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	<title type="html"><![CDATA[AudioHQ - Datensicherung mit Live-Systemen]]></title>
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	<updated>2007-04-04T03:08:15Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Datensicherung mit Live-Systemen]]></title>
			<link rel="alternate" href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=9439#p9439" />
			<content type="html"><![CDATA[<p><strong>Nachtrag:</strong></p><p>Bei einigen Systemen gab es inzw. mit neuen Ausgaben veränderte Detaillösungen, auf welche ich aber nicht weiter eingehen möchte. Des Überblicks halber habe ich daher den jeweiligen Distributionen in der Liste die Versionsnummern hinzugefügt.</p><p>Zum Sinn oder Unsinn der Integration von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Composition-Manager">Composition Window Managern</a>, wie z.B. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Beryl">Beryl</a>, die Dank <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Xgl">Xgl</a> oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/AIGLX">AIGLX</a> nun auch hier den Desktop mit 3D-Effekten versorgen können, u.a. bei Knoppix ab Version 5.2, MCN Live oder SAM Linux, mag ich mich nicht weiter äussern; wobei ich trotz mancher persönlicher Vorbehalte wegen des &quot;Aufblähens&quot; ursprünglicher Konzepte dennoch meine: Das kann, so es funktioniert, dann doch recht schick ausschauen, und wenn es die Hardware erlaubt, warum nicht. <br />Im übrigen dreht sich ja die Erde bekanntlich weiter, weshalb meine Vorbehalte schon morgen das Zeitliche segnen dürfte. Ob ein Benutzer z.B. in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Burkina_Faso">Burkina Faso</a> letzteres genauso sieht, das steht dann natürlich noch einmal auf einem anderen, hier nicht weiter interessierenden Blatt. (Für die Einbindung des Closed Source-Treibers von NVIDIA bei Knoppix ab Version 5.2 steht <a href="http://www.heise.de/ct/artikel/Schnellstart-Linux-290950.html">hier</a> ein c&#039;t-Artikel von <a href="http://www.mirko-doelle.de/">Mirko Dölle</a> zur Verfügung.)</p><p>Im Zusammenhang mit dem gerade angesprochenen Thema sollte übrigens das auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gentoo_Linux">Gentoo</a> basierende <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sabayon_Linux">Sabayon Linux</a> nicht länger unerwähnt bleiben, weil es evtl. benötigte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Propriet%C3%A4r">proprietäre</a> Grafikkarten-Treiber gleich mitbringt. Bevor nun die Frage auftaucht, weshalb ich es nicht in die Liste mit aufgenommen habe, möchte ich darauf hinweisen, dass hier leider (bisher) die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/PPP_over_Ethernet">PPPoE</a>-Konfiguration <a href="http://www.sabayonlinux.org/forum/viewtopic.php?t=5361">nicht zufriedenstellend</a> funktioniert. Ich hatte die 3.3b miniEdition im Gebrauch und kann den verlinkten Forumsbeitrag nur bestätigen. Andererseits jedoch sei Leuten, die Beryl gerne einmal &quot;antesten&quot; möchten, Sabayon wärmstens ans Herz gelegt. Abgesehen vom angesprochenen Manko funktionierte es bei mir unter der englischen Oberfläche in Bezug auf den Kontext zufriedenstellend.</p><p>In Bezug auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GNU_Parted">GParted</a> sei hiermit noch darauf hingewiesen, dass nun schon seit einiger Zeit neben der &quot;klassischen&quot; GParted-LiveCD auch eine Version existiert, die das Partitionierungstool mit einem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Speicherabbild">Klone- bzw. Imaging-Werkzeug</a> namens <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Clonezilla">Clonezilla</a> kombiniert. Das Projekt nennt sich daher ganz einfach <a href="http://www.clonezilla.org/related-live-cd/001_gparted-clonezilla/more_info.php">GParted-Clonezilla LiveCD</a>. Davon abgesehen könnte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Parted_Magic">Parted Magic</a> als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Abspaltung_%28Softwareentwicklung%29">Fork</a> der GParted-LiveCD für diejenigen, die den Ausflug auf die Kommandozeilen-Ebene nicht scheuen, auch noch recht interessant sein, da dem System diverse hilfreiche Werkzeuge hinzugefügt wurden, von denen aber einige - wie bereits erwähnt - nur über ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kommandozeile">Command-Line-</a> bzw. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zeichenorientierte_Benutzerschnittstelle">Text User Interface</a> ansprechbar sind.</p><p>Nähere Informationen zu Clonezilla stehen u.a. hier zur Verfügung:<br /> * <a href="http://wiki.ubuntu-forum.de/index.php/Clonezilla">Clonezilla</a> (allgemeiner Ubuntu-Forum Wiki-Artikel)<br /> * <a href="http://eusterholz.dyndns.org/~linux/etc/clonezilla.htm">Clonezilla</a> (Artikel von Norbert Eusterholz mit Netzwerk-Schwerpunkt)<br /> * <a href="http://www.chip.de/artikel/Clonezilla-Festplatten-kostenlos-klonen_32145674.html">Clonezilla: Festplatten kostenlos klonen</a> (CHIP Online-Artikel von Christian Lanzerath)<br /> * <a href="http://www.dedoimedo.com/computers/free_imaging_software.html">Free Imaging software - CloneZilla &amp; PartImage - Tutorial</a> (Dedoimedo-Artikel (engl.))<br /> * <a href="http://tuxradar.com/content/how-clone-hard-drives-clonezilla">How to clone hard drives with Clonezilla</a> (TuxRadar-Artikel (engl.))<br /> * <a href="http://www.administrator.de/index.php?content=133212">Mit Clonezilla eine Festplatte oder Partition sichern u. wiederherstellen (Image erstellen u. zurück spielen), lokal oder über Netzwerk</a> (Administrator.de-Artikel)<br /> * <a href="http://www.thomas-krenn.com/de/wiki/Wiederherstellung_eines_CloneZilla_Images">Wiederherstellung eines CloneZilla Images</a> (Thomas Krenn Wiki-Artikel mit Netzwerk-Schwerpunkt)</p><p>Eine Anmerkung noch: Ich weiss bisher nicht, ob ich die Liste auch weiterhin aktuell halten werde, da die ganze Geschichte einem persönlichen Interesse entsprang. Vor ca. 3 Jahren Dank der Arbeit von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_Knopper">Klaus Knopper</a> mit dem Linux- und Live-System-Virus &quot;infiziert&quot;, habe ich z.Z. mit Wolvix &quot;meine&quot; Live-Distribution gefunden. Evtl. mag es ja &quot;da draussen&quot; noch jemanden geben, den dieses Thema inzw. ebenfalls fasziniert, weshalb ich es erst einmal der Community überlasse, wie es mit diesem Thread weitergeht. Ausserdem handelt es sich hier um ein recht dynamisches Thema, bei dem zukünftig Alleinstellungsmerkmale eine wichtigere Rolle spielen könnten, um das Wesentliche vom Unwesentlichen zu trennen. Ok, ich denke, wir werden es erleben.</p><p>Gruss </p><p>P.S.: Vielleicht gibt es ja z.B. auch jemanden, der über seine Erfahrungen mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bart%27s_Preinstalled_Environment">BartPE</a> oder <a href="http://www.boot-land.net/forums/">WinBuilder</a> berichten möchte?</p>]]></content>
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			<updated>2007-04-04T03:08:15Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Datensicherung mit Live-Systemen]]></title>
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			<content type="html"><![CDATA[<p><strong>Ressourcen im WWW:</strong><br /> * <a href="#01 Allgemeines">01 Allgemeines</a><br /> * <a href="#02 Bash (bzw. Shell)">02 Bash (bzw. Shell)</a><br /> * <a href="#03 Distributionen">03 Distributionen</a><br /> * <a href="#04 Drucken">04 Drucken</a><br /> * <a href="#05 Hilfe-Seiten">05 Hilfe-Seiten</a><br /> * <a href="#06 Knoppix">06 Knoppix</a><br /> * <a href="#07 Live USB-Stick">07 Live USB-Stick</a><br /> * <a href="#08 User Groups">08 User Groups</a></p><p><strong><a id="01 Allgemeines">01 Allgemeines</a></strong><br /> * <a href="http://www.oreilly.de/german/freebooks/gplger/">Die GPL kommentiert und erklärt (Institut für Rechtsfragen der Freien und Open Source Software)</a> (unter <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Creative_Commons">Creative Commons</a>-Lizenz stehende PDF-Version bei O&#039;Reilly OpenBooks; Hinweis: roter Text verweist auf Links)<br /> * <a href="http://www.fsfeurope.org/documents/documents.de.html">Free Software Foundation Europe-Dokumente</a> (Dokumente, Informationen, Philosophie und andere Quellen über Freie Software, die FSFE, sowie verwandte Themen.)<br /> * <a href="http://freie-software.bpb.de/">Freie Software zwischen Privat- und Gemeineigentum</a> (Volker Grassmuck) (unter <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Creative_Commons">Creative Commons</a>-Lizenz veröffentlichte PDF-Version steht zur Verfügung)<br /> * <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_von_Linux">Geschichte von Linux</a> (Wikipedia)<br /> * <a href="http://www.felix-schwarz.name/files/opensource/articles/Linux_ist_nicht_Windows/">Linux ist nicht Windows</a> (grundsätzliche Überlegungen zum Thema)<br /> * <a href="http://www.openos.at/">OpenOS</a> (Open Source-Guide für Einsteiger im deutschsprachigen Raum)<br /> * <a href="http://www.bpb.de/themen/32K5CW,0,0,Open_Source.html">Open Source</a> (Dossier der Bundeszentrale für politische Bildung)<br /> * <a href="http://www.galileocomputing.de/artikel/gp/artikelID-221">Open Source - Eine Einführung</a> (Thomas Krumbein) (Auszug aus dem Buch &quot;Open Source einsetzen und integrieren&quot; bei Galileo Computing)<br /> * <a href="http://www.opensourcejahrbuch.de/">Open Source Jahrbuch *</a> (&quot;Technische, rechtliche und ökonomische Aspekte von Open Source&quot;; auch als herunterladbare PDF herausgegeben vom <a href="http://www.opensourcejahrbuch.de/contact/imprint">Förderverein Open Source Jahrbuch e.V.</a> an der TU Berlin)<br /> * <a href="http://www.oreilly.de/german/freebooks/os_tb/toc.html">Open Source - kurz &amp; gut</a> (O&#039;Reilly &amp; Associates) (Online-Version des O&#039;Reilly-Buches)</p><p><strong><a id="02 Bash (bzw. Shell)">02 Bash (bzw. Shell)</a></strong><br /> * <a href="http://www.bin-bash.de/">/bin/bash</a><br /> * <a href="http://linuxseiten.kg-it.de/index.php?index=bash_befehle">Bash-Befehle und Bash-Programmierung</a><br /> * <a href="http://www.tldp.org/HOWTO/Bash-Prompt-HOWTO/">Bash Prompt HOWTO</a><br /> * <a href="https://github.com/jlevy/the-art-of-command-line">The Art of Command Line</a> (engl.)<br /> * <a href="http://www.cback.de/sonstiges/linux_konsolenbefehle.php">Wichtigste BASH Befehle</a></p><p><strong><a id="03 Distributionen">03 Distributionen</a></strong><br /> * <a href="http://distrowatch.com/">DistroWatch.com</a><br /> * <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Linux-Distributionen">Liste von Linux-Distributionen</a> (Wikipedia)</p><p><strong><a id="04 Drucken">04 Drucken</a></strong><br /> * <a href="http://www.cups.org/">cups.org</a> (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Common_Unix_Printing_System">CUPS</a>-Homepage)<br /> * <a href="http://www.easylinux.de/Artikel/ausgabe/2003/10/">Drucken mit Linux</a> (EasyLinux 10/2003)<br /> * <a href="http://www.zserv.tuwien.ac.at/systeme/Farbdrucker%20einrichten%20unter%20Linux-UNIX.pdf">Drucken unter Linux mit CUPS</a> (PDF) (ZID der TU Wien)<br /> * <a href="http://ccux-linux.de/forums/archive/index.php?t-3104.html">Drucker hinzufügen</a> (HowTo bei CCux-Linux)<br /> * <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gutenprint">Gutenprint</a> (ehemals Gimp-Print)<br /> * <a href="http://www.mg20.vc-graz.ac.at/kopierer/linux_neu/">Linux Druckerinstallation</a> (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Common_Unix_Printing_System">CUPS</a>-Anleitung unter <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Samba_(Software)">Samba</a> beim Studentenheim Moserhofgasse 20/Graz)<br /> * <a href="http://www.linux-foundation.org/en/OpenPrinting">OpenPrinting</a> (engl.) (u.a. auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Foomatic">Foomatic</a>)</p><p><strong><a id="05 Hilfe-Seiten">05 Hilfe-Seiten</a></strong><br /> * <a href="http://www.64-bit.de/">64-bit.de</a><br /> * <a href="http://linuxforum.at/">Austrian Linux Forum</a><br /> * <a href="http://www.bretschneidernet.de/index.html.de">bretschneidernet.de</a><br /> * <a href="http://debiananwenderhandbuch.de/">Debian GNU/Linux Anwenderhandbuch</a> (Frank Ronneburg)<br /> * <a href="http://www.fedorafaq.de/">Die inoffizielle Fedora FAQ</a> (deutsche Version von <a href="http://www.fedorafaq.org/">The Unofficial Fedora® FAQ</a>)<br /> * <a href="http://www.ubuntu-anwenderhandbuch.org/books.html">Einstieg in Linux - Das Ubuntu Anwenderhandbuch</a> (Marcus Fischer) (als PDF-Version erhältlich)<br /> * <a href="http://www.fedorawiki.de/index.php/Hauptseite">Fedorawiki.de</a> (in Zusammenarbeit mit <a href="http://www.fedoraforum.de/">Fedoraforum.de</a> &amp; <a href="http://www.fedorausers.de/">Fedorausers.de</a>)<br /> * <a href="http://www.freiesmagazin.de/">freiesMagazin</a> (Online-Magazin rund um GNU/Linux und Freie Software) (ältere Ausgaben als PDF-Version vorhanden)<br /> * <a href="https://www.opensourcepress.de/openbooks.html">Gentoo Linux - Installation - Konfiguration - Administration</a> (von Gunnar Wrobel, als OpenBook-PDF unter CC-Lizenz bei Open Source Press)<br /> * <a href="http://lhb.baireuther.de/">Handbuch Linux</a> (Handbuch für Befehlsfunktionen von Stefan Baireuther &amp; Michael Petri) (u.a. auch als PDF erhältlich)<br /> * <a href="http://www.howtoforge.de/">HowtoForge</a><br /> * <a href="http://linux.kopporama.de/de/Kanotix_HB.html">Kanotix* Manual</a> (etwas älter; auch als PDF erhältlich)<br /> * <a href="http://linuxseiten.kg-it.de/">Klaus Gerhardt – Linux Seiten</a><br /> * <a href="http://www.linupedia.org/opensuse/Hauptseite">Linupedia</a> (Support-Wiki für openSUSE Linux®)<br /> * <a href="http://www.galileocomputing.de/openbook/linux/">Linux</a> (Johannes Plötner, Steffen Wendzel) (Handbuch als HTML-Version bei Galileo &lt;openbook&gt;)<br /> * <a href="http://www.kayoon.net/kaell/linuxhandbuch.pdf">LinuX Anwenderhandbuch</a> (Linux Anwenderhandbuch und Leitfaden für die Systemverwaltung) (PDF)<br /> * <a href="http://www.linux-club.de/">linux-club.de</a> (Support-Forum für openSUSE Linux®)<br /> * <a href="http://www.linux-forum.at/">Linux-Forum.at</a><br /> * <a href="http://www.linux-forum.de/">Linux-Forum.de</a><br /> * <a href="http://www.linuxforen.de/">linuxforen.de</a><br /> * <a href="http://www.linux-fuer-alle.de/">Linux für Alle</a><br /> * <a href="http://www.linuxhaven.de/">Linuxhaven</a><br /> * <a href="http://de.wikibooks.org/wiki/Linux-Kompendium">Linux-Kompendium</a> (<a href="http://de.wikibooks.org/wiki/Hauptseite">Wikibooks</a>)<br /> * <a href="http://www.linuxmint-forum.de/">LinuxMint-Forum.de</a><br /> * <a href="http://forums.linuxmint.com/">Linux Mint Forums</a> (engl.; u.a. deutsches Unterforum vorhanden)<br /> * <a href="http://linuxmint.org/">LinuxMint.Org</a><br /> * <a href="http://www.linuxmintusers.de/">LinuxMintUsers.de</a><br /> * <a href="http://www.linux-praxis.de/">Linux-Praxis.de</a><br /> * <a href="http://www.oreilly.de/german/freebooks/runux5ger/">Linux Praxishandbuch</a> (L. Kaufman, M.K. Dalheimer u.a.) (unter <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Creative_Commons">Creative Commons</a>-Lizenz stehende PDF-Version bei O&#039;Reilly OpenBooks)<br /> * <a href="http://www.linuxquestions.org/">LinuxQuestions.org</a> (engl.)<br /> * <a href="http://www.linux-user.de/ausgabe">LinuxUser Artikel-Archiv</a><br /> * <a href="http://linuxwiki.de/">LinuxWiki.org</a><br /> * <a href="http://forums.opensuse.org/">openSUSE Forums</a> (engl.)<br /> * <a href="http://de.opensuse.org/Willkommen_auf_openSUSE.org">openSUSE.org</a> (Wiki)<br /> * <a href="http://www.pclinuxosusers.de/">PCLinuxOS[DE]</a><br /> * <a href="http://www.selflinux.org/selflinux/">SelfLinux</a><br /> * <a href="http://www.tuxhausen.de/">Tuxhausen</a><br /> * <a href="http://www.ubuntu-forum.de/">Ubuntu-Forum.de</a><br /> * <a href="http://www.galileocomputing.de/openbook/ubuntu/">Ubuntu GNU/Linux</a> (Marcus Fischer) (Handbuch als HTML-Version bei Galileo &lt;openbook&gt;)<br /> * <a href="http://ubuntu-manual.org/">Ubuntu Manual Project</a> (Ubuntu-Handbuch als PDF)<br /> * <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Startseite">ubuntuusers.de</a> (Wiki)<br /> * <a href="http://www.freiesmagazin.de/yalm">Yalm (Yet Another Linux Magazine)</a> (freies PDF-Linuxmagazin mit Ubuntu-Schwerpunkt)</p><p><strong><a id="06 Knoppix">06 Knoppix</a></strong><br /> * <a href="http://www.heise.de/software/download/special/datenrettung_mit_knoppix/47_1">Datenrettung mit Knoppix</a> (c&#039;t Themen-Special von Mirko Dölle)<br /> * <a href="http://www.golem.de/0408/33155.html">Interview: Warum gerade Knoppix?</a> (Golem.de sprach mit Klaus Knopper)<br />* <a href="https://www.heise.de/download/specials/Knoppix-Eine-kurze-Anleitung-fuer-Linux-Einsteiger-3456646">Knoppix: Eine kurze Anleitung für Linux-Einsteiger</a> (c&#039;t-Artikel von Matthias Grote)<br /> * <a href="http://www.knoppixforum.de/">Knoppixforum</a><br /> * <a href="http://www.galileocomputing.de/openbook/knoppix/">Knoppix kompakt</a> (&quot;Knowing Knoppix&quot; von Phil Jones, dt. Übersetzung und Bearbeitung Rainer Hattenhauer; als HTML-, PDF- oder OpenOffice.org-Version bei Galileo &lt;openbook&gt;)<br /> * <a href="http://www.heise.de/software/download/special/knoppix_komplett/45_1">Knoppix komplett</a> (c&#039;t Themen-Special von Dr. Oliver Diedrich &amp; Andrea Müller)<br /> * <a href="http://www.knoppix.net/">Knoppix.net</a> (englisch)<br /> * <a href="http://de.wikibooks.org/wiki/Linux-Kompendium:_Knoppix">Linux-Kompendium: Knoppix</a> (wikibooks.org)<br /> * <a href="http://www.heise.de/ct/ftp/projekte/knoppix/">Linux zum Ausprobieren</a> (Online-Artikel der c&#039;t)</p><p><strong><a id="07 Live USB-Stick">07 Live USB-Stick</a></strong><br /> * <a href="http://www.linuxliveusb.com/">LinuxLive USB Creator</a> (Windows) (unkompliziert einen Live USB-Stick unter Windows erstellen)<br /> * <a href="http://www.pendrivelinux.com/">Pendrivelinux.com</a> (Windows) (Live-Systeme unkompliziert auf dem USB-Stick installieren)<br /> * <a href="https://rufus.ie/">Rufus</a> (Windows) (unkompliziert einen Live USB-Stick unter Windows erstellen)<br /> * <a href="http://unetbootin.sourceforge.net/">UNetbootin</a> (Linux, Mac OS X, Windows) (unkompliziert einen Live USB-Stick erstellen)</p><p><strong><a id="08 User Groups">08 User Groups</a></strong><br /> * <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Linux_User_Group">Linux User Group</a></p>]]></content>
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			<updated>2006-11-26T23:03:19Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Datensicherung mit Live-Systemen]]></title>
			<link rel="alternate" href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=8858#p8858" />
			<content type="html"><![CDATA[<p><strong>Liste getesteter Live-Distributionen (Stand: März 2009)</strong><br /> * <a href="#01 kleine Images">01 kleine Images</a><br /> * <a href="#02 mittelgrosse Images">02 mittelgrosse Images</a><br /> * <a href="#03 grosse Images">03 grosse Images</a></p><p><strong><span style="color: gray"><a id="01 kleine Images">01 kleine Images</a></span></strong></p><p><strong>01a <a href="http://www.goblinx.com.br/en/?page_id=14">g:Mini 2.7</a> (ehemals GoblinX Mini) (auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Slackware">Slackware</a> basierend) (es stehen auch noch andere Versionen <a href="http://www.goblinx.com.br/en/?page_id=492">zur Verfügung</a>)</strong><br /> * Image-Größe: ca 149 MB<br /> * Medien: CD-R, Mini-CD, USB-Stick<br /> * copy2ram: ja, aber nur in Englisch<br /> * Benutzeroberfläche: Fluxbox, Xfce (Standard)<br /> * deutsche Lokalisierung: ja, während Boot-Vorgang aktivierbar <br /> * Dateimanager: Nautilus, Thunar<br /> * Multimedia-Player: Audacious (AAC, FLAC, Monkeys Audio, MP3, Vorbis, WavPack), Totem (AAC, FLAC, MP3, MPC, Vorbis, WAV)<br /> * Brennprogramm: Xfburn<br /> * Partionierung: nein</p><p><strong>01b <a href="http://nimblex.net/">NimbleX 2008</a> (auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Slackware">Slackware</a> basierend)</strong><br /> * Image-Größe: ca 199 MB<br /> * Medien: CD-R, Mini-CD, USB-Stick<br /> * copy2ram: ja<br /> * Benutzeroberfläche: <a href="http://equinox-project.org/">EDE</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Enlightenment">Enlightenment</a>, Fluxbox, IceWM, KDE (Standard), <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Openbox">Openbox</a>, TWM<br /> * deutsche Lokalisierung: nein, aber deutsche Tastaturbelegung später wählbar<br /> * Dateimanager: Konqueror<br /> * Multimedia-Player: JuK (MP3, Vorbis), MPlayer (FLAC, MP3, Vorbis, WAV), Xine (AAC, FLAC, MPC, Vorbis, WAV), XMMS (MP3, Vorbis, WAV)<br /> * Brennprogramm: K3b<br /> * Partionierung: GParted</p><p><strong>01c <a href="http://www.puppylinux.org/">Puppy Linux 4.1.2 &quot;Seamonkey&quot;</a> (vor allem für Nutzung auf älterer Hardware konzipiert) (diverse Remaster, sog. <a href="http://www.puppylinux.org/downloads/puplets">Puplets</a>, sind ebenfalls ehältlich / <a href="http://www.murga-linux.com/puppy/viewtopic.php?t=48776">Puppy in Deutsch</a> / <a href="http://minisys-linux.de/muppy0083/index.html">Muppy</a>)</strong><br /> * Image-Größe: ca 94 MB<br /> * Medien: CD-R(W), CF-Card, DVD-R(W), Mini-CD, USB-Stick, Zip-Diskette <br /> * copy2ram: ja<br /> * Benutzeroberfläche: JWM<br /> * deutsche Lokalisierung: nein, aber deutsche Tastaturbelegung wählbar<br /> * Dateimanager: ROX-Filer, mounten mit Pmount<br /> * Multimedia-Player: Gxine (AAC, FLAC, MP3, MPC, Vorbis, WAV), <a href="http://www.murga-linux.com/puppy/viewtopic.php?t=31206">Pmusic</a> (FLAC, MP3, Vorbis, WAV)<br /> * Brennprogramm: Pburn<br /> * Partionierung: GParted</p><p><strong>01d <a href="http://www.slax.org/">Slax 6.0.9</a> (auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Slackware">Slackware</a> basierend.)</strong><br /> * Image-Größe: ca 190 MB<br /> * Medien: CD-R, Mini-CD, USB-Stick<br /> * copy2ram: ja<br /> * Benutzeroberfläche: KDE<br /> * deutsche Lokalisierung: nein<br /> * Dateimanager: Konqueror<br /> * Multimedia-Player: Juk (MP3, Vorbis), KPlayer (AAC, FLAC, MP3, MPC, Vorbis, WAV, WavPack)<br /> * Brennprogramm: K3b<br /> * Partionierung: nein</p><p><strong><span style="color: gray"><a id="02 mittelgrosse Images">02 mittelgrosse Images</a></span></strong></p><p><strong>02a <a href="http://www.mcnlive.org/">MCNLive-Toronto</a> (auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mandriva_Linux">Mandriva</a> basierend) (Abandonware)</strong><br /> * Image-Größe: ca 466 MB<br /> * Medien: CD-R, USB-Stick<br /> * copy2ram: ja<br /> * Benutzeroberfläche: KDE<br /> * deutsche Lokalisierung: nein<br /> * Dateimanager: Konqueror<br /> * Multimedia-Player: Amarok (FLAC, MP3, MPC, Vorbis, WAV; mit Xine-Engine <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=44">Gapless Playback</a>), Gxine, JuK (FLAC, MP3, MPC, Vorbis), KMPlayer (MPlayer, Xine) (FLAC, MP3, MPC, Vorbis, WAV)<br /> * Brennprogramm: K3b<br /> * Partionierung: nein</p><p><strong>02b <a href="http://wolvix.org/">Wolvix Hunter 1.1.0</a> (auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Slackware">Slackware</a> basierend)</strong><br /> * Image-Größe: ca 483 MB<br /> * Medien: CD-R, USB-Stick<br /> * copy2ram: ja<br /> * Benutzeroberfläche: Xfce<br /> * deutsche Lokalisierung: nein<br /> * Dateimanager: Thunar<br /> * Multimedia-Player: Audacious (FLAC, MP3, MPC, Vorbis, WAV; mit eSound Output Plugin <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=44">Gapless Playback</a>), Exaile (FLAC, MP3, Vorbis, WAV), gXine &amp; Xine (FLAC, MP3, MPC, Vorbis, WAV), MPlayer (FLAC, MP3, Vorbis, WAV), VLC (FLAC, MP3, MPC, Vorbis, WAV)<br /> * Brennprogramm: GnomeBaker<br /> * Partionierung: GParted</p><p><strong>02c <a href="http://www.zenwalk.org/">Zenwalk Live 5.2</a> (auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Slackware">Slackware</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zenwalk_Linux">Zenwalk Linux</a> basierend; hervorhebenswert: Beschränkung auf das Wesentliche wie bei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ubuntu">Ubuntu</a>)</strong><br /> * Image-Größe: ca 526 MB<br /> * Medien: CD-R, USB-Stick<br /> * copy2ram: nein<br /> * Benutzeroberfläche: Xfce<br /> * deutsche Lokalisierung: ja, während Boot-Vorgang aktivierbar<br /> * Dateimanager: Thunar<br /> * Multimedia-Player: G-MPlayer (AAC, FLAC, Monkeys Audio, MP3, MPC, Vorbis, WAV, WavPack); Gmusicbrowser (FLAC, Monkeys Audio, MP3, MPC, Vorbis, WavPack); MPlayer (wie G-MPlayer)<br /> * Brennprogramm: Brasero<br /> * Partionierung: GParted</p><p><strong><span style="color: gray"><a id="03 grosse Images">03 grosse Images</a></span></strong></p><p><strong>03a <a href="http://www.dreamlinux.com.br/">Dreamlinux Desktop Edition 3.5 XFCE CD</a> (auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Debian">Debian</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Morphix">Morphix</a> basierend)</strong><br /> * Image-Größe: ca 695 MB (eine DVD-Version (GNOME) ist ebenfalls erhältlich)<br /> * Medien: CD-R, CF-Card, DVD, SD Memory Card, USB-Stick<br /> * copy2ram: nein<br /> * Benutzeroberfläche: Xfce<br /> * deutsche Lokalisierung: nein<br /> * Dateimanager: Thunar<br /> * Multimedia-Player: Rhythmbox (FLAC, MP3, Vorbis, WAV, WavPack), Totem (AAC, FLAC, MP3, MPC, Vorbis, WAV, WavPack)<br /> * Brennprogramm: Brasero<br /> * Partitionierung: nein</p><p><strong>03b <a href="http://fedoraproject.org/">Fedora 10</a> (ehemals <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Red_Hat_Linux">Red Hat</a>)</strong><br /> * Image-Größe: ca 681 MB (eine DVD-Version ist ebenfalls erhältlich)<br /> * Medien: CD-R, DVD<br /> * copy2ram: nein<br /> * Benutzeroberfläche: GNOME (<a href="http://fedoraproject.org/de/get-fedora-kde">KDE</a>- (<a href="http://www.fedoraforum.de/downloads.php">deutsch</a>) &amp; <a href="http://spins.fedoraproject.org/">Xfce</a>-Versionen (&quot;Spins&quot;) stehen auch zur Verfügung)<br /> * deutsche Lokalisierung: ja, während Boot-Vorgang aktivierbar<br /> * Dateimanager: Nautilus<br /> * Multimedia-Player: Rhythmbox (FLAC, Vorbis, WAV, WavPack), Totem (FLAC, Vorbis, WAV, WavPack)<br /> * Brennprogramm: <a href="#Nachbemerkung zum Brennen mit Nautilus">Nautilus-Brennfunktion</a> (Daten) (erreichbar über <span style="color: green">Orte | CD/DVD-Ersteller</span>)<br /> * Partionierung: nein</p><p><strong>03c <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kanotix">Kanotix 2007 &quot;Thorhammer&quot; RC7</a> (auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Debian_GNU/Linux">Debian</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Knoppix">Knoppix</a> basierend, bekannt für sehr gute Hardware-Unterstützung)</strong><br /> * Image-Größe: ca 701 MB <br /> * Medien: CD-R<br /> * copy2ram: nein<br /> * Benutzeroberfläche: IceWM, KDE (Standard)<br /> * deutsche Lokalisierung: ja<br /> * Dateimanager: Konqueror<br /> * Multimedia-Player: Amarok (AAC, FLAC, MP3, MPC, Vorbis, WAV; mit Xine-Engine <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=44">Gapless Playback</a>), Kaffeine (AAC, FLAC, MP3, MPC, Vorbis, WAV), Xine (AAC, FLAC, MP3, MPC, Vorbis, WAV)<br /> * Brennprogramm: K3b<br /> * Partionierung: GParted (über <span style="color: green">System | Partition Editor</span>)</p><p><strong>03d <a href="http://kateos.org/">KateOS LIVE 3.6</a> (auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Slackware">Slackware</a> basierend)</strong><br /> * Image-Größe: ca 698 MB<br /> * Medien: CD-R<br /> * copy2ram: nein<br /> * Benutzeroberfläche: Xfce<br /> * deutsche Lokalisierung: ja, während Boot-Vorgang aktivierbar<br /> * Dateimanager: Thunar<br /> * Multimedia-Player: Audacious (AAC, FLAC, MP3, Vorbis, WAV; mit eSound Output Plugin <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=44">Gapless Playback</a>), Gxine, MPlayer (AAC, FLAC, MP3, Vorbis, WAV, WavPack), Xine (AAC, FLAC, MP3, MPC, Vorbis, WAV)<br /> * Brennprogramm: Graveman!<br /> * Partionierung: GParted</p><p><strong>03e <a href="http://www.knopper.net/knoppix/">Knoppix 5.1.1</a> (auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Debian_GNU/Linux">Debian</a> basierend; die &quot;Mutter&quot; aktueller Live-Konzepte; bekannt für gute Hardware-Unterstützung)</strong><br /> * Image-Größe: ca 696 MB (eine DVD-Version (inzw. Knoppix 5.3.1) ist ebenfalls erhältlich)<br /> * Medien: CD-R, DVD<br /> * copy2ram: ja<br /> * Benutzeroberfläche: Fluxbox, IceWM, KDE (Standard), TWM<br /> * deutsche Lokalisierung: ja<br /> * Dateimanager: Konqueror<br /> * Multimedia-Player: Kaffeine (FLAC, MP3, MPC, Vorbis, WAV; mit Xine-Engine <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=44">Gapless Playback</a>), XMMS (MP3, Vorbis, WAV)<br /> * Brennprogramm: K3b<br /> * Partionierung: QTParted</p><p><strong>03f <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Linux_Mint">Linux Mint 9 &quot;Isadora&quot; (Main Edition)</a> (auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ubuntu">Ubuntu</a> basierend; bekannt für seine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzerfreundlichkeit">Benutzerfreundlichkeit</a>) (neben einer (bisher experimentellen) <a href="http://www.linuxmint.com/download_lmde.php">Debian-Ausgabe</a> stehen auch noch andere <a href="http://www.linuxmint.com/download.php">Versionen</a> zur Verfügung) (Alternative: <a href="http://pinguy-os.sourceforge.net/">Pinguy OS</a>)</strong><br /> * Image-Größe: ca 674 MB<br /> * Medien: CD-R, DVD, USB-Stick<br /> * copy2ram: nein<br /> * Benutzeroberfläche: Gnome<br /> * deutsche Lokalisierung: nein<br /> * Dateimanager: Nautilus<br /> * Multimedia-Player: Gnome MPlayer (AAC, FLAC, Monkeys Audio, MP3, MPC, Vorbis, WAV, WavPack), Rhythmbox (AAC, FLAC, MP3, MPC, Vorbis, WAV, WavPack), Totem (AAC, FLAC, Monkeys Audio, MP3, MPC, Vorbis, WAV, WavPack)<br /> * Brennprogramm: Brasero oder Nautilus-Brennfunktion (über <span style="color: green">Menu | All Applications</span> erreichbar)<br /> * Partionierung: GParted</p><p><strong>03g <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/OpenSUSE">openSUSE 11.1 GNOME</a> (ehemals SUSE Linux)</strong><br /> * Image-Größe: ca 652 MB (eine DVD-Version steht auch zur Verfügung)<br /> * Medien: CD-R, DVD<br /> * copy2ram: nein<br /> * Benutzeroberfläche: GNOME (eine KDE-Version ist ebenfalls erhältlich)<br /> * deutsche Lokalisierung: ja, während Boot-Vorgang aktivierbar<br /> * Dateimanager: Nautilus<br /> * Multimedia-Player: Banshee (FLAC, Vorbis, WAV, WavPack), Totem (FLAC, Vorbis, WAV, WavPack)<br /> * Brennprogramm: Brasero<br /> * Partionierung: ja (im <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/YaST">YaST-Kontrollzentrum</a> unter <span style="color: green">System | Partitionierer</span>)</p><p><strong>03h <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/PCLinuxOS">PCLinuxOS 2009.1</a> (auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mandriva_Linux">Mandriva</a> basierend; für gute Hardware-Unterstützung und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzerfreundlichkeit">Benutzerfreundlichkeit</a> bekannt)</strong><br /> * Image-Größe: ca 696 MB<br /> * Medien: CD-R, USB-Stick<br /> * copy2ram: ja<br /> * Benutzeroberfläche: KDE (es stehen noch andere Versionen zur <a href="http://www.pclinuxos.com/?page_id=10">Verfügung</a>; deutsche Ausgaben gibt es bei <a href="http://www.pclinuxosusers.de/">PCLinuxOS[DE]</a>)<br /> * deutsche Lokalisierung: (bisher) nein <br /> * Dateimanager: Konqueror<br /> * Multimedia-Player: Amarok (AAC, FLAC, MP3, MPC, Vorbis, WAV), Kaffeine (AAC, FLAC, MP3, MPC, Vorbis, WAV) (beide mit Xine-Engine <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=44">Gapless Playback</a>), KMPlayer (MPlayer, Xine) &amp; MPlayer (AAC, FLAC, Monkeys Audio, MP3, MPC, Vorbis, WAV, WavPack)<br /> * Brennprogramm: K3b (über <span style="color: green">System | Archiving | CD Burning | CD &amp; DVD Burning (K3b)</span>)<br /> * Partionierung: ja (<a href="http://wiki.mandriva.com/en/Diskdrake">DiskDrake</a> ist nach Aufruf des PCLinuxOS Control Centers über den im Panel vorhandenen <span style="color: green">Configure Your Computer - Administration Center</span>-Button und nachfolgender Eingabe des Root-Passwortes unter <span style="color: green">Local disks | Manage disk partitions</span> erreichbar)</p><p><strong>03i <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sam_Linux">SAM Linux 2007</a> (auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mandriva_Linux">Mandriva</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/PCLinuxOS">PCLinuxOS</a> basierend; ebenfalls gute Hardware-Unterstützung und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzerfreundlichkeit">Benutzerfreundlichkeit</a>)</strong><br /> * Image-Größe: ca 700 MB<br /> * Medien: CD-R, USB-Stick<br /> * copy2ram: ja<br /> * Benutzeroberfläche: Xfce<br /> * deutsche Lokalisierung: ja, während Boot-Vorgang aktivierbar<br /> * Dateimanager: Thunar<br /> * Multimedia-Player: Exaile (FLAC, MP3, Vorbis), gXine (FLAC, MP3, MPC, Vorbis, WAV), MPlayer (FLAC, MP3, MPC, Vorbis, WAV), XMMS (MP3, Vorbis, WAV)<br /> * Brennprogramm: GnomeBaker, Gnome Toaster<br /> * Partionierung: GParted</p><p><strong>03j <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ubuntu">Ubuntu 8.10 &quot;Intrepid Ibex&quot;</a> (auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Debian">Debian</a> basierend; hervorhebenswert: Reduktion auf das Wesentliche, ausserdem gute Hardware-Unterstützung und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzerfreundlichkeit">Benutzerfreundlichkeit</a>)</strong><br /> * Image-Größe: ca 698 MB<br /> * Medien: CD-R, USB-Stick<br /> * copy2ram: nein<br /> * Benutzeroberfläche: GNOME (KDE- und Xfce-Versionen stehen ebenfalls zur Verfügung)<br /> * deutsche Lokalisierung: ja, während Boot-Vorgang aktivierbar<br /> * Dateimanager: Nautilus <br /> * Multimedia-Player: Rhythmbox (AAC*, FLAC, Monkeys Audio*, MP3*, MPC*, Vorbis, WAV, WavPack), Totem (AAC*, FLAC, Monkeys Audio*, MP3*, MPC*, Vorbis, WAV, WavPack) (*GStreamer-Plugins bei Online-Verbindung nachrüstbar)<br /> * Brennprogramm: Brasero, Nautilus-Brennfunktion (Daten) (erreichbar über <span style="color: green">Orte | CD/DVD-Ersteller</span>)<br /> * Partionierung: GParted (erreichbar über <span style="color: green">System | Systemverwaltung | Partition Editor</span>)<br /> * <a id="Nachbemerkung zum Brennen mit Nautilus">Nachbemerkung zum Brennen mit Nautilus</a>: Leider zeigt Nautilus (bisher) die Grösse des jeweiligen Brennprojektes nicht an, aber man kann dieses Manko folgendermassen ausgleichen: Nach Aufruf der Brennfunktion legt man einen Projektordner an, in dem die zu brennenden Daten gesammelt werden. Über den Eigenschaften-Dialog des Projektordners kann man dann die Grösse des gesamten Inhaltes überprüfen. (Es werden hier übrigens nur <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Nautilus#Virtuelle-Ordner">virtuelle Ordner</a> bzw. auf die jeweiligen Dateien verweisende <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Symbolische_Verkn%C3%BCpfung">symbolische Verknüpfungen</a> angelegt, weshalb man sich keine Sorgen wegen einer etwaigen Überlastung des vorhandenen Arbeitsspeichers machen muss.)</p><p>(Die Liste erhebt keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit. Sie wurde nur unter den Gesichtspunkten des vorangehenden Artikels erstellt.)</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[DAU]]></name>
				<uri>https://www.audiohq.de/profile.php?id=245</uri>
			</author>
			<updated>2006-11-26T23:01:42Z</updated>
			<id>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=8858#p8858</id>
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		<entry>
			<title type="html"><![CDATA[Datensicherung mit Live-Systemen]]></title>
			<link rel="alternate" href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=8857#p8857" />
			<content type="html"><![CDATA[<p><strong>Datensicherung mit Live-Systemen</strong></p><p><strong>Gliederung:</strong><br /> * <a href="#01 Einleitung">01 Einleitung</a><br /> * <a href="#02 Begriffsklärung">02 Begriffsklärung</a><br /> * <a href="#03 Das Win- oder Softmodem-Problem">03 Das Win- oder Softmodem-Problem</a><br /> * <a href="#04 Die Sache mit der Grafikkarte">04 Die Sache mit der Grafikkarte</a><br /> * <a href="#05 Vorarbeiten">05 Vorarbeiten</a><br /> * <a href="#06 Das erste Mal">06 Das erste Mal</a><br /> * <a href="#06a copy2ram">06a copy2ram</a><br /> * <a href="#06b Root?">06b Root?</a><br /> * <a href="#06c Start">06c Start</a><br /> * <a href="#06d Window Manager">06d Window Manager</a><br /> * <a href="#06e Mount-Points">06e Mount-Points</a><br /> * <a href="#06f Brennen oder Kopieren">06f Brennen oder Kopieren</a><br /> * <a href="#06g Herunterfahren">06g Herunterfahren</a><br /> * <a href="#07 Nachtrag">07 Nachtrag</a><br /> * <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=8858#p8858">Liste getesteter Live-Distributionen</a><br /> * <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=8859#p8859">Ressourcen im WWW</a><br /> * <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=9439#p9439">Nachtrag</a></p><p><strong><a id="01 Einleitung">01 Einleitung</a></strong></p><p>Hiermit möchte ich noch eine mehr oder weniger bekannte Möglichkeit vorstellen, nach einem Ausfall des Betriebssystems trotzdem auf i.d.R. recht unkomplizierte Weise Zugriff auf die Datenbestände des Musikarchivs zu erhalten. Es handelt sich um den Einsatz so genannter Live-Systeme, welche auf verschiedenen Linux-Distributionen basieren.<br />Den Artikel habe ich bewusst aus der Sicht eines durchschnittlich versierten Windows-Endbenutzers geschrieben, weil alles andere hier den Rahmen sprengen würde. Ausserdem bin auch ich kein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Experte">Linux-Guru</a>. ;)</p><p>Folgendes bitte ich Sie jedoch zu bedenken, bevor Sie mit der Lektüre fortfahren: Grundsätzlich gesehen kann und soll die hier vorgestellte Methode eine <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=1246">reflektierte Auseinandersetzung</a> mit langfristig ausgerichteten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datensicherung">Sicherungsstrategien</a> nicht ersetzen, da sie nur für den Fall der Fälle gedacht ist, und in der Regel, von Ausnahmen abgesehen, auch nicht sehr viel mehr als die Datensicherung zu leisten vermag. Sie sollten ausserdem die englische Sprache ein wenig beherrschen, um zum einen Forenbeiträge auswerten zu können, falls Sie auf unvorhergesehene Probleme stossen, da sie derzeit die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Verkehrssprache">Lingua Franca</a> ist, und zum anderen, weil die überwiegende Anzahl der Systeme über keine lokalisierte (in diesem Fall: eingedeutschte) Benutzeroberfläche verfügt. Und ganz wichtig: Beschäftigen Sie sich mit der Thematik, falls Ihr Interesse geweckt wurde, bevor der Notfall eintritt! Sicher ist sicher...</p><p>Für erfahrene Anwender dürfte der nun folgende Teil relativ uninteressant sein, weshalb sie sich gleich der unten zur Verfügung stehenden <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=2094&amp;view=findpost&amp;p=8858">Liste</a> zuwenden können. Alle dort aufgeführten Live-Systeme wurden von mir unter der Prämisse getestet, dass erstens: ein (zumindestens lesender) Zugriff auf die Windows-Partition(en) (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/File_Allocation_Table">FAT</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/NTFS">NTFS</a>) möglich, zweitens: eine umfangreichere Multimedia-Funktionalität (Audio und Video) vorhanden und drittens: ein Zugriff auf das WWW mittels Netzwerkkarte (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/PPP_over_Ethernet">PPPoE</a>) möglich sind. Ausserdem spielte noch eine Rolle, von welchem Medium das Ganze gestartet werden kann und wie gross das Image ist. Die Tests erfolgten mittels CD-R als Datenträgermedium. (Zur Einrichtung meines Internet-Anschlusses habe ich im <a href="#07 Nachtrag">Nachtrag</a> noch 1-2 evtl. hilfreiche Details aufgeschrieben.)</p><p><strong><a id="02 Begriffsklärung">02 Begriffsklärung</a></strong></p><p>Nun aber weiter: Als erstes möchte ich den Begriff kurz erläutern. Ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Live-System">Live-System</a> ist ein z.B. von einer CD-R oder anderen Medien lauffähiges Betriebssystem, welches mehr oder minder üppig mit Anwendungen versehen wurde. Oftmals möchte ein so genannter <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Linux-Distribution">Distributor</a> auf diese Weise die Fähigkeiten seines Systems demonstrieren, ohne den Benutzer gleich mit einer Installation auf der Festplatte konfrontieren zu wollen. Andererseits gibt es auch manches Live-System, welches erst einmal nur als solches konzipiert wurde. Auf Grund der positiven Resonanz aus Benutzerkreisen besitzen inzwischen fast alle Live-Systeme eine Funktion, um eine Installation auf der Festplatte durchführen zu können, so dies erwünscht ist. <br />Im Zusammenhang mit der Themenstellung ist vor allem von Bedeutung, dass uns damit noch ein zweites Betriebssystem zur Verfügung steht, welches weiterhin den Zugriff auf die Dateien der Festplatte(n) ermöglicht, wenn das ursprünglich Eingesetzte seine Dienste versagt. Anders formuliert könnte man auch sagen: Sie müssen somit nicht auf die Annehmlichkeiten einer grafischen Benutzeroberfläche verzichten.</p><p><strong><a id="03 Das Win- oder Softmodem-Problem">03 Das Win- oder Softmodem-Problem</a></strong></p><p>Ich erwähnte oben, dass ich mittels einer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netzwerkkarte">Netzwerkkarte</a>, in meinem Fall über einen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Asymmetric_Digital_Subscriber_Line">ADSL</a>-Anschluss, Zugang zum Internet hatte. Für Benutzer von so genannten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Modem">Win- oder Softmodems</a> gestaltet sich Letztgenannter jedoch oftmals als schwierig, wenn nicht gar als unmöglich, da viele Hersteller, aus welchen Gründen auch immer, keine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ger%C3%A4tetreiber">Treiber</a> für Linux zur Verfügung stellen. Wer also als Modem-Benutzer auf diese Funktionalität Wert legt, weil er im Ernstfall im WWW vielleicht nach Problemlösungen für das Versagen seines eigentlich benutzten Betriebssystems suchen möchte, sollte schon im Vorfeld abklären, ob seine Hardware unter der bevorzugten Distribution überhaupt funktioniert. Zu <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/ISDN-Karte">ISDN-Karten</a> kann ich mich auf Grund fehlender eigener Erfahrungen nicht eingehender äussern, aber soweit mir bekannt ist, dürfte wohl inzwischen die Einrichtung i.d.R. gelingen.</p><p><strong><a id="04 Die Sache mit der Grafikkarte">04 Die Sache mit der Grafikkarte</a></strong></p><p>Ein ähnliches Problem kann es auch mit der gerade von Ihnen benutzten Grafikkarte geben, wobei die Betonung auf dem Konjunktiv liegt. Wenn hier Schwierigkeiten auftreten sollten, ist es möglich, vor dem Hochfahren des Betriebssystems auszuwählen, ob man an Stelle des vom Distributor vorgesehenen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/X_Window_System">X-Servers</a> mitsamt den entsprechenden Modulen (i.d.R. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/X.Org-Server">X.Org</a> oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/XFree86">Xfree86</a>) z.B. den Xvesa-Server oder das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Video_Electronics_Standards_Association">VESA</a>-Modul (bzw. den Treiber) benutzen möchte. (Siehe auch: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Extended_Graphics_Array">XGA</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Video_Graphics_Array">VGA</a> oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Super_Video_Graphics_Array">SVGA</a>) Ausserdem kann man entscheiden, ob <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Framebuffer">Framebuffering</a> verwendet oder in welchem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Grafikmodus">Grafikmodus</a> (bzw. welcher <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bildaufl%C3%B6sung">Bildauflösung</a>) das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Grafische_Benutzeroberfl%C3%A4che">GUI</a> dargestellt werden sollen. Die entsprechenden Einstellungen können während des Bootens vorgenommen werden. Für ihre breite Hardware- und somit auch gute Graphikkartenunterstützung sind vor allem die auf Knoppix und Mandriva basierenden Distributionen wie auch Fedora, openSUSE oder Ubuntu bekannt.</p><p><strong><a id="05 Vorarbeiten">05 Vorarbeiten</a></strong></p><p>Bevor es weitergeht, steht erst einmal eine Entscheidung für ein oder zwei der unten aufgeführten Systeme an. Die Auswahl könnte vielleicht mittels folgender Kriterien eingegrenzt werden: Benutze ich alte oder neue Hardware? Über welche Boot-Möglichkeiten verfüge ich? Wie gross ist mein Arbeitsspeicher? Lege ich Wert auf eine deutschsprachige Benutzeroberfläche? (Tip für die Hardwareanalyse: <a href="http://www.cpuid.com/pcwizard.php">PC Wizard</a> (Abandonware), <a href="https://www.hwinfo.com/">HWiNFO</a> o.ä.)</p><p>Wenn es hier Unsicherheiten geben und meine unten aufgeführten Angaben für Sie zu rudimentär ausfallen sollten, könnte der Besuch der entsprechenden Web-Sites weiterhelfen, da dort Näheres zu den Voraussetzungen in Erfahrung gebracht werden kann, ausserdem stehen i.d.R. (meist englischsprachige) angeschlossene Foren zur Verfügung. Beim Aufenthalt dort beachten Sie bitte <a href="http://www.tty1.net/smart-questions_de.html">diesen</a> Verhaltenscodex. (Abgekürzte <a href="http://ccux-linux.de/dokuwiki/doku.php?id=de:faq:howto_ask">Variante</a> bei CCux-Linux.)</p><p>Nach der Entscheidung, welche ja noch keine endgültige sein muss, folgt der Download. Hier kann der Einsatz eines <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Download-Manager">Download-Managers</a>, gerade im Hinblick auf umfangreichere Dateigrössen, nur empfohlen werden. Der Vorteil besteht vor allem darin, dass abgebrochene Downloads wieder aufgenommen werden können, ohne dass der Vorgang noch einmal am Punkt Null anfängt. Die Möglichkeit zur Nutzung der meist vorhandenen Zeitplanungsfunktion dürfte vor allem auch denjenigen das Leben erleichtern, die nicht über einen Breitbandanschluss verfügen, wobei diese, wenn möglich, doch lieber die Dienste eines Freundes oder Bekannten mit schnellerem Internetzugang in Anspruch nehmen sollten, da die Images z.T. recht groß sind.<br /> * <a href="https://www.downthemall.org/">DownThemAll!</a> (Open Source) (<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Google_Chrome">Chrome</a>-, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mozilla_Firefox">Firefox</a>- oder <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Opera_(Browser)">Opera</a>-Erweiterung) (<a href="http://www.downthemall.net/howto/help/german-menu/">Anleitung</a>)<br /> * <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Free_Download_Manager">Free Download Manager</a> (Freeware) (mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mirror">Mirror-Unterstützung</a>; Anleitung über <span style="color: green">Hilfe | Öffne Hilfefenster</span> bzw. <span style="color: green">F1</span>-Taste unter <span style="color: green">Working with Free Download Manager | Working With Downloader | Downloading From Several Mirrors</span> erreichbar)<br /> * <a href="https://www.chip.de/downloads/Star-Downloader_13008197.html">Star Downloader 1.45</a> (Freeware) (Abandonware) (Für den Download bitte &#039;Manuelle Installation&#039; wählen)</p><p>(Die manchmal zur Verfügung stehende Möglichkeit des Downloads per <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/BitTorrent">BitTorrent</a> kann oder sollte man, so sie funktioniert, natürlich auch nutzen.)</p><p>Nun folgt das Brennen des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/ISO-Abbild">ISO-Images</a>. Dafür eignen sich z.B. folgende Freeware- bzw. Open Source-Programme unter Windows, falls keine andere <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Brennprogramm">Brenn-Software</a> wie Nero o.ä. vorhanden sein sollte.<br /> * <a href="http://www.ashampoo.com/de/eur/pin/0710/Offline/Ashampoo-Burning-Studio-6">Ashampoo Burning Studio 6 Free</a> (Freeware)<br /> * <a href="http://www.chip.de/downloads/burnatonce-0.99.5_13008349.html">Burnatonce</a> (Freeware) (Abandonware) (<a href="http://www.netzwelt.de/news/71733-tutorial-brennen-mit-burnatonce.html">Netzwelt-Tutorial: Brennen mit Burnatonce</a>)<br /> * <a href="http://www.burnaware.com/burnaware_free.html">BurnAware Free</a> (Freeware)<br /> * <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/CDBurnerXP">CDBurnerXP</a> (Freeware) (benötigt .NET Framework ab Version 2.0) (<a href="http://www.netzwelt.de/news/77143-freeware-der-woche-brennvielfalt-mit.html">Netzwelt-Artikel: Brenn-Vielfalt mit CDBurnerXP</a> oder CHIP Online-Fotostrecke <a href="http://www.chip.de/bildergalerie/CDBurnerXP-So-funktioniert-der-Gratis-Brenner-Galerie_32689697.html">CDBurnerXP: So funktioniert der Gratis-Brenner</a>)<br /> * <a href="http://www.imgburn.com/">ImgBurn</a> (Freeware) (<a href="http://forum.imgburn.com/index.php?showtopic=61">englische Anleitung</a>)<br /> * <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/InfraRecorder">InfraRecorder</a> (Open Source)</p><p><strong><a id="06 Das erste Mal">06 Das erste Mal</a></strong></p><p>Die gebrannte CD-R legt man nun in das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Master/Slave">Master</a>-Laufwerk und fährt danach den Rechner herunter. Hinterher startet man ihn erneut, wobei man während des Hochfahrens z.B. die <span style="color: green">F12</span>- oder die <span style="color: green">Entf</span>-Taste gedrückt hält, um in die Konfigurationseinstellungen des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Basic_Input_Output_System">BIOS</a> zu gelangen. Dort verändert man die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Booten">Boot</a>-Einstellungen so, dass der Rechner auf das jeweils gewünschte Laufwerk zugreift. (Weitere Informationen zum BIOS kann man u.a. <a href="http://www.bios-info.de/">hier</a> erhalten.) Die nachfolgende Bestätigung der getroffenen Entscheidungen lässt den Rechner erneut starten.</p><p>Voilà, der Boot-Screen sollte nun etwas anders ausschauen, als gewohnt. ;) Ab einem bestimmten Punkt besteht für Sie dann die Möglichkeit, die Bootparameter am so genannten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Eingabeaufforderung">Boot-Prompt</a> mit Hilfe von so genannten Cheatcodes, wie z.B. <a href="http://linuxwiki.de/KNOPPIX/CheatCodes">hier</a> oder <a href="http://manual.aptosid.com/de/cheatcodes-de.htm">hier</a>, an Ihre Bedürfnisse anzupassen, bzw. dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Betriebssystemkern">Kernel</a> mitzuteilen, ob er im weiteren Verlauf bestimmte Module benutzen soll oder nicht. </p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/live-systeme/01_boot.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/live-systeme/01_boot.png" /></span></p><p>Dazu beachten Sie bitte unbedingt die erscheinenden Meldungen. Nur soviel, die Tasten <span style="color: green">F1</span>, <span style="color: green">F2</span> und manchmal auch <span style="color: green">F3</span> dürften weitere Informationen preisgeben. Hier wäre es übrigens gut, wenn Sie zumindestens mit den Begriffen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Advanced_Configuration_and_Power_Interface">ACPI</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Speicherdirektzugriff">DMA</a> etwas anfangen können. </p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/live-systeme/02_boot.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/live-systeme/02_boot.png" /></span></p><p>Sie sollten auch beachten, dass i.d.R. für die Tastatur erst einmal das US-amerikanische <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tastaturbelegung">Layout</a> verwendet wird. Daher funktionieren die <span style="color: green">y</span>- und die <span style="color: green">z</span>-Taste hier genau entgegengesetzt. Den Bindestrich finden Sie über die <span style="color: green">?</span>-, das Gleichheitszeichen über die <span style="color: green">´</span>-Taste. (siehe auch: Darstellung eines <a href="http://www.uni-regensburg.de/EDV/Misc/KeyBoards/keys11l.jpg">deutschen</a> und eines <a href="http://www.uni-regensburg.de/EDV/Misc/KeyBoards/keys01l.jpg">US-amerikanischen</a> Layouts.) Bis auf 1-2 Ausnahmen kann dann aber entweder schon während des Bootens oder später über das GUI eine deutsche Tastaturbelegung aktiviert werden.</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/live-systeme/03_tastaturwahl.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/live-systeme/03_tastaturwahl.png" /></span></p><p><strong><a id="06a copy2ram">06a copy2ram</a></strong></p><p>Einige Live-Distributionen bieten nun noch die Möglichkeit des <span style="color: green">copy2ram</span> an. Dies bedeutet, dass Sie, einen entsprechend grossen Arbeitsspeicher vorausgesetzt, das gesamte System in selbigen schreiben lassen können. Nach diesem Vorgang wird das Boot-Laufwerk für andere Zwecke freigegeben, was z.B. für diejenigen nicht ganz uninteressant sein dürfte, die nur über ein Brenner- oder ein so genanntes <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Combo-Laufwerk">Combo-Laufwerk</a> verfügen.</p><p><strong><a id="06b Root?">06b Root?</a></strong></p><p>Wichtig wäre übrigens noch, dass Sie auf Informationen über das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Root-Account">Root-</a> bzw. Master-Passwort achten. Es wird Ihnen meist an irgendeiner Stelle während des Bootvorganges mitgeteilt oder kann, wenn dies nicht der Fall sein sollte, später nach dem Start des GUI einem Dokument entnommen werden, welches meist über ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Icon_%28Computer%29">Icon</a> aufrufbar ist, das den Namen der entsprechenden Distribution, die Bezeichnung Users Guide o.ä. trägt. Letzteres ist z.B. bei Kanotix oder Zenwalk Live der Fall. Spätestens wenn Sie Einstellungen vornehmen möchten, die Root-Rechte verlangen, benötigen Sie es nämlich.</p><p><strong><a id="06c Start">06c Start</a></strong></p><p>Wenn Sie alle nötigen Entscheidungen getroffen haben betätigen Sie die <span style="color: green">Eingabetaste</span>, um das Betriebssystem hochfahren zu lassen. Sie können nun i.d.R. anhand der Meldungen beobachten, dass zuerst die Erstellung einer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/RAM-Disk">RAM-Disk</a> im Arbeitsspeicher erfolgt, auf welche der Kernel entpackt wird, der danach umgehend mit seiner Arbeit beginnt.</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/live-systeme/04_start.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/live-systeme/04_start.png" /></span></p><p><strong><a id="06d Window Manager">06d Window Manager</a></strong></p><p>Nachdem der X-Server (hoffentlich erfolgreich) gestartet wurde, stossen Sie in unserem Zusammenhang vor allem auf folgende <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fenstermanager">Window Manager</a>:<br /> * <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fluxbox">FluxBox</a> <br /> * <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/IceWM">IceWM</a> <br /> * <a href="http://www.joewing.net/programs/jwm/">JWM</a> <br /> * <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/KWin">KWin</a> (Bestandteil von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/K_Desktop_Environment">KDE 3.x</a> oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/KDE_Software_Compilation_4">KDE 4.x</a>) <br /> * <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Metacity">Metacity</a> (Bestandteil von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gnome#Gnome_2.x">GNOME 2.x</a>) oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mutter_%28Fenstermanager%29">Mutter</a> (Bestandteil von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GNOME#Gnome_3.x">GNOME 3.x</a>)<br /> * <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Openbox">Openbox</a> (wird bei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/LXDE">LXDE</a> benutzt)<br /> * <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Twm">TWM</a><br /> * <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GNU_Window_Maker">Window Maker</a><br /> * xfwm (Bestandteil von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Xfce">Xfce</a>)</p><p>Hier ist für Sie erst einmal nur wichtig, dass manche Manager den Doppelklick auf die entsprechenden Icons verlangen, andere hingegen den Einfachklick. Dieses Verhalten können Sie aber z.B. bei Xfce oder KDE in den jeweils zur Verfügung stehenden Einstellungszentren nach Belieben anpassen. Bei FluxBox dürfte Sie ein Rechtsklick mit der Maus auf eine leere Stelle des Desktops weiterkommen lassen, wenn Sie das Anwendungsmenü suchen.</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/live-systeme/05_fluxbox.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/live-systeme/05_fluxbox.png" /></span></p><p>Am besten machen Sie sich mit der jeweiligen Benutzeroberfläche vertraut, indem Sie nach Einstellungsmenüs oder -zentren suchen und dort ein wenig, im wahrsten Sinne des Wortes, herumspielen. Es kann nichts kaputtgehen, da Sie sich gerade mit einem Live-System auseinandersetzen, welches vor allem Ihren Arbeitsspeicher und die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hauptprozessor">CPU</a> belastet. Durchstöbern Sie auch die Anwendungsmenüs und suchen Sie nach evtl. schon vertrauten Programmnamen, denn so manche <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Source">Open Source</a>-Anwendung, wie z. B. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GIMP">GIMP</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Audacity">Audacity</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/OpenOffice.org">OpenOffice.org</a> oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/LibreOffice">LibreOffice</a>, die Sie unter Windows vielleicht schon seit längerem verwenden, könnte ursprünglich aus der Linux-Welt stammen. </p><p><strong><a id="06e Mount-Points">06e Mount-Points</a></strong></p><p>Als nächstes schauen Sie dann, ob Ihre Festplatte(n) bzw. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Partition_%28Festplatte%29">Partition(en)</a> schon während des Boot-Vorganges eingebunden bzw. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mounten">gemountet</a> wurde(n). Dies bewerkstelligen Sie entweder per vorhandener Desktop-Icons, des jeweiligen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dateimanager">Dateimanagers</a> oder spezieller Anwendungen. Die Ausschau nach Begriffen wie My Computer, My Media, Storage Media, Devices, /mnt, /dev, mount, fstab o.ä. sollte Sie hier, auch in Bezug auf Programmnamen im Anwendungsmenü, weiterbringen. Beim KDE-Desktop z.B. genügt i.d.R. ein Linksklick auf die Laufwerkssymbole, um den Zugang zu ermöglichen. Alternativ gelangen Sie auch mit einem Rechtsklick auf das Symbol der Wahl in ein Kontextmenü, wo die Punkte <span style="color: green">Laufwerk einbinden</span> bzw. <span style="color: green">Laufwerk-Einbindung lösen</span> (deutsche Benutzeroberfläche) benutzt werden können.</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/live-systeme/06_mount_01.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/live-systeme/06_mount_01.png" /></span><br />(Beispiel 01)</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/live-systeme/07_mount_02.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/live-systeme/07_mount_02.png" /></span><br />(Beispiel 02)</p><p>Danach oder schon von vornherein haben Sie die Möglichkeit des Zugriffs auf Ihre Festplatte(n) bzw. Partitione(n), welche unter Linux etwas anders bezeichnet werden, als z.B. unter Windows: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/ATA/ATAPI">ATA/ATAPI</a>- bzw. IDE/EIDE-Laufwerke werden als /dev/hda, /dev/hdb u.s.w.; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Small_Computer_System_Interface">SCSI</a>-Laufwerke als /dev/sda, dev/sdb u.s.w. und CD-ROM- bzw. DVD-ROM-Laufwerke als /dev/cdrom oder /dev/dvdrom, bzw. /dev/scd0 (aufwärtszählend), im Vezeichnisbaum gelistet. </p><p>Die Zuordnung der Partitionen erfolgt i.d.R. logisch nummeriert, was bedeutet, dass sich z.B. bei einem ATA/ATAPI- bzw. IDE/EIDE-Laufwerk /dev/hda1 auf die erste Partition bezieht, /dev/hda2 auf die zweite, u.s.w. u.s.f.. Dieses Beispiel kann natürlich auf ein SCSI-Laufwerk übertragen werden. Auf Mandriva basierende Live-Systeme, wie z.B. PCLinuxOS oder SAM Linux, bilden hier übrigens eine Ausnahme, da dort Bezeichnungen wie win_c, win_d o.a. auftauchen. Spätestens wenn Sie die Ordnerstruktur im Dateimanager erblicken, sollten Sie wissen, wo Sie sich gerade befinden.</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/live-systeme/08_laufwerke_01.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/live-systeme/08_laufwerke_01.png" /></span><br />(Beispiel 01)</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/live-systeme/09_laufwerke_02.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/live-systeme/09_laufwerke_02.png" /></span><br />(Beispiel 02)</p><p><strong><a id="06f Brennen oder Kopieren">06f Brennen oder Kopieren</a></strong></p><p>Bevor Sie mit dem Brennen beginnen, können Sie die entsprechenden Dateien noch mit einer Multimedia-Anwendung öffnen, um zu überprüfen, ob es sich auch um die Richtigen handelt, oder gleich zur Tat schreiten, wenn Sie sich Ihrer Sache sicher sind. Als Softwareplayer werden Ihnen vor allem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Amarok_%28Software%29">Amarok</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Banshee_(Medienspieler)">Banshee</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/MPlayer">MPlayer</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rhythmbox">Rhythmbox</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Xine">Xine</a> (siehe auch: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kaffeine">Kaffeine</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Totem_(Programm)">Totem</a>), <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/X_Multimedia_System">XMMS</a> oder seine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Abspaltung_%28Softwareentwicklung%29">Forks</a> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Audacious">Audacious</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Beep_Media_Player">BMP</a> begegnen, je nachdem, welche Anwendung bzw. welche Benutzeroberfläche der jeweilige Distributor favorisierte. Eine gewisse Einarbeitungszeit mit diesen Programmen kann ich Ihnen nicht ersparen, hier gilt einfach das Prinzip: Learning by doing. <br />(Zur Bedienung von Amarok 1.* hat übrigens mein Kollege <a href="https://www.audiohq.de/profile.php?id=31">Lenz</a> zwei <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=652">hier</a> und <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=1133">hier</a> zur Verfügung stehende Artikel geschrieben. Für die Benutzung vom MPlayer und Xine vielleicht noch diese Tips: Öffnen Sie die Audio-Files am besten über die Playlist-Funktion. Wenn Sie sich evtl. sogar eine (unverschlüsselte) DVD mit dem Live-System anschauen wollen, sollten Sie über das Einstellungsmenü überprüfen, ob die Laufwerksangaben korrekt sind. Weitere Informationen zum Thema DVD-Unterstützung erhalten sie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Linux-Einsatzbereiche#Multimedia">hier</a>.)<br />Bei den Brennprogrammen werden Sie, je nachdem, auf folgende Anwendungen treffen: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Brasero_(Brennprogramm)">Brasero</a>, <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/GnomeBaker">GnomeBaker</a>, <a href="http://freshmeat.net/projects/gnometoaster/">Gnome Toaster</a>, <a href="http://graveman.tuxfamily.org/">Graveman!</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/K3b">K3b</a>, <a href="http://www.murga-linux.com/puppy/viewtopic.php?t=23881">Pburn</a> oder <a href="http://www.xfce.org/projects/xfburn/">Xfburn</a>.</p><p>Als unkompliziertere Alternative steht Ihnen natürlich auch noch die Möglichkeit zur Verfügung, die gewünschten Dateien mit Hilfe des jeweiligen Datei-Managers auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Externe_Festplatte">externe Festplatten</a> oder USB-Sticks zu kopieren.</p><p><strong><a id="06g Herunterfahren">06g Herunterfahren</a></strong></p><p>Vor dem Herunterfahren des Rechners sollten Sie, falls eine manuelle Einbindung nötig war, diese wieder lösen, um etwaigen Datenverlusten vorzubeugen. Vergessen Sie bitte auch nicht, im BIOS die ursprüngliche Bootreihenfolge wiederherzustellen.</p><p><strong><a id="07 Nachtrag">07 Nachtrag</a></strong></p><p>Vielleicht diese Anmerkung noch: Themen, wie z.B. die Einrichtung eines Druckers oder eines Netzwerk-Zuganges, die Sicherung der aktuellen Sitzungseinstellungen auf einem USB-Stick respektive anderer Medien oder die Installation von fehlenden Anwendungen im Live-Betrieb habe ich absichtlich vermieden. Wenn Sie auch dies interessieren sollte, besuchen Sie bitte die entsprechenden Foren. <br />(In Bezug auf die Einrichtung meines Druckers sind mir vor allem PCLinuxOS und SAM Linux positiv aufgefallen. Bei diesem Thema haben übrigens inzwn. schon <a href="http://www.kubieziel.de/computer/cups-horror.html">ganz andere Leute als ich</a> manchmal <a href="http://www.linux-user.de/ausgabe/2004/09/079-usability/index.html">nur noch den Kopf geschüttelt</a>. ;) )</p><p>Der Vollständigkeit halber möchte ich noch kurz etwas zur Einrichtung meines Internetzuganges sagen. Bei Kanotix und Knoppix benutzte ich die unter dem Punkt <span style="color: green">System</span> auffindbaren Konfigurations-Werkzeuge, bei den auf Mandriva basierenden Systemen hinwiederum das jeweilige Kontroll-Zentrum (z.B. PCLinuxOS Control Center). Inzw. werden dort aber auch schon teilweise während des Bootens entsprechende Konfigurationsdialoge aufgerufen.<br />Bei den auf Slackware basierenden Distributionen hingegen griff ich mittels der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kommandozeileninterpreter">Shell</a> mit dem Befehl <span style="color: darkred">pppoe-setup</span> auf das Konfigurations-Programm zu, nachdem ich mich mit dem Befehl <span style="color: darkred">su</span> (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Su_%28Unix%29">su-Erklärung Wikipedia</a>) und der darauffolgenden Eingabe des Passwortes als Root angemeldet hatte. </p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/live-systeme/10_bash_01.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/live-systeme/10_bash_01.png" /></span></p><p>Unter Ubuntu aktivierte ich die Verbindung ebenfalls über die Shell, benutzte hier aber den Befehl <span style="color: darkred">pppoeconf</span>.</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/live-systeme/11_bash_02.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/live-systeme/11_bash_02.png" /></span></p><p>Bei Fedora wiederum meldete ich mich beim System mittels <span style="color: darkred">su -l</span> bzw. <span style="color: darkred">su --login</span> als Administrator an, bevor ich mit <span style="color: darkred">pppoe-setup</span> die DSL-Konfiguration vornahm.</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/live-systeme/12_bash_03.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/live-systeme/12_bash_03.png" /></span></p><p>Inzwischen kann man u.a. bei Fedora, openSUSE oder Ubuntu unter GNOME aber auch das dort vorhandene Netzwerk-Manager-<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Widget">Applet</a> zur Einrichtung benutzen. Per Rechtsklick auf das Icon gelangt man zum Punkt <span style="color: green">Verbindungen bearbeiten ...</span>.</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/live-systeme/13_netzwerk-applet_01.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/live-systeme/13_netzwerk-applet_01.png" /></span></p><p>Dort wählte ich bei den Netzwerkverbindungen den Reiter <span style="color: green">DSL</span>, um über den <span style="color: green">Hinzufügen</span>-Button eine neue Verbindung anzulegen.</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/live-systeme/14_netzwerk-applet_02.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/live-systeme/14_netzwerk-applet_02.png" /></span></p><p>Im sich daraufhin öffnenden Unter-Menü trug ich dann die entsprechenden Angaben ein. (Danach musste, je nach benutztem System, noch ein Sicherheits-Passwort angelegt werden.)</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/live-systeme/15_netzwerk-applet_03.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/live-systeme/15_netzwerk-applet_03.png" /></span></p><p>Hinterher war der Zugriff auf die Verbindung mittels Linksklick auf das Applet möglich.</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/live-systeme/16_netzwerk-applet_04.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/live-systeme/16_netzwerk-applet_04.png" /></span></p><p>Den Punkt &quot;Partitionierung&quot; habe ich in der Liste nur deshalb aufgeführt, weil er zum einen mit der Themenstellung mehr oder weniger auch zu tun hat, und zum anderen, weil die Bearbeitung von Partitionen mit Hilfe von <a href="http://qtparted.sourceforge.net/">QTParted</a> oder seinem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GNOME">GNOME</a>-Pendant <a href="http://gparted.sourceforge.net/">GParted</a> inzw. des öfteren Thema in diversen Fachzeitschriften war. Eine etwaige Benutzung, gerade im Hinblick auf den Zugriff auf NTFS-Partitionen, erfolgt ausdrücklich auf <a href="http://qtparted.sourceforge.net/faq.en.html">eigenes Risiko</a>! </p><div class="quotebox"><blockquote><p>Q: Is QTParted safe to use?<br />A: I haven&#039;t had any problems using it... but remember that you use QTParted at your own risk!</p></blockquote></div><p>Sie finden unten noch einige weiterführende <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=8859#p8859">Links</a>, die Ihnen bei nähergehenden Fragen hoffentlich helfen, selbige zu beantworten.&nbsp; </p><p>Und nun: Gute Nacht, und Viel Glück!</p>]]></content>
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			<updated>2006-11-26T23:00:13Z</updated>
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