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	<title type="html"><![CDATA[AudioHQ - Direkt rippen oder via WAV?]]></title>
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	<updated>2005-08-21T07:27:11Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Direkt rippen oder via WAV?]]></title>
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			<content type="html"><![CDATA[<div class="quotebox"><cite>Frank Bicking,20.08.2005, 17:03 schrieb:</cite><blockquote><p> Für EAC bieten wir übrigens ein vorkonfiguriertes Profil an</p></blockquote></div><p>&nbsp; :D&nbsp; ja danke, das habe ich mir gestern noch runtergeladen...</p>]]></content>
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				<name><![CDATA[wolffsed]]></name>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Direkt rippen oder via WAV?]]></title>
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			<content type="html"><![CDATA[<div class="quotebox"><cite>wolffsed,20.08.2005, 17:54 schrieb:</cite><blockquote><p>Ich wollte verstehen, ob es technische Vorteile gibt,  wenn zunächst eine WAV-Datei erstellt wird, weil ich diese Option bei EAC gefunden hatte.</p></blockquote></div><p>Im Audiograbber-Forum wurde in der Vergangenheit mehrfach empfohlen, &quot;direkte Datenströme&quot; in Verbindung mit LAME abzuschalten, also erst eine WAV-Datei erstellen zu lassen, da es sonst zu Problemen beim Schreiben des VBR-Headers<span style="color: grey">[1]</span> und somit mit der Zeitanzeige in verschiedenen Playern kommen kann. Wenn dich das Thema näher interessiert, dann recherchiere dort mal unter diesem Suchbegriff.</p><p>Für EAC bieten wir übrigens ein vorkonfiguriertes Profil an - siehe <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=47">Anleitung</a>.</p><p><span style="color: grey">[1] Der VBR-Header ist ein Eintrag am Dateianfang und enthält die Anzahl der Frames in der Datei. Diese Angabe ist zur Berechnung der Länge einer MP3-Datei mit variabler Bitrate hilfreich, was sonst nur mit hohem Zeitaufwand möglich wäre, indem man die komplette Datei ausliest. Der VBR-Header war im ursprünglichen MP3-Standard ebenfalls nicht existent, sondern wurde erst durch den Xing-Encoder eingeführt und später im FastEnc-Encoder von Fraunhofer sowie in LAME verwendet.</span></p>]]></content>
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				<name><![CDATA[Frank Bicking]]></name>
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			<updated>2005-08-20T16:03:15Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Direkt rippen oder via WAV?]]></title>
			<link rel="alternate" href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=6029#p6029" />
			<content type="html"><![CDATA[<div class="quotebox"><cite>Frank Bicking,20.08.2005, 16:41 schrieb:</cite><blockquote><p> Hilft dir das weiter?</p></blockquote></div><p> Ja, das tut es - Vielen Dank.</p><p>Ich wollte verstehen, ob es technische Vorteile gibt,&nbsp; wenn zunächst eine WAV-Datei erstellt wird, weil ich diese Option bei EAC gefunden hatte.</p>]]></content>
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				<name><![CDATA[wolffsed]]></name>
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			<updated>2005-08-20T15:54:35Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Direkt rippen oder via WAV?]]></title>
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			<content type="html"><![CDATA[<p>Man kann die Frage auf zwei verschiedene Arten verstehen:</p><p>1. Ohne das Zutun des Benutzers, d.h. die Software rippt und encodiert parallel oder hintereinander. Rein technisch gesehen ist hier beides durchaus möglich und üblich. Fast alle Encoder akzeptieren neben WAV-Dateien auch einen Strom von unkomprimierten Audiodaten als Eingabe, können also direkt während ein Track gerippt wird encodieren. Manche Anwendungen wie z.B. foobar2000 oder CD-Ripper, die LAME per DLL einbinden, machen es so, andere wie z.B. EAC nicht.</p><p>Bei Anwendungen, die gleichzeitig rippen und encodieren, in dem Sinne, dass sie die ausgelesenen Daten sofort zum Encoder schicken und nicht erst das Ende eines Tracks abwarten, kann es zu Zeitproblemen kommen, je nachdem wie Encodier- und Auslesegeschwindigkeit im Verhältnis stehen. Arbeitet der Encoder schneller als das Laufwerk, was bei modernen Rechnern der Fall ist, dann dauert der gesamte Vorgang nur so lange wie das Auslesen. Arbeitet dagegen das Laufwerk schneller, dann wird das Auslesen durch den langsamen Encoder hinausgezögert und das Laufwerk unnötig lange belastet und in Beschlag genommen.</p><p>EAC arbeitet mit den von uns empfohlenen Einstellungen so, dass es gleichzeitig rippt und encodiert, allerdings das Encodieren eines Tracks erst anfängt, sobald dieser fertig ausgelesen ist. Während der Track encodiert wird, fängt es bereits mit dem Auslesen des nächsten an. Unabhängig vom Verhältnis der beiden Geschwindigkeiten steht das Laufwerk nach Beendigung des Auslesens direkt für die nächste CD zur Verfügung. EAC sorgt durch seine Encoder-Warteschlange dafür, dass verbleibende Tracks noch komprimiert werden. Der Zeitverlust ist dadurch minimal bis vernachlässigbar, denn auf modernen PCs sind die Encoder ohnehin meist schneller als die Laufwerke im Secure Mode, so dass nach dem Auslesen des letzten Tracks nur noch dieser encodiert werden muss.</p><p>2. Mit Eingriff des Benutzers, d.h. man rippt zuerst nach WAV und führt dann nochmal manuell eine Anwendung aus, die in das gewünschte Format encodiert. Ich erkenne darin auf den ersten Blick keine Vorteile. Man müsste die Tags nochmal per freedb beschaffen oder aus den Dateinamen der WAV-Dateien bilden. Letztendlich ist das wirklich nur verschwendete Zeit. &quot;Encodieren über Nacht&quot; ist nur noch bei früheren Rechnergenerationen nötig.</p><p>Hilft dir das weiter?</p><p>Verwandtes Thema: <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=806">Sammelthread: Encodier-Geschwindigkeiten</a></p>]]></content>
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				<name><![CDATA[Frank Bicking]]></name>
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			<updated>2005-08-20T15:41:43Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Direkt rippen oder via WAV?]]></title>
			<link rel="alternate" href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=6027#p6027" />
			<content type="html"><![CDATA[<p>Macht es Sinn beim Rippen in ein &quot;lossy Format&quot; zunächst&nbsp; eine WAV-Datei und erst danach das Zielformat zu erzeugen? Oder ist das vertane Zeit?</p>]]></content>
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				<name><![CDATA[wolffsed]]></name>
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			<updated>2005-08-20T15:09:08Z</updated>
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