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		<title><![CDATA[AudioHQ - Die Besten Player für Linux]]></title>
		<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=2300</link>
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		<description><![CDATA[Die neusten Beiträge in Die Besten Player für Linux.]]></description>
		<lastBuildDate>Sat, 03 May 2014 23:09:12 +0000</lastBuildDate>
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			<title><![CDATA[Re: Die Besten Player für Linux]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=33417#p33417</link>
			<description><![CDATA[<p><strong><a href="http://deadbeef.sourceforge.net/">DeaDBeeF</a>-Update:</strong></p><p>Seit meiner Vorstellung von DeaDBeeF ist inzwischen einige Zeit vergangen, weshalb ich heute zwei Erweiterungen erwähnen möchte, die ihn dem Ziel, der Linux-Community einen an foobar2000 heranreichenden Player zur Verfügung zu stellen, um Einiges näher bringen dürften. Zum einen handelt es sich um das File Browser-Plugin, zum anderen um die Converter-Erweiterung.</p><p><strong>File Browser</strong></p><p>Das File Browser-Plugin steht auf der Homepage unter <a href="http://deadbeef.sourceforge.net/plugins.html">Get Plugins</a> zur Verfügung. Nach dem Download und dem Entpacken des Archivs müssen die im Ordner enthaltenen Dateien kopiert und mit Root-Rechten unter /usr/lib/deadbeef/ eingefügt werden.</p><p>Hinterher sollte beim Player über <span style="color: green">Bearbeiten | Einstellungen | Erweiterungen | File Browser | Einstellungen</span> das Konfigurationsmenü aufrufbar sein, wo unter anderem auch Pfadangaben möglich sind.</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/dau/deadbeef-08.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/dau/deadbeef-08.png" /></span></p><p>Jetzt muß noch die Benutzeroberfläche angepaßt werden, indem man über <span style="color: green">Ansicht</span> den <span style="color: red">Designmodus</span> aktiviert, welcher es erlaubt, mittels Rechtsklick das ursprüngliche Playlistfenster zu löschen. Danach teilt man das nun leere Fenster wieder per Rechtsklick mit dem Befehl <span style="color: red">Einfügen... | Splitter (links/rechts)</span> in 2 Hälften. In der linken Hälfte kann dann auf die bereits beschriebene Art und Weise der File Browser angelegt werden und in der rechten Hälfte eine Playlistoberfläche eigener Wahl.</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/dau/deadbeef-09.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/dau/deadbeef-09.png" /></span></p><p>Voilà, DeaDBeeFs Benutzeroberfläche wurde mit einer sinnvollen Funktion ergänzt!</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/dau/deadbeef-10.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/dau/deadbeef-10.png" /></span></p><p>Falls keine weiteren Anpassungen vorgenommen werden sollen kann der Designmodus wieder deaktiviert werden.</p><p><strong>Fazit</strong></p><p>Zwar entspricht der File-Browser nicht ganz der Album List bei foobar2000, da nur die Verzeichnisstruktur des Dateimanagers abgebildet wird, während eine Sortierung nach Genre, Künstler, Jahr oder ähnliches - bisher - nicht zur Verfügung steht. Dennoch wertet er für mich die Benutzung von DeaDBeeF erheblich auf, weil mit ihm ein unkomplizierter Zugriff auf das Musikarchiv innerhalb der Playeroberfläche ermöglicht wird. Er unterstützt neben den von seinem Vorbild bekannten Befüllungsmöglichkeiten der Playlists, also über das Kontextmenü oder per Drag and Drop, auch die Darstellung von Cover Art.</p><p><strong>Converter</strong></p><p>Im Gegensatz zum File Browser muß die bereits im Player enthaltene Converter-Erweiterung nicht mehr nachträglich installiert werden. Andererseits sollte man aber noch einmal überprüfen, ob alle Frontends (flac, lame, musepack-tools, vorbis-tools) für die von uns <a href="https://www.audiohq.de/viewforum.php?id=23">favorisierten</a> Audio-Codecs installiert wurden, weil dies vorausgesetzt wird.</p><p>Der Aufruf erfolgt - so, wie man es von foobar2000 kennt - per Rechtsklick auf die vorher markierte Auswahl des aktiven Playlistfensters.</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/dau/deadbeef-11.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/dau/deadbeef-11.png" /></span></p><p>Das daraufhin erscheinende Menü erlaubt diverse Anpassungen, bis hin zu persönlich bevorzugten Codeceinstellungen. (Hinweis: Der Zugriff auf die Hilfe-Funktion für Dateinamen-Schemata oder ähnliches ist nur bei bestehender Internetverbindung möglich.)</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/dau/deadbeef-12.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/dau/deadbeef-12.png" /></span></p><p>Ein Wermutstropfen ergab sich leider beim Dateinamen-Schema <span style="color: red">%f</span> (Dateiname), da hier - im Gegensatz zum beim Screenshot benutzten Schema <span style="color: red">%n-%a - %t</span> (Nummer-Künstler - Titel) - das Format des Ausgangsmaterials in den Dateinamen miteinbezogen wurde. (›Beispiel.flac‹ ergab ›Beispiel.flac.mp3‹.)</p><p><strong>Fazit</strong></p><p>Trotz des gerade angesprochenen, jedoch umschiffbaren Mankos sollte man nicht vergessen, daß die Einstellungen des Plugins auch eine Übernahme der Verzeichnisstruktur erlauben, weshalb bei Zufriedenheit mit den angebotenen Funktionen auf ein zusätzliches Transcodierungsprogramm verzichtet werden kann.</p><p><strong>P.S.:</strong> Für eventuelles Tagging benutze ich unter Linux - trotz der bei DeaDBeeF zur Verfügung stehenden Funktion - <a href="http://puddletag.sourceforge.net/">puddletag</a>, weil dies meiner Kombination von foobar2000 und Mp3tag unter Windows am ehesten entspricht. ;)</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (DAU)]]></author>
			<pubDate>Sat, 03 May 2014 23:09:12 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=33417#p33417</guid>
		</item>
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			<title><![CDATA[Re: Die Besten Player für Linux]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=31648#p31648</link>
			<description><![CDATA[<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Clementine_%28Software%29">Clementine</a>-Update:</p><p>Seit Version 1.0 besitzt das Programm eine überarbeitete Transcodierungsfunktion, die aber noch nicht über das Kontextmenü der Playlist aufgerufen werden kann.</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/dau/clementine-18.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/dau/clementine-18.png" /></span><br />(Lame MP3-Beispiel)</p><p>Ein kurzer Test unter <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Linux_Mint">Linux Mint</a> 13 &quot;Maya&quot; als Live-System bestätigte mir, dass die vormals bemängelte MP3-Erstellung nun zufriedenstellend arbeitet.</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/dau/clementine-19.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/dau/clementine-19.png" /></span><br />(MediaInfo-Screenshot)</p><p>Weitere Veränderungen, wie die inzwischen ebenfalls vorhandene Audio-CD-Unterstützung, können dem <a href="http://code.google.com/p/clementine-player/source/browse/Changelog">Changelog</a> entnommen werden.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (DAU)]]></author>
			<pubDate>Sun, 24 Jun 2012 21:42:44 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=31648#p31648</guid>
		</item>
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			<title><![CDATA[Re: Die Besten Player für Linux]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=15190#p15190</link>
			<description><![CDATA[<p>Manch einer mag <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Amarok_%28Software%29">Amarok</a> in der 1.4er-Ausgabe nachtrauern, weil ihm die 2er-Version als zu überladen erscheint, was ich verstehen kann. (Siehe auch: <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=1133">Amarok 1.2</a>) Aus diesem Grund möchte ich heute den auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Qt_%28Bibliothek%29">Qt 4</a> basierenden und unter Ubuntu 10.04 LTS &quot;Lucid Lynx&quot; getesteten Fork <a href="http://www.clementine-player.org/">Clementine</a> in der Version 0.6 kurz vorstellen.</p><p>Clementine unterstützt neben den Audioformaten FLAC, MP3, Musepack, Vorbis, WAV und WavPack, welche er gapless wiedergeben kann, auch <a href="http://code.google.com/p/clementine-player/wiki/CueSheetSupport">Cuesheets</a>, diverse Playlistformate und die Verwaltung selbiger mittels Tabs. Als Datenbank-Backend dient - wie bei anderen hier bereits erwähnten Playern - <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/SQLite">SQLite</a>. Die Kommunikation mit Portables (iPod, MTP, USB) beherrscht er - je nach Willen der entsprechenden Hersteller - <a href="http://code.google.com/p/clementine-player/wiki/PortableDevices">ebenfalls</a>. Für Visualisierungen griffen die Entwickler auf die Arbeit von <a href="http://projectm.sourceforge.net/">projectM</a> zurück. Cover- bzw. Album-Art wird - bisher - nur bei MP3-Tags (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/ID3-Tag#ID3v2">ID3v2</a>) angezeigt. Ein einfacher Tag-Editor ist ebenfalls vorhanden.</p><p>Unter <a href="http://www.clementine-player.org/downloads">Downloads</a> stehen Binarys für Linux (Debian, Fedora, Ubuntu; jeweils 32- &amp; 64-bit), Mac OS X und Windows zur Verfügung. Im <a href="http://code.google.com/p/clementine-player/w/list">Wiki</a> werden auch noch <a href="http://code.google.com/p/clementine-player/wiki/OtherDownloads">inoffizielle Pakete</a> für Archlinux, Gentoo (portage), openSUSE, Pardus Linux und Slackware neben diversen Kompilierungsanweisungen aufgeführt.</p><p>Einen ersten Eindruck vom GUI vermitteln die <a href="http://www.clementine-player.org/screenshots">Screenshots</a> auf der Homepage. Für meine habe ich die bei der Seitenleiste des Players per Rechtsklick anwählbare Einstellung <span style="color: red">Icons oben</span> benutzt. (Hinweis: Die Cover-, Playlists- oder Visualisierungsanzeigen können ebenfalls auf diesem Weg angepasst werden.)</p><p>Der Sammlung-Reiter ermöglicht den Zugriff auf das Audio-Archiv, welches man aber auch über <span style="color: green">Werkzeuge | Einstellungen... | Musiksammlung</span> bekanntgeben kann. Seine Funktion entspricht in etwa der Album-List bei <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=14">foobar2000</a> (Siehe auch: <a href="http://code.google.com/p/clementine-player/wiki/LibraryViewModes">LibraryViewModes</a>):</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/dau/clementine-01.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/dau/clementine-01.png" /></span></p><p>Über den Dateien-Reiter kann man direkt im Verzeichnisbaum navigieren:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/dau/clementine-02.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/dau/clementine-02.png" /></span></p><p>Beim Rechtsklick auf die Ordner oder Dateien stehen folgende Befehle zur Verfügung:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/dau/clementine-03.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/dau/clementine-03.png" /></span></p><p>Beim Rechtsklick auf die Playlist diese:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/dau/clementine-04.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/dau/clementine-04.png" /></span></p><p>Der Internet-Reiter wiederum ermöglicht den Zugriff auf einige voreingestellte oder selbst angelegte Internet-Radios oder Musik-Dienste:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/dau/clementine-05.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/dau/clementine-05.png" /></span></p><p>Die restlichen Reiter namens &quot;Geräte&quot;, &quot;Titelinfo&quot; und &quot;Interpreteninfo&quot; sollten sich selbst erklären.</p><p>Über <span style="color: green">Werkzeuge | Einstellungen...</span> erreicht man folgende Dialoge:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/dau/clementine-06.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/dau/clementine-06.png" /></span><br />(Wiedergabe)</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/dau/clementine-07.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/dau/clementine-07.png" /></span><br />(Verhalten)</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/dau/clementine-08.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/dau/clementine-08.png" /></span><br />(Titelinformationen)</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/dau/clementine-09.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/dau/clementine-09.png" /></span><br />(Globale Tastenkürzel)</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/dau/clementine-10.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/dau/clementine-10.png" /></span><br />(Benachrichtigungen)</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/dau/clementine-11.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/dau/clementine-11.png" /></span><br />(Musiksammlung)</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/dau/clementine-12.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/dau/clementine-12.png" /></span><br />(Last.fm)</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/dau/clementine-13.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/dau/clementine-13.png" /></span><br />(Magnatune)</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/dau/clementine-14.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/dau/clementine-14.png" /></span><br />(Hintergrundstreams)</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/dau/clementine-15.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/dau/clementine-15.png" /></span><br />(Wiimotedev)</p><p>Nebenbei: Die Benutzung der unter <span style="color: green">Werkzeuge | Musik konvertieren</span> auffindbaren Transcodierungsfunktion kann ich derzeit nicht empfehlen, da sie beispielsweise nur minderwertige MP3s (128 Kbps CBR) produziert:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/dau/clementine-16.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/dau/clementine-16.png" /></span></p><p>Die ebenfalls über <span style="color: green">Werkzeuge</span> erreichbare <span style="color: green">Coververwaltung</span> habe ich nicht getestet:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/dau/clementine-17.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/dau/clementine-17.png" /></span></p><p>Alles in allem gefällt mir der Ansatz von Clementine trotz einiger &quot;Macken&quot; durchaus. Es kann nur besser werden...</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (DAU)]]></author>
			<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 00:15:27 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=15190#p15190</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Re: Die Besten Player für Linux]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=13446#p13446</link>
			<description><![CDATA[<p>Anschliessend möchte ich noch den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/SQLite">SQLite</a> benutzenden <a href="http://sourceforge.net/projects/guayadeque/">Guayadeque Music Player</a> - bzw. Guayadeque - erwähnen, weil er neben Gapless Playback auch andere Alleinstellungsmerkmale besitzt, die im grossen und ganzen den Screenshots entnehmbar sein sollten.</p><p>Auf der Homepage werden zur Zeit Ebuilds für Gentoo und Binarys für Ubuntu angeboten. Davon abgesehen kann man unter Ubuntu aber auch auf ein <a href="https://launchpad.net/~anonbeat/+archive/guayadeque">PPA-Repository</a> zurückgreifen. Benutzern von Debian steht der Player ebenfalls <a href="http://packages.debian.org/search?suite=default&amp;section=all&amp;arch=any&amp;searchon=names&amp;keywords=Guayadeque">zur Verfügung</a> (testing/unstable). PCLinuxOS- oder OpenSUSE-User sollten bei <a href="http://www.rpmseek.com/rpm-pl/guayadeque.html?hl=de&amp;cs=Guayadeque:PN:0:0:0:0:0">rpmseek.com</a> vorbeischauen. Alle anderen müssen erst einmal auf den Source Code zurückgreifen.</p><p>Guayadeque unterstützt bei den Audio-Formaten u.a. FLAC, Monkeys Audio, MP3, MP4 (bzw. M4A), Musepack, Vorbis und WAV. Er ist auch in der Lage, Album- oder Cover-Art den Tags oder dem jeweiligen Verzeichnis zu entnehmen.</p><p>Die Benutzeroberfläche kann man persönlichen Vorstellungen anpassen, wobei man dafür aber ein wenig Geduld mitbringen sollte. (siehe auch: <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Guayadeque#Layout">Wiki-Artikel</a> bei ubuntuusers.de)</p><p>Nach dem ersten Start des Players muss das gewünschte Wurzel-Verzeichnis entweder über <span style="color: green">Bibliothek | Add Directory</span> oder <span style="color: green">Bibliothek | Einstellungen | Datenbank</span> bekanntgegeben werden. Hat man den letztgenannten Weg gewählt, möchte Guayadeque noch einmal über <span style="color: green">Bibliothek | Aktualisiere Bibliothek</span> eine Bestätigung zum Auslesen des angegebenen Verzeichnisses erhalten. (Zukünftige Aktualisierungen kann man automatisieren, indem im entsprechenden Dialog der Punkt <span style="color: red">Datenbank beim start aktualisieren</span> angekreuzt wird.)</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/dau/guayadeque-01.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/dau/guayadeque-01.png" /></span></p><p>Danach stehen auf der rechten Seite der Oberfläche zwei Ansichten zur Verfügung:</p><p>Entweder die Datenbank-View...,</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/dau/guayadeque-02.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/dau/guayadeque-02.png" /></span></p><p>...oder die Browser-View, welche aber (bisher) Samplern nicht umfassend gerecht wird. (Beim Interpreten hätte ich mir hier nämlich - dem angewählten Ordner entsprechend - &quot;Various&quot; gewünscht.)</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/dau/guayadeque-03.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/dau/guayadeque-03.png" /></span></p><p>Unabhängig davon können mit Guayadeque u.a. auch...</p><p>diverse Internet-Radio-Sender...</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/dau/guayadeque-04.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/dau/guayadeque-04.png" /></span></p><p>oder diverse Playlists...</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/dau/guayadeque-05.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/dau/guayadeque-05.png" /></span></p><p>oder diverse Podcasts verwaltet werden.</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/dau/guayadeque-06.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/dau/guayadeque-06.png" /></span></p><p>Ein Rechtsklick auf die links befindliche Playlist öffnet folgenden Dialog...,</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/dau/guayadeque-07.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/dau/guayadeque-07.png" /></span></p><p>...der Rechtsklick auf die jeweiligen Fenster im rechten Bereich in der Regel diesen.</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/dau/guayadeque-08.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/dau/guayadeque-08.png" /></span></p><p>Abschliessend sollen noch einige Screenshots der über <span style="color: green">Bibliothek | Einstellungen</span> erreichbaren Konfigurations-Dialoge folgen:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/dau/guayadeque-09.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/dau/guayadeque-09.png" /></span><br />(Grundeinstellungen)</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/dau/guayadeque-10.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/dau/guayadeque-10.png" /></span><br />(Datenbank, wo dem Programm auch andere Album- bzw. Cover-Art-Bezeichnungen bekanntgegeben werden müssen...)</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/dau/guayadeque-11.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/dau/guayadeque-11.png" /></span><br />(Playback)</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/dau/guayadeque-12.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/dau/guayadeque-12.png" /></span><br />(Links)</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/dau/guayadeque-13.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/dau/guayadeque-13.png" /></span><br />(Befehle)</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/dau/guayadeque-14.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/dau/guayadeque-14.png" /></span><br />(Kopieren nach)</p><p>Als Anmerkung sei noch erwähnt, dass der Entwickler Guayadeque (bisher) als Beta-Version einstuft, obwohl das Programm schon recht stabil läuft. Daher habe ich z.B. die ebenfalls vorhandene Tagging-Funktion nicht besprochen. Verbesserungsvorschläge kann man jederzeit in Englisch per <a href="http://sourceforge.net/apps/ideatorrent/guayadeque/">IdeaTorrent</a> äussern.</p><p>P.S.: Bei Fragen zum Player-Namen sollte man <a href="http://www.kanaren-virtuell.de/gcanaria_2/orte/bco_guayadeque.htm">hier</a> weiterlesen... ;)</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (DAU)]]></author>
			<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 23:41:46 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=13446#p13446</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Re: Die Besten Player für Linux]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=13281#p13281</link>
			<description><![CDATA[<p>Erinnert schon Goggles Music Manager mit seiner Benutzeroberfläche ein wenig an foobar2000, so trifft dies beim Gapless Playback beherrschenden <a href="http://deadbeef.sourceforge.net/">DeaDBeeF</a> ebenso zu, auch wenn hier (bisher) wie bei Aqualung vor allem auf die Playlist-Verwaltung per Tabs Wert gelegt wird.</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/dau/deadbeef-01.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/dau/deadbeef-01.png" /></span></p><p>Auf der <a href="http://deadbeef.sourceforge.net/download.html">Download-Seite</a> werden Paketquellen für Arch Linux, Debian, Fedora, Mandriva, OpenSUSE (<a href="http://software.opensuse.org/search?baseproject=ALL&amp;p=1&amp;q=deadbeef">openSUSE Build Service</a>), Pardus Linux, Puppy Linux und Ubuntu (<a href="https://launchpad.net/~alexey-smirnov/+archive/deadbeef">PPA-Repository</a>) erwähnt, aber auch im <a href="http://sourceforge.net/apps/mediawiki/deadbeef/index.php?title=Main_Page">Wiki</a> gibt es bei den Kompilierungs- und Installations-Anleitungen (u.a. für MEPIS oder PCLinuxOS) noch Hinweise auf alternative Paketquellen, wie z.B. <a href="http://packman.links2linux.org/">PackMan</a> für openSUSE oder <a href="http://rpmfusion.org/RPM%20Fusion">RPM Fusion</a> für Fedora.</p><p>Neben FLAC, Monkeys Audio, MP3, MP4, Musepack, Vorbis, WAV und WavPack werden auch Cuesheets unterstützt, wobei jedoch dieser über <span style="color: green">Help | Help</span> zu findende Hinweis in Bezug auf das Öffnen der entsprechenden Dateien beachtet werden sollte:</p><div class="quotebox"><blockquote><p>to load image+cue rips, you need to open/add actual image files, and Deadbeef will find the right .cue file automatically.</p><p>you should not try to add .cue files to playlist</p><p>example:</p><p>Unknown Artist - Unknown Album.flac &lt;---- open this file<br />Unknown Artist - Unknown Album.cue  &lt;---- this file will be used automatically</p></blockquote></div><p>Bei den über <span style="color: green">Edit | Preferences</span> erreichbaren Einstellungen kann man u.a.:</p><p>Im Reiter <span style="color: green">Sound (adv.)</span> Replaygain aktivieren...</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/dau/deadbeef-02.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/dau/deadbeef-02.png" /></span></p><p>Oder im Reiter <span style="color: green">Tag writer</span> entsprechende Anpassungen vornehmen, wenn man die Tagging-Funktion benutzen möchte, welche sich aber noch im Beta-Stadium (!) befindet...</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/dau/deadbeef-03.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/dau/deadbeef-03.png" /></span></p><p>Oder im Reiter <span style="color: green">Plugins</span> einige von ihnen konfigurieren...</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/dau/deadbeef-04.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/dau/deadbeef-04.png" /></span></p><p>DeaDBeeF unterstützt auch - genauso wie Goggles Music Manager - Album- bzw. Cover-Art, welche er ebenfalls aus den Tags oder dem Album-Ordner auslesen kann. Für die Aktivierung dieser Funktion klickt man mit der rechten Maustaste in die Column-Leiste und fügt über <span style="color: green">Add column</span> das entsprechende Feld hinzu, indem man es bei <span style="color: green">Type:</span> auswählt.</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/dau/deadbeef-05.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/dau/deadbeef-05.png" /></span></p><p>Hinterher klickt man das gerade angelegte Feld in der Columns-Leiste wieder rechts an und wählt über <span style="color: green">Group by</span> z.B. <span style="color: red">Artist/Date/Album</span> oder <span style="color: red">Custom</span>, wenn man mit der Vorgabe nicht zufrieden ist. (Dem nun folgenden Screenshot kann man entnehmen, dass das Feld bei der <span style="color: red">Custom</span>-Wahl über <span style="color: red">Format:</span> in einem gewissen Umfang etwaigen Vorlieben angepasst werden kann, was sich auf die Darstellung der Playlist auswirkt.)</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/dau/deadbeef-06.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/dau/deadbeef-06.png" /></span></p><p>Das Ergebnis sah dann in meinem Fall folgendermassen aus:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/dau/deadbeef-07.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/dau/deadbeef-07.png" /></span></p><p>Da DeaDBeeF sich noch in einem frühen Entwicklungsstadium befindet, bleiben natürlich erstmal Wünsche offen. Nicht so toll fand ich z.B., dass vom Player derzeit von Cover-Art ein &quot;Backup&quot; unter /home/user.../.config/deadbeef/artcache/... angelegt wird. Bei der Benutzeroberfläche könnte ich mir auch noch einige Dinge vorstellen. Doch egal, bisher gefällt mir der Player allein schon wegen seiner geringen Belastung der System-Ressourcen. Ganz zu schweigen von der sauberen Umsetzung der Gapless Playback-Funktion. Warten wir mal ab, wie er sich weiterentwickelt...</p><p>P.S.: Auf der Homepage kann man sich weitere <a href="http://deadbeef.sourceforge.net/screenshots.html">Screenshots</a> anschauen.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (DAU)]]></author>
			<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 20:54:03 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=13281#p13281</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Re: Die Besten Player für Linux]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=13137#p13137</link>
			<description><![CDATA[<p>Ähnlich wie der oben erwähnte Gejengel dient auch <a href="http://code.google.com/p/gogglesmm/">Goggles Music Manager</a> - bzw. GMM - vor allem als einfacher Player, welcher Dank der Benutzung von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Xine">xine-lib</a> ebenfalls Gapless Playback beherrscht.</p><p>Entdeckt habe ich das Programm zufälligerweise bei <a href="http://www.getdeb.net/software/Goggles%20Music%20Manager">GetDeb</a>, als ich dort wegen Paketen für Ubuntu 10.04 &quot;Lucid Lynx&quot; herumstöberte. Auf der <a href="http://code.google.com/p/gogglesmm/wiki/Install">Install-Seite</a> werden dann aber auch noch u.a. Paket-Quellen für Debian, FreeBSD, Gentoo, Mandriva, OpenSUSE und Slackware erwähnt. Wenn alle Stricke reissen sollten, muss man auf den <a href="http://code.google.com/p/gogglesmm/downloads/list">Source-Code</a> zurückgreifen.</p><p>Folgende Audio-Formate werden unterstützt: ASF, FLAC, MP3, MP4, Musepack und Vorbis. Bei der Format-Unterstützung von <a href="http://code.google.com/p/gogglesmm/wiki/AlbumArt">Cover- oder Album-Art</a> - ob nun per Tag oder nicht - schaut&#039;s folgendermassen aus: BMP, GIF, JPEG oder PNG. Als Datenbank dient <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/SQLite">SQLite</a>. Weitere Informationen über die zur Verfügung stehenden Funktionen können der Feature-Liste auf der bereits verlinkten Homepage entnommen werden.</p><p>Zum Schluss noch einige Screenshots der Programm-Oberfläche:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/dau/goggles-01.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/dau/goggles-01.png" /></span><br />(Version 01)</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/dau/goggles-02.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/dau/goggles-02.png" /></span><br />(Version 02)</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/dau/goggles-03.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/dau/goggles-03.png" /></span><br />(Version 03)</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/dau/goggles-04.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/dau/goggles-04.png" /></span><br />(Version 04)</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (DAU)]]></author>
			<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 23:28:48 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=13137#p13137</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Re: Die Besten Player für Linux]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=11390#p11390</link>
			<description><![CDATA[<p>Ob er, dem Thread entsprechend, zu den besten Linux-Playern gehören wird, mag dank seiner jungen Release-Version (Stand Juli 2009: 0.1.0_rc3) und bis dato eher rudimentären Funktionen erst einmal noch in den Sternen stehen, doch immerhin beherrscht <a href="http://gejengel.googlecode.com/svn/trunk/web/index.html">Gejengel</a> schon mal Gapless Playback, weshalb ich ihn überhaupt erwähne.</p><p>Auf der Homepage stehen für Interessierte entweder der Source Code oder ein Ebuild für das Gentoo-System <a href="http://gejengel.googlecode.com/svn/trunk/web/download.html">zur Verfügung</a>. Benutzer von Ubuntu 9.04 &quot;Jaunty Jackalope&quot; können bei <a href="http://www.getdeb.net/welcome/">GetDeb</a> eine bereits kompilierte Version älteren Datums (0.1.0_rc2) <a href="http://www.getdeb.net/app/Gejengel">herunterladen</a>.</p><p>Um eines vorwegzunehmen: All zu hohe Erwartungen in Bezug auf die bisher zur Verfügung stehenden Wiedergabefähigkeiten sollte man bei diesem Software-Player nicht hegen. Er gibt schlicht und ergreifend in einem Wurzelverzeichnis sauber angelegte Alben - wie bereits erwähnt - gapless wieder, mehr aber auch nicht.</p><p>Dabei stehen derzeit (unter Ubuntu) zwei Ansichts-Modi zur Verfügung: Entweder die &quot;Detailed album view&quot;...</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/dau/gejengel-01.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/dau/gejengel-01.png" /></span></p><p>oder die &quot;Simple album view&quot;...</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/dau/gejengel-02.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/dau/gejengel-02.png" /></span></p><p>Bei Version 0.1.0_rc3 schauen die <a href="http://gejengel.googlecode.com/svn/trunk/web/screenshots.html">Screenshots</a> schon wieder etwas anders aus.</p><p>Die Sound-Ausgabe kann laut Web-Seite über <a href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Advanced_Linux_Sound_Architecture">Alsa</a>, <a href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/OpenAL">OpenAL</a> oder <a href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/PulseAudio">PulseAudio</a> erfolgen, doch bei mir funktionierten unter Ubuntu 9.04 nur die Alsa- und die PulseAudio-Ausgabe der von uns <a href="https://www.audiohq.de/viewforum.php?id=23">empfohlenen</a> Audio-Codecs zufriedenstellend:</p><div class="codebox"><pre><code>             Alsa        OpenAL      PulseAudio
----------  ----------  ----------  ----------
FLAC                 X           0           0

MP3-Lame             X           0           X

Musepack             X           0           X

Ogg Vorbis           X           0           X</code></pre></div><p>An Plugins sind derzeit folgende vorhanden: System tray, Last.fm, Notification plugin und <a href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/D-Bus">DBus</a>.</p><p>Cover können in den Formaten <a href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/JPEG">JPEG</a> oder <a href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Portable_Network_Graphics">PNG</a> wiedergegeben werden, sollten aber die Grösse von 300x300 Pixel nicht übersteigen. Bezeichnungen wie z.B. &quot;folder.jpg&quot; müssen dem Programm bekanntgemacht werden, da die Vorgabe nur &quot;cover.jpg&quot; oder &quot;cover.png&quot; lautet.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (DAU)]]></author>
			<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 23:04:48 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=11390#p11390</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Re: Die Besten Player für Linux]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=10020#p10020</link>
			<description><![CDATA[<p><span class="postimg"><img src="http://squentin.free.fr/gmusicbrowser/icons/icon.png" alt="http://squentin.free.fr/gmusicbrowser/icons/icon.png" /></span></p><p>So. Ich habe mal für den <a href="http://squentin.free.fr/gmusicbrowser/gmusicbrowser.html">gmusicbrowser</a> eine Softwarevorstellung geschrieben welche <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=2410">HIER</a> zu finden ist. </p><p>Ich bin mittlerweile sehr zufrieden damit. Recht schlank und autodidaktisch in der Bedienung. Nicht mit unnütigem Schnick und Schnack überladen. Einzig den vollständige ID3v2.4 -Support vermisse ich noch. Wird zwar (bedingt) gelesen. Aber das Filtern nach ID3v2.4-spezifischen Tags ist (noch) nicht möglich.</p><p>Mein &quot;MOOD-Problem&quot; habe ich erstmal über das Kommentarfeld abgefackelt. Wenn es dann irgendwann mal soweit sein wird, wird das in den richtigen TAG exportiert. </p><p>Munter bleiben<br />der Bria</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (Briareos)]]></author>
			<pubDate>Tue, 20 Nov 2007 16:26:58 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=10020#p10020</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Re: Die Besten Player für Linux]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=9980#p9980</link>
			<description><![CDATA[<p>Danke für den Hinweis! Hatte, soweit ich mich erinnern kann, vor etwas längerer Zeit Aqualung mittels <a href="http://www.getdeb.net/">getdeb</a> installiert, da er zum damaligen Zeitpunkt m.W. noch nicht im Ubuntu-Repository vorhanden war. Schön, dass es nun anders ist. :)</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (DAU)]]></author>
			<pubDate>Sat, 03 Nov 2007 00:24:43 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=9980#p9980</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Re: Die Besten Player für Linux]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=9979#p9979</link>
			<description><![CDATA[<p>Für Ubuntu:<br />Das Paket und seine Abhängigkeiten kann man auch, und das ist in dem Fall die empfohlene Variante, über die Universe-Paketquelle von Gutsy oder Feisty installieren (bei anderen kann ich es nicht sagen)</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (Jonny-T)]]></author>
			<pubDate>Fri, 02 Nov 2007 23:53:03 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=9979#p9979</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Re: Die Besten Player für Linux]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=9978#p9978</link>
			<description><![CDATA[<p>Weil er bisher nicht erwähnt wurde, von meiner Seite noch ein Hinweis auf <a href="http://aqualung.jeremyevans.net/">Aqualung</a>. Er steht laut Web-Seite inzw. bei folgenden Distributionen zur Verfügung: Debian, Gentoo und <a href="http://packman.links2linux.de/package/aqualung">openSUSE</a>. Ubuntu-Benutzer können Aqualung im <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ubuntu#Aufteilung_der_Programmpakete">Universe-</a>Repository finden. (Danke an Jonny-T für den Tip!) Wer ein anderes auf Debian basierendes System benutzt und keine Probleme damit hat, dort für Debian kompilierte Pakete zu verwenden, sollte <a href="http://packages.debian.org/search?suite=default&amp;section=all&amp;arch=any&amp;searchon=names&amp;keywords=aqualung">hier</a> vorbeischauen. Versionen für FreeBSD, <a href="http://aqualung.factorial.hu/macosx/">Mac OS X</a> und Windows gibt&#039;s übrigens auch noch.</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/dau/aqualung.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/dau/aqualung.png" /></span></p><p>Der entweder als HTML- oder als PDF-Version erhältlichen englischen <a href="http://aqualung.jeremyevans.net/documentation/">Dokumentation</a> kann man entnehmen, über welche Fähigkeiten dieses Programm verfügt. (Ergänzung: <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Aqualung">Wiki-Artikel</a> bei ubuntuusers.de)</p><p>Für mich war erst einmal wichtig, dass Aqualung von Haus aus Gapless Playback unterstützt. Ausserdem können Playlists über Tabs verwaltet werden. Die breite Codec-Unterstützung gefiel mir auch. Den Ansatz, im sogenannten Music Store Musik-Bestände mittels einer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Extensible_Markup_Language">XML</a> benutzenden Datenbank zu verwalten, fand ich auch nicht ganz uninteressant.</p><p>Ich möchte aber nicht verschweigen, dass nach meinen Erfahrungen gerade das letztgenannte Feature (bisher) noch nicht so richtig zufriedenstellend funktioniert. Der Export von Playlist-Inhalten in das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/M3U">M3U-</a> oder das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/PLS_%28Dateiformat%29">PLS-</a>Format müsste auch noch nachgebessert werden.</p><p>Andererseits heisst es auf der Homepage ja (bisher) ausdrücklich:</p><div class="quotebox"><blockquote><p>Although Aqualung is officially still in beta stage, it is fairly stable for everyday use. If you are looking for a player that works, Aqualung may be just what you need.</p></blockquote></div><p>Auf die Formulierung &quot;fairly&quot; bezugnehmend möchte ich erst einmal sagen, dass dieser Software-Player für meine Ansprüche dennoch schon ziemlich ordentlich arbeitet. Die angesprochenen Mankos werden hoffentlich in Zukunft bald der Vergangenheit angehören.</p><p>Gruss</p><p>P.S.: Da hier das Stichwort <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=44">Gapless Playback</a> auftauchte, meine zukünftige Player-Vorstellungen betreffende Bitte: Seid doch so nett und erwähnt, ob dieses Feature vorhanden ist oder nicht. Danke!</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (DAU)]]></author>
			<pubDate>Fri, 02 Nov 2007 23:35:50 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=9978#p9978</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Re: Die Besten Player für Linux]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=9976#p9976</link>
			<description><![CDATA[<p>Hab hier noch einen Link im Ubuntu-Wiki gefunden. Da sind noch ein paar mehr Player beschrieben:</p><p><a href="http://wiki.ubuntuusers.de/AudioPlayer">http://wiki.ubuntuusers.de/AudioPlayer</a></p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (chuckdiepflanze)]]></author>
			<pubDate>Fri, 02 Nov 2007 16:08:53 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=9976#p9976</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Re: Die Besten Player für Linux]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=9934#p9934</link>
			<description><![CDATA[<p>Moin,</p><p>da ich vor einiger Zeit auch zu Ubuntu gewechselt bin, suche ich auch einen brauchbaren Player. Unter Windows habe ich mich jahrelang damit begnügt was Winamp so zur Verfügung gestellt hat. Mittlerweile ist mr das doch zu wenig. Über dieses Forum hier habe ich den Begriff &quot;flexibles Taggen&quot; kennen gelernt. Und nun suche ich Möglichkeiten bzw. Player, die das neue Wissen irgendwie in die Praxis umsetzen.</p><p>Meine bislang ernüchternde Erkenntnis: Das was meinetwegen Foobar, MP3tag und <a href="http://www.smartmusicexplorer.com/">Smart Music Explorer</a> unter Windows leisten, wird von noch keinem Player unter Linux erreicht.</p><p>Ich habe fast alle der o.g. PLayer mittlerweile angetestet. Was bleibt mir als Fazit?</p><p>Einige Player sind sehr spartanisch aufgebaut. Erinnern an Winamp 2.x.<br />Player wie Amarok und aTunes bieten schon einige nette Spielereien. Da sind Zugriffe auf MisicBrainz, freeDB etc.</p><p>Aber wenn es darum geht komfortablen zugriff auf seine Musik zu haben. Da warten alle mit den üblichen (unzulänglichen) Vorgehensweisen auf:</p><p> * Suche über Dateisystem<br /> * Suche/Sortierung nach Interpret / Album / Genre<br /> * Bewertungssystem</p><br /><p>Ich verwende z.Z. auch Quod libet 1.0. Der unterstützt zumindest schon mal Genres und kommt mit flexiblem Taggen klar. Aber die Bedienbarkeit ist völlig wurstig. Es lassen sich nur unzulängliche Filter definieren. Von der fehlenden Möglichkeit diese Filter zu speichern ganz abgesehen. Die Bewertungen werden nicht in den MP3&#039;s gespeichert, sondern in einer eigenen &quot;Datenbank&quot;. Ex Falso, der dazugehörende Tag-Editor. Ja, der kann schon ein bißchen was. Aber kann z.B. Foobar und MP3tag nicht ansatzweise das Wasser reichen. Vom Tag MOOD bzw TMOO hat unter Linux wohl noch niemand etwas gehört.</p><p>Und DAS wäre in der Tat eine echte Bereicherung bei der Verwaltung seiner Musik bzw der Auswahl der Playlist. Wie gesagt, Musik abspielen können sie alle mehr oder weniger und haben z.T. ein paar netter Gimicks. Aber ich könnte keinem Linuxplayer eine bessere Note als ein &quot;ausreichend&quot; ausstellen. </p><p>Eine traurige und ernüchternde Feststellung.</p><p>Bevor nun jemand meint dass ich jetzt hier herum jammere und mir ja noch nicht alle Player ganz ganz genau angeschaut habe. Ja, das stimmt. Und ich würde mich sehr freuen wenn jemand einen Tip zu einem Player gibt, der tatsächlich mal mit brauchbaren Features aufwartet. Aber bislang sind das alles Standardplayer z.T. mit Gimicks. Keine innovativen Neuerungen.</p><p>Ich war es unter Windows gewohnt mit Unzulänglichkeiten klarzukommen. Ich gewöhne mich auch unter Linux daran.</p><p>Munter bleiben<br />der Bria</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (Briareos)]]></author>
			<pubDate>Sun, 07 Oct 2007 13:56:45 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=9934#p9934</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Re: Die Besten Player für Linux]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=9866#p9866</link>
			<description><![CDATA[<div class="quotebox"><cite>chuckdiepflanze,12.09.2007, 20:32 schrieb:</cite><blockquote><p> BTW, vielleicht sollte ein Admin diesen Thread mal ins Board &quot;Software-Vorstellungen&quot; verschieben.</p></blockquote></div><p>Gemacht! :) Na, schau&#039;n wir mal, ob noch mehr dazukommt...</p><p>Gruss</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (DAU)]]></author>
			<pubDate>Wed, 12 Sep 2007 21:30:43 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=9866#p9866</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Re: Die Besten Player für Linux]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=9862#p9862</link>
			<description><![CDATA[<p>Hallo,</p><p>da ich vor kurzem ebenfalls auf der Suche war (weil mir Audacious nicht mehr gereicht hat), moechte ich hier kurz meine Erkenntnisse vorstellen:</p><p>Allerdings habe ich QT-basierte Player aussen vor gelassen, weil KDE meist doch recht aufgeblasen und langsam ist (zumindest auf meiner recht betagten Hardware). Trotzdem gibt es - ausser Amarok - einige sehr nette Player fuer KDE. Zu diesen spaeter mehr.</p><p>Standalone Player:</p><p>GTK:</p><p>* Exaile: nett gemacht, gute Idee, sehr entwicklungsfaehig. Im Moment allerdings noch recht langsam und zudem laesst sich in der Datenbank nur nach Artist, Album und Genre suchen - nicht aber nach einem Songtitel. Dadurch fuer mich im Moment unbrauchbar, aber wie gesagt, Exaile ist noch jung und entwicklet sich recht schnell.<br />URL: <a href="http://www.exaile.org/">http://www.exaile.org/</a></p><p>* Banshee<br />Ebenfalls nette GUI, hat ein Ratingsystem und kann Cover einlesen, aber leider noch langsamer als Exaile. Ausserdem war es bei mir noch recht absturzfreudig. Nichtsdestotrotz kann Banshee durchaus noch ein sehr guter Player werden. (Seit <a href="http://www.linux-community.de/Internal/Nachrichten/Neue-Banshee-Version-bringt-Youtube-und-Gapless-Playback">Version 1.5.5</a> wird Gapless Playback unterstützt.)<br />URL: <a href="http://banshee-project.org/Main_Page">http://banshee-project.org/Main_Page</a></p><p>* Quod libet<br />Koennte DER Player schlechthin werden, wenn er mal stabiler und schneller geworden ist. Verfuegt in Verbindung mit mutagen ueber einen sehr maechtigen Tag-Editor. Allerdings fand ich die Playlistverwaltung recht gewoehnungsbeduerftig.<br />URL: <a href="http://www.sacredchao.net/quodlibet">http://www.sacredchao.net/quodlibet</a></p><p>* Rhythmbox<br />Schon recht alter und einfacher Player, der in Sachen Features und &quot;Coolness&quot; von der Zeit etwas ueberholt wurde (allerdings tut sich gerade wieder was in der Weiterentwicklung).<br />Nichtsdestotrotz bin ich bei Rhythmbox haengengeblieben, weil er recht schnell ist, nicht ueberladen und genau die Features hat, die ich brauche (und noch ein paar mehr, wenn man sie ueber das Pluginsystem einbindet).<br />URL: <a href="http://www.gnome.org/projects/rhythmbox/">http://www.gnome.org/projects/rhythmbox/</a></p><br /><p>QT: </p><p>* Yammi<br />Ein KDE-Player, den ich frueher sehr lange genutzt habe. Sehr gute Bedienbarkeit, schnelles Einlesen der Datenbank. Absolutes Highlight, das bisher kein anderer Player bietet, ist die Fuzzy search, also eine unscharfe Suche, die einen Song oder Artist sogar dann findet, wenn man sich vertippt hat. <br />Leider wurde die Entwicklung eingestellt, nichtsdestotrotz sehr zu empfehlen.<br />URL: <a href="http://yammi.sourceforge.net/">http://yammi.sourceforge.net/</a></p><p>* prokyon3<br />Ebenfalls ein interessanter KDE-Player, den ich aber nicht getestet habe:<br />URL: <a href="http://prokyon3.sourceforge.net/">http://prokyon3.sourceforge.net/</a></p><br /><p>Kommen wir nun zur zweiten grossen Klasse der datenbankbasierenden Player: </p><p>Client-Server oder auch einfach MPD (Music Player Daemon):<br /><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/MPD_(Music_Player)">http://en.wikipedia.org/wiki/MPD_(Music_Player)</a><br />grosser Vorteil des Systems: man kann von einem beliebigen anderen Rechner aus die Musikwiedergabe ueber einen beliebigen MPD-Player steuern. <br />Der MPD selbst stellt dabei nur den Zugriff auf die Datenbank her und laeuft im Hintergrund als Daemon.<br />Fuer den MPD existieren eine Vielzahl von Playern, sie sind aufgelistet unter<br /><a href="http://mpd.wikia.com/wiki/Clients">http://mpd.wikia.com/wiki/Clients</a></p><p>Die Clients unterscheiden sich recht stark, vom simplen Kommandozeilentool bis hin zu grossen Fullscreenplayern.<br />Ausprobiert habe ich hier nur <a href="http://webwarper.net/ww/sonata.berlios.de/">Sonata</a> und pympd, die aber recht unstabil bei mir liefen. <br />Sehr interessant waere sicher der QMPDClient, aber mangels QT habe ich ihn nicht getestet. </p><p>Soweit dieser kleine Ueberblick von mir, vielleicht fuehlt sich ja jemand animiert, diesen Ueberblick ueber Linux-Player auszubauen und zu vervollstaendigen?</p><p>BTW, vielleicht sollte ein Admin diesen Thread mal ins Board &quot;Software-Vorstellungen&quot; verschieben.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (chuckdiepflanze)]]></author>
			<pubDate>Wed, 12 Sep 2007 18:32:41 +0000</pubDate>
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