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Beiträge [ 1 bis 15 von 50 ]



1 bearbeitet von Frank Bicking (Original: 2004-07-09 17:36)

Thema: ReplayGain - benutzt Ihr das?

Heute lief bei mir den ganzen Tag vorbisgain, da hab ich mich gefragt wie das bei Euch ist. Habt ihr die Lautstärke Eurer Sammlung angepasst?

Ich möchte anmerken, dass Punkt zwei ziemlich schwachsinnig ist, wenn man querbeet hören möchte. Im Moment hab ich nämlich nur die Vorbisfiles gegained. Die sind jetzt im Gegensatz zu den MP3s kaum zu hören...

Mich würden auch die Begründungen der nein-Stimmen und der "ja, aber nur teilweise"-Stimmen hören.

mfg

Daniel

2

Re: ReplayGain - benutzt Ihr das?

Hi,

alsi ich fange gerade erst an, mein Archiv aufzubauen. Mein neues Laufwerk (Plextor Premium) müsste die Tage eintreffen, dann werde ich mit dem Rippen und Encodieren beginnen. Für meinen MP3-Player werde ich vom FLAC-Format ins MP3-Format umwandeln, sämtliche MP3-Alben werden dann auf 89 dB gebracht, und zwar unter Zuhilfenahme von MP3Gain.

Ich habe daher den letzten Punkt angehakt.

Gruß
Franklin

3

Re: ReplayGain - benutzt Ihr das?

Also,ich benutze "Replay Gain" grundsätzlich aus 3 Gründen:

a: Es nervt einfach,wenn beim Musikhören per Rechner die Lautstärken immer wieder nachgeregelt werden müssen.

b: Dank "Replay Gain" hatte ich (bis jetzt) keine "Clipping"-Probleme mehr.

c: Außerdem funktioniert die Lautstärkeangleichung (i.d.R.) auch hervorragend,wenn ich noch einmal einen Sampler für Freunde brennen möchte,dessen Quellen  verschiedenste CD's sind.

Fazit: "Replay Gain" beschert mir einen deutlichen Qualitäts- & Zeitgewinn.

  B)

[url=http://www.zeit.de/digital/internet/2010-03/jarvis-bill-of-rights?page=all]A Bill of Rights in Cyberspace[/url]

4

Re: ReplayGain - benutzt Ihr das?

Vorbisgain berechnet für die Vorbisdateien in jedem Ordner einen eigenen Albumgain. Das gleiche hätte ich nun auch gerne für MP3s. Bei MP3gain finde ich eine solche Funktion jedoch nicht. Der scheint (korrigiert mich wenn ich da falsch liege) für ALLE Dateien den gleichen Albumgain zu verwenden..

Ich hab gegooglet und die Forumssuchmaschine benutzt... Bin dankbar für Tips.

mfg

Daniel

5

Re: ReplayGain - benutzt Ihr das?

Ich benutze ReplayGain nicht, da
* ich immer nur ganze Alben mit am Stück anhöre, nicht querfeldein
* ich die Alben originalgetreu hören möchte und nicht "runtergeregelt"
* ich keine Sampler aus verschiedenen CDs zusammenstelle
* ich bislang nichts störendes an Lautstärkeunterschieden empfunden habe
* ich daher für mich keinen Sinn in ReplayGain sehe

Zusätzlich muss ich aber sagen, dass ich mich mit dem Thema noch noch nicht so auseinandergesetzt habe. Vielleicht gibt es ja doch noch einen sinnvollen Grund, auf den Zug aufzusteigen. Bislang sehe ich den allerdings nicht.

6 bearbeitet von Frank Bicking (Original: 2004-07-10 15:58)

Re: ReplayGain - benutzt Ihr das?

Lenz,10. July 2004, 15:12 schrieb:

ich die Alben originalgetreu hören möchte und nicht "runtergeregelt"

Dann interessiert mich mal welche Lautstärke du denn bei deiner Anlage (is die original?) als "originalgtreu" einstellst um unverfälschten Klang zu erhalten?

Deine anderen Argumente ergeben Sinn. ;)

7 bearbeitet von Stupendous Man (Original: 2004-08-26 18:33)

Re: ReplayGain - benutzt Ihr das?

Auszug aus dem sticky:

Trackbasiertes und albumbasiertes ReplayGain

Die einfachere Variante ist die trackbasierte Lautstärkeanpassung, bei der jeder Titel unabhängig von anderen auf eine bestimmte Ziellautstärke gesetzt wird. Sie empfiehlt sich für Zusammenstellungen von Titeln aus verschiedenen Alben.

Bei der albumbasierten Anpassung dagegen wird ein Album als Ganzes betrachtet und die Lautstärke aller Tracks eines Albums gleichermaßen verändert, damit die absichtliche Dynamik zwischen den Tracks eines Albums erhalten bleibt. Diese Variante richtet sich besonders an die Nutzer, die bevorzugt komplette Alben hören.


Irgendwie ist das nicht nicht ganz plausibel für mich.

Ist es nicht vielmehr so, daß die albumbasierten Anpassung nicht nur bei einheitlichen Alben, sondern auch und gerade bei der Zusammenstellung von Titeln aus verschiedenen Alben Sinn macht und zwar umso mehr, je heterogener die betreffende Liedersammlung ist?

Schließlich ist es ja Sinn & Zweck des ReplayGain, unangenehme Lautstärkeunterschiede, die ein manuelles Regulieren erforderlich machen, soweit wie möglich zu unterbinden. Und das kann man doch besser erreichen, indem man die Zusammenstellung als Ganzes einer einheitlichen Behandlung unterzieht als jeden Track für sich einzeln genommen.

Ich würde also in jedem Fall die albumsbasierte Variante empfehlen.

Oder blick ich jetzt nicht mehr richtig durch?


Gruß

8 bearbeitet von Ganymed (Original: 2004-08-26 18:41)

Re: ReplayGain - benutzt Ihr das?

Ich würde also in jedem Fall die albumsbasierte Variante empfehlen.

Nein - Du hast den Teil damit die absichtliche Dynamik zwischen den Tracks eines Albums erhalten bleibt überlesen.

Es gibt ja durchaus innerhalb eines Albums Unterschiede in der Lautstärke die vom Künstler beabsichtigt sind. Diese würden bei der trackbasierten Methode eliminiert.

Viele Grüße,
~ Florian

[url=http://www.mp3tag.de][img]http://www.mp3tag.de/images/button.png[/img][/url]

9 bearbeitet von Spunky (Original: 2004-08-26 20:55)

Re: ReplayGain - benutzt Ihr das?

Andersrum formuiert:

Wenn Du einen Sampler mit der albumbasierten Lautstärkeanpassung bearbeitest, dann beträgt die Gesamt-Durchschnittslautstärke 89dB, wobei es durchaus sein kann, dass ein Track 90 dB, der nächste 85 dB usw. hat .... aber als ganzes gesehen sind es 89 dB.

Bei der trackbasierten Anpassung wird jedes Lied auf die Lautstärke von 89dB gebracht, ergo haben alle Lieder die gleiche Lautstärke. Für Sampler ist das so gewünscht, für Alben (z.B. Live-Alben) kann diese Variante aber Sprünge in der Laustärke bei einem Trackwechsel zur Folge haben - daher nimmt man dafür die Album-Variante.

Spunky

10 bearbeitet von Frank Bicking (Original: 2004-08-27 00:17)

Re: ReplayGain - benutzt Ihr das?

Also ich weiß nicht, ob ich jetzt noch etwas dazu schreiben soll, denn ich habe mich sowieso schon dazu entschlossen meine Sammlung mit Replaygain zu überarbeiteten, aber irgendwie begreife ich das Prinzip immer noch richtig.

Es gibt ja durchaus innerhalb eines Albums Unterschiede in der Lautstärke die vom Künstler beabsichtigt sind. Diese würden bei der trackbasierten Methode eliminiert.

Aber die Unterschiede in der Lautstärke zwischen Liedern verschiedener Interpreten sind ja noch viel größer und da wird die gleichmacherische trackbasierte Version empfohlen. Cat Stevens nach Metallica und beide Songs auf das gleiche Klangniveau gebracht würde sich doch absolut unpassend anhören. Ein Lied wie 'Morning has broken' ist nunmal von seiner Natur her viel leiser als das Akustikbombardement a la Metallica und deshalb würde die flexiblere albumsbasierte Variante, die den einzelen Tracks mehr Spielraum läßt, mehr Sinn ergeben.

Für Sampler ist das so gewünscht, für Alben (z.B. Live-Alben) kann diese Variante aber Sprünge in der Laustärke bei einem Trackwechsel zur Folge haben - daher nimmt man dafür die Album-Variante.

Nochmals: das begreife ich nicht.

Die Unterschiede zwischen verschiedenen Liedern ein- und desselben Interpreten sind selbst bei großer Variabilität der Musik und gehöriger Ausschöpfung aller erdenklicher Instrumente wesentlich geringer als zwischen zwei verschiedenen Interpreten wie Stevens oder Metallica.

Ergo würde bei ganzen Alben die trackbasierte Version deutlich mehr Sinn ergeben, weil die Musik viel homogener ist und deshalb die uniforme Lösung mit steten 89db die Lautstärke sanft regulieren könnte, ohne die Lieder zu stark in ein Klangfenster pressen zu müssen.

Kurz:
- Sampler -> höhere Variabilität der Lieder -> größerer Spielraum notwendig, um Individualität der Lieder zu bewahren = sogenannte albumsbasierte Version

- einheitliche Alben -> höhere Homogenität der Musik -> geringerer Spielraum notwendig, um 'Gemeinsamkeit' des Liedgutes zu bewahren = sogenannte trackbasierte Variante

Gruß

11 bearbeitet von Frank Bicking (Original: 2004-08-27 01:28)

Re: ReplayGain - benutzt Ihr das?

Stupendous Man,27.08.2004, 01:17 schrieb:

Ergo würde bei ganzen Alben die trackbasierte Version deutlich mehr Sinn ergeben, weil die Musik viel homogener ist und deshalb die uniforme Lösung mit steten 89db die Lautstärke sanft regulieren könnte, ohne die Lieder zu stark in ein Klangfenster pressen zu müssen.

Wenn die Musik ohnehin auf einer ungefähr gleichen Lautstärke ist, dann ändert auch Album Gain daran nichts, bewahrt also die Einheitlichkeit. Bestehen dennoch gewollte Unterschiede zwischen den Tracks eines Albums, dann würde ich die auch beibehalten wollen, schließlich hat sich jemand etwas dabei gedacht. Hast du noch keine Alben mit deutlichen Dynamikunterschieden gehört? Das einfachste und jedem bekannte Beispiel wäre klassische Musik. Welchen Sinn würde es hier machen, per Track Gain ein leises Solo mit dem kompletten Orchester gleichzusetzen?

Stupendous Man,27.08.2004, 01:17 schrieb:

Die Unterschiede zwischen verschiedenen Liedern ein- und desselben Interpreten sind selbst bei großer Variabilität der Musik und gehöriger Ausschöpfung aller erdenklicher Instrumente wesentlich geringer als zwischen zwei verschiedenen Interpreten wie Stevens oder Metallica.

Was garantiert dir denn, das genau die Musik, die du bevorzugt lauter hörst, auch in einer höheren Lautstärke vorliegt? Eine Metal-CD von 1984 ist möglicherweise sogar leiser als ein neu veröffentlichtes, dynamikkomprimiertes und lautes Cat Stevens Album von 2004, obwohl man sie vielleicht gerne lauter oder wenigstens auf gleicher Lautstärke hören möchte. Ein Kernproblem dieses Themas ist das Loudness-Race, die CDs sind mit den Jahren immer lauter geworden. CDs aus verschiedenen Jahren, auch die von einem Artist, die man eigentlich mit gleicher Lautstärke hören möchte, können dadurch unterschiedlich laut sein (-> Track Gain), bzw. es entstehen wie du siehst den Hörgewohnheiten völlig widersprechende Verhältnisse. Aber auch bei CDs mit gleichem Erscheinungsjahr muss die Lautstärke nicht zwangsläufig gleich bzw. deinem Geschmack entsprechend unterschiedlich sein.

Insofern empfinde ich die Frage ob man bei Samplern lieber Track oder Album Gain wählt als nicht lösbar. Im Endeffekt kann man nur von Situation zu Situation abwägen, was nun besser passt. In einigen Fällen wird keine ReplayGain-Variante dazu fähig sein, den zusammengestellten Sampler so in der Lautstärke zu verändern, dass er genau deinen Hörgeschmack trifft. Wer bestimmte Künstler oder Lieder eben gerne laut hört, oder bei wem die Abspiellautstärke von Stimmung oder Tageszeit abhängig ist, der muss auch weiterhin zum Volume-Regeler greifen.

Ich kann aufgrund der letzten Gedanken auch diejenigen verstehen, die völlig auf ReplayGain verzichten, weil sie alles nach Geschmack regeln. Ich dagegen ändere die Lautstärke normalerweise selten manuell und werde ungern von plötzlichen Unterschieden von 10 dB und damit doppelter Lautstärke beim Albumwechsel erschreckt (reicht mir schon wenn ich bei Mike Oldfield's "Amarok" immer an dieser einen Stelle hochschrecke) und benutze es. Andere stört das nicht und sie regeln häufig individuell, auch ok. Für sie empfiehlt sich ReplayGain wenn überhaupt nur, um die Lautstärke soweit herunterregeln zu lassen, damit kein Clipping auftritt, wenn sie es denn als unangenehm empfinden.

Re: ReplayGain - benutzt Ihr das?

Wenn die Musik ohnehin auf einer ungefähr gleichen Lautstärke ist, dann ändert auch Album Gain daran nichts, bewahrt also die Einheitlichkeit.

Das ist sicherlich wahr, aber das ist ja auch gerade die zugrundeliegende These: Dass ReplayGain sowieso nur Lautstärke-Unterschiede modulieren sollte, die nicht allzu groß sind, sondern sich in einem moderaten Bereich bewegen.

Denn sind sie zu groß, würde Track Gain den Klang platt nivellieren, während Album Gain tendenziell nur die Festschreibung des klanglichen Status Quo wäre und wären die Lautstärke-Unterschiede zu klein, dann würden sowohl Track Gain als auch Album Gain keinen Sinn ergeben, weil ohne besonderen Effekt.


Welchen Sinn würde es hier machen, per Track Gain ein leises Solo mit dem kompletten Orchester gleichzusetzen?

Keinen - welchen Sinn würde es machen Cat Stevens per Track Gain mit Metallica zu nivellieren? Auch keinen. Irgendwie ist das ganze Konzept nicht besonders gut  durchgedacht, jedenfalls macht es für einen technischen Laien wie mich auf der logischen Ebene nicht wirklich Sinn.


Im Endeffekt kann man nur von Situation zu Situation abwägen, was nun besser passt.

Dem würde ich nach einem kurzen Test des ReplayGain zustimmen. Paradoxerweise hörten sich für mich mit Track Gain rund die Hälfte der Lieder lauter und im oberen Bereich scheppiger und klirrender an als ohne.

Da aber ReplayGain ohnehin optional und abschaltbar ist und wohl auch keine spürbar größere Datenlast mit sich bringt, werde ich mein Archiv damit versehen. Ist ja kein Malus. Vielleicht kommt die Überzeugung noch später. ;-)


Gruß

13 bearbeitet von Frank Bicking (Original: 2004-08-27 03:09)

Re: ReplayGain - benutzt Ihr das?

Stupendous Man,27.08.2004, 03:48 schrieb:

Irgendwie ist das ganze Konzept nicht besonders gut durchgedacht, jedenfalls macht es für einen technischen Laien wie mich auf der logischen Ebene nicht wirklich Sinn.

Das Konzept "scheitert" daran, dass keine technische Maßnahme zur Lautstärkeanpassung auf persönliche Vorlieben wie "Metallica immer 10 dB lauter als Cat Stevens" achtnehmen kann, weil diese eben völlig willkürlich und subjektiv sind. Wer eine Lautstärkeanpassung nicht nutzen möchte, der muss das ja nicht.

Ebenfalls sind die Voraussetzungen eben nicht ideal, u.a. aufgrund des oben beschriebenen Loundness Race. In 15 Jahren Dream Theater hat sich die Lautstärke der CDs z.B. um 6-7 dB erhöht, bei vielen anderen Artists kann man das gleiche beobachten. Hier bietet sich Album Gain an, um alle Alben auf gleicher Lautstärke zu hören. Stellt man sich einen Sampler aus seinen Lieblingssongs zusammen, dann eher Track Gain, um die hohen Unterschiede zu vermindern. Oder man reguliert selbst nach, was einem auch immer besser gefällt.

14 bearbeitet von Lego (Original: 2004-08-27 09:28)

Re: ReplayGain - benutzt Ihr das?

Frank Bicking,27.08.2004, 00:28 schrieb:

... und werde ungern von plötzlichen Unterschieden von 10 dB und damit doppelter Lautstärke beim Albumwechsel erschreckt (reicht mir schon wenn ich bei Mike Oldfield's "Amarok" immer an dieser einen Stelle hochschrecke) und benutze es. Andere stört das nicht und sie regeln häufig individuell, auch ok.

Hmmm.

Bei der Amarok hilft nix. Egal was man macht das knallt immer an der selben Stelle rein B).

Dummerweise hat diese CD auch nur einen Track und egal was man wie gaint, die Dynamik bleibt immer erhalten. Aber mit der selben Stelle kann man prima Dynamik-Kompressoren und Normalisierung testen. Da passiert je nach Skalierung in den Graphen wenigstens optisch was. PENG.

Hier gehts zum [url=http://www.playauditorium.com/]Auditorium[/url] ...

Re: ReplayGain - benutzt Ihr das?

Alles Zustimmung, also ich sehe das Ergebnis der Diskussion, das man Album und Track Gain so benutzen kann wie beschrieben, aber eine umgekehrte Verwendungsweise genauso viel Sinn ergibt. Umgekehrt wird auch ein Schuh draus - je nach dem, was man eben will.


Wer eine Lautstärkeanpassung nicht nutzen möchte, der muss das ja nicht.

Das sehe ich ehrlich gesagt nicht so.

Der große Nachteil des Musik-Hörens vom PC gegenüber der Stereoanlage, wahrscheinlich der größte überhaupt im praktischen Bereich, ist, daß es keine Fernbedienung gibt.

Ich ertappe mich immer wieder dabei, wie ich bei Samplern aus einer Ecke des Wohnzimmers springen muß, weil das nächste Lied plötzlich urlaut geworden ist und der Nachbarn schon die Endkrise bekommt.

Genau vor diesem Hintergrund sehe ich ReplayGain, es soll die Fernbedienung am Computer ersetzen. Und an dem Anspruch gemessen, bin von der Technologie nicht wirklich überzeugt.

Gruß

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