote><p>Kubuntu und Suse sind durchaus beides benutzbare Systeme</p></blockquote></div><p>1) von *K*ubuntu schrieb ich nichts<br />2) habe ich auch bei erneutem durchlesen meines posts nichts entdeckt, was die Benutzbarkeit des Einen versus des Anderen in Frage stellte oder dahingehend wichtend bewertete, dass die eine Distribution *benutzbarer* als die andere wäre.</p><div class="quotebox"><blockquote><p>vllt empfindest du das so weil Kubuntu kaum grafische Konfigurationstools besitzt und vieles mit der Shell oder mit Configdateien eingestellt werden muß</p></blockquote></div><p>Um *K*ubuntu ging es nicht, ich empfand daher auch nichts bezgl. Kubuntu.</p><p>Beispiele, warum ich die obige Wertung Ubuntu/Suse überhaupt traf: <br />-Lässt man die Installation der aktuelle Distribution von Ubuntu durchlaufen, ist der root account zwar da, aber inaktiv. Es geht dann halt per user account und sudo. Ob dies ein Nachteil oder ein Vorteil ist, darüber lässt sich trefflich streiten.</p><p>- Ubuntu (besser: die Installation, die mir zur Verfügung stand) überschreibt ungefragt erst mal den MBR, sowas waren wir eigentlich nur von Windows gewöhnt<br />Jenes ging auch davon aus, man wolle ja nichts mehr anderes ...</p><p>-Ubuntu schmeisst ungefragt Grub menu.lst&#039;s zusammen, so man denn mehrere hat. Die resultierende Grub Konfiguration regt zu intensiver Handarbeit an, um es mal freundlich zu sagen<br />- Bei zb meinen 8 OS partitionen (2 Win, 6 Linuxe) spielt die Installation würfeln. Zudem steht für *jedes* vorhandene Linux dann fälschlicherweise linux-hda11 im Menü.</p><p>- Ubuntu macht beim boot einen &quot;dateicheck&quot; *aller* Partitionen, das dauert etwas lange und solchen Quatsch kannten wir bislang auch nur von Windows.</p><p>Die Rosskur, die dem user zu einem zeitmässig akzeptablen boot verhilft mit: sudo su mv/etc/init.d/checkfs.h/dev/null&nbsp; scheint mir dann aber doch der &quot;einsteigerfreundlichen&quot; Intention des Systems entgegenzustehen.</p><p>- Ich könnte mich nun noch über diverse Bevormundungen auf Desktopebene auslassen wie: man kann die automatische Update Unsitte nicht so einfach per rechtsklick abwürgen wie bei Suse oder die nach Install erst mal zeitverschwendend unlogische Behandlung von Synaptic ...</p><p>Dass man all jene Unsitten Ubuntu auch wieder abgewöhnen kann, liegt auf der Hand, zur Einsteigerfreundlichkeit jener dann notwendigen Schritte, s.o.</p><p>Dies alles deutet für mich&nbsp; neben diversen anderen Eigenheiten der aktuellen Standardinstallation den *Trend* an, den ich auszumachen meine. Ob dadurch meine Aussage falsch wurde, überlasse ich nun deiner Beurteilung.</p><p>Edit: Es kann sein, dass ein Teil der von mir monierten Dinge inzwischen wieder anders laufen, der &quot;test&quot; fand vor ca 7 Monaten statt!</p><p>Da dies ein Audio Forum ist, sehe ich es nicht als zweckmässig an dieses Thema hier noch weiter zu vertiefen und werde dies auch nicht tun.</p><p>grüsse, Valerie</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (Valerie_S)]]></author>
			<pubDate>Fri, 09 Mar 2007 14:57:03 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=9352#p9352</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Re: Zugriff von Win+Linux]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=9351#p9351</link>
			<description><![CDATA[<p>Hallo!<br />Ich möchte noch ein bisschen Ubuntu verteidigen um die Sache aus einer anderen Perspektive zu beleuchten:<br />Ich habe eher den Eindruck das Suse Windowisiert. Da hat es wirklich für alles irgend ein Einstellungsdialog wo man rumklicken kann, aber im Endeffekt weiß der Anfänger nicht was er tut. Ich finde es schön, dass bei Ubuntu auf grafischer Oberfläche einige Konfigurations-Manager vorhanden sind um dem Anfänger die Konfiguration zu erleichtern. Bei dem was weiter geht sollte man meiner Ansicht nach sowieso mehr Kenntnisse haben, und wenn man sich ausreichen informiert kann man auf der Konsole und mit Konfigurationsdateien sein System sehr wohl verfeinern und befrickeln, mehr als das mit irgend welchen Konfigurationsdialogen möglich währe. Das geht unter Ubuntu sehr gut, und ich bin selbst ein bekennender Frickler. (Deshalb bin ich umgezogen... Ich will immer ALLES perfekt haben!!)<br />Mit ein bisschen Erfahrung (die man unter Linux meistens braucht) kann man also sowohl mit Suse als auch unter Ubuntu (das ja auch auf Debian basiert) Linux genießen.<br />Ich benutze Gnome und finde ich Gnome auch irgendwie eleganter und ästhetischer als KDE. Wobei das natürlich genauso Geschmackssache ist. Man kann KDE wirklich besser konfigurieren als Gnome. Mir reicht allerdings die Konfigurierbarkeit davon wirklich aus, ich bevorzuge eine schlichte Oberfläche, ich bin nicht so der &quot;Grafik-Tuner&quot; (obwohl das auch unter Gnome gehen würde).<br />Ein <a href="http://img508.imageshack.us/my.php?image=bildschirmfoto2ce6.png">Screenshot</a> von meinem System.<br />Eradest aber du hast Recht, man kann die Distributionsfrage nie beantworten und ich gebe zu auch Ubuntu hat genug Schwächen, genauso wie alle anderen Distris. Im übrigen entschuldige ich mich weil dieses Forum sicher kein Platz für Linux-Diskussionen ist.</p><p>lG Jonny</p><p>An den Moderator: Wahrscheinlich ist der Post unpassend, dann bitte ich ihn zu löschen. Ich weiß nur keine Möglichkeit das zu klären bevor ich den Post öffentlich mache.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (Jonny-T)]]></author>
			<pubDate>Fri, 09 Mar 2007 14:43:06 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=9351#p9351</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Re: Zugriff von Win+Linux]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=9349#p9349</link>
			<description><![CDATA[<div class="quotebox"><blockquote><p>@Eradest: Amarok arbeitet doch mit SQL, ich weiß es nicht genau aber vielleicht kannst du selbst SQL einfügen und so Abfragen erstellen um deinem Ziel näher zu kommen</p></blockquote></div><p>Hab zwar nicht ganz verstanden, was Du meinst, aber eigentlich wollte ich wegen des flexiblen Taggings bei foobar2000 bleiben und eben nicht zu Amarok o. ä. umsteigen.</p><br /><p>Ich denke, die Distributionsfrage kann man hier noch so lange diskutieren, und zu keinem Ergebnis kommen, da einfach jeder eine andere Meinung zu dem Thema hat.<br />Ich denke, ich werde einfach mal ein paar Distris durchprobieren, und dann selbst entscheiden ;)</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (Eradest)]]></author>
			<pubDate>Thu, 08 Mar 2007 21:22:08 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=9349#p9349</guid>
		</item>
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