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		<title><![CDATA[AudioHQ - Audiophile Aufzeichnungen komprimieren]]></title>
		<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=2664</link>
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		<description><![CDATA[Die neusten Beiträge in Audiophile Aufzeichnungen komprimieren.]]></description>
		<lastBuildDate>Thu, 04 Dec 2008 16:04:03 +0000</lastBuildDate>
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			<title><![CDATA[Re: Audiophile Aufzeichnungen komprimieren]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=10950#p10950</link>
			<description><![CDATA[<p>Früher war der Begriff »High-End« ziemlich synomyn zu Voodoo (was HiFi angeht). Das scheint inzwischen durch »audiophil« abgelöst worden zu sein. Schade eigentlich, denn beide Begriffe bezeichnen im Grunde etwas Gutes, genauso wie Elite/elitär.</p><p>Was Mißbrauch mit Sprache anstellen kann … :ph34r:</p><p>Was soll eigentlich das heißen:<br /></p><div class="quotebox"><cite>maddoc,01.12.2008, 01:22 schrieb:</cite><blockquote><p>Gruss und Schluss.............</p></blockquote></div><p>Sieht irgendwie nach einem Ihr-seid-ungläubig-und-blöd-Post aus.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (Edoardo)]]></author>
			<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 16:04:03 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=10950#p10950</guid>
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			<title><![CDATA[Re: Audiophile Aufzeichnungen komprimieren]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=10944#p10944</link>
			<description><![CDATA[<p>Auch ich hätte noch einen Nachtrag:</p><p>Die Bezeichnung &quot;audiophile CD&quot; wird gerne in Hifi-Foren und unter Open-Edern verwendet.</p><p>Sucht man im Internet nach solchen CDs, stellt man schnell fest, daß das Prädikat &quot;audiophil&quot; in der Regel von Fachzeitschriften vergeben und in den entsprechenden Foren nachgeplappert und mit großer Begeisterung diskutiert wird.</p><p>Sicher sind manche CDs besser produziert als andere und bieten auch inhaltlich mehr. Und sicher macht es auch Sinn, die Spreu vom Weizen zu trennen und auf besonders gelungene Pressungen hinzuweisen. Die Bravo Hits werden es wohl ebensowenig auf eine solche Liste schaffen wie die letzte Metallica (ich sage: Loudness Race).</p><p>Anspruchsvolle Musik + hochwertige Produktion = audiophile CD. Das lasse ich angehen. Trotzdem klingt mir das irgendwie elitär.</p><p>In den werbefinanzierten Fachzeitschriften geht es beim Anpreisen solcher CDs jedoch letztendlich nur um eines: Den Verkauf von teurer Hardware zu rechtfertigen...</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (start78)]]></author>
			<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 17:23:44 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=10944#p10944</guid>
		</item>
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			<title><![CDATA[Re: Audiophile Aufzeichnungen komprimieren]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=10942#p10942</link>
			<description><![CDATA[<p>Hallo</p><p>Ich bin auf der selben Linie wie start78. Ein paar Ergänzungen.</p><div class="quotebox"><blockquote><p>(...) Was ich meine ist natürlich nicht wie es sich nachher auf dem Mobilplayer anhört, sondern was mit dem Hörerlebniss einer solchen AUfzeichnung nach dem Komprimieren geschieht wenn es über eine (sehr) hochwertige Abhöre wiedergegeben wird die der originalen Signalquelle auch würdig ist.</p></blockquote></div><p> </p><p>Wenn es um Qualität geht - und darum geht es in diesem Board den meisten - dann verwendet &quot;man&quot; Lossless, d.h. verlustlose Encodierung. Lossy encoding wie MP3 wird hier von der Mehrheit der Nutzer nur noch für portable Player genutzt, lossless zu Hause. In Zeiten wo selbst die grösste CD-Sammlung auf eine TB-Festplatte passt, welche ab 120 € zu haben sind, ist lossy encoding im Home-Bereich nicht mehr wirklich angesagt.</p><p>Lossless encodiert &quot;klingt&quot; das encodierte File gleich gut/schlecht wie die Aufnahme von CD resp. LP, denn es gibt keinen Verlust. Die Qualität bleibt unberührt. Es gibt keine Veränderung in Sachen &quot;reproduzierte Raum, ortbarkeit der Musiker/Instrumente, Presenz von Stimmen und auch die stimmigkeit des Klangs mit Feinzeichnung, Impulstreue und Detailreichtum.&quot;</p><p>Anm.: Solche Veränderungen basieren meist au Autosuggestion, auch bekannt als Einbildung.</p><p>In Sachen CD ist das relativ einfach, hier gibt es entsprechende Soft- und Hardware welche eine Qualitätskontrolle erlauben. Schwieriger wird es bei der LP. Hier kommt - nebst all den Unzulänglichkeiten und Probleme der analogen Technik - noch das Problem der Aufnahme hinzu. Du brauchst eine vernünftige Soundkarte. Dazu sollte es aber hier entsprechende Threads geben.</p><div class="quotebox"><blockquote><p>Interessieren würde mich insbesondere der reproduzierte Raum, ortbarkeit der Musiker/Instrumente, Presenz von Stimmen und auch die stimmigkeit des Klangs mit Feinzeichnung, Impulstreue und Detailreichtum.<br />Wahrscheinlich habe ich bei den Gedanken aber wohl die falsche Fahkarte gelöst, könnte ich mir zumindest vorstellen</p></blockquote></div><p> </p><p>Ja, eine total falsche&nbsp; ;)</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (FlicFlac)]]></author>
			<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 11:23:23 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=10942#p10942</guid>
		</item>
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			<title><![CDATA[Re: Audiophile Aufzeichnungen komprimieren]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=10941#p10941</link>
			<description><![CDATA[<p>Die Begriffe, die Du verwendest, leiten mich zu der Vermutung, daß Du an Sachen wie Kabelklang, CD-Entmagnetisierer und ähnlichen Open-End-Voodoo (im Gegensatz zu High-End) glaubst. Sollte ich damit falsch liegen, bitte ich um Verzeihung!</p><p>Aber von &quot;audiophilen CDs&quot;, &quot;Detailreichtum&quot; und &quot;reproduziertem Raum&quot; reden nicht viele Leute.</p><p>Das Problem mit Leuten die das Gras wachsen hören ist, daß man es ihnen nicht recht machen kann. Schon gar nicht mit einer kostenlos verfügbaren Technologie wie einem verlustfreien Audio-Codec oder gar einem mp3-Encoder.</p><p>FLAC wäre ein solcher verlustfreier Codec. Damit hat man alle Informationen des Ausgangsmaterial in komprimierter Form, ohne das auch nur das kleinste Bit verloren geht. Allerdings ist die Unterstützung durch portable Player noch recht dürftig.</p><p>Mit mp3 lassen sich deutlich höhere Kompressionen erreichen. Allerdings werden dazu gezielt Informationen unterschlagen. Der Gag dabei ist, daß sich trotzdem Dateien erstellen lassen, bei denen in 99,9% der Fälle kein Unterschied zum Original feststellen lassen. Ein Open-Ender wird allerdings mit Sicherheit zu dem Personenkreis gehören, den die restlichen 0,1% mit voller Härte treffen (Seine komplette Musiksammlung wird vermutlich unerträglich verkorkst).</p><p>Das Ziel eines jeden Codecs ist es, bei möglichst geringem Platzverbrauch möglichst geringe Abweichungen vom Ausgangsmaterial zu erhalten. Verlustfreie Codecs (FLAC) machen Abstriche bei Punkt 1, haben dafür allerdings absolut keine Abweichungen. Verlustbehaftete Codecs (aac, mp3, ogg, wma) verbrauchen kaum Platz, kämpfen dafür bei Punkt 2 mit Artefakten, komplett wegfallenden Frequenzbereichen anderen Abstrichen.</p><p>Die Diskussion, ob Open End Hardware Sinn macht oder nicht, ist sehr müssig. Ich vertrete den Standpunkt, daß ein Lautsprecherkabel im Wert von mehreren hundert Euro genausoviel Sinn macht wie ein vergoldeter Brauseschlauch mit einem Durchmesser von 10cm: Es kommt trotzdem weder mehr noch besseres Wasser aus dem Duschkopf. Dazu sind an anderen Stellen im System nicht die geeigneten Voraussetzungen gegeben. Solltest Du dieser Einstellung zustimmen, bist Du in diesem Forum bestens aufgehoben.</p><p><strong>Mein Fazit:</strong><br />Ob Du FLAC von einem PC mit ordentlicher Sound-Hardware oder einen CD-Player als Quelle nimmst ist ziemlich egal. Und selbst OnBoard Soundchips sind nicht zwangsläufig schlecht. Soundkarten nehmen allerdings die Last von der CPU und punkten mit Effekten bei Spielen und oftmals ausgeklügelteren Treibern (was aber nur selten Einfluss auf den Klang hat).</p><p>Letztendlich kannst Du Dir Deine Frage aber nur selbst beantworten. Falls Du an Deiner Anlage glaubst, einen Unterschied zwischen CD und PC ausmachen zu können, hilft nur ein Blindhörtest, um alle Zweifel aus dem Weg zu räumen: Dazu müsstest Du Dir im zufälligen Wechsel PC und CD vorspielen lassen. Wenn Du Die Quelle immer zweifelsfrei erkennst, musst Du wohl beim CD-Player bleiben. Wenn Du die Quelle allerdings von vorneherein kennst, kannst Du Dir das Vergleichen sparen: Placebo-Effekte gibt es auch beim Hören...</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (start78)]]></author>
			<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 07:26:44 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=10941#p10941</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Audiophile Aufzeichnungen komprimieren]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=10940#p10940</link>
			<description><![CDATA[<p>Aloha, </p><p>hat schon einer Erfahrungen mit dem Komprimieren / Encodieren von audiophilen CDs oder Vinyl und dem klanglichen Ergebniss gemacht ?</p><p>Was ich meine ist natürlich nicht wie es sich nachher auf dem Mobilplayer anhört, sondern was mit dem Hörerlebniss einer solchen AUfzeichnung nach dem Komprimieren geschieht wenn es über eine (sehr) hochwertige Abhöre wiedergegeben wird die der originalen Signalquelle auch würdig ist. </p><p>Interessieren würde mich insbesondere der reproduzierte Raum, ortbarkeit der Musiker/Instrumente, Presenz von Stimmen und auch die stimmigkeit des Klangs mit Feinzeichnung, Impulstreue und Detailreichtum.<br />Wahrscheinlich habe ich bei den Gedanken aber wohl die falsche Fahkarte gelöst, könnte ich mir zumindest vorstellen</p><p>Gruss und Schluss.............</p><p>DIrk :-]</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (maddoc)]]></author>
			<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 00:22:28 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=10940#p10940</guid>
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