﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom">
	<title type="html"><![CDATA[AudioHQ - Wie lange wird es die Audio CD noch geben?]]></title>
	<link rel="self" href="https://www.audiohq.de/extern.php?action=feed&amp;tid=419&amp;type=atom" />
	<updated>2014-09-03T02:25:50Z</updated>
	<generator>PunBB</generator>
	<id>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=419</id>
		<entry>
			<title type="html"><![CDATA[Re: Wie lange wird es die Audio CD noch geben?]]></title>
			<link rel="alternate" href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=33483#p33483" />
			<content type="html"><![CDATA[<p>Ich meine, wenn es um CDs geht, dann ist ein lossless format angemessen, kein lossy (das Teile der CD verloren hat).</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[maurio]]></name>
				<uri>https://www.audiohq.de/profile.php?id=5623</uri>
			</author>
			<updated>2014-09-03T02:25:50Z</updated>
			<id>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=33483#p33483</id>
		</entry>
		<entry>
			<title type="html"><![CDATA[Re: Wie lange wird es die Audio CD noch geben?]]></title>
			<link rel="alternate" href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=33481#p33481" />
			<content type="html"><![CDATA[<p>wieso mp3, warum nicht flac?</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[maurio]]></name>
				<uri>https://www.audiohq.de/profile.php?id=5623</uri>
			</author>
			<updated>2014-09-02T20:10:02Z</updated>
			<id>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=33481#p33481</id>
		</entry>
		<entry>
			<title type="html"><![CDATA[Re: Wie lange wird es die Audio CD noch geben?]]></title>
			<link rel="alternate" href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=33476#p33476" />
			<content type="html"><![CDATA[<p>Es wäre sehr schade, wenn die CD an sich aussterben müsste. Ich denke, dass dieses Medium noch mindestens 10 Jahre <br />&quot;überleben&quot; wird. Wenn alles digitalisiert wird, was hat man dann noch vom Ursprünglichen?! Klar, halten mp3-Formate etc. viel länger.&nbsp; Es ist doch viel schöner, mal etwas in der Hand zu haben und in den Player rein zu legen. ;-)</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[Vroni81]]></name>
				<uri>https://www.audiohq.de/profile.php?id=100301</uri>
			</author>
			<updated>2014-08-25T07:32:11Z</updated>
			<id>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=33476#p33476</id>
		</entry>
		<entry>
			<title type="html"><![CDATA[Re: Wie lange wird es die Audio CD noch geben?]]></title>
			<link rel="alternate" href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=33325#p33325" />
			<content type="html"><![CDATA[<p>Ich habe mich einmal mit einem Bekannten der bei Sony arbeitet über das Thema CDs unterhalten, er sagte mir, dass die Auftragslage angestiegen ist und sogar stillgelegte Anlagen wieder in Betrieb genommen wurden. Dies sind halt Peaks die Saisonbedingt sind (Weihnachten, neue Alben etc).<br />Als Michael Jackson verstorben ist sind die CD Aufträge förmlich explodiert, da jeder aufeinmal eine &quot;Best of&quot; haben wollte.<br />Aber die letzten paar jahre sind die CD Produktionsmengen ziemlich gleich geblieben (bis auf die oben erwähnten Peaks).</p><br /><p>Menschen die mit der Scheibe aufgewachsen sind bevorzugen es weiterhin sich &quot;eine Scheibe&quot; zu kaufen. <br />Der Wechel von LP zu CD hat wohl gut funktioniert, da für die Masse prinzipielle Bedienung gleich geblieben ist.<br />Die CD ist kleiner und handlicher geworden, die Trackwahl präziser, keine Abspielbedingter Materialverschleiß. aber das Prinzip eine Scheibe in ein Laufwerk zu legen ist gleich geblieben. </p><p>Diese Generation wird weiterhin bei der CD bleiben, da es viele einfacher finden sich im Geschäft die CD zu kaufen als sich online registrieren zu müssen, die Tracks runterzuladen, Am PC zu verwalten, auf eine CD fürs Auto zu brennen um schlussendlich die Musik zu genießen, da sagen viele: &quot; Da kann ich mir gleich die CD kaufen und kann sofort hören.&quot;</p><p>Die jüngeren Generationen die teilweise mit dem Internet aufgewachsen sind, werden vermehrt zu Downloads tendieren, da für diese der Computer einen Zentralen Bestandteil der Musiksammlung hat. Und hochwertig kodierte Tracks werden für die User auch immer wichtiger, teilweise gibt es Anbieter die Verlustfreie kodierte Tracks anbieten.<br />Die CD Sammler unter ihnen kaufen sich nur CDs von ihren Lieblingsinterpreten die dann das Regal schmücken. <br />Angehört wird nur der aus der CD erstellte Rip.</p><p>Durch Tablets und Smartphones mit Internetflatrates kombiniert mit einfach zu bedienenden Streaming Apps, Onlineradio, Youtubeplayer (immer mehr missbrauchen auch Youtube als Musikquelle) werden sich viele aus Komfortgründen keine CDs kaufen.<br />Darunter leidet auch der Verkauf von dezidierten Musikplayern (mp3 playern) und sogar die PC Verkäufe gehen zurück.</p><p>Ich glaube die CD könnte erst mit dem Generationenwandel der Menschen langsam weniger werden, weil es für die meisten heutzutage doch noch selbstverständlich ist, sich etwas Physikalisches zu kaufen, was man in den Händen halten kann.<br />Erst die nächste Generation die mit dem Onlinemusikhandel aufwächst würde die CD ablösen, und selbst da wird es kritische Menschen geben die sich lieber etwas Physikalisches um ihr Geld kaufen.</p><p>Ich vertrete auch die Meinung, dass man sich Physikalische Datenträger ohne Kopierschutz kaufen soll und sich eine Kopie am Rechner davon anfertigt.<br />Einerseits weil man was in der Hand hält und andererseits eine Physikalische Sicherheitskopie sollten am PC alle Stricke reißen.<br />Ein weiterer Vorteil ist, auch wenn das Label es nicht mehr gibt bleiben trotzdem die Produzierten Discs erhalten.<br />Wenn ein Onlinedienst schließt ist die Musik weg, und die dazugehörigen Abos auch. Im worst Case auch die gekauften Mp3s die teilweise an irgenwelche Lizenz und DRM Modelle gebunden sind die eine Onlineverbindung zum Dienst benötigen.</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[schleichdi]]></name>
				<uri>https://www.audiohq.de/profile.php?id=1165</uri>
			</author>
			<updated>2013-08-28T12:57:03Z</updated>
			<id>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=33325#p33325</id>
		</entry>
		<entry>
			<title type="html"><![CDATA[Re: Wie lange wird es die Audio CD noch geben?]]></title>
			<link rel="alternate" href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=33296#p33296" />
			<content type="html"><![CDATA[<p>Ich wollte auch gerade sagen, dass wir ja auch noch die Vinyls haben und die jetzt wieder im kommen sind. Aber die CD hat Ihren Tiefpunkt ja schon bereits... Also klar ist es schön eine große CD-Sammlung zu haben, aber ganz ehrlich, wer setzt sich noch hin und schiebt eine CD ein? Kenne ich von mir nicht und ausm Freundeskreis auch nicht mehr :)</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[Soundinvestor]]></name>
				<uri>https://www.audiohq.de/profile.php?id=100190</uri>
			</author>
			<updated>2013-07-26T20:24:16Z</updated>
			<id>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=33296#p33296</id>
		</entry>
		<entry>
			<title type="html"><![CDATA[Re: Wie lange wird es die Audio CD noch geben?]]></title>
			<link rel="alternate" href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=33289#p33289" />
			<content type="html"><![CDATA[<p>Ich hoffe und denke noch lange, wenn man bedenkt das Vinyl gerade wieder ganz groß im kommen ist und sich das ganze schon über 100 Jahre hält ... </p><br /><p>Gruß</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[calumeier]]></name>
				<uri>https://www.audiohq.de/profile.php?id=100182</uri>
			</author>
			<updated>2013-07-23T08:39:34Z</updated>
			<id>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=33289#p33289</id>
		</entry>
		<entry>
			<title type="html"><![CDATA[Re: Wie lange wird es die Audio CD noch geben?]]></title>
			<link rel="alternate" href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=33282#p33282" />
			<content type="html"><![CDATA[<p>Hallo an alle,</p><p>trotz aller negativer Apekte, wünsche ich mir ein langes Weiterbestehen der CD als Medium. Sie ist in vielen Fällen einfach praktisch und kann eine tolle Ergänzung darstellen. Ich denke auch, daß man diesbezüglich nicht immer darüber diskutieren sollte, ob das eine nun das andere Medium verdrängen wird. Etwas Neues sollte nicht als Gefahr wahrgenommen werden, sondern als weitere Möglichkeit, die das Spektrum weiter ausdifferenziert.</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[friedrich_walter]]></name>
				<uri>https://www.audiohq.de/profile.php?id=100181</uri>
			</author>
			<updated>2013-07-17T09:59:51Z</updated>
			<id>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=33282#p33282</id>
		</entry>
		<entry>
			<title type="html"><![CDATA[Re: Wie lange wird es die Audio CD noch geben?]]></title>
			<link rel="alternate" href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=33256#p33256" />
			<content type="html"><![CDATA[<p>Hallo ich denke auch das es CD´s noch länger geben wird. Ich persönlich finde, das es manchmal ein schönes Gefühl ist und zum Musik hören dazu gehört, eine CD, oder Schallplatte in die Hand zunehmen, zu überlegen, lege ich die nun ein oder nicht, und vielleicht dann eine andere auszuwählen. Das haptische gehört dazu ... auch der gedankliche Prozess der damit verbunden ist. </p><p>Ich denke auch das sich das viele nicht nehmen lassen und das es in Zukunft wieder mehr Menschen werden. Mit der Schallplatte war es ja auch so. Sie galt lange als tot und sie lebt immer noch, klar in einer Nische, aber sie ist noch nicht völlig verschwunden.</p><p>Gruß</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[schmidtke_25]]></name>
				<uri>https://www.audiohq.de/profile.php?id=100160</uri>
			</author>
			<updated>2013-05-31T07:43:59Z</updated>
			<id>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=33256#p33256</id>
		</entry>
		<entry>
			<title type="html"><![CDATA[Re: Wie lange wird es die Audio CD noch geben?]]></title>
			<link rel="alternate" href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=33127#p33127" />
			<content type="html"><![CDATA[<div class="quotebox"><cite>Lego schrieb:</cite><blockquote><p>Mit systemimanenten Verzerrungen meine ich <a href="http://www.hifiaktiv.at/?page_id=184">Rumpeln, Rauschen, Pegel- und Tonhöhenschwankungen etc.</a>.</p></blockquote></div><p>[Spassmodus]<br />Sorry aber gegen private Wortdefinitionen ist schwer anzugehen. Deine Aufzählung hätte ich jetzt in den Bereich &quot;Störgeräusche&quot; (manche hallten dies wiederum für Fischlaute) abgetan während &quot;Verzerrungen&quot; die Veränderung des Frequenzverlaufs definiert, und hier ist es, und da hattest Du richtig bemerkt, hallt genau so wie bei Röhre und Transistor. Dies war jedoch der Glaubenskrieg der früheren Jahre, von wegen was besser Klinge, es wiederholt sich halt alles.<br />[/Spassmodus]</p><p>Ich kann mich noch gut bei der Einführung der CD erinnern das Ihr Klang als &quot;Kalt&quot; und der der Schallplatte als &quot;Warm&quot; tituliert wurde (wie bei Röhre und Transistor übrigens auch). Jene Attribute wurden in der Messtechnik dem Klirrfaktor mit überwiegend (Warm) unsymmetrischen Kennlinie mit den geradzahligen Anteilen k2, k4, …*1 und&nbsp; (Kalt) symmetrischen Kennlinie mit den ungeradzahligen Anteilen k3, k5, …*1 zugeordnet.</p><p>Auch Tonabnehmer für Langspielplatten sowie die Rille selbst klirren mit Werten oberhalb der Wahrnehmungsschwelle.*1<br />Ja - Plattenspieler, Tonband und Kasette erzeugen überwiegend k2, k4, … Verzerrungen (Ihr Frequenzgang ist alles andere als Linear) während Digitale Wandler aufgrund der Pulscodierung einen wesentlich höheren Anteil an k3, k5, … Verzerrungen mit aufweist. Auch ist der Klirrfaktor als ganzes (Wert) meist kleiner als bei den Analogen Komponenten, so das auch hier die Zusätzliche Warmfärbung der Geräte weg fällt.</p><p>Diese grobe Beschreibung solltet allerdings nicht als technische Exkursion herhalten denn es ging mir ja eigentlich um die &quot;Prägung&quot; (Gewöhnung)</p><br /><br /><br /><p>*1 = aus <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Klirrfaktor">Wikipedia </a></p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[TomPro]]></name>
				<uri>https://www.audiohq.de/profile.php?id=37</uri>
			</author>
			<updated>2013-02-22T14:49:55Z</updated>
			<id>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=33127#p33127</id>
		</entry>
		<entry>
			<title type="html"><![CDATA[Re: Wie lange wird es die Audio CD noch geben?]]></title>
			<link rel="alternate" href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=33122#p33122" />
			<content type="html"><![CDATA[<p>Moin</p><div class="quotebox"><cite>TomPro schrieb:</cite><blockquote><p>Wer jetzt also mit den überwiegend &quot;harmonischen Verzerrungen&quot; (Verzerrungen der gradzahligen vielfachen der Grundschwingung) der Schallplatte groß geworden ist, wird tendenziell unterbewusst ehr die Schallplatte bevorzugen, das ganze natürlich gepaart mit dem vom Bewusstsein wahrgenommen Einflüssen oder Beeinflussungen.</p><p>Im Gegenzug gilt dies natürlich auch für die, welche mit den ehr disharmonischen Verzerrungen (Verzerrungen der ungradzahligen vielfachen der Grundschwingung) des digitalen Datentransports groß geworden sind.</p></blockquote></div><p>Du verwechselst da was.<br />Das was Du beschreibst unterscheidet der HiFi-Werbung nach die &quot;Unterschiede&quot; zwischen Röhrenverstärkern und Transistorverstärkern.</p><p>Richtig ist natürlich auch, daß man HiFi-Röhrenverstärker so bauen kann, daß sie ordentlich Klirr produzieren. Bei Gitarrenverstärkern ist dies ja auch sogar gewollt.</p><p>Richtig ist aber ebenso, daß man mit Röhren als auch Transistoren klirrarme und rauscharme Verstärker bauen kann.</p><br /><p>Mit systemimanenten Verzerrungen meine ich <a href="http://www.hifiaktiv.at/?page_id=184">Rumpeln, Rauschen, Pegel- und Tonhöhenschwankungen etc.</a>.</p><p>Gruß</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[Lego]]></name>
				<uri>https://www.audiohq.de/profile.php?id=3</uri>
			</author>
			<updated>2013-02-22T12:21:12Z</updated>
			<id>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=33122#p33122</id>
		</entry>
		<entry>
			<title type="html"><![CDATA[Re: Wie lange wird es die Audio CD noch geben?]]></title>
			<link rel="alternate" href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=33116#p33116" />
			<content type="html"><![CDATA[<div class="quotebox"><cite>Lego schrieb:</cite><blockquote><p>Wie doll muß man es eigentlich auf den Ohren haben, damit man das Rauschen, Knacksen und die systemimmanten Verzerrungen einer Schallplatte nicht hört? ;-)</p></blockquote></div><p>An dieser Stelle möchte ich mich nun doch vom Leser zum Schreiber mutieren und mich in die Diskussion einhaken.</p><p>Was definiert eigentlich besser oder schlechter, objektive Messdaten oder subjektives Empfinden. Beides hat seine Berechtigung und beides ist ungeeignet. Beim Messen kann ich mich trefflich darüber Streiten welche Parameter denn nun die Wichtigen/Richtigen sind (wer viel misst misst Mist) und mit dem subjektiven Empfinden kann ich zwar eine Wertung vornehmen, welche aber nicht allgemeingültig, sonder eben Subjektiv ist.</p><p>Interessanter bei diesem Streit, welcher wohl in absehbarer Zeit nicht enden wird, ist eine statistische Relevanz welche aber zu viele Ausreißer hat das man nur einen Effekt vermuten nicht aber zweifelsfrei beweisen kann. Worauf ich abzielen möchte ist die &quot;Prägung&quot;. Auch wenn wir glauben das wir mit den Augen sehen, den Ohren hören, der Nase riechen, der Zunge schmecken und der Haut fühlen können (den sechsten Sinn lasse ich jetzt mal außen vor) so sind diese &quot;Sinnesorgane&quot; nichts anderes als Informationswandler, welche zwar in Ihrer Funktionsweise gestört oder behindert sein können, aber die eigentliche Wahrnehmung findet im Gehirn statt und jenes ist ein lernendes Organ.</p><p>Wir wissen das wir (Menschen) schon im Mutterleib Schall wahrnehmen können und so auch &quot;Prägung&quot; auf die Geräusche (Sprache? Klang?) der Mutter stattfindet, welche natürlich nach der Geburt weiter geht. Wir unterscheiden &quot;angenehme&quot; Geräusche von &quot;unangenehme&quot;. Ohne Einbeziehung des Bewusstseins könne wir akustisch irgendwann den Kölner Dom vom eigenen Wohnzimmer unterscheiden. So wie die &quot;Nase&quot; (Geruch) die Erinnerung verstärken kann, verstärkt akustische Wahrnehmung das Gefühlsleben, sonnst würden die ganzen Kuschelrock CD&#039;s/LP&#039;s ja nicht funktionieren ;).</p><p>Wer jetzt also mit den überwiegend &quot;harmonischen Verzerrungen&quot; (Verzerrungen der gradzahligen vielfachen der Grundschwingung) der Schallplatte groß geworden ist, wird tendenziell unterbewusst ehr die Schallplatte bevorzugen, das ganze natürlich gepaart mit dem vom Bewusstsein wahrgenommen Einflüssen oder Beeinflussungen.</p><p>Im Gegenzug gilt dies natürlich auch für die, welche mit den ehr disharmonischen Verzerrungen (Verzerrungen der ungradzahligen vielfachen der Grundschwingung) des digitalen Datentransports groß geworden sind.</p><p>In beiden Fällen wage ich zu bezweifeln, das jene Verzerrungen BEWUSST wahrgenommen werden, sonder diese lediglich den gefühlsbetonten Anteil der Wahrnehmung in die Richtung, das vertraute/gewohnte wird als angenehmer empfunden, beeinflussen. Es sind also mehr Faktoren dafür Verantwortlich eine Wertung vorzunehmen als man sie in ein Messprotokoll mit einfließen lassen kann.</p><p>Btw. für mich hatte der Umstieg von Platte zur CD zum Rechner (Beruflich kam natürlich noch das Band dazwischen) eine ganz andere Auswirkung. Über Klangunterschiede hatte ich mir eigentlich (da ich ja als Kopfmensch und Tontechniker sowieso weiß das die Lautsprecher den größten Anteil auf Klangveränderungen haben) selten Gedanken gemacht - aber - früher war Musikgenuss immer mit der Tätigkeit des vorsichtigen auspacken der Scheibe, pfleglichen auflegens und nach genuss von 15 bis 20 min Musik erneutem Gang zum Plattenteller verbunden. So wusste ich dann immer welcher Titel auf welchem Album welche Seite das wievielte Lied war. Heute bin ich schon froh wenn ich noch das Album zuordnen kann.</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[TomPro]]></name>
				<uri>https://www.audiohq.de/profile.php?id=37</uri>
			</author>
			<updated>2013-02-18T13:10:29Z</updated>
			<id>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=33116#p33116</id>
		</entry>
		<entry>
			<title type="html"><![CDATA[Re: Wie lange wird es die Audio CD noch geben?]]></title>
			<link rel="alternate" href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=33110#p33110" />
			<content type="html"><![CDATA[<p>Moin</p><div class="quotebox"><blockquote><p><span style="color: darkgreen">Holger Neumann: Nein. Jeder, der ein halbwegs intaktes Gehör hat, kommt zu dieser Erkenntnis. Hinzu kommt, dass sich die Qualität der Schallplatte in den letzten Jahren noch einmal um nahezu 100 Prozent verbessert hat.</span></p></blockquote></div><p>Is&#039; schon klar!<br />Persil wäscht auch jedes Jahr weißer als weiß und in den LP-Rillen wohnen kleine Engelchen und Elfen?</p><br /><p>... und wenn ich hauptsächlich Schallplatten verkaufen würde, ist das doch auch klar, daß die besser klingen als CDs. ;-)</p><p>Apropos &quot;intaktes Gehör&quot; (schmunzel)<br />Wie doll muß man es eigentlich auf den Ohren haben, damit man das Rauschen, Knacksen und die systemimmanten Verzerrungen einer Schallplatte nicht hört? ;-)</p><p>Ist die Weltsicht nur verdreht genug, kann man auch sogar obendrauf behaupten in der Technik rund um die Schallplatte hätte sich etwas verändert/verbessert. Man muss nur eben den Fakt ignorieren, daß sich in der Realität technisch rund um die Schallplatte absolut gar nichts getan hat seit den 80er Jahren. (Sieht man evtl. davon ab, daß manche Plattenspieler heute USB-Stecker haben)</p><p>Je nachdem wie man obendrauf noch Klang definiert, tun es ja auch heute noch Schallfolien, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/8-Spur-Kassette">8-Tracks</a> und Schellack.</p><p>Wohl bekomms. :-)</p><br /><p><strong>Nachvollziehbar für mich ist aber auch, daß eine gutgemachte Schallplatte sicher besser klingt kann als eine totkomprimierte Loudness-CD.&nbsp; Das meinte der Herr Neumann aber nicht, sonst hätten sie ihre Ergüsse anders formuliert, denn nicht jede CD ist automatisch eine totkomprimierte Produktion.<br />Auch kann man dem Trägermedium und der Technik nicht perse unterstellen, sie klinge schlecht oder gut.<br />Denn es kommt immer darauf an, was man draufpackt, das gilt für CD, wie auch für Schallplatte.</strong></p><p>Gruß</p><p>PS:<br /><span class="postimg"><img src="http://www.fiftiesandmore.de/bilder/Verkaufsartikel/Plattenspieler2.JPG" alt="http://www.fiftiesandmore.de/bilder/Verkaufsartikel/Plattenspieler2.JPG" /></span><br />Quelle:<br />fiftiesandmore</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[Lego]]></name>
				<uri>https://www.audiohq.de/profile.php?id=3</uri>
			</author>
			<updated>2013-02-12T16:14:27Z</updated>
			<id>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=33110#p33110</id>
		</entry>
		<entry>
			<title type="html"><![CDATA[Re: Wie lange wird es die Audio CD noch geben?]]></title>
			<link rel="alternate" href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=33109#p33109" />
			<content type="html"><![CDATA[<div class="quotebox"><cite>rhinozeros schrieb:</cite><blockquote><div class="quotebox"><cite>start78 schrieb:</cite><blockquote><p>Was wäre die technische Voraussetzung, diese Aussage mittels Hörtest zu belegen?</p></blockquote></div><p>Na, wie man eben so einen Blindtest macht! In &#039;nen Laden gehen, zweimal Neil Young kaufen, einmal auf CD, einmal auf Vinyl, ein paar Leute hinsetzen, die sich beides anhören und dann sagen müssen, das war Vinyl, das war CD, das war besser, das war schlechter und warum.</p><p>Wenn bei der CD tatsächlich etwas fehlt (Klangfülle, Klangtiefe, was das auch immer sein soll), müsste das doch auch in einem Editor zu sehen sein. Das ist in der Praxis sicherlich etwas komplizierter als ich es mir mit meinem laienhaften Vorstellungsvermögen ausmalen kann, sollte doch aber mit halbwegs objektivem Ergebnis zu machen sein, von Fachleuten jedenfalls und mit Werkzeugen, die etwas profimäßiger sind als Audacity.</p><p>Gruß<br />rhinozeros</p></blockquote></div><p>Ich sehe das anders:<br />Für mich ist es nicht Ziel eines Blindtests, zu erkennen, was <strong>besser</strong> klingt (das wäre nämlich eine rein subjektive Angelegenheit), sondern was <strong>anders</strong> klingt. Und dazu braucht man eine Referenz (also die Quelle).<br />Und wie oben beschrieben wäre die naheliegende Referenz der Studio-Master (weil man ja schlecht mit einer live-Stimme bzw. Gitarre vergleichen kann). Dieser liegt in der heutigen Zeit vermutlich digital vor.</p><p>Also frage ich mich, warum man bei einer digitalen Vorlage dem analogen Tonträger die besseren Chancen zutrauen sollte? Dann müsste man wiederum für die CD digital arbeiten und für die Schallplatte komplett analog und schon wären die Verfahren nicht mehr wirklich vergleichbar, weil man nicht mehr ordentlich mit einer Quelle vergleichen kann...</p><p>Fazit: Ich habe meine Religion gefunden und akzeptiere andere Glaubensrichtungen. Wie im richtigen Leben.</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[start78]]></name>
				<uri>https://www.audiohq.de/profile.php?id=871</uri>
			</author>
			<updated>2013-02-12T08:14:12Z</updated>
			<id>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=33109#p33109</id>
		</entry>
		<entry>
			<title type="html"><![CDATA[Re: Wie lange wird es die Audio CD noch geben?]]></title>
			<link rel="alternate" href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=33107#p33107" />
			<content type="html"><![CDATA[<div class="quotebox"><cite>rhinozeros schrieb:</cite><blockquote><p>(...) Neil Young. In seiner Autobiografie beklagt er, dass eine CD nur fünf Prozent des Klangvolumens einer Langspielplatte liefert.</p></blockquote></div><p>Um damit seinen <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Pono-Neil-Young-will-iTunes-Co-audiophile-Konkurrenz-machen-1720193.html">Pono-Player</a> mit <a href="http://people.xiph.org/~xiphmont/demo/neil-young.html">völlig sinnlosen Abspielformaten</a> an den Mann zu bringen.</p><p>Lesestoff:<br /><a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=2281#Schallplatte">Realistische Betrachtungen zur analogen Schallplattenwiedergabe bei uns</a><br /><a href="http://wiki.hydrogenaudio.org/index.php?title=Myths_(Vinyl)">Vinyl Myths bei Hydrogenaudio</a></p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[Frank Bicking]]></name>
				<uri>https://www.audiohq.de/profile.php?id=67109</uri>
			</author>
			<updated>2013-02-11T22:53:01Z</updated>
			<id>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=33107#p33107</id>
		</entry>
		<entry>
			<title type="html"><![CDATA[Re: Wie lange wird es die Audio CD noch geben?]]></title>
			<link rel="alternate" href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=33103#p33103" />
			<content type="html"><![CDATA[<div class="quotebox"><cite>start78 schrieb:</cite><blockquote><p>Was wäre die technische Voraussetzung, diese Aussage mittels Hörtest zu belegen?</p></blockquote></div><p>Na, wie man eben so einen Blindtest macht! In &#039;nen Laden gehen, zweimal Neil Young kaufen, einmal auf CD, einmal auf Vinyl, ein paar Leute hinsetzen, die sich beides anhören und dann sagen müssen, das war Vinyl, das war CD, das war besser, das war schlechter und warum.</p><p>Wenn bei der CD tatsächlich etwas fehlt (Klangfülle, Klangtiefe, was das auch immer sein soll), müsste das doch auch in einem Editor zu sehen sein. Das ist in der Praxis sicherlich etwas komplizierter als ich es mir mit meinem laienhaften Vorstellungsvermögen ausmalen kann, sollte doch aber mit halbwegs objektivem Ergebnis zu machen sein, von Fachleuten jedenfalls und mit Werkzeugen, die etwas profimäßiger sind als Audacity.</p><p>Gruß<br />rhinozeros</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[rhinozeros]]></name>
				<uri>https://www.audiohq.de/profile.php?id=872</uri>
			</author>
			<updated>2013-02-11T14:30:25Z</updated>
			<id>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=33103#p33103</id>
		</entry>
</feed>
