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		<title><![CDATA[AudioHQ - Anleitungen zu foobar2000]]></title>
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		<description><![CDATA[Die neuesten Themen in AudioHQ.]]></description>
		<lastBuildDate>Sat, 10 Mar 2018 22:32:09 +0000</lastBuildDate>
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			<title><![CDATA[CONVERTER Funktion innerhalb von foobar2000 nicht verfügbar]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=20548&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Hallo ihr!</p><p>Ich habe foobar2000 installiert, leider ist die CONVERTER-Funktion aber nicht verfügbar, wenn ich einen Titel mit Rechtsklick anklicke.<br />Früher war die Funktion gegeben! Wurde diese etwa abgeschafft?</p><p>Ich freue mich über eure Hilfe!</p><p>Viele Grüße,<br />Chasecat</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (chasecat)]]></author>
			<pubDate>Sat, 10 Mar 2018 22:32:09 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=20548&amp;action=new</guid>
		</item>
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			<title><![CDATA[foobar2000: Audio CD Writer - CDs brennen]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=20430&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Mit Hilfe einer Zusatzkomponente können Sie direkt aus <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=14">foobar2000</a> heraus Audio-CDs brennen. Dabei werden analog zum Converter alle Formate unterstützt, die wiedergegeben werden können.</p><p>Der Funktionsumfang ist vergleichsweise einfach gehalten. Die Komponente bedient sich der Windows-eigenen Brennfunktionen und unterstützt weder eine Auswahl der Geschwindigkeit noch CD-Text. Auch eine Korrektur des Schreiboffsets, wie bei EAC möglich, ist nicht vorhanden. Interessant gegenüber anderen, vollwertigen Brennprogrammen dürfte aber zumindest die Möglichkeit sein, existierende <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=23">ReplayGain-Tags</a> zu berücksichtigen und MP3-Dateien <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=44">gapless</a> zu brennen.</p><p>Um bei Verwendung anderer Programme in den Genuss dieser Vorteile zu kommen, kann es sinnvoll sein, anstelle der hier beschriebenen Vorgehensweise mit dem <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=13">Converter</a> ein Image im WAV-Format plus CUE-Sheet zu erzeugen und dieses dann anderweitig zu brennen. ReplayGain können Sie dazu bei Bedarf auf der Unterseite <span style="color: green">Processing</span> aktivieren.</p><p>Wichtig: Diese Anleitung bezieht sich ausschließlich auf Audio-CDs (CDDA). Daten-CDs zu erzeugen ist nicht vorgesehen.</p><br /><p><strong>Installation</strong></p><p>Laden Sie die Komponente <a href="http://www.foobar2000.org/components/view/foo_burninate">Audio CD Writer</a> herunter und <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=20418">installieren</a> Sie sie.</p><p>Für Windows XP muss ein zusätzliches Update von Microsoft, <a href="http://support.microsoft.com/kb/952011/de">Image Mastering API v2.0</a> (IMAPI_XP_SRV2003_x86.exe) nachinstalliert werden. Für aktuellere Versionen (Vista ab SP1, Windows 7 und 8) ist dies nicht erforderlich.</p><br /><p><strong>Vorgehensweise</strong></p><p>Wählen Sie die gewünschten Tracks aus, beispielsweise ein ganzes Album in der Album List oder eine Zusammenstellung in der Playlist. Berücksichtigen Sie dabei die Sortierung der Tracks, aus der sich die spätere Reihenfolge auf der CD ergibt. Um die Maximaldauer von 74 bzw. 80 Minuten nicht zu überschreiten, kann es hilfreich sein, über das Kontextmenü der Statusleiste die Option <span style="color: green">Show total time of selection</span> zu aktivieren, um dort die Gesamtlänge der markierten Tracks anzuzeigen.</p><p>Rufen Sie anschließend im Kontextmenü (Rechtsklick) der Tracks den Befehl <span style="color: green">Convert | Write Audio CD</span> auf. Es erscheint folgendes Fenster, in dem Sie oben das zu verwendende Laufwerk festlegen können:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/burn/burn.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/burn/burn.png" /></span></p><br /><p><strong>ReplayGain</strong></p><p>Um zuvor mit dem <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=12">ReplayGain-Scanner</a> ermittelte Tags zur Lautstärkeanpassung zu verwenden, aktivieren Sie die Option <span style="color: green">ReplayGain Processing</span> und klicken Sie auf die daneben liegende Schaltfläche mit den drei Punkten. Es öffnet sich ein Dialogfenster, dessen Einstellungsmöglichkeiten mit denen für die <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=12#preferences">Wiedergabe</a> identisch sind:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/burn/burn-replaygain-options.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/burn/burn-replaygain-options.png" /></span></p><p>Wofür Sie sich hier entscheiden, hängt vor allem davon ab, wie die ausgewählten Tracks zueinander in Beziehung stehen. Um eine bit-identische Kopie einer ausgelesenen CD zu erzeugen, lassen Sie ReplayGain deaktiviert. Ist eine Angleichung an andere gebrannte CDs erwünscht, dann ist der Album-Modus die geeignete Wahl, um gewollte Dynamikunterschiede zwischen den einzelnen Tracks beizubehalten. Aus unterschiedlichen Quellen zusammengestellte Titel hingegen dürften vom Track-Modus profitieren. </p><p><a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=23#Clipping">Clipping</a> spielt hauptsächlich bei verlustbehaftet komprimierten Quelldateien wie MP3s eine Rolle, kann aber auch durch die Anpassung von sehr leisen Tracks auftreten. Haben Sie unter <span style="color: green">Processing</span> einen der Einträge mit &quot;prevent clipping&quot; ausgewählt, dann wird es anhand der Peak-Werte erkannt und durch eine zusätzliche Verringerung der Lautstärke vermieden.</p><p>Die Referenzlautstärke von 89 dB kann mit Hilfe der Preamp-Regler nachjustiert werden, wobei sich der zweite auf Dateien bezieht, die keine ReplayGain-Tags beinhalten und daher gegebenenfalls etwas in ihrer Lautstärke reduziert werden sollten.</p><p>Nach einem Klick auf OK werden die vorgenommenen Replaygain-Einstellungen übernommen:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/burn/burn-replaygain.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/burn/burn-replaygain.png" /></span></p><br /><p><strong>DSP Processing</strong></p><p>Ebenfalls ist es möglich, DSP-Effekte auf die zu schreibenden Audiodaten anzuwenden. Quellen mit höheren Samplingraten oder mehr als zwei Kanälen könnten Sie so beispielsweise auf CD-kompatible 44,1 kHz und Stereo reduzieren:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/burn/burn-dsp-resample.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/burn/burn-dsp-resample.png" /></span></p><br /><p><strong>Dither</strong></p><p>Dither empfiehlt sich für Quelldateien, die in Auflösungen von über 16 Bit vorliegen.</p><br /><p><strong>Burn gaplessly</strong></p><p>Diese Option dient dazu, Tracks ohne störende Pausen beim Trackwechsel zu brennen, was beispielsweise bei Live-CDs oder Konzeptalben von Bedeutung ist. Lassen Sie sie am besten immer aktiviert.</p><br /><p><strong>Brennen</strong></p><p>Stellen Sie sicher, dass eine leere CD im Laufwerk liegt, und klicken Sie auf OK. Die selektierten Tracks werden daraufhin decodiert und gebrannt. Als Schreibgeschwindigkeit wird dabei automatisch der höchste vom Laufwerk unterstützte Wert gewählt.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (Frank Bicking)]]></author>
			<pubDate>Sat, 16 Mar 2013 16:14:13 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=20430&amp;action=new</guid>
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			<title><![CDATA[foobar2000: Components - Umgang mit Komponenten]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=20418&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p><a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=22">foobar2000</a> besteht aus einem Programmkern und Components, in anderen Anwendungen auch Plugins genannt. Der Programmkern bietet grundlegende Funktionalitäten an, die unabhängig von weiteren hinzugefügten Eigenschaften immer vorhanden sind. Dazu gehört beispielsweise das Fenster <span style="color: green">Preferences</span>, in dem zentral viele Einstellungen vorgenommen werden können, erreichbar über das Menü <span style="color: green">File</span> oder die Tastenkombination <span style="color: darkred">Strg+P</span>. Komponenten dagegen können einzeln installiert und deinstalliert werden.</p><br /><p><strong>Inhaltsverzeichnis</strong></p><p><a href="#preferences">Installierte Komponenten anzeigen</a><br /><a href="#setup">Mitgelieferte Komponenten nachinstallieren</a><br /><a href="#install">Installation</a><br /><a href="#uninstall">Deinstallation</a><br /><a href="#update">Aktualisierung</a></p><br /><p><a id="preferences"><strong>Installierte Komponenten anzeigen</strong></a></p><p>Unter <span style="color: green">Preferences | Components</span> finden Sie eine Auflistung aller installierten Komponenten mit der jeweiligen Versionsnummer. Ein Doppelklick öffnet in vielen Fällen eine Kurzbeschreibung sowie Copyright- und Lizenzangaben:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/components/preferences-components.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/components/preferences-components.png" /></span></p><br /><p><a id="setup"><strong>Mitgelieferte Komponenten nachinstallieren</strong></a></p><p>Einige Komponenten sind im foobar2000-Setup enthalten, jedoch standardmäßig deaktiviert. Dazu gehören zum Zeitpunkt des Verfassens dieser Anleitung: <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=1225">File Operations</a> zum Umbenennen und Verschieben von Dateien, Archive Reader zum Lesen von RAR- und ZIP-Archiven, sowie der <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=11#freedb">Online Tagger</a>, der auch beim <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=20413">Rippen von Audio-CDs</a> zur Anwendung kommt.</p><p>Um diese Komponenten später zu installieren, laden Sie foobar2000 erneut herunter und wählen Sie während der Installation auf der Seite <span style="color: green">Choose Components</span> die gewünschten Einträge aus:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/components/setup-choose-components.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/components/setup-choose-components.png" /></span></p><p>Sie können dabei die zuvor installierte Version noch einmal drüber installieren.</p><br /><p><a id="install"><strong>Installation</strong></a></p><p>Weitere Komponenten erhalten Sie auf der <a href="http://www.foobar2000.org/components">offiziellen Seite</a>. Um eine neue Komponente zu installieren, klicken Sie auf <span style="color: green">Install</span> und wählen Sie die heruntergeladene Datei mit der Endung .fb2k-component (ältere: .zip) aus. Die Dateien vorher manuell zu entpacken ist nicht nötig. Anschließend werden Sie zu einem Neustart aufgefordert.</p><p>Die nachfolgenden Schritte richten sich nach der jeweiligen Komponente. Nach Installation eines <a href="http://www.foobar2000.org/components/tag/decoder">Decoders</a> lassen sich unterstützte Audioformate sofort abspielen. <a href="http://www.foobar2000.org/components/tag/Default+UI+element">UI Elemente</a> müssen zunächst in das <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=20417">User Interface Layout</a> eingebunden werden. Andere fügen Einträge zum Kontextmenü (z.B. in der Playlist) hinzu. Nutzen Sie bitte die zu den einzelnen Komponente verlinkten Anleitungen (Documentation-Links).</p><br /><p><a id="uninstall"><strong>Deinstallation</strong></a></p><p>Zur Deinstallation rechtsklicken Sie auf den entsprechenden Eintrag und wählen Sie <span style="color: green">Remove</span> aus. Dieser Vorgang erfordert erneut einen Neustart. Mitgelieferte Komponenten, ohne die das Programm nicht funktionieren würde oder die während der Installation ausgewählt werden können, sind ausgegraut und können nicht deinstalliert werden.</p><br /><p><a id="update"><strong>Aktualisierung</strong></a></p><p>Nach neuen Versionen für installierte Komponenten kann über <span style="color: green">Get updates</span> gesucht werden. Nachdem dazu der foobar2000-Server kontaktiert wurde und Sie in einem Auswahlfenster die gewünschten Updates ausgewählt haben, werden diese automatisch heruntergeladen, installiert, und stehen nach einem Neustart zur Verfügung.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (Frank Bicking)]]></author>
			<pubDate>Fri, 15 Feb 2013 22:17:33 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=20418&amp;action=new</guid>
		</item>
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			<title><![CDATA[foobar2000: User Interface - Layouts erstellen]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=20417&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Die Benutzeroberfläche von <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=14">foobar2000</a> ist vielleicht einzigartig unter Audioplayern, denn sie ermöglicht es Ihnen, sogenannte UI Elemente beliebig im Programmfenster anzuordnen. Ein UI Element kann z.B. die Playlist oder Media Library darstellen, Informationen zu den aktuell ausgewählten Tracks anzeigen, die wiedergegebene Musik visualisieren, oder weitere Elemente unter sich aufteilen. Zusätzlich lassen sich die verwendeten Farben und Schriftarten der Oberfläche leicht verändern.</p><p>Einen deutlichen Eindruck der vielfältigen Möglichkeiten vermittelt die <a href="http://www.hydrogenaudio.org/forums/index.php?showtopic=58574">Galerie</a> im offiziellen Forum.</p><br /><p><strong>Inhaltsverzeichnis</strong></p><p><a href="#quick_setup">Quick Setup</a><br /><a href="#layout_editing_mode">Layout Editing Mode</a><br />* <a href="#layout_editing_mode_toggle">Layout Editing Mode Toggle</a><br />* <a href="#replace">UI Element ersetzen</a><br />* <a href="#containers">Container</a><br />* <a href="#splitters">Splitter</a><br />* <a href="#remove">Elemente entfernen</a><br />* <a href="#tabs">Tabs hinzufügen</a><br />* <a href="#remove_tabs">Tabs entfernen</a><br />* <a href="#playlist_tabs">Playlist Tabs</a><br />* <a href="#toolbar_header">Toolbar Header</a><br /><a href="#scratchbox">Scratchbox</a><br /><a href="#export">Themes exportieren</a><br />* <a href="#export_layout">Einträge zum Quick Setup hinzufügen</a><br />* <a href="#export_colors">Farbschemas</a><br />* <a href="#export_playlist">Playlist-Layouts</a></p><br /><p><strong><a id="quick_setup">Quick Setup</a></strong></p><p>Beim ersten Programmstart öffnet sich das <span style="color: green">Quick Appearance Setup</span>-Fenster, aus dem Sie schnell ein bestimmtes Hauptlayout, Farbschema und Playlist-Layout aus zahlreichen vorkonfigurierten Einträgen zusammenstellen können. Bei Auswahl eines Listeneintrags wird die Darstellung automatisch angepasst. Per Klick auf den leeren Bereich außerhalb kehren Sie zum bisherigen Aussehen zurück, ohne das Fenster zu verlassen.</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/layout/quick-setup.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/layout/quick-setup.png" /></span></p><p>Zum Quick Setup zurück gelangen Sie jederzeit über das Menü <span style="color: green">View | Layout</span>:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/layout/quick-setup-menu.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/layout/quick-setup-menu.png" /></span></p><p>Alternativ über die entsprechende Schaltfläche auf der Einstellungsseite <span style="color: green">Preferences | Display | Default User Interface</span>:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/layout/quick-setup-preferences-cropped.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/layout/quick-setup-preferences-cropped.png" /></span></p><p>Diese vordefinierten Layouts sind jedoch nur die halbe Wahrheit, denn Sie können die Oberfläche frei nach Ihren eigenen Wünschen anordnen, was im folgenden Abschnitt erläutert wird. Darüber hinaus können Sie dem Quick Setup eigene Einträge hinzufügen, näheres dazu weiter unten in dieser Anleitung.</p><br /><p><strong><a id="layout_editing_mode">Layout Editing Mode</a></strong></p><p>Falls Sie den in dieser Anleitung beschriebenen Schritten folgen möchten, dann wählen Sie im <span style="color: green">Quick Appearance Setup</span> zunächst den Eintrag <span style="color: green">Album List + Visualisation</span> aus.</p><p>Veränderungen an der Benutzeroberfläche erfolgen durch reine Mausbedienung. Hierzu aktivieren Sie im Menü <span style="color: green">View | Layout</span> den Eintrag <span style="color: green">Layout Editing Mode</span>:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/layout/layout-editing-mode-menu.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/layout/layout-editing-mode-menu.png" /></span></p><p>Beim ersten Mal öffnet sich ein Fenster, das die Verwendung erläutert. Um dieses in Zukunft nicht mehr anzuzeigen, setzen Sie das Häkchen vor <span style="color: green">Don&#039;t show this again</span>:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/layout/layout-editing-mode-instructions-checked.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/layout/layout-editing-mode-instructions-checked.png" /></span></p><p>Anschließend führen Sie wie in den Anweisungen beschrieben in der Oberfläche einen Rechtsklick auf das zu ändernde Element aus, woraufhin das angeklickte Element blau unterlegt wird und sich ein Kontextmenü öffnet:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/layout/layout-editing-mode-album-list-menu.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/layout/layout-editing-mode-album-list-menu.png" /></span></p><p>Von dort aus können Sie das markierte Element mit <span style="color: green">Cut UI Element</span> ausschneiden, <span style="color: green">Copy UI Element</span> kopieren und <span style="color: green">Paste UI Element</span> vorher in die Zwischenablage übernommene Elemente wieder einfügen. Einige Elemente bieten in diesem Menü auch spezifische Konfigurationsmöglichkeiten an.</p><br /><p><strong><a id="layout_editing_mode_toggle">Layout Editing Mode Toggle</a></strong></p><p>Für den einfacheren Zugriff auf den Layout Editing Mode können Sie übrigens einen praktischen Umschalter zur Toolbar hinzufügen:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/layout/layout-editing-mode-toggle.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/layout/layout-editing-mode-toggle.png" /></span></p><br /><p><strong><a id="replace">UI Element ersetzen</a></strong></p><p>Um ein UI Element durch ein anderes zu ersetzen, wählen Sie aus dem Kontextmenü den Eintrag <span style="color: green">Replace UI Element</span> aus:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/layout/layout-editing-mode-spectrum-menu-replace.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/layout/layout-editing-mode-spectrum-menu-replace.png" /></span></p><p>Es öffnet sich ein Fenster, das alle verfügbaren UI Elemente, nach Kategorien sortiert anzeigt:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/layout/layout-editing-mode-spectrum-replace.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/layout/layout-editing-mode-spectrum-replace.png" /></span></p><p>In diesem Beispiel wählen wir mit <span style="color: green">Spectrogram</span> eine alternative Visualisierung aus. Nach Doppelklick bzw. Auswahl und Klick auf OK finden Sie dieses in Ihrem Layout wieder. Bitte nicht wundern: bevor der erste Track abgespielt wird, bleibt das Spectrogram schwarz.</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/layout/layout-editing-mode-spectrogram.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/layout/layout-editing-mode-spectrogram.png" /></span></p><br /><p><strong><a id="containers">Container</a></strong></p><p>Interessant wird das Ganze jedoch erst durch die Container, die zum Anordnen mehrerer Elemente auf der Oberfläche dienen. Unser Beispiellayout enthält bereits einige davon. Rechtsklicken Sie beispielsweise einmal auf die Linie zwischen der linken und rechten Seite, dann erkennen Sie, dass dort ein Splitter zum Einsatz kommt:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/layout/layout-editing-mode-splitter.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/layout/layout-editing-mode-splitter.png" /></span></p><p>Der linke Bereich ist durch einen weiteren Splitter nochmal in Album List und Spectrogram aufgeteilt. Erneut werden alle zum Splitter gehörenden Elemente blau unterlegt, wobei die rechte Seite diesmal unberührt bleibt:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/layout/layout-editing-mode-splitter-left.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/layout/layout-editing-mode-splitter-left.png" /></span></p><p>Container stellen generell eine oder mehrere freie Bereiche zur Verfügung, in die weitere UI Elemente eingefügt werden können. Container können Sie entweder in einen solchen Bereich setzen, oder über Replace UI Element zu einem existierenden Element hinzufügen. Beim Ersetzen eines Containers durch einen anderen werden die enthaltenen Elemente soweit wie möglich übernommen.</p><br /><p><strong><a id="splitters">Splitter</a></strong></p><p>Splitter teilen einen Bereich in zwei Hälften auf, wahlweise neben- (<span style="color: green">left/right</span>) oder untereinander (<span style="color: green">top/bottom</span>). Um beispielsweise neben unserer Visualisierung eine weitere zu platzieren, öffnen Sie im Layout Editing Mode das Kontextmenü des Spectrograms und klicken auf <span style="color: green">Replace UI Element</span>:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/layout/layout-editing-mode-spectrogram-menu.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/layout/layout-editing-mode-spectrogram-menu.png" /></span></p><p>Im folgenden Fenster wählen Sie aus der Liste der vorhandenen Elemente <span style="color: green">Splitter (left/right)</span> aus:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/layout/layout-editing-mode-spectrogram-replace.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/layout/layout-editing-mode-spectrogram-replace.png" /></span></p><p>Sie erhalten einen Container, in dem das bisherige Element direkt mit übernommen wurde, in diesem Beispiel in der linken Hälfte. Rechts davon haben Sie nun Platz für ein zweites Element, das Sie sogleich wiederum über Rechtsklick und <span style="color: green">Add UI element</span> auswählen:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/layout/layout-editing-mode-spectrogram-splitter-menu.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/layout/layout-editing-mode-spectrogram-splitter-menu.png" /></span></p><p>Ein einfacher Klick in den grauen Bereich tut es übrigens auch. Wir entscheiden uns diesmal für die <span style="color: green">Peak Meter</span>-Visualisierung:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/layout/layout-editing-mode-spectrogram-peak-meter.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/layout/layout-editing-mode-spectrogram-peak-meter.png" /></span></p><p>Natürlich hätten Sie das Spectrogram auch erst mit <span style="color: green">Cut UI Element</span> und <span style="color: green">Paste UI Element</span> in die rechte Hälfte verschieben können, um auf der linken Seite Platz für ein neues Element zu haben.</p><p>Splitter bieten, wie Sie vielleicht schon gesehen haben, beim Klick auf die Trennlinie zwei Optionen an, mit denen festgelegt werden kann, dass die erste bzw. zweite Hälfte ihre Größe bei Größenänderungen des gesamten Splitters beibehält. Die Orientierung eines Splitters können Sie über <span style="color: green">Replace UI Element</span> ändern, indem Sie einen <span style="color: green">Splitter (left/right)</span> durch <span style="color: green">Splitter (top/bottom)</span> ersetzen, oder umgekehrt. Die enthaltenen Elemente werden dabei übernommen.</p><br /><p><strong><a id="remove">Elemente entfernen</a></strong></p><p>Möchten Sie völlig auf eine Hälfte eines Splitters verzichten, in unserem Beispiel die Visualisierung, dann würde <span style="color: green">Cut UI Element</span> lediglich einen leeren Bereich hinterlassen. Stattdessen muss der Splitter entfernt werden. Rechtklicken Sie dazu mit aktiviertem Layout Editing Mode auf das beizubehaltende Element und schneiden Sie es mit <span style="color: green">Cut UI Element</span> aus, in diesem Fall die Album List:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/layout/layout-editing-mode-splitter-left-album-list-menu-cut.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/layout/layout-editing-mode-splitter-left-album-list-menu-cut.png" /></span></p><p>Anschließend rechtsklicken Sie auf die Trennlinie des Splitters und wählen <span style="color: green">Paste UI Element</span>.</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/layout/layout-editing-mode-splitter-left-album-list-paste.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/layout/layout-editing-mode-splitter-left-album-list-paste.png" /></span></p><p>Dies ersetzt den gesamten Splitter durch die zuvor gesicherte Album List. <span style="color: green">Copy UI Element</span> im ersten Schritt tut es natürlich auch.</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/layout/layout-editing-mode-left-album-list.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/layout/layout-editing-mode-left-album-list.png" /></span></p><p>Alternativ könnten Sie den Splitter auch mit <span style="color: green">Replace UI Element</span> durch eine neue Album List ersetzen. Da vorhandene Elemente jedoch mitunter aufwändig konfigurierte Einstellungen enthalten könnten und neue Instanzen immer mit Standardeinstellungen beginnen, empfiehlt sich die obige Vorgehensweise.</p><p>Bei der Album List mag dies eher überflüssig erscheinen, da die Ansicht schnell gewechselt ist. Viel Zeit sparen kann es dagegen z.B. bei Playlist Views, deren Spalten nicht von Grund auf neu auswählen und anordnen zu müssen. Ebenso verhält es sich mit weiter verschachtelten Containern.</p><br /><p><strong><a id="tabs">Tabs hinzufügen</a></strong></p><p>Ein weiterer Typ Container sind Tabs, die eine Auswahl zwischen mehreren Elementen ermöglichen, wobei immer nur eines angezeigt wird. Um beispielsweise anstelle der Album List noch die vorhandenen Playlists auflisten zu können, ohne jedes Mal den Schritt über den Layout Editing Mode zu nehmen, fügen Sie der Album List Tabs hinzu. Hierzu aktivieren Sie wie üblich den Layout Editing Mode und rufen im Kontextmenü der Album List <span style="color: green">Replace UI Element</span> auf:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/layout/layout-editing-mode-album-list-menu-replace.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/layout/layout-editing-mode-album-list-menu-replace.png" /></span></p><p>Anschließend wählen Sie aus der Kategorie <span style="color: green">Containers</span> den Eintrag <span style="color: green">Tabs</span> aus und bestätigen per <span style="color: green">OK</span>:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/layout/layout-editing-mode-album-list-replace-tabs.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/layout/layout-editing-mode-album-list-replace-tabs.png" /></span></p><p>Danach fügen Sie per Rechtsklick auf die obere Leiste und <span style="color: green">Add new tab</span>, alternativ über einen Doppelklick oder Mittelklick auf den grauen Bereich, einen zweiten Tab hinzu:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/layout/layout-editing-mode-tabs-add.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/layout/layout-editing-mode-tabs-add.png" /></span></p><p>Dort hinein kommt nun ein&nbsp; <span style="color: green">Playlist Manager</span>-Element:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/layout/layout-editing-mode-tabs-new.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/layout/layout-editing-mode-tabs-new.png" /></span></p><p>Anschließend benennen Sie noch die Tabs per Rechtsklick, <span style="color: green">Rename</span> bzw. Doppelklick um:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/layout/layout-editing-mode-tabs-rename.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/layout/layout-editing-mode-tabs-rename.png" /></span></p><br /><p><strong><a id="remove_tabs">Tabs entfernen</a></strong></p><p>Einzelne Tabs können Sie über den Kontextmenü-Befehl <span style="color: green">Remove</span> bzw. einen Mittelklick wieder entfernen. Ebenso finden Sie dort Möglichkeiten zum Verschieben nach links oder rechts, was alternativ über Drag and Drop funktioniert.</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/layout/layout-editing-mode-tabs-remove.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/layout/layout-editing-mode-tabs-remove.png" /></span></p><p>Um die Tabs komplett zu entfernen, bedienen Sie sich wieder der bei den Splittern beschriebenen Methode, zunächst das beizubehaltene Element mit <span style="color: green">Cut UI Element</span> auszuschneiden, in diesem Fall den Playlist Manager:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/layout/layout-editing-mode-tabs-playlist-manager-menu-cut.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/layout/layout-editing-mode-tabs-playlist-manager-menu-cut.png" /></span></p><p>Um es anschließend über die Tabs mit <span style="color: green">Paste UI Element</span> wieder einzufügen:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/layout/layout-editing-mode-tabs-playlist-manager-paste.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/layout/layout-editing-mode-tabs-playlist-manager-paste.png" /></span></p><p>Zum Schluss bliebe in unserem Beispiel-Layout nur noch der Playlist Manager übrig:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/layout/layout-editing-mode-left-playlist-manager.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/layout/layout-editing-mode-left-playlist-manager.png" /></span></p><p>Mit der Album List würde dies natürlich genau so funktionieren.</p><br /><p><strong><a id="playlist_tabs">Playlist Tabs</a></strong></p><p>Im Aussehen sind Playlist Tabs den Tabs ähnlich, enthalten jedoch immer das gleiche Element, typischerweise aus der Kategorie <span style="color: green">Playlist Views</span>, unabhängig davon, welche Playlist ausgewählt ist.</p><p>Da wir unserem Beispiel-Layout einen Playlist Manager hinzugefügt haben, benötigen wir die Playlist Tabs an dieser Stelle nicht mehr. Um diese zu entfernen, führen Sie die zuvor unter Tabs beschriebene Methode aus. Playlist mit <span style="color: green">Cut UI Element</span> ausschneiden:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/layout/layout-editing-mode-right-playlist-menu-cut.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/layout/layout-editing-mode-right-playlist-menu-cut.png" /></span></p><p>Und sie anschließend über die Playlist Tabs mit <span style="color: green">Paste UI Element</span> wieder einfügen:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/layout/layout-editing-mode-playlist-tabs-paste.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/layout/layout-editing-mode-playlist-tabs-paste.png" /></span></p><p>Übrig bleiben Playlist Manager und Playlist:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/layout/layout-editing-mode-playlist.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/layout/layout-editing-mode-playlist.png" /></span></p><p>Über <span style="color: green">Replace UI Element</span> können Sie die Playlist Tabs zu einem späteren Zeitpunkt wieder hinzufügen.</p><br /><p><strong><a id="toolbar_header">Toolbar Header</a></strong></p><p>Toolbar Header fügen eine neue Toolbar zu einem Element hinzu. Die Bedienung erfolgt analog zu den Tabs.</p><br /><p><strong><a id="scratchbox">Scratchbox</a></strong></p><p>Für neue Experimente beginnen Sie am besten mit einer sogenannten Scratchbox, erreichbar über <span style="color: green">View | Layout | Create Scratchbox</span>, die Ihnen ein neues, leeres Fenster zum bearbeiten öffnet.</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/layout/scratchbox-menu.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/layout/scratchbox-menu.png" /></span></p><p>Der Layout Editing Mode ist dort immer aktiv:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/layout/scratchbox-dummy-menu.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/layout/scratchbox-dummy-menu.png" /></span></p><p>Das in der Scratchbox zusammengestellte Layout können Sie bei Gefallen über <span style="color: green">Edit | Apply Layout</span> für Ihr Programmfenster übernehmen. Sie können es aber auch verwerfen, indem Sie die Scratchbox einfach wieder schließen.</p><br /><p><strong><a id="export">Themes exportieren</a></strong></p><p>In einer Theme-Datei (Endung .fth) können Sie Layout- sowie Farb- und Schrifteinstellungen einzeln oder kombiniert abspeichern. Um ein Theme zu speichern, klicken Sie unter <span style="color: green">Preferences | Display | Default User Interface</span> auf <span style="color: green">Export Theme</span>, und wählen im anschließenden Fenster aus, welche Einstellungen exportiert werden sollen:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/layout/themes-export.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/layout/themes-export.png" /></span></p><p>Beim späteren Import können Sie in einem ähnlichen Fenster erneut eine Teilmenge auswählen.</p><p>Ihr aktuelles Theme mit allen Einstellungen für die Oberfläche wird beim Schließen des Programms sowie beim Verlassen des Layout Editing Mode automatisch im Profilordner als <span style="color: darkred">theme.fth</span> gespeichert. Von dort aus wird es beim Programmstart wieder geladen.</p><br /><p><strong><a id="export_layout">Layouts zum Quick Setup hinzufügen</a></strong></p><p>Exportieren Sie nach obiger Vorgehensweise lediglich das <span style="color: green">Main Layout</span> in den Unterordner <span style="color: darkred">themes</span> ihres foobar2000-Nutzerprofils, der sich standardmäßig öffnen sollte, dann steht ihr abgespeichertes Theme ab sofort als Eintrag im <span style="color: green">Quick Appearance Setup</span> zur Auswahl.</p><p>Mitgelieferte Layouts sollten dabei übrigens nicht ersetzt werden, denn die nächste Aktualisierung von foobar2000 würde sie während der Installation wieder mit den Originalen überschreiben. Aus dem gleichen Grund ist es übrigens aussichtslos, eines der vorgegebenen Themes löschen zu wollen.</p><br /><p><strong><a id="export_colors">Farbschemas</a></strong></p><p>Das gleiche Funktioniert mit eigenen Farbschemas. Nach Klick auf <span style="color: green">Export Theme</span> wählen Sie hierzu alle Einträge bis auf <span style="color: green">Colors</span> ab:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/layout/themes-export-colors.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/layout/themes-export-colors.png" /></span></p><br /><p><strong><a id="export_playlist">Playlist-Layouts</a></strong></p><p>Um dem <span style="color: green">Quick Appearance Setup</span>-Fenster ein eigenes Playlist-Layout hinzuzufügen, kopieren Sie ihre Playlist mit <span style="color: green">Copy UI Element</span> in eine Scratchbox, und speichern Sie von dort aus über <span style="color: green">Edit | Export</span> ein Theme in den <span style="color: darkred">themes</span>-Order. Dies funktioniert übrigens auch mit Playlists von Drittentwicklern.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (Frank Bicking)]]></author>
			<pubDate>Fri, 15 Feb 2013 19:48:41 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=20417&amp;action=new</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[foobar2000: Query Syntax - Suchanfragen formulieren]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=20415&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p><strong>Inhaltsverzeichnis</strong></p><p><a href="#overview">Einleitung</a><br /><a href="#simple">Einfache Suche</a><br /><a href="#metadata">Suchen in Metadaten</a><br /><a href="#titleformat">Title Formatting</a><br /><a href="#logic">Logische Operatoren</a><br /><a href="#integers">Numerische Werte</a><br /><a href="#timestamps">Zeitangaben</a><br /><a href="#placeholders">Platzhalter</a><br /><a href="#sort">Sortierreihenfolge</a><br /><a href="#all">Alle Tracks</a></p><br /><p><a id="overview"><strong>Einleitung</strong></a></p><p><a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=14">foobar2000</a> bietet an zahlreichen Stellen der Benutzeroberfläche Suchfelder an, mit denen die angezeigten Tracks gefiltert werden können. <span style="color: green">Edit | Search</span> oder die Tastenkombinationen <span style="color: darkred">Strg+F</span> bzw. <span style="color: darkred">F3</span> aus der Playlist heraus öffnet beispielsweise eine Suchfunktion für die Playlist. Die Media Library kann über den Menüeintrag <span style="color: green">Library | Search</span> durchsucht werden. Beide zeigen ihre Ergebnisse als Tracks in Listenform an.</p><p>Mit <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=1089">Album List</a> und <a href="http://www.foobar2000.org/components/view/foo_facets">Facets</a> gesellen sich zwei weitere Komponenten mit Suchfunktionen dazu, die Suchergebnisse in Form einer Baumstruktur bzw. verketteten Listen anzeigen können. Aus beiden können Sie auch sogenannte Autoplaylists erzeugen, die automatisch anhand der Suchkriterien aktualisiert werden, wenn sich der Inhalt der Media Library ändert.</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/queries/simplaylist-search.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/queries/simplaylist-search.png" /></span><br /><em>Suchfunktion von <a href="http://www.foobar2000.org/components/view/foo_simplaylist">SimPlaylist</a></em></p><p>Neben den Suchfeldern findet sich meist eine mit einem Fragezeichen versehene Schaltfläche zum Aufruf einer Syntax-Referenz. Diese ist auch online im englischsprachigen <a href="http://wiki.hydrogenaudio.org/index.php?title=Foobar2000:Query_syntax">foobar2000-Wiki</a> abrufbar. Ich verzichte in dieser Anleitung bewusst auf die dort genutzten Syntaxangaben wie &lt;field&gt; oder &lt;string&gt;, sondern zeige die Verwendung von Suchanfragen anhand von Beispielen.</p><br /><p><a id="simple"><strong>Einfache Suche</strong></a></p><p>Die einfache Eingabe eines Suchbegriffs durchsucht sämtliche Tags, Ordner- und Dateinamen sowie technische Angaben wie Codec oder Tag Type. Folgender Suchbegriff findet beispielsweise sowohl alle Tracks des Albums &quot;Images at Twilight&quot; als auch den Titel &quot;A Plague of Lighthouse Keepers&quot;:<br /></p><div class="quotebox"><blockquote><p>Light</p></blockquote></div><p>Geben Sie mehrere Wörter ein, dann wird jedes einzeln in allen Feldern gesucht. Das erste könnte beispielsweise im Titel vorkommen und das zweite im Feld Artist:<br /></p><div class="quotebox"><blockquote><p>Dream Theater</p></blockquote></div><p>Unter Zuhilfenahme von Anführungszeichen können Sie nach Phrasen suchen, die dann innerhalb eines beliebigen Feldes so wie eingegeben vorkommen müssen:<br /></p><div class="quotebox"><blockquote><p>&quot;Dream Theater&quot;</p></blockquote></div><p>Groß- und Kleinschreibung in den Tags wird bei der Suche ignoriert. Das gleiche gilt für Akzente, so dass Sie sich nicht zwingend merken müssen, wie <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sigur_Ros">Sigur Rós</a> geschrieben wird; es reicht die Eingabe von:<br /></p><div class="quotebox"><blockquote><p>Sigur Ros</p></blockquote></div><p>Um unerwünschte Ergebnisse z.B. aus Lyrics zu vermeiden, können Sie unter <span style="color: green">Preferences | Advanced | Tools | Search filters</span> mit <span style="color: green">exclude fields</span> gezielt einzelne Felder aus der einfachen Suche ausschließen oder die Suche mit <span style="color: green">restrict to fields</span> auf bestimmte Felder beschränken (<a href="https://www.audiohq.de/articles/foobar/queries/preferences-simple-search.png">Screenshot</a>).</p><br /><p><a id="metadata"><strong>Suchen in Metadaten</strong></a></p><p>Die Suche kann auf ein bestimmtes Feld eingeschränkt werden. Um sämtliche Songs der Band Saga zu finden, aber ein Auftreten dieses Suchbegriffs in anderen Feldern zu ignorieren, verwenden Sie den <span style="color: darkred">IS</span>-Operator:<br /></p><div class="quotebox"><blockquote><p>artist IS Saga</p></blockquote></div><p>Eine Suche mit <span style="color: darkred">HAS</span> dagegen kann im folgenden Beispiel sowohl Tracks von Dream Theater als auch Tangerine Dream finden:<br /></p><div class="quotebox"><blockquote><p>artist HAS Dream</p></blockquote></div><p>Leerzeichen in Suchbegriffen erfordern im Unterschied zur einfachen Suche keine Anführungszeichen:<br /></p><div class="quotebox"><blockquote><p>artist IS Dream Theater</p></blockquote></div><p>Bei Feldern mit mehreren Werten wie Genres wird jeder Wert einzeln verglichen. So findet folgende Suche alle Tracks aus dem Genre Metal, unabhängig davon, mit welchen zusätzlichen Genres sie getaggt sind:<br /></p><div class="quotebox"><blockquote><p>genre IS Metal</p></blockquote></div><p>Um Felder auf Vorhandensein oder Abwesenheit zu überprüfen, verwenden Sie die Operatoren <span style="color: darkred">PRESENT</span> bw. <span style="color: darkred">MISSING</span>:<br /></p><div class="quotebox"><blockquote><p>artist PRESENT</p></blockquote></div><div class="quotebox"><blockquote><p>artist MISSING</p></blockquote></div><p>Für alle Operatoren ist Großschreibung übrigens Pflicht.</p><br /><p><a id="titleformat"><strong>Title Formatting</strong></a></p><p>Anstatt eines Feldes kann auf der linken Seite ebenso ein <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=1090">Title Formatting</a>-Ausdruck stehen. Damit kann zusätzlich zu den Tags auf technische Informationen zugegriffen werden:<br /></p><div class="quotebox"><blockquote><p>%codec% IS FLAC</p></blockquote></div><p>Beachten Sie an dieser Stelle, dass einige Ausdrücke wie <span style="color: darkred">%album artist%</span> sogenannte Field Remappings nutzen können. So sind die folgenden Anfragen nicht identisch, denn die erste beschränkt sich ausschließlich auf das Feld Album Artist, während die zweite weitere Tags (Artist, Composer, Performer) durchsucht:<br /></p><div class="quotebox"><blockquote><p>album artist PRESENT</p></blockquote></div><div class="quotebox"><blockquote><p>%album artist% PRESENT</p></blockquote></div><p>Kommt im Ausdruck eine Funktion vor, dann muss dieser in Anführungszeichen geschrieben werden, wie in dieser Suchanfrage nach allen verlustfrei komprimierten Audiodateien:<br /></p><div class="quotebox"><blockquote><p>&quot;$info(encoding)&quot; IS lossless</p></blockquote></div><p>Text auf der rechten Seite wird immer als Klartext interpretiert. Manche Suchanfragen werden dadurch etwas komplizierter. So funktioniert folgende beispielsweise folgende Suche nach Alben, die nach dem Interpreten benannt sind, nicht wie erwartet:<br /></p><div class="quotebox"><blockquote><p>%artist% IS %album% (funktioniert nicht)</p></blockquote></div><p>Stattdessen muss hier der Rückgabewert einer Funktion genutzt werden, wieder mit Anführungszeichen:<br /></p><div class="quotebox"><blockquote><p>&quot;$strcmp(%artist%,%album%)&quot; IS 1 (unvollständig)</p></blockquote></div><p>Da beide Felder auch leer sein könnten und dann immer noch übereinstimmen würden, sollte hier überprüft werden, ob sie überhaupt vorhanden sind. Dazu müssen mehrere Suchanfragen miteinander verknüpft werden:</p><br /><p><a id="logic"><strong>Logische Operatoren</strong></a></p><p>Durch <span style="color: darkred">AND</span> und <span style="color: darkred">OR</span> können Sie mehrere Suchanfragen logisch kombinieren. Die vollständige Anfrage zum Beispiel aus dem vorherigen Abschnitt lautet beispielsweise:<br /></p><div class="quotebox"><blockquote><p>%artist% PRESENT AND &quot;$strcmp(%artist%,%album%)&quot; IS 1</p></blockquote></div><p>Zur Gruppierung von logischen Ausdrücken können Sie zusätzlich runde Klammern setzen:<br /></p><div class="quotebox"><blockquote><p>%rating% PRESENT AND (genre IS Metal OR genre IS Rock)</p></blockquote></div><p>Je nach Geschmack kann kann dies auch ausgeweitet werden, ist jedoch nicht nötig:<br /></p><div class="quotebox"><blockquote><p>(%rating% PRESENT) AND ((genre IS Metal) OR (genre IS Rock))</p></blockquote></div><p>Einfache Suchanfragen wie das eingangs verwendete <span style="color: darkred">Light</span> können wie folgt mit anderen kombiniert werden:<br /></p><div class="quotebox"><blockquote><p>* HAS Light AND album HAS Soundtrack</p></blockquote></div><p>Durch Voranstellen von <span style="color: darkred">NOT</span> können Suchanfragen negiert werden, wie hier nach allen Tracks, die das Wort &quot;Light&quot; nicht im Titel enthalten:<br /></p><div class="quotebox"><blockquote><p>NOT title HAS Light</p></blockquote></div><br /><p><a id="integers"><strong>Numerische Werte</strong></a></p><p>Mit <span style="color: darkred">GREATER</span> (größer als), <span style="color: darkred">LESS</span> (kleiner als) und <span style="color: darkred">EQUAL</span> (gleich) können Suchkriterien als Zahlen interpretiert werden:<br /></p><div class="quotebox"><blockquote><p>%play_count% GREATER 10</p></blockquote></div><div class="quotebox"><blockquote><p>%samplerate% LESS 44100</p></blockquote></div><div class="quotebox"><blockquote><p>%rating% GREATER 3</p></blockquote></div><p>Beachten Sie bei Anfragen nach Ratings, dass der Title-Formatting-Ausdruck <span style="color: darkred">%rating%</span> bei installierter Playback Statistics-Komponente lediglich in deren Datenbank sucht. Um in diesem Fall in den Tags zu suchen, verwenden Sie stattdessen:<br /></p><div class="quotebox"><blockquote><p>rating GREATER 3</p></blockquote></div><br /><p><a id="timestamps"><strong>Zeitangaben</strong></a></p><p>Vor dem Jahr 1985 veröffentlichte Alben:<br /></p><div class="quotebox"><blockquote><p>%date% BEFORE 1985</p></blockquote></div><p>Nach 2010 veröffentlichte Alben:<br /></p><div class="quotebox"><blockquote><p>%date% AFTER 2010</p></blockquote></div><p>Im Jahr 2010 oder später veröffentlichte Alben:<br /></p><div class="quotebox"><blockquote><p>%date% SINCE 2010</p></blockquote></div><p>Im Jahr 2013 modifizierte Dateien:<br /></p><div class="quotebox"><blockquote><p>%last_modified% DURING 2013</p></blockquote></div><p>Zusätzlich zur Jahreszahl kann beispielsweise auch ein Monat angegeben werden, bis hin zum vollständigen Zeitformat <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/ISO_8601">JJJJ-MM-TT hh:mm:ss</a>. Seit Februar 2013 modifizierte Dateien finden Sie beispielsweise mittels:<br /></p><div class="quotebox"><blockquote><p>%last_modified% SINCE 2013-02</p></blockquote></div><p>Analog funktioniert dies für die Felder %first_played% (zuerst abgespielt), %last_played% (zuletzt abgespielt) und %added% (hinzugefügt), sofern Sie die Komponente <a href="http://www.foobar2000.org/components/view/foo_playcount">Playback Statistics</a> installiert haben. Zuletzt in die Media Library aufgenommene Dateien finden Sie beispielsweise über:<br /></p><div class="quotebox"><blockquote><p>%added% DURING LAST 2 WEEKS</p></blockquote></div><p>Die Zahl ist natürlich variierbar, und statt <span style="color: darkred">WEEKS</span> könnte hier auch <span style="color: darkred">SECONDS</span>, <span style="color: darkred">MINUTES</span>, <span style="color: darkred">HOURS</span> oder <span style="color: darkred">DAYS</span> stehen. Für Dateien der letzten Woche kann die Anfrage verkürzt werden zu:<br /></p><div class="quotebox"><blockquote><p>%added% DURING LAST WEEK</p></blockquote></div><br /><p><a id="placeholders"><strong>Platzhalter</strong></a></p><p>Mit Hilfe der Platzhalter <span style="color: darkred">*</span> für eine beliebige Anzahl von Zeichen und <span style="color: darkred">?</span> für genau ein Zeichen können Sie beispielsweise schnell nach Daten suchen, die in einem bestimmten Format vorliegen. Beispielsweise alle Artists, die mit &quot;The&quot; beginnen:<br /></p><div class="quotebox"><blockquote><p>artist IS The *</p></blockquote></div><p>Alle Datumsangaben, die Monat und Tag enthalten:<br /></p><div class="quotebox"><blockquote><p>date IS ????-??-??</p></blockquote></div><p>Überflüssige Leerzeichen an Anfang und Ende und doppelte Leerzeichen, hier mit Klammern zur besseren Lesbarkeit:<br /></p><div class="quotebox"><blockquote><p>(artist IS &quot; *&quot;) OR (artist IS &quot;* &quot;) OR (artist IS *&nbsp; *)</p></blockquote></div><p>Tipp: Automatisiert entfernen lassen sich diese Leerzeichen mit <span style="color: green">Tools | Selection | Clean Up</span> im <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=11">Properties-Dialog</a>.</p><br /><p><a id="sort"><strong>Sortierreihenfolge</strong></a></p><p>Um die Suchergebnisse nach bestimmten Kriterien zu sortieren, ergänzen Sie ihre Suchanfrage um <span style="color: darkred">SORT BY</span> für eine aufsteigende bzw. <span style="color: darkred">SORT DESCENDING BY</span> für eine absteigend Sortierung, gefolgt von einem Title-Formatting-Ausdruck. Bei <span style="color: darkred">|</span> handelt es sich im folgenden Beispiel um ein willkürliches Trennzeichen ohne syntaktische Bedeutung:<br /></p><div class="quotebox"><blockquote><p>artist IS Dream Theater SORT BY %album artist%|%date%|%album%|%tracknumber%</p></blockquote></div><p>Die absteigende Sortierung bietet sich vor allem für Zahlen oder Datumswerte an. Die meistgehörten Tracks erhalten Sie mit:<br /></p><div class="quotebox"><blockquote><p>%play_count% PRESENT SORT DESCENDING BY %play_count%</p></blockquote></div><p>Nach zuletzt hinzugefügte Dateien mit den neuesten an der Spitze suchen Sie über:<br /></p><div class="quotebox"><blockquote><p>%added% DURING LAST 2 WEEKS SORT DESCENDING BY %added%</p></blockquote></div><p>Für eine zufällige Reihenfolge kann eine ausschließlich zu Sortierzwecken verfügbare Funktion genutzt werden, die Zufallszahlen generiert, wobei wieder Anführungszeichen nötig sind:<br /></p><div class="quotebox"><blockquote><p>artist IS Dream Theater SORT BY &quot;$rand()&quot;</p></blockquote></div><p>Sortier-Operatoren sind nicht in allen Suchfeldern verfügbar. So erscheint z.B. in der Album List eine Fehlermeldung.</p><br /><p><a id="all"><strong>Alle Tracks</strong></a></p><p>Um einfach alle Tracks zu erhalten, was für eine Autoplaylist der kompletten Media Library nützlich sein kann, nutzen Sie:<br /></p><div class="quotebox"><blockquote><p>ALL</p></blockquote></div><p>Auch in Kombination mit einer Sortierung sinnvoll:<br /></p><div class="quotebox"><blockquote><p>ALL SORT BY &quot;$rand()&quot;</p></blockquote></div>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (Frank Bicking)]]></author>
			<pubDate>Thu, 14 Feb 2013 20:18:55 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=20415&amp;action=new</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[foobar2000: Album Art - Suchmuster festlegen]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=20414&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p><a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=14">foobar2000</a> unterstützt sowohl in die Audiodateien eingebettete Bilder als auch externe Bilddateien. Befinden sich Ihre Bilder als Dateien auf der Festplatte, dann müssen Sie foobar2000 mitteilen, wo diese zu finden sind.</p><br /><p><strong>Inhaltsverzeichnis</strong></p><p><a href="#patterns">Suchmuster</a><br />* <a href="#metadata">Suchen anhand der Tags</a><br />* <a href="#replacements">Sonderzeichen</a><br />* <a href="#placeholders">Platzhalter</a><br />* <a href="#discs">Unterordner bei mehreren CDs</a><br />* <a href="#artist">Artist Art</a><br />* <a href="#absolute_paths">Absolute Pfade</a><br /><a href="#stub">Stub image path</a><br /><a href="#embedded">Eingebettete Bilder</a><br />* <a href="#embed">Bilder automatisch einbetten</a><br /><a href="#viewer">Album Art anzeigen</a><br />* <a href="#playlist">Album Art in Playlists und Media Library</a></p><br /><p><a id="patterns"><strong>Suchmuster</strong></a></p><p>Hierzu dienen die Einstellungen unter <span style="color: green">Preferences | Display</span>, wo Sie für die einzelnen Kategorien <span style="color: green">Front cover</span> (Vorderseite), <span style="color: green">Back cover</span> (Rückseite), <span style="color: green">Artist</span> (Fotos der Künstler) und <span style="color: green">Disc</span> (die CD) jeweils Suchmuster festlegen können:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/albumart/albumart-preferences-display.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/albumart/albumart-preferences-display.png" /></span></p><p>Die hier zu sehenden Standardeinstellungen für das Cover decken bereits mehrere typische Benennungsregeln ab. Jede Zeile unter <span style="color: green">Search patterns</span> steht für ein Suchmuster. Anhand dieser sucht foobar2000 nach passenden Bildern, ausgehend immer von dem Ordner, in dem sich die Audiodateien befinden.</p><br /><p><a id="metadata"><strong>Suchen anhand der Tags</strong></a></p><p>Nutzen Sie ausgefeiltere Dateinamen, die etwa den Interpreten zusätzlich zum Albumtitel beinhalten, dann können Sie die Suchmuster durch <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=1090">Title Formatting</a> anpassen, beispielsweise:</p><div class="quotebox"><blockquote><p>%album artist% - %album%.jpg<br />%album artist% - %album% - cover.jpg<br />%album artist% - %album% - front.jpg</p></blockquote></div><br /><p><a id="replacements"><strong>Sonderzeichen</strong></a></p><p>Sonderzeichen aus den Tags werden bei Nutzung von Feldern wie <span style="color: darkred">%album%</span> entsprechend der gleichen Regeln ersetzt, die für <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=5916#replacements">File Operations</a> gelten. Um an dieser Stelle Probleme zu vermeiden, wenn Sie bei ihren Bilddateien nicht diesen Ersetzungsregeln gefolgt sind, kann es sinnvoll sein, auf die Angabe von Feldern zu verzichten und lediglich Platzhalter zu nutzen:</p><br /><p><a id="placeholders"><strong>Platzhalter</strong></a></p><p>Als Platzhalter unterstützt werden <span style="color: darkred">*</span> für eine beliebige Anzahl von Zeichen sowie <span style="color: darkred">?</span> für genau ein Zeichen. Die einfachste mögliche Regel lautet somit wie folgt und wählt die erste im Albumordner gefundene Bilddatei aus, unabhängig davon, wie sie benannt ist:</p><div class="quotebox"><blockquote><p>*.jpg</p></blockquote></div><p>Ebenfalls denkbar sind Varianten wie:</p><div class="quotebox"><blockquote><p>* - front.jpg<br />* - cover.jpg</p></blockquote></div><p>Dank der Platzhalter können Sie sich übrigens Mehrfacheinträge für zusätzliche Dateitypen wie PNG oder GIF ersparen. Sie müssen also nicht folgende drei Zeilen eingeben:</p><div class="quotebox"><blockquote><p>front.jpg<br />front.png<br />front.gif</p></blockquote></div><p>Stattdessen reicht ein einfaches:</p><div class="quotebox"><blockquote><p>front.*</p></blockquote></div><p>foobar2000 sucht dann nach allen unterstützten Dateitypen.</p><br /><p><a id="discs"><strong>Unterordner bei mehreren CDs</strong></a></p><p>Bei Alben mit mehreren CDs legen viele Anwender für jede Disc einen Unterordner an. Speichern in jedem Disc-Ordner eine Kopie des Covers, dann wird Ihnen für das gesamte Album mitunter kein Bild angezeigt, da foobar2000 diese Kopien nicht miteinander vergleicht. Es ist daher empfehlenswert, das Albumcover im Ordner darüber zu platzieren, was dann auf der Festplatte z.B. wie folgt aussehen würde:</p><div class="quotebox"><blockquote><p>D:\Musik\Artist\Album\cover.jpg<br />D:\Musik\Artist\Album\Disc 1\Track. Title<br />D:\Musik\Artist\Album\Disc 2\Track. Title</p></blockquote></div><p>Das Suchmuster für <span style="color: green">Front cover</span> ergänzen Sie dann mit Hilfe des Ausdrucks <span style="color: darkred">..\</span> um eine oder mehrere zusätzliche Zeilen, die auf den übergeordneten Ordner verweisen, also etwa:</p><div class="quotebox"><blockquote><p>..\cover.jpg<br />..\front.jpg</p></blockquote></div><p>Diese Variante spart nicht zuletzt etwas Platz auf der Festplatte, da das Cover nur einmal abgelegt wird. Abbildungen der einzelnen CDs können, falls vorhanden, in den Unterordnern verbleiben.</p><br /><p><a id="artist"><strong>Artist Art</strong></a></p><p>Analog verfahren Sie mit Bildern der einzelnen Interpreten. Auch hier bietet es sich an, ein einziges Bild im Ordner des Interpreten zu speichern, damit bei Auswahl aller Tracks eines Künstlers weiterhin ein Bild angezeigt werden kann. Das Suchmuster unter Artist erweitern Sie dann mit Hilfe von <span style="color: darkred">..\</span> um weitere auf die übergeordneten Ordner verweisende Einträge, etwa:</p><div class="quotebox"><blockquote><p>artist.jpg<br />..\artist.jpg<br />..\..\artist.jpg</p></blockquote></div><p>Die dritte Zeile ist für Alben mit mehreren CDs und entsprechenden Unterordnern gedacht, bei denen die Audiodateien zwei Ebenen unterhalb des Artist-Ordners liegen.</p><br /><p><a id="absolute_paths"><strong>Absolute Pfade</strong></a></p><p>Bisher gingen alle Suchmuster vom Ordner der Audiodateien aus. Sie können alternativ dazu absolute Pfade angeben, um an anderer Stelle zu suchen, beispielsweise einem Ordner, der Fotos vieler Künstler enthält. Dazu geben Sie beginnend mit dem Laufwerksbuchstaben den kompletten Pfad an:</p><div class="quotebox"><blockquote><p>D:\Musik\Artists\%artist%.jpg</p></blockquote></div><p>Auf diese Weise lässt sich auch ein festes Bild für Webradio definieren:</p><div class="quotebox"><blockquote><p>$if($not(%length%),D:\Musik\radio.jpg)</p></blockquote></div><br /><p><a id="stub"><strong>Stub image path</strong></a></p><p>Hier können Sie optional ein Bild festlegen, das angezeigt wird, wenn kein Album Art gefunden wurde.</p><br /><p><a id="embedded"><strong>Eingebettete Bilder</strong></a></p><p>So genanntes Embedded Album Art wird ebenfalls unterstützt. Haben Sie Bilder sowohl eingebettet als auch in Dateiform vorliegen, dann wählt foobar2000 nach (Datei-)Größe aus und lädt das jeweils größere Bild. Dies ist insofern sinnvoll, als dass in den Dateien häufig kleinere Kopien von geringerer Qualität gespeichert werden. Sie können dieses Verhalten jedoch unter <span style="color: green">Preferences | Advanced | Display | Album Art</span> verändern:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/albumart/albumart-preferences-advanced.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/albumart/albumart-preferences-advanced.png" /></span></p><p>Auch eine maximal akzeptierte Dateigröße lässt sich hier festlegen, um lange Ladezeiten bei sehr großen Bilddateien zu vermeiden.</p><br /><p><a id="embed"><strong>Bilder automatisch einbetten</strong></a></p><p>Um die im Ordner gefundenen Bilddateien in die Audiodateien einzubetten, können Sie im Kontextmenü von Tracks, z.B. in der Playlist, <span style="color: green">Tagging | Batch Attach Pictures</span> aufrufen. Wie üblich bei foobar2000 können Sie dabei problemlos mehrere Alben auf einmal auswählen, bis hin zu ihrem kompletten Archiv. Es öffnet sich folgendes Fenster, in dem Sie oben die Kategorie der einzubettenden Bilder festlegen. Verschiedene Typen können in mehreren Durchläufen hinzugefügt werden.</p><p>Unter <span style="color: green">File lookup pattern</span> kommen die oben erklärten Suchmuster zum Einsatz:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/albumart/embed.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/albumart/embed.png" /></span></p><p>Um eine neue Zeile zu erzeugen, drücken Sie hier bitte <span style="color: darkred">Strg+Enter</span>, da mit der Eingabetaste die Schaltfläche <span style="color: green">OK</span> betätigt wird.</p><p>Darunter legen Sie fest, ob bereits vorhandene Bilder beibehalten (<span style="color: green">Skip</span>) oder ersetzt werden sollen (<span style="color: green">Overwrite</span>).</p><br /><p><a id="viewer"><strong>Album Art anzeigen</strong></a></p><p>Die so gefundenen Bilder möchte man sich natürlich auch ansehen. foobar2000 bietet dazu den Album Art Viewer, der als Element in die Benutzeroberfläche eingebunden werden kann, und je nach Einstellung unter <span style="color: green">Preferences | Display</span> die ausgewählten Tracks (<span style="color: green">Prefer current selection</span>) oder den aktuell wiedergegebenen Titel (<span style="color: green">Prefer now playing</span>) berücksichtigt. Per Rechtsklick legen Sie den angezeigten Typ (Front, Back, usw.) fest.</p><br /><br /><p><a id="playlist"><strong>Album Art in Playlists und Media Library</strong></a></p><p>Als zusätzliche Komponente biete ich <a href="http://www.foobar2000.org/components/view/foo_simplaylist">SimPlaylist</a> an, eine alternative Playlist, in der man Album Art anzeigen kann. Dies sieht dann z.B. wie folgt aus:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/albumart/albumart-simplaylist-v3.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/albumart/albumart-simplaylist-v3.png" /></span></p><p>Zur Anzeige der Media Library mit Album Art eignet sich <a href="http://www.foobar2000.org/components/view/foo_facets">Facets</a>.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (Frank Bicking)]]></author>
			<pubDate>Wed, 13 Feb 2013 20:18:54 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=20414&amp;action=new</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[foobar2000: Converter - Audio-CDs rippen]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=20413&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p><a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=14">foobar2000</a> eignet sich dank dem eingebauten <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=13">Converter</a> gut als CD-Ripper. Es verfügt über einen mit Programmen wie Exact Audio Copy vergleichbaren <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=48">Lesemodus</a>. Integriert ist zudem eine Anbindung an die Online-Datenbank <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=428">AccurateRip</a>, um die eingelesenen Audiodaten auf Korrektheit zu Überprüfen. Voraussetzung dafür ist eine Korrektur des Leseoffsets, die ebenfalls an Board ist.</p><p>Einen Vergleich zwischen foobar2000 und EAC finden Sie in einem <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=8343">gesonderten Artikel</a>.</p><br /><p><strong>Inhaltsverzeichnis</strong></p><p><a href="#tagger">Online Tagger nachinstallieren</a><br /><a href="#open">Audio-CDs rippen</a><br /><a href="#drive">Konfiguration des Laufwerks</a><br /><a href="#offset">Offsetkorrektur</a><br /><a href="#security">Lesemodus</a><br /><a href="#metadata">Abrufen der CD-Informationen</a><br /><a href="#accuraterip">AccurateRip</a><br /><a href="#convert">Starten des Auslesevorgangs</a><br /><a href="#report">Statusbericht</a></p><br /><p><a id="tagger"><strong>Online Tagger nachinstallieren</strong></a></p><p>Bevor Sie beginnen, stellen Sie bitte unter <span style="color: green">Preferences | Components</span> sicher, dass dort der Eintrag <span style="color: green">Online Tagger</span> vorhanden ist. Diese Komponente wird mit dem Installer mitgeliefert, ist jedoch nicht standardmäßig aktiviert. Falls sie fehlt, führen Sie das foobar2000-Setup erneut aus und wählen Sie den Eintrag während der Installation unter <span style="color: green">Optional Features</span> aus.</p><br /><p><a id="open"><strong>Audio-CDs rippen</strong></a></p><p>Legen Sie eine Audio-CD ein und rufen Sie den Menübefehl <span style="color: green">File | Open Audio CD</span> auf:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/converter/new/rip/converter-rip-menu.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/converter/new/rip/converter-rip-menu.png" /></span></p><p>Im sich öffnenden Fenster wählen Sie das zu verwendende Laufwerk aus:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/converter/new/rip/converter-rip-drive-select.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/converter/new/rip/converter-rip-drive-select.png" /></span></p><br /><p><a id="drive"><strong>Konfiguration des Laufwerks</strong></a></p><p>Anschließend müssen Sie das Laufwerk einmalig über die Schaltfläche <span style="color: green">Drive Settings</span> konfigurieren:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/converter/new/rip/converter-rip-drive-settings.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/converter/new/rip/converter-rip-drive-settings.png" /></span></p><br /><p><a id="offset"><span style="font-size: 12px !important; line-height: 12px !important;"><strong>Offsetkorrektur</strong></span>.</a></p><p>Die Option <span style="color: green">Read offset correction</span> erlaubt es, den Lesekopf des Laufwerks um einige Samples zu verschieben, um geringfügige, laufwerkstypische Abweichungen bei dessen Platzierung zu korrigieren. Diese <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=428">Offsetkorrektur</a> ist nötig, um Ausleseergebnisse verschiedener Laufwerke vergleichbar zu machen, und ist gleichzeitig Voraussetzung für AccurateRip.</p><p>Ist Ihnen das Leseoffset ihres Laufwerks nicht bekannt, dann versuchen Sie zunächst per Klick auf <span style="color: green">auto</span>, den Wert online aus der AccurateRip-Datenbank abzurufen. Sollte dies fehlschlagen, dann können Sie in anderen Quellen wie der <a href="http://www.daefeatures.co.uk/search.php">DAE Drive Features Database</a> nach dem Wert suchen. Bleibt dies erfolglos, so belassen Sie die Einstellung bei <span style="color: darkred">0</span>.</p><p>Übernehmen Sie bitte nicht den Wert aus dem Screenshot, dieser ist nur für das von mir verwendete Laufwerk gültig.</p><br /><p><a id="security"><span style="font-size: 12px !important; line-height: 12px !important;"><strong>Lesemodus</strong></span>.</a></p><p>Die Option <span style="color: green">Ripping security</span> steuert die Fehlererkennung- und Korrektur beim Auslesen und bietet dazu drei Stufen an:<br /></p><ul><li><p><span style="color: green">disabled</span> deaktiviert jegliche Fehlererkennung und speichert die Audiodaten so ab wie sie vom Laufwerk kommen. Sie entspricht dem Burst Mode anderer CD-Ripper.</p></li><li><p><span style="color: green">standard</span> aktiviert einen Lesemodus analog zu dem aus EAC bekannten <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=48">Secure Mode</a>. Dabei werden alle Sektoren der CDs mindstens zweimal gelesen und verglichen, und bei Nichtübereinstimmung noch einmal angefordert. Dies ist hilfreich, um Lesefehler bei alten Laufwerken und/oder zerkratzten CDs auszuschließen. Wir empfehlen diese Einstellung.</p></li><li><p><span style="color: green">paranoid</span> ist nur für besonders hartnäckige Fälle nötig und verlangt vier übereinstimmende Ergebnisse.</p></li></ul><p><span style="color: green">Limit drive speed</span> hält das Laufwerk auf einer geringen Geschwindigkeit und damit einem angenehmeren Geräuschpegel, was beim Abspielen erwünscht sein kann. Für das Rippen raten wir dagegen davon ab.</p><br /><p><a id="metadata"><strong>Abrufen der CD-Informationen</strong></a></p><p>Nachdem Sie Ihr Laufwerk ausgewählt und konfiguriert haben, klicken Sie auf die Schaltfläche <span style="color: green">Rip</span>. foobar2000 bietet Ihnen daraufhin an, die CD-Informationen zukünftig automatisch aus einer Online-Datenbank abzurufen:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/converter/new/rip/converter-rip-download-request.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/converter/new/rip/converter-rip-download-request.png" /></span></p><p>Bestätigen Sie dies mit <span style="color: green">Yes</span>. Während die Online-Datenbank kontaktiert wird, öffnet sich eine kurze Fortschrittsanzeige:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/converter/new/rip/converter-rip-download-progress.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/converter/new/rip/converter-rip-download-progress.png" /></span></p><p>Im Anschluss erscheint folgendes Fenster, in dem Sie die Titelinformationen überprüfen können:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/converter/new/rip/converter-rip-tags.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/converter/new/rip/converter-rip-tags.png" /></span></p><p>Sollte das Album der Datenbank unbekannt gewesen sein, müssen Sie die Angaben manuell tätigen. Bei CDs mit unterschiedlichen Künstlern können Sie die Interpreten der einzelnen Tracks unter der Spalte <span style="color: green">Artist (VA)</span> eintragen.</p><p>Die Daten stammen in diesem Fall aus der <a href="http://musicbrainz.org/">MusicBrainz</a>-Datenbank.</p><p>Anstelle von bloßen Jahreszahlen ist hier oft das vollständige Datum im Format JJJJ-MM-DD nach <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/ISO_8601">ISO 8601</a> angegeben. Sollten Sie lediglich das Jahr erfassen wollen, dann können Sie diese Angabe entsprechend verkürzen, oder zumindest ihr Namensschema für den Albumordner mit <span style="color: darkred">$year(%date%)</span> anpassen. Ich kann vollständige Daten aber nur empfehlen, gerade wenn Künstler mehrere Alben pro Jahr herausgebracht haben.</p><p>Zweitens wurde in diesem Fall das Veröffentlichungsdatum der CD eingetragen, während das Album ursprünglich von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fragile_(Album)">1971</a> stammt, damals natürlich auf LP. Es bleibt Ihnen überlassen, welche dieser Angaben Sie verwenden möchten.</p><br /><p><a id="accuraterip"><strong>AccurateRip</strong></a></p><p>Aktivieren Sie die Option <span style="color: green">Verify with AccurateRip</span>, um die ausgelesenen Daten automatisch online zu überprüfen.</p><br /><p><a id="convert"><strong>Starten des Auslesevorgangs</strong></a></p><p>Über einen Klick auf <span style="color: green">Proceed to the Converter Setup dialog</span> öffnet sich der eigentliche Converter. Lesen Sie hierzu bitte in unserer <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=13">Anleitung zum Converter</a> weiter.</p><p>Bei späteren CDs können Sie diesen Schritt über ein im <span style="color: green">Converter Setup</span> angelegtes Preset abkürzen, das Sie unterhalb von <span style="color: green">Rip now using one of the existing presets</span> auswählen und anschließend per Klick auf die Schaltfläche ausführen.</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/converter/new/rip/converter-rip-setup.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/converter/new/rip/converter-rip-setup.png" /></span></p><p>Nach einem Klick auf <span style="color: green">Convert</span> beginnt der Auslese- und Konvertiervorgang:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/converter/new/rip/converter-rip-progress.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/converter/new/rip/converter-rip-progress.png" /></span></p><br /><p><a id="report"><strong>Statusbericht</strong></a></p><p>Sollte Sie im Converter die Option <span style="color: green">Show full status report</span> aktiviert haben oder beim Abgleich mit der AccurateRip-Datenbank Fehler festgestellt worden sein, dann erscheint abschließend ein Fenster wie dieses:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/converter/new/rip/converter-rip-status-report.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/converter/new/rip/converter-rip-status-report.png" /></span></p><p>&quot;No problems occured&quot; bedeutet in diesem Fall, dass keine Fehler aufgetreten sind. Das Rippen war erfolgreich. Die confidence-Werte zu jedem Track geben an, von wievielen AccurateRip-Nutzern identische Ergebnisse übermittelt wurden.</p><p>Haben Sie die Offsetkorrektur ausgelassen, dann werden stattdessen &quot;minor problems&quot; gemeldet:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/converter/new/rip/converter-rip-status-report-offset.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/converter/new/rip/converter-rip-status-report-offset.png" /></span></p><p>Neben jedem Track erscheinen in diesem Fall die Ergebnisse anderer Nutzer, die, verschoben um eine bestimmte Anzahl von Samples, mit den eingelesenen Daten übereinstimmen. Sollte ein Wert mit einer besonders hohen Confidence-Angabe in Klammern hervorstechen, wie in diesem Beispiel 12 mit 118 Einträgen, dann handelt es sich dabei wahrscheinlich um ihr korrektes Laufwerksoffset.</p><p>Sind unkorrigierbare Lesefehler aufgetreten, dann müssten Sie die problematischen Tracks, die nicht als &quot;converted successfully&quot; gelistet werden, erneut einlesen. Zu diesem Zweck können Sie im Dialog <span style="color: green">Rip Audio CD</span> die Häkchen der bereits erfolgreich gerippten Tracks abwählen.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (Frank Bicking)]]></author>
			<pubDate>Tue, 12 Feb 2013 17:41:37 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=20413&amp;action=new</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[foobar2000: Converter - Audiodateien umwandeln]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=13&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p><a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=14">foobar2000</a> ist eine hervorragende Wahl zum Umwandeln von Audiodateien und zum Rippen von Audio-CDs.</p><p>Sie können damit Dateien konvertieren und dabei die Tags übernehmen, Audio-CDs auslesen und sie als Einzeldateien oder Images speichern, CD-Images anhand von CUE-Sheets trennen, Dateien zu einem Image mit integriertem CUE-Sheet zusammenführen, und sogar Vorschaudateien für ganze Alben erstellen.</p><p>Konvertieren können Sie alle Dateien, die der Player abspielen kann, also praktisch jedes halbwegs populäre Audioformat. Neben den bereits eingebauten Decodern (AAC, AIFF, AU, MP3, MP4, FLAC, MPC, Ogg Vorbis, SND, Speex, WAV, WavPack, WMA) können zahlreiche <a href="http://www.foobar2000.org/components/tag/decoder">Zusatzkomponenten</a> installiert werden.</p><br /><p><strong>Inhaltsverzeichnis</strong></p><p><a href="#download">Encoder herunterladen</a><br /><a href="#converter">Converter aufrufen</a><br /><a href="#converter_setup">Converter Setup</a><br /><a href="#output">Unterseite Output Format</a><br /><a href="#destination">Unterseite Destination</a><br />* <a href="#target">Zielordner</a><br />* <a href="#tracks">Einzeltracks erzeugen</a><br />* <a href="#titleformat">Benennungsschema für Einzeltracks</a><br />* <a href="#pattern">File Name Pattern Selector</a><br />* <a href="#folders">Ordner anlegen</a><br />* <a href="#replacements">Ersetzungsregeln</a><br />* <a href="#images">Images erzeugen</a><br />* <a href="#merge">Dateien zusammenführen</a><br /><a href="#processing">Unterseite Processing</a><br /><a href="#other">Unterseite Other</a><br /><a href="#convert">Konvertieren</a><br /><a href="#obstacles">Mögliche Hürden</a><br /><a href="#report">Status Report</a><br /><a href="#console">Console</a><br /><a href="#advanced">Erweiterte Einstellungen</a></p><br /><p><a id="download"><strong>Encoder herunterladen</strong></a></p><p>Als Zielformat unterstützt werden sowohl unkomprimierte Formate (WAV, AIFF, AU/SND) als auch Audio-Codecs, für die Kommandozeilen-basierte Encoder existieren, also mindestens AAC, FLAC, MP3, MPC, Ogg Vorbis, Opus und WavPack. </p><p>Solche Encoder müssen Sie gesondert herunterladen. Um diesen Schritt zu erleichtern, wird auf der foobar2000-Seite ein zusätzliches <a href="http://www.foobar2000.org/encoderpack">Encoder Pack</a> zum Download angeboten, das sich in den richtigen Programmordner installiert und automatisch erkannt wird.</p><p>Beachten Sie bitte, dass dort aus rechtlichen Gründen kein MP3-Encoder enthalten ist. Diesen sowie zahlreiche weitere Formate erhalten Sie auf <a href="http://www.rarewares.org/mp3-lame-bundle.php">RareWares</a>. Für den empfohlenen LAME-MP3-Encoder wählen Sie im Bereich MP3, LAME Bundes den ersten Eintrag aus. Bei den Downloads handelt es sich zumeist um ZIP-Dateien; entpacken Sie diese in einen Ordner ihrer Wahl. Sollten Sie die Dateien nicht im foobar2000-Verzeichnis platzieren, dann wird Sie das Programm bei der ersten Verwendung eines bestimmten Zielformates nach dem Aufenthaltsort des jeweiligen Encoders fragen.</p><br /><p><a id="converter"><strong>Converter aufrufen</strong></a></p><p>Der Converter ist Teil der Standardinstallation und wird aus foobar2000 heraus über das Kontextmenü aufgerufen, also beispielsweise über einen Rechtsklick innerhalb der Playlist, in der Sie die zu konvertierenden Dateien eingefügt und ausgewählt haben. Es kann sich dabei um einzelne oder mehrere Audiodateien handeln, oder auch um ganze Ordner inkl. Unterverzeichnisse. Bei CD-Images laden Sie bitte das dazugehörige CUE-Sheet. Möchten Sie eine Audio-CD rippen, dann folgen Sie zunächst <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=33104">dieser Anleitung</a>.</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/converter/new/converter-menu.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/converter/new/converter-menu.png" /></span></p><p>Für Eilige steht anschließend im Kontextmenü <span style="color: green">Convert</span> der Eintrag <span style="color: green">Quick Convert</span> zur Verfügung, der mit der Auswahl von Zielformat und Zielverzeichnis auskommt. Sollen zusätzliche Einstellungen vorgenommen werden, dann wählen Sie den Eintrag <span style="color: green">Convert | ...</span> darunter, mit dem diese Anleitung fortsetzt.</p><br /><p><a id="converter_setup"><strong>Converter Setup</strong></a></p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/converter/new/converter.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/converter/new/converter.png" /></span></p><p>Im sich öffnenden Fenster <span style="color: green">Converter Setup</span> sehen Sie eine Übersicht aller durchzuführenden Aktionen. Die eigentlichen Einstellungen finden sich auf Unterseiten, die über die blauen Links erreichbar sind. Von jeder Unterseite aus kann über die Schaltfläche <span style="color: green">Back</span> zur Übersicht zurückgekehrt werden.</p><br /><p><a id="output"><strong>Unterseite <span style="color: green">Output Format</span></strong></a></p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/converter/new/converter-format.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/converter/new/converter-format.png" /></span></p><p>Hier werden das Audioformat der Zieldateien und die Parameter für das Encodieren ausgewählt. Zahlreiche sinnvolle Varianten sind vorkonfiguriert, die bereits die gängigsten Formate abdecken und unseren <a href="https://www.audiohq.de/viewforum.php?id=23">Empfehlungen</a> entsprechen.</p><p>Neue Einträge können Sie über <span style="color: green">Add new</span> hinzufügen und vorhandene über einen Doppelklick oder die Schaltfläche <span style="color: green">Edit</span> bearbeiten. Es öffnet sich dabei ein Fenster, in dem die gewünschte Qualitätsstufe bequem über einen Schieberegler ausgewählt werden kann, wie hier am Beispiel von LAME zu sehen:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/converter/new/converter-format-mp3-v5-edit.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/converter/new/converter-format-mp3-v5-edit.png" /></span></p><p>foobar2000 beschränkt sich an dieser Stelle meist auf die Einstellungen für <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=15">variable Bitraten</a>, denn diese sind auf höchste Qualität hin optimiert und bieten sich für die meisten Anwendungszwecke an. Lediglich für das MP3-Format findet sich ganz rechts die höchste Einstellung für 320 kbps mit konstanter Bitrate. Im Beispiel wurde ein neues Preset für die Platz sparende <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=92#p92">Qualitätsstufe -V 5</a> erstellt.</p><p>Wenn Sie benutzerdefinierte Einstellungen oder Encoder verwenden möchten, für die keine Voreinstellungen angeboten werden, dann wählen Sie unter <span style="color: green">Encoder</span> den Eintrag <span style="color: green">Custom</span> aus. Dort können Sie, wie <a href="https://www.audiohq.de/articles/foobar/converter/new/converter-format-mp3-v5-edit_custom.png">dieser Screenshot</a> zeigt, sämtliche Einzelheiten wie etwa die zu übergebenden Parameter kontrollieren und natürlich auch verändern. Einstellungen für exotischere Formate werden im Forum <a href="http://foobar-users.de/index.php?topic=1884.0">foobar2000 auf Deutsch</a> ausführlich dokumentiert.</p><br /><p><a id="destination"><strong>Unterseite <span style="color: green">Destination</span></strong></a></p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/converter/new/converter-filename.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/converter/new/converter-filename.png" /></span></p><br /><p><a id="target"><span style="font-size: 12px !important; line-height: 12px !important;"><strong>Zielordner</strong></span>.</a></p><p>Auf dieser Seite können Sie zunächst auswählen, in welchem Ordner die erstellten Dateien platziert werden sollen. <br /></p><ul><li><p><span style="color: green">Ask me later</span> zeigt nach dem Starten jedes Konvertiervorgangs ein Fenster an, aus dem Sie den Zielordner auswählen können.</p></li><li><p><span style="color: green">Source track folder</span> platziert die Dateien direkt im gleichen Ordner wie die Ausgangsdateien.</p></li><li><p><span style="color: green">Specify folder</span> legt einen existierenden Ordner als Ziel fest. Sinnvoll ist an dieser Stelle der übergeordnete Ordner ihres Musikarchivs, also etwa <span style="color: darkred">D:\Musik</span>, um über die weiteren Einstellungen direkt passende Ordner für Artist bzw. Album erstellen zu lassen.</p></li></ul><br /><p><a id="tracks"><span style="font-size: 12px !important; line-height: 12px !important;"><strong>Einzeltracks erzeugen</strong></span>.</a></p><p>Durch Auswahl der Standardeinstellung <span style="color: green">Convert each track to an individual file</span> wird für jeden Track eine eigene Datei angelegt, was in den allermeisten Fällen die gewünschte Auswahl sein wird.</p><br /><p><a id="titleformat"><span style="font-size: 12px !important; line-height: 12px !important;"><strong>Benennungsschema für Einzeltracks</strong></span>.</a></p><p>Darunter legen Sie fest, wie die einzelnen Tracks benannt werden. Datei- und Ordnernamen können dabei mit Hilfe von <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=1090">Title Formatting</a> anhand der Tags der Ausgangsdateien bestimmt werden. Die Voreinstellung versieht die erzeugten Dateien lediglich mit den Titeln der Quelldateien:<br /></p><div class="quotebox"><blockquote><p>%title%</p></blockquote></div><p>Um vorhandene Tracknummern hinzuzufügen, verwenden Sie:<br /></p><div class="quotebox"><blockquote><p>%tracknumber%. %title%</p></blockquote></div><p>Sollen die Dateien anhand der ausgewählten Reihenfolge in der Playlist durchnummeriert werden, dann stellen Sie stattdessen eine Indexnummer voran:<br /></p><div class="quotebox"><blockquote><p>%list_index%. %title%</p></blockquote></div><p>Können die alten Dateinamen beibehalten werden, dann reicht die Eingabe von:<br /></p><div class="quotebox"><blockquote><p>%filename%</p></blockquote></div><br /><p><a id="pattern"><span style="font-size: 12px !important; line-height: 12px !important;"><strong>File Name Pattern Selector</strong></span>.</a></p><p>Hilfreich ist an dieser Stelle die Schaltfläche mit den drei Punkten, die ein Auswahlfenster mit häufig verwendeten Mustern anzeigt, die durch Auswahl direkt in Title Formatting übersetzt und in das Eingabefeld einfügt werden:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/converter/new/converter-filename-pattern.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/converter/new/converter-filename-pattern.png" /></span></p><br /><p><a id="folders"><span style="font-size: 12px !important; line-height: 12px !important;"><strong>Ordner anlegen</strong></span>.</a></p><p>Komplette Ordnerstrukturen in Verbindung mit der Auswahl eines bestimmten Ordners neben <span style="color: green">Specify folder</span> können Sie erzeugen, indem Sie die einzelnen Ordnernamen durch umgekehrte Schrägstriche (Backslashes) trennen:<br /></p><div class="quotebox"><blockquote><p>%album artist%\&#039;[&#039;%date%&#039;]&#039; %album%\%tracknumber%. %title%</p></blockquote></div><p>Achten Sie bei Klammern bitte auf die einfachen Anführungszeichen.</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/converter/new/converter-filename-folders.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/converter/new/converter-filename-folders.png" /></span></p><br /><p><a id="replacements"><span style="font-size: 12px !important; line-height: 12px !important;"><strong>Ersetzungsregeln</strong></span>.</a></p><p>Für Sonderzeichen gelten die gleichen Regeln wie bei <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=5916#replacements">File Operations</a>.</p><br /><p><a id="images"><span style="font-size: 12px !important; line-height: 12px !important;"><strong>Images erzeugen</strong></span>.</a></p><p>Alternativ zu Einzeltracks können die ausgewählten Dateien aber auch zu Images mit integrierten Cuesheets bzw. Kapitelmarken zusammengefasst werden. Wählen Sie dazu <span style="color: green">Generate multi-track files</span> aus und legen Sie mit Title Formatting das Muster fest, nach dem die Dateien gruppiert werden sollen. Die Standardeinstellung erzeugt für jedes Album genau eine Datei:<br /></p><div class="quotebox"><blockquote><p>[%album artist% - ]%album%</p></blockquote></div><p>Die genaue technische Umsetzung der Images richtet sich nach den Möglichkeiten des Zielformats. Zu WAV- oder MP3-Dateien beispielsweise wird ein separates Cuesheet als Datei erstellt, während dieses bei FLAC direkt in den Audiodateien abgespeichert wird. AAC dagegen nutzt keine Cuesheets sondern die Kapitelmarken des MP4-Containerformats.</p><br /><p><a id="merge"><span style="font-size: 12px !important; line-height: 12px !important;"><strong>Dateien zusammenführen</strong></span>.</a></p><p>Als einfachere Variante steht mit <span style="color: green">Merge all tracks into one output file</span> zudem die Möglichkeit bereit, alle Tracks beim Konvertieren in einer einzigen Datei zusammenzuführen.</p><br /><p><a id="processing"><strong>Unterseite <span style="color: green">Processing</span></strong></a></p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/converter/new/converter-processing.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/converter/new/converter-processing.png" /></span></p><p>Zusätzlich können Sie eine eine <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=12">Lautstärkeanpassung</a> und DSP-Komponenten zum Konvertiervorgang hinzuschalten. Diese werden auf die vom Ausgangsformat decodierten Daten angewendet, bevor Sie zum Encoder weitergeleitet werden. Wir ignorieren diese Möglichkeiten an dieser Stelle. Für ReplayGain empfiehlt sich eine Einstellung auf der folgenden Seite:</p><br /><p><a id="other"><strong>Unterseite <span style="color: green">Other</span></strong></a></p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/converter/new/converter-other.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/converter/new/converter-other.png" /></span></p><p>Hier können Sie eine eine automatische <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=12">ReplayGain-Analyse</a> der erzeugten Dateien hinzuschalten. Während die unter Processing getroffenen Einstellungen die erzeugten Dateien direkt modifizieren, wirkt sich die Option <span style="color: green">ReplayGain-scan output files as albums</span> nur auf die ReplayGain-Tags aus.</p><p>Mit Hilfe von <span style="color: green">Preview generation</span> können anstatt vollständer Tracks kurze Vorschau-Versionen erstellt werden. Dazu wird aus der Mitte jedes Tracks ein Abschnitt ausgewählt. Die Abspieldauer kann dabei entweder einem bestimmten Prozentsatz der Gesamtlänge, oder durch Auswahl von <span style="color: green">Fixed track length</span> einer festen Anzahl von Sekunden entsprechen.</p><p>Weiterhin besteht die Möglichkeit, in den Quellordnern enthaltene Dateien wie Bilder automatisch mitzukopieren.</p><br /><p><a id="convert"><strong>Konvertieren</strong></a></p><p>Zurück auf der Übersichtsseite können Sie die vorgenommenen Einstellungen noch einmal kontrollieren.</p><p>Bei Bedarf können Sie ihre Konfiguration als zukünftig auswählbares Preset abspeichern. Klicken Sie dazu auf <span style="color: green">Save</span> und geben Sie auf der linken Seite den gewünschten Namen ein. Presets erscheinen im Kontextmenü <span style="color: green">Convert</span>, ein direkter Aufruf startet den Konvertiervorgang ohne den Umweg über das <span style="color: green">Converter Setup</span>-Fenster. Die jeweils zuletzt genutzte Konfiguration steht unter dem Eintrag <span style="color: green">[last used]</span> bereit.</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/converter/new/converter-overview.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/converter/new/converter-overview.png" /></span></p><p>Nach einem Klick auf <span style="color: green">Convert</span> werden die Dateien umgewandelt. Die Tags der Quelldateien werden dabei automatisch übernommen.</p><p>Warten Sie, bis das Konvertieren abgeschlossen ist:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/converter/new/converter-progress.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/converter/new/converter-progress.png" /></span></p><p>Je nach Einstellungen läuft im Anschluss noch die ReplayGain-Analyse:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/converter/new/converter-replaygain.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/converter/new/converter-replaygain.png" /></span></p><br /><p><a id="obstacles"><strong>Mögliche Hürden</strong></a><br /></p><ul><li><p>Falls Sie unter <span style="color: green">Destination</span> festgelegt haben, jedes Mal nach dem Zielordner gefragt zu werden, öffnet sich zuvor ein Fenster mit eben dieser Auswahlmöglichkeit.</p></li><li><p>Ebenfalls, bitte nicht verwechseln, kann zuerst ein Ordnerfenster mit einer Titelleiste wie <span style="color: green">Please locate lame.exe</span> erscheinen. Wählen Sie daraufhin den Ordner aus, in dem Sie die heruntergeladenen Encoder entpackt haben.</p></li><li><p>Je nach Einstellungen und ausgewählten Dateien begegnet Ihnen womöglich eine <a href="https://www.audiohq.de/articles/foobar/converter/new/converter-transcode.png">Warnung</a>, nach der Sie vom Transcodieren, also dem Umwandeln von einem <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=17">verlustbehafteten Format</a> in ein anderes absehen sollten, die Sie mit einem Klick auf <span style="color: green">Ja</span> ignorieren können. Diese Hinweise lassen sich bei Bedarf komplett abschalten, siehe dazu weiter unten im Artikel.</p></li></ul><br /><p><a id="report"><strong>Status Report</strong></a></p><p>Optional wird Ihnen zuletzt, falls Sie auf der Unterseite <span style="color: green">Other | Show full status report</span> aktiviert haben, eine Zusammenfassung im Fenster <span style="color: green">Status Report</span> angezeigt. Aufgelistet werden an dieser Stelle die Quelldateien, also bitte nicht über die Dateiendungen wundern:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/converter/new/converter-status.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/converter/new/converter-status.png" /></span></p><p>Entscheidend ist die Zeile &quot;No problems occurred&quot;. Sie sind aber nicht darauf angewiesen, dieses Statusfenster immer anzeigen zu lassen und zu kontrollieren. Sollten Probleme auftreten, würde Sie foobar2000 in jedem Fall darauf hinweisen.</p><br /><p><a id="console"><strong>Console</strong></a></p><p>Technisch interessierte Nutzer können die genutzten Kommandozeilen unter <span style="color: green">View | Console</span> einsehen. Dort erfahren Sie auch, wie lange das Umwandeln insgesamt gedauert hat.</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/converter/new/converter-console.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/converter/new/converter-console.png" /></span></p><br /><p><a id="advanced"><strong>Erweiterte Einstellungen</strong></a></p><p>Unter <span style="color: green">Preferences | Advanced | Tools | Converter</span> finden sich einige Zusatzeinstellungen, die aber nur in seltenen Fällen berührt werden sollten:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/converter/new/converter-preferences-advanced.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/converter/new/converter-preferences-advanced.png" /></span><br /></p><ul><li><p><span style="color: green">Additional command-line encoder paths</span> speichert, getrennt durch Semikolons, alle Ordner, die als Aufenthaltsort von Encodern ausgewählt wurden. Sollten Sie also beispielsweise einmal eine neue LAME-Version installieren wollen, dann können Sie an dieser Stelle nachsehen, in welchem Ordner Sie die lame.exe ersetzen sollten.</p></li><li><p>Durch Entfernen des Häkchens vor <span style="color: green">Show Transcoding Warnings</span> können die Warnungen beim Umwandeln von bereits verlustbehaftet komprimierten Dateien abgeschaltet werden, falls Sie entgegen unserer Empfehlung beabsichtigen, dies häufiger zu tun.</p></li><li><p><span style="color: green">Thread count</span> legt fest, wieviele Dateien gleichzeitig konvertiert werden können, was bei den heutigen Mehrkernprozessoren zu einem erheblichen Geschwindigkeitszuwachs führt. Die Standardeinstellung <span style="color: darkred">0</span> weist jedem CPU-Kern eine Datei zu. Sollte dies Ihren Rechner zu sehr belasten, dann geben Sie hier beispielsweise eine <span style="color: darkred">1</span> oder <span style="color: darkred">2</span> ein.</p></li><li><p><span style="color: green">Thread priority</span> bestimmt, inwieweit andere laufende Programme durch den Konvertiervorgang ausgebremst werden können. Belassen Sie die Priorität am besten bei einer niedrigen Einstellung.</p></li></ul><p>Zur Standardeinstellung eines jeden Eintrags können Sie übrigens über einen Rechtsklick und <span style="color: green">Reset</span> zurückkehren. Dies funktioniert sogar für ganze Ordner wie <span style="color: green">Tools</span> oder <span style="color: green">Converter</span>.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (Frank Bicking)]]></author>
			<pubDate>Tue, 08 Aug 2006 23:40:55 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=13&amp;action=new</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[foobar2000 als EAC-Alternative]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=1580&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Ich habe die <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=20413">Anleitung zum Rippen von Audio-CDs</a> erneut auf den neuesten Stand gebracht und möchte hier kurz die bisherigen Diskussionen um das Thema &quot;foobar2000 als EAC-Alternative&quot; zusammenfassen.</p><br /><p><strong>Auslesen</strong></p><p>Beide Programme bieten einen <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=48">Secure Mode</a> zum sicheren Auslesen von Audio-CDs an. Läuft der Vorgang bis zum Ende ohne Fehlermeldungen durch, dann kann man als Anwender sowohl bei foobar2000 als auch bei EAC von einer fehlerfreien Kopie ausgehen. Beide Anwendungen unterstützen die Offsetkorrektur, können das Leseoffset des Laufwerks ermitteln und die Ausleseergebnisse durch AccurateRip-Anbindung mit einer Online-Datenbank vergleichen.</p><p>EAC ist der insgesamt &quot;technischere&quot; CD-Ripper mit mehr Einstellungen. So unterstützt es beispielsweise die C2-Fehlererkennung. Das <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=48">Caching-Problem</a> wird bei foobar2000 dadurch umgangen, dass mit Blöcken von 4 MB einfach mehr ausgelesen und anhand von Prüfsummen verglichen wird, als Laufwerke überhaupt zwischenspeichern.</p><p>CUE-Sheets lassen sich im Unterschied zu foobar2000 nicht nur für CD-Images sondern auch für Einzeltracks erstellen, und gerade was das Format von CUE-Sheets und die Behandlung von Pausen angeht, bietet es Anpassungsmöglichkeiten, die foobar2000 überhaupt nicht hat.</p><p>foobar2000 legt keine automatischen Log-Dateien im Albumordner ab, zum Ende des Auslesevorgangs wird aber zumindest eine Zusammenfassung angezeigt.</p><br /><p><strong>Encodieren</strong></p><p>In beide Programme lassen sich Kommandozeilenencoder wie z.B. LAME, FLAC oder Oggenc einbinden. Bei EAC ist man an dieser Stelle zwingend auf Anleitungen angewiesen, möchte man nicht die Übergabeschemas mit teilweise veralteten Parametern benutzen. Hier ist foobar2000 deutlich im Vorteil, denn die Kompressionseinstellungen sind wesentlich einfacher gestaltet.</p><p>Die Encoder-Presets sind von Haus aus sinnvoll und auf beste Qualität ausgerichtet, und werden durch die Einbindung von foobar2000 in die Hydrogenaudio-Community auch mit zukünftigen Versionen stets aktuell bleiben. Die Tags werden durch programmeigene Funktionen geschrieben, ohne dass man dafür extra Parameter angeben müsste. Beim Neueinrichten in Anleitungen nachzusehen ist damit nicht nötig. Damit ist die Software insgesamt benutzerfreundlicher und weniger fehleranfällig, die typischen <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=785">EAC komprimiert nicht</a>-Problemthreads wird man hier kaum antreffen.</p><p>Beim Auslesen unterscheidet sich das Verhalten leicht: Während EAC einen Track zunächst komplett ausliest und danach den Encoder aufruft, werden die Daten bei foobar2000 direkt an den Encoder gesendet. Wesentliche Geschwindigkeitsvorteile ergeben sich dadurch allerdings nicht. Die Fortschrittsanzeige beim Auslesen läuft bei foobar übrigens im Hintergrund, ohne den Player zu blockieren.</p><br /><p><strong>Taggen</strong></p><p>Aus beiden Anwendungen heraus können Titelinformationen online abgerufen werden, und beide speichern diese Daten automatisch für das nächste Einlegen der CD ab. Ein Alleinstellungsmerkmal von EAC ist in diesem Zusammenhang die Unterstützung von heruntergeladenen Offline-Versionen der freedb.</p><p>Im foobar2000-Assistenten lässt sich mit der CD-Nummer (%disc% bzw. %discnumber%) ein Feld mehr eingeben, außerdem sorgt es bei der Eingabe von individuellen Interpreten für das automatische Ausfüllen des Tags &quot;Album Artist&quot;. Flexibles Tagging ohne die Notwendigkeit einer manuellen Nachbearbeitung lässt sich realisieren, indem man die Tracks zunächst von der CD in eine Playlist lädt, dort taggt, und sie anschließend per Converter auf die Festplatte kopiert. Hervorzuheben gegenüber EAC ist auch die Unicode-Unterstützung.</p><p>Durch die Verwendung von Titleformatting ergeben sich erweiterte Möglichkeiten beim Anlegen von Ordner- und Dateinamen. Neu eingelesene Alben werden sofort nach dem Kopieren auf die Festplatte in die programmeigene Media Library aufgenommen, sofern der ausgewählte Zielordner dazugehört. Playlist-Dateien können im Gegensatz zu EAC nicht automatisch erstellt werden.</p><p>foobar2000 kann eingelesene Alben automatisch einem ReplayGain-Scan unterziehen.</p><br /><p><strong>Bewertung</strong></p><p>foobar2000 ist kein spezialisierter CD-Ripper und bietet daher insgesamt weniger Anpassungsmöglichkeiten als EAC. Ob das positiv oder negativ eingeschätzt werden sollte und was das für die eigene Programmwahl bedeutet, mag jeder für sich beurteilen.</p><p>Was mich und viele, die ich in meinem Umfeld dazu befragt habe, überrascht und zunächst vielleicht auch verunsichert hat, ist, mit wie wenig Einstellungen und Funktionen man trotz des Anspruchs an hohe Qualität eigentlich auskommt, und wie viele Verbesserungsmöglichkeiten es hinsichtlich Bedienung und Komfort gibt, selbst von Version zu Version bei foobar2000.</p><p>Die Möglichkeit, alle anfallenden Anwendungen unter einen Hut zu bringen, ist sehr attraktiv. Gesonderte Tools wie Encoder-Frontends, Tagger und Programme zum Anpassen der Lautstärke, da wären CD-Ripper eigentlich auch nur noch ein logischer Schritt. Eine vernünftige Implementierung vorausgesetzt, und die ist für meine Ansprüche gegeben. Ich habe bereits Anfang des Jahres (2006) gewechselt und vermisse nichts.</p><p>Ich kann aber genauso nachvollziehen, wenn jemand bei EAC bleibt, ob nun aus Gewohnheit, aus Vertrauen in eine Software die sich über Jahre bewährt hat, oder aufgrund einer Funktion die foobar2000 noch fehlt. Ich habe auch keine Agenda, die mich dazu verpflichtet, jetzt jeden zum Umstieg zu überreden. </p><p>Wir werden foobar2000 jedenfalls in Zukunft vermehrt empfehlen und beide CD-Ripper gleichstellen.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (Frank Bicking)]]></author>
			<pubDate>Tue, 08 Aug 2006 23:18:24 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=1580&amp;action=new</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[foobar2000: Properties, Masstagger - Taggen von Audiodateien]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=11&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Mit <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=14">foobar2000</a> können Sie komplexe Aufgaben zur Organisation Ihres Musikarchivs mit wenigen Schritten erledigen, darunter auch das Schreiben von Tags. In diesem Artikel werde ich Ihnen die grundlegende Handhabung der dazu verwendeten Werkzeuge vorstellen.</p><br /><p><strong>Inhaltsverzeichnis</strong></p><p><a href="#properties">Properties-Dialog</a><br />* <a href="#metadata">Metadaten bearbeiten</a><br />* <a href="#multiline">Mehrzeilige Felder</a><br />* <a href="#multivalue">Felder mit mehreren Werten</a><br />* <a href="#add">Felder hinzufügen</a><br />* <a href="#multitrack">Mehrere Tracks bearbeiten</a><br />* <a href="#autotracknumber">Tracknumber-Felder automatisch ausfüllen lassen</a><br />* <a href="#format">Felder formatieren</a><br />* <a href="#fillvalues">Tags aus den Dateinamen erzeugen</a><br />* <a href="#copy">Tags auf andere Dateien übertragen</a><br /><a href="#freedb">Tags aus Online-Datenbanken abrufen</a><br /><a href="#masstagger">Masstagger und Scripts</a><br /><a href="#mp3">ID3-Tag-Versionen</a></p><br /><br /><p><a id="properties"><strong>Properties-Dialog</strong></a></p><p>Um die Eigenschaften eines Tracks oder einer Auswahl anzuzeigen, laden Sie diese zunächst in eine Playlist, wählen Sie die gewünschten Tracks aus, und rufen Sie anschließend nach einem Rechtsklick den Befehl <span style="color: green">Properties</span> im Kontextmenü auf:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/tagging/new/properties-single-menu.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/tagging/new/properties-single-menu.png" /></span></p><p>Es erscheint das Fenster <span style="color: green">Properties</span>, welches über Tabs am oberen Fensterrand in die Bereiche <span style="color: green">Metadata</span> für Tags und <span style="color: green">Properties</span> fpr Datei-Eigenschaften und technische Informationen zweigeteilt ist:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/tagging/new/properties-single-metadata.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/tagging/new/properties-single-metadata.png" /></span> <span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/tagging/new/properties-single-technical.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/tagging/new/properties-single-technical.png" /></span></p><p>Tipp: Halten Sie beim Aufruf des Fensters die Umschalttaste gedrückt, um direkt den Tab <span style="color: green">Properties</span> auszuwählen.</p><br /><p><a id="metadata"><strong>Metadaten bearbeiten</strong></a></p><p>Im Bereich <span style="color: green">Metadata</span> erscheint eine Auswahl vordefinierter Felder, die Sie direkt innerhalb der Liste bearbeiten können, indem Sie in der gewünschten Zeile auf den Bereich der Spalte <span style="color: green">Value</span> klicken:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/tagging/new/properties-single-metadata-edit-inline-title.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/tagging/new/properties-single-metadata-edit-inline-title.png" /></span></p><p>Zum nächsten Feld können Sie über die Eingabe- oder Tabulatortaste wechseln, ein Feld nach oben über Umschalt+Tab, was ein sehr schnelles Ausfüllen gestattet.</p><br /><p><a id="multiline"><strong>Mehrzeilige Felder</strong></a></p><p>Im Feld Comment können Sie standardmäßig mehrere Zeilen eingeben:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/tagging/new/properties-single-metadata-edit-inline-comment.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/tagging/new/properties-single-metadata-edit-inline-comment.png" /></span></p><p>Sollten Sie längere Texte in einem anderen Feld abspeichern wollen, dann können Sie über einen Doppelklick auf den Feldnamen auf der linken Seite ein Fenster mit einem mehrzeiligen Editor aufrufen:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/tagging/new/properties-single-metadata-edit-dialog-comment.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/tagging/new/properties-single-metadata-edit-dialog-comment.png" /></span></p><p>Sie können darüber hinaus sogar Felder definieren, für die bereits beim Bearbeiten innerhalb der Liste ein mehrzeiliges Feld zur Verfügung gestellt wird (<a href="https://www.audiohq.de/articles/foobar/tagging/properties_metadata_multiline.png">Screenshot</a>). Dies geschieht über die unter <span style="color: green">Preferences | Advanced</span> zu findende Option <span style="color: green">Display | Properties dialog | Multiline fields</span>, in der die Feldnamen getrennt durch Semikolons angegeben werden</p><br /><p><a id="multivalue"><strong>Felder mit mehreren Werten</strong></a></p><p>In bestimmten Feldern können mehrere Werte getrennt durch ein Semikolon angegeben werden. Dies ist nützlich, um etwa zwei Genres anzugeben. Würden Sie dies in einer anderen Software tun, dann hätten Sie als Resultat nur ein Feld mit dem Inhalt &quot;Rock; Pop&quot;. foobar2000 hingegen behandelt diese separat, zeigt beispielsweise den Titel in der <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=1089">Album List</a> unter beiden Genres an. Diese Funktion ist nur für diejenigen Felder gültig, die in den erweiterten Einstellungen unter <span style="color: green">Multivalue fields</span> angegeben werden.</p><br /><p><a id="add"><strong>Felder hinzufügen</strong></a></p><p>foobar2000 schreibt dem Anwender im Gegensatz zu den meisten anderen Taggern keine eingeschränkte Liste von Feldern vor, sondern erlaubt vielmehr, den Bestand beliebig zu erweitern. Damit wird es möglich, Zusatzinformationen, die über die normalen Angaben hinausgehen, auf eine saubere Art und Weise in die Audiodateien aufzunehmen. Wir fassen diese Möglichkeiten im Artikel <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=775">Flexibles Tagging</a> zusammen.</p><p>Ein neues Feld können Sie über das Kontextmenü anlegen:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/tagging/new/properties-single-metadata-add-menu.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/tagging/new/properties-single-metadata-add-menu.png" /></span></p><p>Wenn Sie beispielsweise die Sprache erfassen möchten, dann vergeben Sie im folgenden Fenster einen entsprechenden Feldnamen und tragen den Inhalt darunter ein:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/tagging/new/properties-single-metadata-add-dialog.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/tagging/new/properties-single-metadata-add-dialog.png" /></span></p><p>Zum Schluss erscheint das neue Feld in der Liste. Es ist mit spitzen Klammer markiert, um zu kennzeichen, dass es nicht zu den Standardfeldern gehört. Solche Felder erscheinen nur, wenn sie vorhanden sind:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/tagging/new/properties-single-metadata-add-done.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/tagging/new/properties-single-metadata-add-done.png" /></span></p><p>Soll Language für alle Tracks im <span style="color: green">Properties</span>-Dialog angezeigt werden, um es leichter ausfüllen zu können, dann können Sie es unter <span style="color: green">Preferences | Advanced | Display | Properties dialog | Standard fields</span> getrennt durch ein Semikolon in dem Format <span style="color: darkred">Bezeichnung=FELDNAME</span> hinzufügen:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/tagging/new/properties-preferences-standard-fields.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/tagging/new/properties-preferences-standard-fields.png" /></span></p><p>Die Bezeichnung ist optional, es reicht auch eine Aufzählung von Feldnamen. Anzuzeigender Name und Feldname müssen nicht zwingend identisch sein, wie bei <span style="color: darkred">Total Discs</span> zu sehen. Auch muss der Feldname nicht unbedingt groß geschrieben werden, es hat sich einfach nur zur besseren Unterscheidung so eingebürgert. Zur Wahl der Feldnamen sei auf <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=1919">diesen Artikel</a> verwiesen.</p><p>Sobald Sie dort einmal eingetragen haben, welche Felder Sie gern verwenden möchten, gibt es bei der Eingabe, Verarbeitung und Anzeige von Tags keinen Unterschied zwischen den bereits vordefinierten und den selbst angelegten Feldern. Es ist sogar möglich, auf bestimmte Standardfelder zu verzichten, wenn Sie beispielsweise generell keine Genres oder Kommentare schreiben möchten. Die Reihenfolge der Felder bestimmt gleichzeitig die Reihenfolge im Fenster.</p><br /><p><a id="multitrack"><strong>Mehrere Tracks bearbeiten</strong></a></p><p>Waren beim Aufruf des <span style="color: green">Properties</span>-Fensters mehrere Tracks ausgewählt, dann können sich die Inhalte bestimmter Felder von Track zu Track unterscheiden. Dies ist beispielsweise bei den Tracknummern und Titeln typischerweise der Fall. foobar2000 kennzeichnet derartige Felder mit einem vorangestellten «multiple values»:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/tagging/new/properties-multiple-metadata.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/tagging/new/properties-multiple-metadata.png" /></span></p><p>Direktes Bearbeiten würde hier dazu führen, dass allen Tracks der gleiche Wert zugewiesen wird. Um die Werte für jeden einzelnen Track zu bearbeiten, doppelklicken Sie auf den Feldnamen oder rufen Sie im Kontextmenü den Befehl <span style="color: green">Edit</span> auf, woraufhin das Fenster <span style="color: green">Edit value</span> geöffnet wird, das im Gegensatz zu einzelnen Dateien um einen Tab <span style="color: green">Individual values</span> erweitert wurde. Hier können Sie nun jedem einzelnen Track einen Wert zuweisen. Eine Zeile entspricht dabei einem Track:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/tagging/new/properties-multiple-metadata-edit-dialog-title.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/tagging/new/properties-multiple-metadata-edit-dialog-title.png" /></span></p><p>Zur einfacheren Zuordnung der einzelnen Tracks listet die Spalte <span style="color: green">Item</span> die bisherigen Titel auf.</p><p>Sollten Sie bereits eine Trackliste vorliegen haben, beispielsweise von einer Internetseite, dann können Sie in diesem Fenster mit der Maus oder über <span style="color: darkred">Strg+A</span> alle Einträge markieren, und anschließend im Kontextmenü den Befehl <span style="color: green">Paste</span> aufrufen oder die Tasten <span style="color: darkred">Strg+V</span> drücken, um alle Titel auf einmal auszufüllen.</p><p>Markieren Sie vor dem Aufruf dieses Fensters mehrere Felder, dann erscheinen diese übrigens als weitere Spalten, was zum Bespiel bei Alben mit mehreren Interpreten nützlich sein kann:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/tagging/new/properties-multiple-metadata-edit-dialog-multiple.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/tagging/new/properties-multiple-metadata-edit-dialog-multiple.png" /></span></p><br /><p><a id="autotracknumber"><strong>Tracknumber-Felder automatisch ausfüllen lassen</strong></a></p><p>Bei Tracknummen ist die manuelle Eingabe über <span style="color: green">Individual values</span> eher lästig und monoton.</p><p>Abhilfe schafft der Kontextmenübefehl <span style="color: green">Auto Track Number</span> im Properties-Dialog, der die Werte automatisch ausfüllt. Dies geschieht verzeichnisbasiert, d.h. die Funktion betrachtet einen Ordner als zusammenhängendes Album, nummeriert alle Dateien eines Ordners durch, und schreibt die Anzahl der Dateien in diesem Ordner in das Feld &quot;Total Tracks&quot;. Auf diese Weise können Sie schnell mehrere Alben auf einmal mit Tracknummern versehen.</p><br /><p><a id="format"><strong>Felder formatieren</strong></a></p><p>Um ein Feld anhand eines Title-Formatting-Ausdrucks zu Formatieren, Rechtsklicken Sie auf den Namen, wählen Sie <span style="color: green">Format from other fields</span>, und geben Sie ein entsprechendes Schema an.</p><br /><p><a id="fillvalues"><strong>Tags aus den Dateinamen erzeugen</strong></a></p><p>Eine weitere nützliche und häufig verwendete Funktion ist das Generieren von Tags anhand der Ordner- und Dateinamen. Rechtsklicken Sie dazu im Fenster <span style="color: green">Properties</span> im Bereich <span style="color: green">Metadata</span> und rufen Sie den Befehl <span style="color: green">Fill Values from File Names</span> auf:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/tagging/new/properties-multiple-metadata-fill-values-menu.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/tagging/new/properties-multiple-metadata-fill-values-menu.png" /></span></p><p>Es erscheint folgendes Fenster:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/tagging/new/properties-multiple-metadata-fill-values.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/tagging/new/properties-multiple-metadata-fill-values.png" /></span></p><p>Unter <span style="color: green">Pattern</span> geben Sie das Namensschema ihrer Dateien an, um daraus die einzelnen Felder für die Tags zu lesen. Gehen wir zur Veranschaulichung davon aus, Sie hätten folgende Dateien ausgewählt:<br /></p><div class="quotebox"><blockquote><p>D:\Musik\Dream Theater\[1992] Images and Words\01. Pull Me Under.flac<br />D:\Musik\Dream Theater\[1992] Images and Words\02. Another Day.flac<br />D:\Musik\Dream Theater\[1992] Images and Words\03. Take the Time.flac<br />D:\Musik\Dream Theater\[1992] Images and Words\04. Surrounded.flac<br />[...]</p></blockquote></div><p>Nun soll die Tracknummer und der Titel aus den Dateinamen in die Tags geschrieben werden. Zu diesem Zweck werden die Feldnamen in Prozentzeichen eingeschlossen. Das dazu nötige Schema lautet:<br /></p><div class="quotebox"><blockquote><p>%tracknumber%. %title%</p></blockquote></div><p>Bitte beachten Sie, dass es sich dabei trotz ähnlicher Syntax nicht um Title Formatting handelt. Eckige Klammern, Funktionen usw. stehen hier nicht zur Verfügung. Ist die Tracknummer bereits vorhanden, dann können Sie diesen Teil des Dateinamens ignorieren, indem Sie zwei aufeinanderfolgende Prozentzeichen eingeben:<br /></p><div class="quotebox"><blockquote><p>%%. %title%</p></blockquote></div><p>Soll auch der Titel des Albums aus dem Ordnernamen getaggt werden, dann verwenden Sie folgendes Muster. Beachten Sie, dass Sie vom Dateinamen aus nach oben gehen, das Laufwerk oder weitere übergeordnete Ordner extra anzugeben ist also nicht erforderlich:<br /></p><div class="quotebox"><blockquote><p>[%date%] %album%\%tracknumber%. %title%</p></blockquote></div><p>In der sich darunter befindenden Liste sehen Sie die vorhandenen Dateinamen sowie eine Vorschau der zu schreibenden Tags. Diese passt sich automatisch an das unter <span style="color: green">Pattern</span> eingegebene Format an und enthält auch nur die Tags, die dort angegeben wurden:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/tagging/new/properties-multiple-metadata-fill-values-preview.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/tagging/new/properties-multiple-metadata-fill-values-preview.png" /></span></p><p>Bitte beachten Sie, dass Dateinamen mitunter nicht alle Sonderzeichen enthalten, die in Tags vorkommen können. Im Beispiel wurden für den fünften Track in der Vorschau Doppelpunkt und Anführungszeichen ergänzt.</p><p>Ein Klick auf <span style="color: green">Auto Capitalization</span> sorgt dafür, dass der Anfangsbuchstabe jedes Wortes groß geschrieben wird.</p><br /><p><strong>Dateinamen aus den Tags erzeugen</strong></p><p>Auf den umgekehrten Weg geht der Artikel <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=1225">Organisieren von Audiodateien und Ordnern</a> ein.</p><br /><p><a id="copy"><strong>Tags auf andere Dateien übertragen</strong></a></p><p>Angenommen, Sie hätten ein bisher im MP3-Format auf der Festplatte vorliegendes Album erneut von der Audio-CD eingelesen, diesmal zu Archivierungszwecken im FLAC-Format, und stünden nun vor der Aufgabe, ihre mühevoll eingetragenen Tags auf die neuen Dateien zu übertragen.</p><p>Hierzu öffnen Sie einfach die Eigenschaften der Quelldateien, markieren alle Felder mit der Maus oder <span style="color: darkred">Ctrl+A</span> und drücken zum Kopieren <span style="color: darkred">Ctrl+C</span>. Anschließend öffnen Sie den <span style="color: green">Properties</span>-Dialog der Zieldateien, markieren wieder alle Felder, und drücken <span style="color: darkred">Ctrl+V</span>.</p><br /><p><a id="freedb"><strong>Tags aus Online-Datenbanken abrufen</strong></a></p><p>Bevor Sie beginnen, stellen Sie bitte unter Preferences | Components sicher, dass dort der Eintrag Online Tagger vorhanden ist. Diese Komponente wird mit dem Installer mitgeliefert, ist jedoch nicht standardmäßig aktiviert. </p><p>Die Informationen für komplette Alben können Sie online aus der freedb-Datenbank abgerufen. Wählen Sie dazu alle Tracks des abzufragenden Albums in der Playlist aus und rufen Sie im Kontextmenü den Befehl <span style="color: green">Tagging | Get tags from freedb</span> auf. Sollte dieser Menüeintrag nicht vorhanden sein, dann führen Sie das foobar2000-Setup bitte erneut aus und wählen Sie während der Installation unter <span style="color: green">Optional Features</span> die Option <span style="color: green">Online Tagger</span> aus.</p><p>Wurde das Album gefunden, dann wird Ihnen ein Auswahlfenster wie dieses angeboten:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/tagging/new/freedb.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/tagging/new/freedb.png" /></span></p><p>Wählen Sie hier den passendsten Eintrag aus. Da die Daten von anderen Nutzern stammen, ist möglicherweise eine manuelle Nachbearbeitung von Tippfehlern oder der Groß- und Kleinschreibung nötig.</p><br /><p><a id="masstagger"><strong>Masstagger und Scripts</strong></a></p><p>Der <a href="http://www.foobar2000.org/components/view/foo_masstag">Masstagger</a> ist eine gesonderte <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=20418">Komponente</a> um oft wiederkehrende Tagging-Operationen mit wenig Aufwand auszuführen. Rufen Sie den Masstagger über den Kontextmenübefehl <span style="color: green">Tagging | Manage Scripts</span> auf.</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/tagging/new/masstagger.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/tagging/new/masstagger.png" /></span></p><p>Auf der linken Seite sehen Sie eine Liste von durchzuführenden Aktionen, die am Anfang leer ist oder noch die Aktionen vom letzten Mal enthält. Darunter finden Sie die Möglichkeit, bestimmte Handlungsabläufe als Skripte zu speichern, die Sie später schnell im Untermenü <span style="color: green">Tagging | Scripts</span> aufrufen können. Auf der rechten Seite des Fensters sehen Sie die in der Playlist ausgewählten Dateien, die bearbeitet werden. Nachdem Sie Aktionen hinzugefügt haben, finden Sie an dieser Stelle auch eine Vorschau der vorzunehmenden Änderungen.</p><p>Es folgen Kurzbeschreibungen zu den einzelnen Aktionen:<br /></p><ul><li><p><span style="color: green">Add value</span> fügt ein neues Feld hinzu. Existierende Felder mit dem gleichen Namen werden beibehalten.</p></li><li><p><span style="color: green">Auto track number</span> nummeriert die Tracknumber-Tags der ausgewählten Dateien in der rechts angezeigten Reihenfolge durch, z.B. von 01 bis 13. Diese Funktion unterscheidet sich insofern von der Funktion im Properties-Fenster, als dass Alben hier nicht automatisch anhand von Ordnern unterschieden werden, sondern ein eigenes Schema angegeben werden kann.</p></li><li><p><span style="color: green">Copy values between fields</span> kopiert den Inhalt eines Felds zu einem anderen, nützlich um z.B. in Kombination mit <span style="color: green">Remove field</span> Felder umzubenennen.</p></li><li><p><span style="color: green">Format value from other fields</span> ermöglicht es, den Inhalt eines Feldes über einen <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=1090">Title Formatting</a>-Ausdruck zu bestimmen und es damit aus anderen Feldern oder technischen Daten zusammenzusetzen.</p></li><li><p><span style="color: green">Guess values from filename</span> funktioniert analog zur im Abschnitt &quot;Tags aus den Dateinamen erzeugen&quot; beschriebenen Funktion, bietet jedoch kein Vorschaufenster.</p></li><li><p><span style="color: green">Guess values from other fields</span> ermöglicht es Ihnen, aus einem Title Formatting String Werte nach einem Muster auszulesen, und damit z.B. ein Feld in mehrere Felder zu trennen. Haben Sie z.B. durch ein Missgeschick die Tracknumber mit im Title (TITLE = 01. Square One), dann tragen Sie in der ersten Zeile <span style="color: darkred">%title%</span> und in der zweiten Zeile <span style="color: darkred">%tracknumber%. %title%</span> ein.</p></li><li><p><span style="color: green">Input data (one line per track)</span> ermöglicht es, aus einer Liste von Informationen Werte herauszulesen und in die Tags zu schreiben, wobei eine Zeile einem Track entspricht.</p></li><li><p><span style="color: green">Remove all except</span> for löscht alle Felder bis auf die angegebenen, sinnvoll um Dateien von unerwünschten Tags zu befreien.</p></li><li><p><span style="color: green">Remove all fields</span> entfernt alle Felder.</p></li><li><p><span style="color: green">Remove field</span> entfernt ein einzelnes Feld.</p></li><li><p><span style="color: green">Remove values</span> entfernt bestimmte Wert aus einem Feld, gedacht z.B. für Genres.</p></li><li><p><span style="color: green">Replace values</span> ersetzt z.B. ein Genre durch ein anderes, ohne andere Genres zu berühren.</p></li><li><p><span style="color: green">Set value</span> setzt den Wert eines Feldes. Existierende Felder mit dem gleichen Namen werden dabei im Gegensatz zu <span style="color: green">Add value</span> überschrieben.</p></li><li><p><span style="color: green">Split field by seperator</span> erlaubt es Ihnen, in einem Feld vorhandene mehrere Werte auf zwei Felder mit gleichem Namen zu trennen, z.B. <span style="color: darkred">Genre=A, B</span> zu <span style="color: darkred">Genre=A</span> und <span style="color: darkred">Genre=B</span> über ein Komma als Separator.</p></li><li><p><span style="color: green">Split multiple artist fields</span> entspricht <span style="color: green">Split field by seperator</span> und trennt im Feld Artist durch Kommas getrennte Werte in mehrere Artist-Felder.</p></li></ul><p>Experimentieren Sie einfach ein wenig, falls Ihnen die Bedeutung einer Aktion nicht hundertprozentig klar sein sollte.</p><br /><p><a id="mp3"><strong>ID3-Tag-Versionen</strong></a></p><p>Beim Ändern von bereits getaggeten Dateien bleibt die existierende <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=22">ID3-Version</a> generell unverändert.</p><p>Bei neu zu taggenden MP3-Dateien schreibt foobar2000 in der Standardeinstellung einen ID3v1.1-Tag und, wenn ein Feld die Länge von 30 Zeichen überschreiten sollte, oder wenn Sie Feldnamen verwenden, die über ARTIST, ALBUM, TRACKNUMBER, TITLE, GENRE und COMMENT hinausgehen, einen zusätzlichen ID3v2.3-Tag mit Zeichencodierung UTF-16.</p><p>Sie können das bevorzugte Tagging-Format unter <span style="color: green">Preferences | Advanced | Tagging | MP3</span> ändern, um beispielsweise ID3v2.4-Tags oder APEv2-Tags zu schreiben. Im Gegensatz zu früheren Versionen wird dies jedoch nicht mehr empfohlen, da diese weniger kompatibel mit anderen Anwendungen sind. Ändern Sie die dortigen Einstellungen bitte nur dann, wenn Sie sich der Auswirkungen bewusst sind.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (Frank Bicking)]]></author>
			<pubDate>Wed, 19 Jul 2006 10:05:54 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=11&amp;action=new</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[foobar2000: Vorstellung und Überblick]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=14&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p><a href="http://www.foobar2000.org">foobar2000</a> ist ein hochentwickelter Freeware-Audioplayer für Windows.</p><p>Er entstand im Oktober 2002 als Projekt des Entwicklers Peter Pawlowski aus der Motivation heraus, eine Alternative zu Winamp zu schaffen. Das Programm ist mittlerweile vom auf das Wesentliche beschränkten Player zu einem Allround-Werkzeug avanciert, das viele Anpassungsmöglichkeiten liefert und Anwendungsbereiche abdeckt. foobar2000 macht sehr viele andere Programme überflüssig und ist aus unserer Sicht eines der besten im Audiobereich.</p><p>Zu den größten Vorteilen gehört die modulare Struktur. Entwickler können das über das offene SDK (Software Development Kit) eigene <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=20418">Komponenten</a> erstellen und das Programm so um neue Funktionen erweitern. Besonders auf die nahtlose Einbindung neuer Funktionen in die existierenden Einstellungs- und Bedienstrukturen wird dabei großen Wert gelegt.</p><p>foobar2000 steht der im Audiobereich international federführenden <a href="http://www.hydrogenaudio.org/">Hydrogenaudio-Community</a> sehr nahe und hat sich dort schnell zum beliebtesten Player entwickelt. Das <a href="http://forums.foobar2000.org">offizielle Forum</a> befindet sich dort, viele Personalien überschneiden sich, und langjährige Mitglieder sind oft begeisterte Nutzer und Tester. Gerade durch diesen Umstand markiert es immer den aktuellsten Stand der Technik, unterstützt neue Codecs und Standards bevor es andere tun. Der Entwickler macht sich sehr viele Gedanken, wie bestimmte Funktionen umzusetzen und Probleme zu lösen sind, und genau das zieht viele Benutzer an.</p><p>Der Player unterstützt von Haus aus eine Vielzahl gängiger Audioformate, darunter natürlich MP3 und Ogg Vorbis, die verlustfreien Formate <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=53">FLAC</a>, Apple Lossless (ALAC) und WavPack, dazu AAC, Musepack (MPC), Speex (SPX), WMA, unkomprimierte Dateien (WAV, AIFF, AU) und Audio-CDs, sowie durch <a href="http://www.foobar2000.org/components/tag/decoder/by+date">optionale Decoder</a> auch Monkey&#039;s Audio (APE), Dolby Digital (AC3), ADPCM, MIDI-Dateien und zahlreiche Tracker-Formate. CUE-Sheets werden nahtlos unterstützt, um CD-Images mit Zugriff auf die einzelnen Tracks abzuspielen und zu konvertieren. ZIP- und RAR-Archive können direkt geöffnet werden, mit einer Zusatzkomponente sogar <a href="http://www.foobar2000.org/components/view/foo_unpack_7z">7-Zip-Dateien</a>. Sogar das Matroska-Containerformat wird gelesen.</p><p>Besonders herausragend sind täglich anfallende Aufgaben gelöst. foobar2000 eignet sich zum <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=11">Taggen</a> und <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=1225">Organisieren</a>, kann Audiodateien <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=13">konvertieren</a>, <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=20413">Audio-CDs sicher auslesen</a> und die <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=12">Lautstärke anpassen</a>, und bietet vor allem über von Drittentwicklern angebotene Komponenten einige interessante Datenbankfunktionen. Die Arbeitsabläufe sind dabei unabhängig vom bearbeiteten Audioformat einheitlich.</p><p>foobar2000 hat einige Konzepte umgesetzt bzw. populär gemacht, die so langsam ihren Weg in andere Software finden, da sie von immer mehr Nutzern gewünscht werden. Dazu gehört die Lautstärkeanpassung (<a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=23">ReplayGain</a>), <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=775">flexibles Tagging</a>, das Abspielen von Dateien ohne störende Pausen beim Trackwechsel (<a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=44">gapless Playback</a>), sowie Playlist Tabs und <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=1090">Title Formatting</a>.</p><p>Ein weiteres Highlight ist die hochgradig anpassbare <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=20417">Benutzeroberfläche</a>. Herauszuheben sind weiterhin die volle Unicode-Unterstützung sowie die frei einstellbaren Kontextmenüs und Tastenkombinationen, wobei letztere auf Wunsch sogar global, d.h. aus anderen Anwendungen heraus funktionieren.</p><br /><p><strong>Anleitungen und Support</strong></p><p>foobar2000 existiert ausschließlich in englischer Sprache. Wir bieten auf AudioHQ einige ausführliche deutschsprachige <a href="http://foobar2000.audiohq.de">Anleitungen</a> an. Als Supportforum verstehen wir uns dagegen nicht. Bitte wenden Sie sich daher mit Fragen, Problemen und Anregungen an das <a href="http://forums.foobar2000.org">offizielle Forum</a> oder das <a href="http://foobar-users.de/">deutschsprachige Forum</a>.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (Frank Bicking)]]></author>
			<pubDate>Tue, 11 Apr 2006 18:57:05 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=14&amp;action=new</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[foobar2000: ReplayGain - Lautstärke anpassen]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=12&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p><a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=14">foobar2000</a> besitzt eine eingebaute automatische Lautstärkeregelung. Sie bietet dem Anwender je nach Hörgewohnheiten verschiedene Einstellungsmöglichkeiten. Das Verfahren basiert auf <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=23">ReplayGain</a>; grundlegende Kenntnisse darüber setze ich bei Lesern dieser Anleitung voraus.</p><br /><p><strong>Inhaltsverzeichnis</strong></p><p><a href="#scanner">ReplayGain Scanner</a><br /><a href="#analyze">ReplayGain-Analyse</a><br /><a href="#preferences">ReplayGain beim Abspielen aktivieren</a><br /><a href="#apply">MP3-Dateien für andere Programme oder portable Player angleichen</a><br /><a href="#convert">Lautstärkeanpassung beim Konvertieren</a><br /><a href="#volume_control">Manuelle Lautstärkeregelung</a><br /><a href="#shuffle">Shuffle-Wiedergabe</a></p><br /><p><a id="scanner"><strong>ReplayGain Scanner</strong></a></p><p>Zum Ermitteln der für die Lautstärkeanpassung und Clippingvermeidung nötigen Informationen liefert foobar2000 den ReplayGain Scanner mit. Er ist in der Standardinstallation enthalten; sollten Sie ihn abgewählt bzw. eine minimale Installation durchgeführt haben, dann können Sie ihn problemlos <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?pid=33115#setup">nachinstallieren</a>. Der ReplayGain-Scanner funktioniert mit nahezu allen von foobar2000 unterstützten Audioformaten. Sie können unterschiedliche Audoformate problemlos zusammen analysieren lassen.</p><br /><p><a id="analyze"><strong>ReplayGain-Analyse</strong></a></p><p>Laden Sie zunächst alle zu analysierenden Dateien in eine Playlist und markieren Sie sie. Für Einzeltracks ohne Beziehung zueinander, die später einfach nur in gleicher Lautstärke abgespielt werden sollen, rufen Sie im Kontextmenü den Eintrag <span style="color: green">ReplayGain | Scan per-file track gain</span> auf. Anschließend werden alle trackbasierten Werte ermittelt. Übrigens: Stellen Sie foobar2000 später auf den Album-Modus um, so fällt dieser automatisch auf diese trackbasierten Werte zurück.</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/replaygain/new/replaygain-menu.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/replaygain/new/replaygain-menu.png" /></span></p><p>Für einzelne oder mehrere Alben ist der Befehl <span style="color: green">Scan selection as albums (by tags)</span> gedacht. Hier werden gleichzeitig sowohl die trackbasierten als auch die albumbasierten Informationen berechnet, indem die Tracks einmal einzeln und einmal als zusammenhängende Alben betrachtet werden. Komplette Alben werden anhand ihrer Tags gruppiert. Das genaue Schema lässt sich unter <span style="color: green">Preferences | Advanced | Tools | ReplayGain Scanner</span> einsehen und verändern (<a href="https://www.audiohq.de/articles/foobar/replaygain/new/replaygain-preferences-pattern.png">Screenshot</a>).</p><p>Soll jeweils ein Ordner als Album betrachtet werden, dann wählen Sie den Befehl <span style="color: green">Scan selection as albums (by folders)</span>. Diese Option zunächst unter <span style="color: green">Preferences | Display | Context Menu</span> freigeschaltet werden (<a href="https://www.audiohq.de/articles/foobar/replaygain/new/replaygain-menu-folders.png">Screenshot</a>).</p><p>Danach werden die Dateien untersucht:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/replaygain/new/replaygain-progress.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/replaygain/new/replaygain-progress.png" /></span></p><p>Im Anschluss sehen Sie ein Ergebnisfenster wie dieses:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/replaygain/new/replaygain-results.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/replaygain/new/replaygain-results.png" /></span></p><p>Bestätigen Sie es per Klick auf <span style="color: green">Update File Tags</span>. Die ermittelten Daten werden daraufhin in den Tags der Audiodateien gespeichert. Sie können dieses Fenster unterdrücken, indem Sie unter <span style="color: green">Preferences | Advanced | Tools | ReplayGain Scanner</span> die Option <span style="color: green">Quiet Mode</span> aktivieren. Der Scanner speichert seine Ergebnisse dann sofort.</p><br /><p><a id="preferences"><strong>ReplayGain beim Abspielen aktivieren</strong></a></p><p>Um die Lautstärkeanpassung zu steuern, wechseln sie zur Einstellungsseite <span style="color: green">Preferences | Playback</span>. </p><p>Unter <span style="color: green">Source Mode</span> können Sie zwischen trackbasierter und albumbasierter Lautstärkeanpassung umschalten. Erstere empfiehlt sich bei aus mehreren Einzeltracks zusammengestellten Playlists, &quot;Album&quot; dagegen eignet sich für komplette Alben.</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/replaygain/source_mode.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/replaygain/source_mode.png" /></span></p><p>Die Option <span style="color: green">Processing</span> bestimmt, was geschehen soll. Sie können hier zwischen einer Lautstärkeanpassung, Clippingvermeidung, oder einer Kombination aus beiden auswählen. Der Eintrag <span style="color: green">None</span> schaltet die Lautstärkekorrektur ganz ab. Sie müssen die vom Scanner eingetragengen Werte also nicht entfernen, wenn Sie keine Lautstärkeanpassung wünschen.</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/replaygain/processing.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/replaygain/processing.png" /></span></p><p>Unter <span style="color: green">Preamp</span> legen Sie fest, welche Referenzlautstärke der Lautstärkeanpassung zugrundeliegen soll.</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/replaygain/preamp.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/replaygain/preamp.png" /></span></p><p>Sie beträgt normalerweise 89dB, was von vielen Anwendern allerdings als zu leise empfunden wird. Eine Erhöhung auf 92 oder 95 dB ist deshalb in Erwägung zu ziehen, höhere Werte sollten vermieden werden, da es hier unweigerlich zu Clipping kommen wird. Die obere Leiste steht für Dateien, die auf ihre Lautstärke hin analysiert wurden, die untere Leiste für Dateien, bei denen dies noch nicht geschehen ist. Belässt man den oberen Wert bei 89dB, dann ist eine Verringerung des unteren Wertes empfehlenswert, da sich die Lautstärke beim Wechsel auf eine nicht analysierte Datei ansonsten schlagartig erhöhen kann.</p><p>Um Missverständnissen vorzubeugen: Die hier eingestellte Referenzlautstärke wirkt sich nicht auf den im vorangegangenen Abschnitt beschriebenen ReplayGain-Scanner aus. Die Preamp-Einstellungen führen lediglich dazu, dass zur angepassten Lautstärke eines Titels nochmal der eingestellte Wert hinzuaddiert wird. Beispiel: ein Track Gain von -6 dB führt bei einem Preamp von +2 dB dazu, dass die Lautstärke des Tracks in der Summe um 4 dB verringert wird.</p><br /><p><a id="apply"><strong>MP3-Dateien für andere Programme oder portable Player angleichen</strong></a></p><p>Die hier vorgestellten Funktionen wirken sich nur in foobar2000 selbst aus. Sollen MP3-Dateien für andere Programme oder portable Player angepasst werden, dann verwenden Sie dazu nach der Ausführung der in diesem Artikel vorgestellten ReplayGain-Analyse den Kontextmenübefehl <span style="color: green">ReplayGain | Apply ReplayGain to MP3 data</span>. Sie können hier ebenfalls zwischen track- und albumbasierter Anpassung auswählen. Die Ziellautstärke können Sie unter <span style="color: green">Preferences | Advanced | Tools | ReplayGain Scanner | Target MP3 alteration volume level</span> festlegen. Standardwert sind 89 dB.</p><p>Beim Bearbeiten der Dateien werden vorhandene ReplayGain-Tags aktualisiert, um den neuen Abstand der Lautstärke zum Referenzwert von 89 dB widerzuspiegeln. Hatte also eine Datei einen Track Gain von -6.2 dB, dann beträgt der Wert nach dem Anpassen -0.2 dB, da die Lautstärke der Datei durch den Vorgang verringert wurde. Die leichte Abweichung vom Zielwert von 89 dB erklärt sich dadurch, dass die Anpassung beim MP3-Format auf 1.5dB-Schritte beschränkt ist.</p><p>Andere Audioformate setzen auf flexibles ReplayGain und unterstützen deshalb diese Möglichkeit nicht.</p><br /><p><a id="convert"><strong>Lautstärkeanpassung beim Konvertieren</strong></a></p><p>Beim Konvertieren von Audiodateien ist eine vorherige Lautstärkeangleichung ebenfalls möglich, die Optionen gleichen den hier vorgestellten. Darüber hinaus können neu eingelesene CDs nach dem Rippen automatisch analysiert werden. Näheres dazu erfahren Sie in einem <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=13">gesonderten Artikel</a>.</p><br /><p><a id="volume_control"><strong>Manuelle Lautstärkeregelung</strong></a></p><p>Die Lautstärkeregelung kann wahlweise in der Toolbar oder der Statusleiste eingeblendet werden. Rechtsklicken Sie dazu auf die Leiste und wählen Sie den entsprechenden Eintrag aus.</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/replaygain/new/volume-toolbar.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/replaygain/new/volume-toolbar.png" /></span></p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/replaygain/new/volume-statusbar.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/replaygain/new/volume-statusbar.png" /></span></p><p>Befindet man sich mit dem Mauszeiger über der Anzeige, dann kann die Lautstärke mit dem Mausrad geregelt werden.</p><p>Darüber hinaus kann auch die Tastatur verwendet werden. Lautstärkeregelungen auf diversen Multimediatastaturen sollten von Haus aus funktionieren. Sollte dies nicht der Fall sein oder sollen andere, wie z.B. Plus- und Minustasten zum Einsatz kommen, dann suchen Sie unter <span style="color: green">Preferences, Keyboard Shortcuts</span> nach den entsprechenden Befehlen mit <span style="color: darkred">Volume</span> und verknüpfen Sie sie mit der gewünschten Tastenkombination (<a href="https://www.audiohq.de/articles/foobar/replaygain/new/volume-shortcuts.png">Screenshot</a>).</p><p>Diese können auf Wunsch auch aus anderen Programmen heraus funktionieren, indem man sie als <span style="color: green">Global Hotkey</span> definiert.</p><br /><p><a id="shuffle"><strong>Shuffle-Wiedergabe</strong></a></p><p>Kurztipp: Wäre es nicht praktisch, bei der zufälligen Wiedergabe von Titeln (&quot;Shuffle&quot;) automatisch zur trackbasierten Anpassung zu wechseln? Dies ermöglicht die Komponente <a href="http://www.foobar2000.org/components/view/foo_rg_trn">Replaygain override</a>, konfigurierbar unter <span style="color: green">Preferences | Playback | Replaygain override</span>:</p><p><a href="https://www.audiohq.de/articles/foobar/replaygain/replaygain_override.png"><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/replaygain/replaygain_override_small.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/replaygain/replaygain_override_small.png" /></span></a></p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (Frank Bicking)]]></author>
			<pubDate>Sat, 25 Feb 2006 10:59:51 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=12&amp;action=new</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[foobar2000: File Operations - Organisieren von Dateien und Ordnern]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=1225&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p><a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=14">foobar2000</a> ist ein sehr mächtiges Programm zum Umbenennen, Kopieren und Verschieben von Dateien, kurz gesagt zum Organisieren eines Musikarchivs. Zwei Pluspunkte gegenüber anderen Programmen sind dabei die Unterstützung von frei definierbaren Tagfeldern (siehe <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=775">flexibles Tagging</a>) und die Möglichkeit, komplette Ordnerstrukturen zu verändern und dabei die in den Albumordnern vorhandenen Zusatzdateien wie Playlists oder Coverscans mitzuverschieben.</p><p>Voraussetzung für die Durchführung der folgenden Aktionen ist, dass Sie die zu organisierenden Dateien bereits mit Tags versehen haben. Sie können sich zu diesem Zweck unsere Anleitung <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=11">Taggen von Audiodateien</a> durchlesen.</p><br /><p><strong>Inhaltsverzeichnis</strong></p><p><a href="#fileoperations">File Operations aufrufen</a><br /><a href="#rename">Einfaches Umbenennen von Dateien</a><br /><a href="#move">Anlegen von Ordnerstrukturen anhand der Tags</a><br /><a href="#copy">Dateien oder Ordnerstrukturen kopieren</a><br /><a href="#replacements">Umgang mit Sonderzeichen</a><br /><a href="#delete">Dateien löschen</a></p><br /><p><a id="fileoperations"><strong>File Operations aufrufen</strong></a></p><p>Alle nötigen Einstellungen können Sie im gleichen Fenster vornehmen. Markieren Sie dazu die zu bearbeitenden Dateien in der Playlist, führen Sie einen Rechtsklick aus, und rufen Sie aus dem Untermenü <span style="color: green">File Operations</span>, je nachdem welche Funktion ausgeführt werden soll, den Menüpunkt <span style="color: green">Copy to</span> (Kopieren), <span style="color: green">Move to</span> (Verschieben) oder <span style="color: green">Rename to</span> (Umbenennen) aus.</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/fileops/fileops-menu.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/fileops/fileops-menu.png" /></span></p><p>Sollten diese Befehle nicht verfügbar sein, dann führen Sie die foobar2000-Installation bitte (ohne zu deinstallieren) erneut aus und aktivieren Sie während des Setups den Eintrag <span style="color: green">Optional features | File Operations</span>.</p><p>Es erscheint folgendes Fenster:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/fileops/fileops.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/fileops/fileops.png" /></span></p><br /><p><a id="rename"><strong>Einfaches Umbenennen von Dateien</strong></a></p><p>Möchten Sie Dateien lediglich umbenennen, dann wählen Sie oben unter <span style="color: green">Operation</span> den Eintrag <span style="color: green">Rename</span> aus. Da die Dateien dabei in ihren ursprünglichen Ordnern belassen werden, bleibt die Zeile <span style="color: green">Destination folder</span> daraufhin ausgegraut.</p><p>Anschließend können Sie im Bereich <span style="color: green">File name pattern</span> ein Namensschema eingeben. Zum Einsatz kommt dabei die leistungsfähige <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=1090">Titleformatting-Sprache</a>. Ein Beispiel für ein solches Format ist <span style="color: darkred">%tracknumber%. %title%</span>. Über die daneben liegende Schaltfläche <span style="color: green">...</span> können Sie aus vorgegebenen Schemas auswählen. Die linke Spalte des Auswahlfensters ist beim Umbenennen deaktiviert; Ordnernamen können mit dem Befehl <span style="color: green">Move</span> geändert werden, dazu mehr im nächsten Abschnitt.</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/fileops/fileops-pattern.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/fileops/fileops-pattern.png" /></span></p><p>Darunter wird Ihnen in einer Vorschau angezeigt, wie die fertigen Dateinamen aussehen würden. In diesem einfachen Beispiel wird lediglich das Trennzeichen zwischen Nummer und Titel geändert:</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/fileops/fileops-rename.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/fileops/fileops-rename.png" /></span></p><p>Nach einem Klick auf <span style="color: green">Run</span> werden die Dateien umbenannt.</p><p>Für den Fall, dass die Dateinamen bereits dem angegebenen Schema entsprechen, bleibt die Vorschau übrigens leer.</p><br /><p><a id="move"><strong>Anlegen von Ordnerstrukturen anhand der Tags</strong></a></p><p>Haben Sie einen Ordner von bereits ordentlich getaggeten Einzeltracks, die nun anhand der Tags in einer Ordnerstruktur organisiert werden sollen, dann wählen Sie oben als Aktionstyp <span style="color: green">Move</span> aus. Wählen Sie anschließend unter <span style="color: green">Destination folder</span> das Ausgangsverzeichnis ihrer Musiksammlung aus, also etwa <span style="color: darkred">D:\Musik</span>.</p><p>Im Unterschied zum vorherigen Abschnitt legen Sie nun unter <span style="color: green">File naming pattern</span> eine Ordnerstruktur als Format fest. Dazu werden die einzelnen Unterordner durch Backslashes voneinander getrennt, z.B. <span style="color: darkred">%album artist%\&#039;[&#039;%date%&#039;]&#039; %album%\%tracknumber%. %title%</span>. Beachten Sie dabei die einfachen Anführungszeichen um Klammern und andere Zeichen, die zur Titleformatting-Syntax gehören. Hilfreich ist an dieser Stelle erneut der über die Schaltfläche <span style="color: green">...</span> erreichbare <span style="color: green">Pattern Selector</span>.</p><p><span class="postimg"><img src="https://www.audiohq.de/articles/foobar/fileops/fileops-move.png" alt="https://www.audiohq.de/articles/foobar/fileops/fileops-move.png" /></span></p><p>Um zusätzliche in den Albumordnern enthaltene Dateien wie Bilder oder Cuesheets mit zu verschieben, stellen Sie sicher, dass die Option <span style="color: green">Move entire source folder content</span> aktiviert ist. Ebenfalls ist es sinnvoll, übrig bleibende leere Ordner über die Einstellung daneben automatisch löschen zu lassen. Damit eignet sich diese Vorgehensweise auch zum Umordnen bereits existierender Ordnerstrukturen.</p><p>Anhand der Vorschau können Sie wieder genau sehen, welche Operationen ausgeführt werden sollen. Ein Klick auf <span style="color: green">Run</span> startet die Aktion.</p><p>Sie müssen File Operations übrigens nicht für jedes Album einzeln aufrufen, sondern können vorher gleich alle zu bearbeitenden Alben in der Playlist auswählen, das hier betrachtete Album dient nur zur Anschauung. Häufig durchgeführte Aktionen können Sie zudem oben rechts im Fenster als Presets abspeichern.</p><br /><p><a id="copy"><strong>Dateien oder Ordnerstrukturen kopieren</strong></a></p><p>Um Dateien nicht zu verschieben sondern zu kopieren, wählen Sie statt <span style="color: green">Move</span> die Operation <span style="color: green">Copy</span> aus. Die restlichen Einstellungen sind die gleichen, die Aktion unterscheidet sich beim Ausführen nur dadurch, dass die Quelldateien und -ordner unberührt bleiben. Natürlich können Zusatzdateien wieder mitkopiert werden.</p><p>Ist Ihr Zielmedium z.B. ein MP3-Player und möchten Sie, dass die Dateien dabei gleich konvertiert werden, z.B. in das MP3-Format mit niedrigerer Qualitätsstufe, dann folgen Sie unserer <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=13">Anleitung zum Konvertieren von Dateien</a>. Auch dabei können Sie die in diesem Artikel erklärten Ordnerstrukturen anlegen.</p><br /><p><a id="replacements"><strong>Umgang mit Sonderzeichen</strong></a></p><p>Tags können Zeichen enthalten, die in Windows-Dateinamen nicht erlaubt sind. Diese werden nach festen Regeln ersetzt:</p><div class="codebox"><pre><code>&lt; wird zu _ (Unterstrich)
&gt; wird zu _ (Unterstrich)
: wird zu - (Minus)
&quot; wird zu &#039;&#039; (zwei einfache Anführungszeichen)
/ wird zu - (Minus)
\ wird zu - (Minus)
| wird zu - (Minus)
? wird entfernt
* wird zu x</code></pre></div><p>Mit Hilfe von <a href="http://wiki.hydrogenaudio.org/index.php?title=Foobar2000:Title_Formatting_Reference#.24replace.28a.2Cb.2Cc.29">$replace()</a> können Sie eigene Ersetzungsregeln festlegen, z.B. <span style="color: darkred">$replace(%artist% - %title%,&lt;,-,&gt;,-)</span>. Ausgenommen davon sind / und \, die bereits bei der Auswertung von Feldern wie %title% ersetzt werden, um Konflikte mit den identischen Trennzeichen für Unterordner zu vermeiden.</p><br /><p><a id="delete"><strong>Dateien löschen</strong></a></p><p>Nicht mehr benötigte Dateien können über den Kontextmenübefehl <span style="color: green">File Operations | Delete</span> von der Festplatte gelöscht werden. Die Dateien werden dabei zunächst in den Papierkorb verschoben. Bleiben dabei leere Ordner übrig, dann werden Sie gefragt, ob diese gelöscht werden können.</p><p>Komplette Albumordner mitsamt darin enthaltener zusätzlicher Dateien (beispielsweise Bilder) zu löschen ist derzeit leider noch nicht möglich.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (Frank Bicking)]]></author>
			<pubDate>Sun, 31 Jul 2005 20:09:11 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=1225&amp;action=new</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[foobar2000: Album List - Ordnerstrukturen erzeugen]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=1089&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Die Album List bietet Ihnen einen als Verzeichnisbaum dargestellten Überblick über die in der Media Library von <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=14">foobar2000</a> erfassten Audiodateien. Die Ansicht können Sie dabei völlig frei festgelegen, flexibler als mit jeder anderen Software. Zum Einsatz kommt dabei <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=1090">Title Formatting</a>, das auch in vielen anderen Bereichen innerhalb des Programms eine bedeutende Rolle spielt.</p><p>Die Album List ist in der Standard-Installation von foobar2000 enthalten und kann über den Menübefehl <span style="color: green">Library | Album list</span> aufgerufen oder direkt in das <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=20417">Layout</a> eingebunden werden.</p><br /><p><strong>Ebenen festlegen</strong></p><p>Die für die Album List notwendige Syntax ist anhand der vordefinierten Ansichten schnell erklärt. Standardmäßig ist <span style="color: green">by artist/album</span> als <span style="color: green">View</span> ausgewählt. Das dahinterstehende Format finden Sie in den Einstellungen unter <span style="color: green">Preferences | Media Libary | Album List</span>, es lautet derzeit:<br /></p><div class="quotebox"><blockquote><p>[%album artist% - ][&#039;[&#039;%date%&#039;]&#039; ]%album%|[[%discnumber%.]%tracknumber%. ][%track artist% - ]%title%</p></blockquote></div><p>Mehrere Ebenen werden durch <span style="color: darkred">|</span> voneinander getrennt. So würde beispielsweise eine kleine, unscheinbare Änderung unmittelbar hinter <span style="color: darkred">%album artist%</span> ausreichen, um Interpreten und Albumtitel nicht nebeneinander aufzulisten, sondern die Alben in einer tieferen Ebene unterhalb jedes einzelnen Artists anzuzeigen, die dazu in der Baumansicht aufgeklappt werden müssen:<br /></p><div class="quotebox"><blockquote><p>[%album artist%|][&#039;[&#039;%date%&#039;]&#039; ]%album%|[[%discnumber%.]%tracknumber%. ][%track artist% - ]%title%</p></blockquote></div><p>Analog könnten Sie für die Discnumber verfahren, um bei Alben mit mehreren CDs unterhalb des Albumtitels einen Ordner für jede einzelne CD einzufügen, in dem sich dann die jeweiligen Tracks befinden:<br /></p><div class="quotebox"><blockquote><p>[%album artist%|][&#039;[&#039;%date%&#039;]&#039; ]%album%|[Disc %discnumber%|]%tracknumber%. ][%track artist% - ]%title%</p></blockquote></div><br /><p><strong>Bedingte Anzeige von Ebenen</strong></p><p>Eckige Klammern sorgen dafür, dass bestimmte Trennzeichen oder ganze Ebenen nur angezeigt werden, wenn die entsprechenden Felder vorhanden sind. Sie können auch <span style="color: darkred">$if</span>-Funktionen verwenden, wie ich sie Ihnen in den <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=1090">Title-Formatting-Grundlagen</a> vorgestellt habe, um die angezeigten Einträge zu beschränken.</p><br /><p><strong>Felder mit mehreren Werten</strong></p><p>foobar2000 erlaubt es, in Tags wie Genre oder Artist <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=11">mehrere Werte abzulegen</a>. Die Verwendung von <span style="color: darkred">%genre%</span> würde so getaggte Genres lediglich Komma-getrennt anzeigen, etwa <span style="color: darkred">Pop, Rock</span>. Mit folgender Syntax können Sie innerhalb der Album List für jeden dieser Werte jeweils einen eigenen Eintrag erzeugen:<br /></p><div class="quotebox"><blockquote><p>%&lt;genre&gt;%</p></blockquote></div><p>Im Ergebnis werden die Genres dann wie alle anderen untereinander aufgelistet:<br /></p><div class="quotebox"><blockquote><p>Pop<br />Rock</p></blockquote></div><p>So ist beispielsweise die vordefinierte Ansicht <span style="color: green">by genre</span> wie folgt definiert:<br /></p><div class="quotebox"><blockquote><p>%&lt;genre&gt;%|[%album artist% - ]%album%|[[%discnumber%.]%tracknumber%. ][%track artist% - ]%title%</p></blockquote></div><p>Auch eine Kombination mehrerer solcher Felder ist möglich:<br /></p><div class="quotebox"><blockquote><p>%&lt;genre&gt;%|%&lt;album artist&gt;%|%album%|[[%discnumber%.]%tracknumber%. ][%track artist% - ]%title%</p></blockquote></div><br /><p><strong>Sortierung von Tracks</strong></p><p>Senden Sie Tracks von der Album List an die Playlist, dann wirkt sich die Sortierung des gesamten Baumes auf deren Reihenfolge aus. Es sinnvoll, immer Einträge für die einzelnen Titel mit <span style="color: darkred">%tracknumber%</span> und <span style="color: darkred">%title%</span> mit in die Ansicht mit aufzunehmen, selbst wenn Sie die Album List selten so weit aufklappen, da die Reihenfolge der Tracks in der Playlist sonst durcheinander sein könnte.</p><br /><p><strong>Filter nutzen</strong></p><p>Wie Sie das Filter-Feld der Album List nutzen, erläutert der Artikel <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=20415">Query Syntax</a>.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (Frank Bicking)]]></author>
			<pubDate>Fri, 29 Jul 2005 17:27:56 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=1089&amp;action=new</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[foobar2000: Title Formatting]]></title>
			<link>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=1090&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Zentrales Element von <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=14">foobar2000</a> ist eine integrierte Formatierungssprache. Mit Title Formatting werden u.a. die Inhalte und Darstellung verschiedener Elemente der Oberfläche wie Titelleiste, Statusleiste, <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=1089">Album List</a> oder Playlist definiert, <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=11">Tagging-Operationen</a> gesteuert, das Schema von Dateinamen beim <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=1225">Umbenennen</a>, <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=13">Konvertieren</a> oder der <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=20414">Suche nach Album Art</a> festgelegt, und Tracks für die <a href="https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=12">ReplayGain-Analyse</a> oder die zufällige Wiedergabe (Shuffle) nach Alben gruppiert.</p><p>Da auch viele Komponenten darauf zurückgreifen, zieht sich Title Formatting wie ein roter Faden durch foobar2000. Um alle Möglichkeiten voll ausschöpfen zu können, sind grundlegende Kenntnisse unentbehrlich. Neue Nutzer sollten sich von Anfang an damit auseinandersetzen.</p><br /><p><strong>Inhaltsverzeichnis</strong></p><p><a href="#reference">Referenz</a><br /><a href="#metdata">Zugriff auf Tags</a><br /><a href="#technical">Zugriff auf technische Informationen</a><br /><a href="#missing">Behandlung von nicht vorhandenen Feldern</a><br /><a href="#escape">Klammern selbst ausgeben</a><br /><a href="#functions">Funktionen</a><br /><a href="#remappings">Field Remappings</a><br />* <a href="#artist">%artist%</a><br />* <a href="#album_artist">%album artist%</a><br />* <a href="#track_artist">%track artist%</a><br />* <a href="#tracknumber">%tracknumber%</a><br />* <a href="#title">%title%</a></p><br /><p><a id="reference"><strong>Referenz</strong></a></p><p>Ziel dieser Anleitung ist es, die wichtigsten Grundlagen zu vermitteln. Eine Auflistung aller Felder und Funktionen erhalten Sie aus dem Programm heraus über das Menü <span style="color: green">Help | Title Formatting Help</span> oder online im <a href="http://wiki.hydrogenaudio.org/index.php?title=Foobar2000:Title_Formatting_Reference">offiziellen Wiki</a>. </p><br /><p><a id="metdata"><strong>Zugriff auf Tags</strong></a></p><p>Title Formatting ermöglicht den Zugriff auf die Tags von Audiodateien. Dabei kann es sich zum Beispiel um Playlist-Einträge handeln, oder um die momentan abgespielte Datei, die in Titel- und Statusleiste formatiert wird. Um auf ein bestimmtes Feld zuzugreifen, setzen Sie den Feldnamen in Prozentzeichen:<br /></p><div class="quotebox"><blockquote><p>%title%</p></blockquote></div><p>Bei Anwendung auf einen bestimmten Track fügt foobar2000 den Titel entsprechend ein:<br /></p><div class="quotebox"><blockquote><p>White Shadows</p></blockquote></div><p>Auch mehrere Felder in einem Format sind möglich:<br /></p><div class="quotebox"><blockquote><p>%artist% - %album% - %tracknumber% - %title%</p></blockquote></div><p>Wird zum Beispiel zu:<br /></p><div class="quotebox"><blockquote><p>Coldplay - X&amp;Y - 03 - White Shadows</p></blockquote></div><p>Statischer Text wie Bindestriche, die in der Sprache ohne spezielle Bedeutung sind, wird so wie er dasteht ausgegeben. Ob Sie die Feldnamen groß oder klein schreiben, spielt keine Rolle, durchgängige Kleinschreibung hat sich aber eingebürgert.</p><br /><p><a id="technical"><strong>Zugriff auf technische Informationen</strong></a></p><p>Auch für andere Angaben sind entsprechende Felder vorhanden:<br /></p><div class="quotebox"><blockquote><p>%codec%, %bitrate% kbps, %samplerate% Hz</p></blockquote></div><br /><p><a id="missing"><strong>Behandlung von nicht vorhandenen Feldern</strong></a></p><p>Existiert ein Feld nicht, dann wird ein Fragezeichen zurückgegeben, um darauf aufmerksam zu machen. Folgendes Format:<br /></p><div class="quotebox"><blockquote><p>%tracknumber%. %title%</p></blockquote></div><p>würde bei Nichtvorhandensein einer Tracknumber zu:<br /></p><div class="quotebox"><blockquote><p>?. White Shadows</p></blockquote></div><p>Um dies zu verhindern und fehlende Felder sowie deren angrenzende Zeichen zu ignorieren, setzen Sie diese in eckige Klammern:<br /></p><div class="quotebox"><blockquote><p>[%tracknumber%. ]%title%</p></blockquote></div><p>Ist ein innerhalb von eckigen Klammern angegebenes Feld vorhanden, dann wird der gesamte Text innerhalb der Klammern angezeigt:<br /></p><div class="quotebox"><blockquote><p>03. White Shadows</p></blockquote></div><p>Ist kein zwischen eckigen Klammern angegebenes Feld vorhanden, dann wird alles, was zwischen ihnen steht, ignoriert. Als Ergebnis erhiellten Sie dann z.B. nur den Titel:<br /></p><div class="quotebox"><blockquote><p>White Shadows</p></blockquote></div><br /><p><a id="escape"><strong>Klammern selbst ausgeben</strong></a></p><p>Um runde und eckige Klammern sowie andere Steuerzeichen selbst darzustellen, müssen Sie diese in Anführungszeichen setzen:<br /></p><div class="quotebox"><blockquote><p>[&#039;[&#039;%date%&#039;]&#039; ]%album%</p></blockquote></div><br /><p><a id="functions"><strong>Funktionen</strong></a></p><p>Alternativ können Sie über Funktionen einen alternativen Text für fehlende Felder anzeigen:<br /></p><div class="quotebox"><blockquote><p>$if2(%artist%,Unknown Artist)</p></blockquote></div><p>Bei $if2 handelt es sich um eine Kurzform der aus Programmiersprachen bekannten <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bedingte_Anweisung_und_Verzweigung">if-Anweisung</a>:<br /></p><div class="quotebox"><blockquote><p>$if(%artist%,%artist%,Unknown Artist)</p></blockquote></div><p>Der erste Parameter stellt dabei die Bedingung dar. Wenn diese dadurch erfüllt ist, dass das angebene Feld vorhanden ist, dann wird der zweite Parameter zurückgegeben, sonst der dritte. <span style="color: darkred">$if2</span> ist die Kurzform für den Fall, dass Bedingung und zweiter Parameter übereinstimmen, wie es hier der Fall ist.</p><br /><p><a id="remappings"><strong>Field Remappings</strong></a></p><p>Einige Felder sind so definiert, dass sie nicht nur einen Tag abfragen. Dies geschieht häufig mit dem Ziel, bedingte Ausdrücke in Form von Funktionen überflüssig zu machen. Dank dieser Definitionen finden Sie in den Formaten, die innerhalb des Programms oder in diesen Anleitungen vorgegeben sind, kaum Funktionen, was Lesbarkeit und Wiederverwendbarkeit deutlich steigert. Im Folgenden einige Beispiele:</p><br /><p><a id="artist"><strong>%artist%</strong></a></p><p>Hier wird nicht nur der Artist aus dem Tag abgefragt, sondern, falls dieser fehlt, zusätzlich Composer und anschließend Performer.<br /></p><div class="quotebox"><blockquote><p>unnötig: $if3(%artist%,%composer%,%performer%)<br />es reicht: %artist%</p></blockquote></div><br /><p><a id="album_artist"><strong>%album artist%</strong></a></p><p>Das Feld &quot;Album Artist&quot; dient dazu, Alben mit mehreren Interpreten zu kennzeichen. Ein Beispiel:<br /></p><div class="codebox"><pre><code>Album Artist: Various Artists
Album: The Very Best of MTV Unplugged

    | Artist            | Title
----+-------------------+--------------------
 01 | Eric Clapton      | Tears in Heaven
 02 | Alanis Morissette | Ironic
 03 | R.E.M.            | Losing My Religion
    | ...               | ...
 17 | Sting             | Walking on the Moon</code></pre></div><p>Würden Sie in einem Benennungsschema für Dateien folgenden Ausdruck eingeben, dann erhielten Sie für jeden Interpreten einen eigenen Ordner:<br /></p><div class="quotebox"><blockquote><p>%artist%\%album%\%tracknumber%. %title%</p></blockquote></div><p>Nutzen Sie stattdessen das Feld Album Artist, dann wird das Album unter einem einzigen Ordner &quot;Various Artists&quot; abgelegt:<br /></p><div class="quotebox"><blockquote><p>%album artist%\%album%\%tracknumber%. %title%</p></blockquote></div><p>Dabei durchsucht der Ausdruck <span style="color: darkred">%album artist%</span> automatisch auch die Felder Artist, Composer und Performer, falls kein Album Artist vorhanden ist. <span style="color: darkred">%artist%</span> in diesem Schema zusätzlich durch Funktionen einzubringen, oder ein anderes Schema für normale Alben anzuwenden, ist nicht erforderlich.<br /></p><div class="quotebox"><blockquote><p>unnötig: $if2(%album artist%,%artist%)<br />es reicht: %album artist%</p></blockquote></div><p>Wenn Sie aus bestimmten Gründen eine Suche in anderen Feldern ausschließen möchten, dann können Sie auf einzelne Felder mit Hilfe der $meta-Funktion zugreifen - z.B. <span style="color: darkred">$meta(album artist)</span>.</p><br /><p><a id="track_artist"><strong>%track artist%</strong></a></p><p>Um bei Alben mit mehreren Interpreten zusätzlich den jeweiligen Artist vor dem Titel anzuzeigen, ergänzen Sie das Format wie folgt:<br /></p><div class="quotebox"><blockquote><p>%album artist%\%album%\%tracknumber%. [%track artist% - ]%title%</p></blockquote></div><p>Das Feld <span style="color: darkred">%track artist%</span> ist so definiert, dass es den Inhalt des Artist-Feldes zurückliefert, wenn sich Album Artist und Artist unterscheiden, und ansonsten ein Fragezeichen (daher die eckigen Klammern). Es wird kein Feld namens Track Artist im Tag benötigt.</p><br /><p><a id="tracknumber"><strong>%tracknumber%</strong></a></p><p>Für die Tracks 1 bis 9 wird die Tracknumber automatisch zweistellig mit führender Null zurückgegeben (d.h. 01 bis 09).<br /></p><div class="quotebox"><blockquote><p>unnötig: $num(%tracknumber%,2)<br />es reicht: %tracknumber%</p></blockquote></div><br /><p><a id="title"><strong>%title%</strong></a></p><p>Auch hier gibt es eine Sonderfunktion, die automatisch den Dateinamen zurückliefert, falls kein Titel existiert.<br /></p><div class="quotebox"><blockquote><p>unnötig: $if2(%title%,%filename_ext%)<br />es reicht: %title%</p></blockquote></div>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (Frank Bicking)]]></author>
			<pubDate>Sun, 24 Jul 2005 18:41:14 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=1090&amp;action=new</guid>
		</item>
	</channel>
</rss>
